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Wie deutsche Rapper sich zu einer Klopperei verabreden

Ach, was waren wir Ghetto, wenn wir damals mit 10-15 Leuten einfach zu einem Platz gegangen sind, von dem wir wussten, dass sich da 10-15 Leute treffen, die ein paar Tage vorher irgendwen aus unserer Clique angemacht oder eins unserer Mädels vollgelabert hatten. Dann ging man da hin und „klärte“ das. Meistens blieb es bei einem wohlwollenden Gespräch. Wir waren ja keine Babaren und Rapper waren wir auch keine.

Heute ist mehr Twitter als Ghetto und so verabreden sich zwei deutsche Rapper schon mal per Twitter zu einer Klopperei, die dann bei einem der beiden vor der Haustür stattfinden soll. Mit höflich „bitte, bitte“ und alles. In Lichterfelde! Auch nicht sonderlich Ghetto-like.

Irgendwer macht dazu dann eine Veranstaltung auf Facebook und alle laden ihre Freunde ein. Bisher gibt es über 2800 Zusagen, Jan Böhmermann „nimmt vielleicht teil“. Da freut sich sicher die Berliner Polizei.

Bildschirmfoto 2015-01-13 um 08.44.54


(via reddit)

4 Kommentare

  1. Knaterpater13. Januar 2015 um 10:50

    „Schnieke, ich bring Limo und Kuchen mit! Du Hurensohn!“

  2. alx13. Januar 2015 um 10:51

    Hadi El-Dor war Geschäftsführer von Freunde von Niemand, einem Hiphop-Label und Manager von u.a. Vega , MoTrip und Sierra Kidd, aber nie ein Rapper. #kindergarten

  3. jothaka13. Januar 2015 um 16:44

    Wer oder Was ist ein Rapper?
    und überhaupt die Orthografie! Es heißt Flair nicht Fler, Da ist Flair im boiler-berlin.

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