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Wartburg 353 Pick Up „Trans“

(Wartburg 353-400 Trans, Baujahr 1986, Foto: Gemeinfrei)

Ich selber bin ja eher Fan des 311ers, aber ein Nachbar unseres Gartens fuhr damals so einen 353er Pick Up, den ich danach nie wieder im Straßenbild gesehen habe. Seiner war natürlich ziemlich runtergerockt, aber damals fuhren wahrscheinlich auch nur jene einen Pick Up, die ihn auch als Pick Up nutzten, was nicht nur auf den Lack ging. Aber auch heute noch ein Hingucker.

Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017


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2 Kommentare

  1. Chris Gueffroy11. Juli 2017 um 18:48

    Vom Design waren die Autos der DDR allesamt ganz weit vorne. Man muß sich ja immer vor Augen führen, daß der Trabbi P601, den alle als DEN Trabbi kennen, seit 1964 in Serie gebaut wurde, der Wartburg 353 seit 1966. Nur danach waren sie dann hoffnungslos veraltet, aufgrund des Embargos, der allgemeinen Ineffizienz und verheerender politischer Entscheidungen.
    Dazu kommen ja noch die ganzen Modelle, die vom Politbüro gar nicht erst abgesegnet wurden, aber mit denen die DDR durchaus auch VW hätte unter Druck setzen können.
    Die Autos aus dem Rest des Ostblocks waren dagegen größtenteils Lizenzbauten oder halblegale Kopien von veralteten westlichen Marken, oftmals auch noch hastig an die lokalen Gegebenheiten angepaßt, oder besser zusammengepfuscht, wie der Schiguli.

  2. frauhansen11. Juli 2017 um 21:48

    So weit war der Wartburg als Pickup ja gar nicht von der Realität entfernt.. wenngleich das Exemplar wohl aus Unfallschägen heraus entstanden ist und die Pritsche als Selbstbau erfahren hat.
    Der Barkas war ein Bus auf Wartburg Basis.. das würde auch die Basis herstellen können für nen grossen Pickup… quasi der RAM und er El Camino des Ostens :D

    Hach… ich geh grad wieder Bilder von nem Framo suchen …..

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