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Wie Windräder Landschaften ruinieren

17 Kommentare

  1. MKzero24. Mai 2014 um 17:49

    Klar. Selektiv genau die schlimmsten stellen raussuchen. Passt. Und beim nächsten Mal zeigen wir dann, wie Faulgasanlagen der Umwelt helfen..

  2. Thomas24. Mai 2014 um 18:07

    Dass man mit Windkrafträdern durchaus Landschaften ruinieren kann, sieht man im Hunsrück. Zumal dort Anlagen in wenigen Kreisen konzentriert werden (http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/windenergie-rheinland-pfalz-rehborner-modell/-/id=1682/did=13110604/nid=1682/w5hlwi/). Manche Dörfer werden praktisch unbewohnbar.

    Davon profitieren wollen alle. Gebaut wird aber in Gemeinden, die sich sanieren wollen, und wo die Menschen zu spät davon Wind bekommen.

  3. Ronny24. Mai 2014 um 18:26

    MKzero,
    Übertreiben macht anschaulich. So war es schon immer.

  4. Marco24. Mai 2014 um 19:16

    Haha. Der Thomas. „zu spät davon Wind bekommen“ :D :D :D

  5. Christopher Bobsin24. Mai 2014 um 20:37

    Ronny,

    Na dann schau Dir Gorleben, Lubmin usw. an. Du bist ein Idiot wenn Du der Meinung bist das sowas die Dörfer unbewohnbar macht. Ich habe mehrere Saisons unter nem Windrad geschlafen im Zelt und ich habe sehr gut geschlafen. Das ist alles mache von Menschen die keine Ahnung haben und Ihr Maul aufreißen, unbewohnbare Dörfer, so ein Schwachsinn!!!
    Windräder sind etwas sehr Gutes!!! und allemal besser als Atomkraft, Kohle und Co.

  6. Alex24. Mai 2014 um 20:56

    Thomas,

    Man sieht auf der von Ihnen verlinkten Seite gar keine Bilder von verschandelnden Windrädern.
    Im Norden ( Friesland / Ostfriesland ) stören die Windanlagen seit 10 oder 15 Jahren nicht.
    Aber Sie bekommen bestimmt auch Kopfschmerzen von Sendemasten die noch nicht in Betrieb sind.

  7. Ronny24. Mai 2014 um 21:35

    Christopher Bobsin,
    Es tut mir ja für jene sehr leid, die Ironie auch dann nicht erkennen, wenn diese selbst im Beitrag als solche ausgewiesen wird. Schlimmer noch, wenn diese Pfeifen dann völlig überstürzt „ihr Maul aufreißen“, weil sie zu merkbefreit sind, die paar Buchstaben auch aneinanderreihen zu können. Diese Volltrottel. Und, Christopher, seit genau eben gehörst Du zu genau jenen. Glückwunsch!

  8. ThK24. Mai 2014 um 21:54

    Ich verstehe das nicht, alle heulen erst rum wegen Kohlekraftwerke, dann wegen Atomkraftwerke und jetzt wegen Windkraftwerke, aber Licht, Fernsehen und Internet wollen fast alle haben und nutzen. Wer das eine will muss das andere mögen.
    Aus meiner Sicht gibt es zwei super Maßnahmen um das Problem einzuschränken:
    1. Elektrische Geräte weniger oder gar nicht nutzen (weniger oder gar kein Strom erforderlich).
    2. Die Energieerzeugung wählen welche langfristig das kleinere Übel für die Umwelt bedeutet und ich rede nicht nur von CO2.

    Also versucht doch mal eure Geräte abzuschalten, vielleicht gibt es dann weniger (Kohle-, Atom-, Photovoltaik- oder Windkraftwerke). Na wer fängt an?

  9. kecko24. Mai 2014 um 23:30

    Falls es jemanden interessiert, es ist das Kraft(futtermisch)werk Weisweiler.
    Ist im Rating für Umweltschäden ganz vorne mit dabei.

  10. floh25. Mai 2014 um 16:26

    bin i froh dass mir net so ins hirn gschissen hoam wie euch…

  11. marco26. Mai 2014 um 08:29

    Ronny,

    Auf meinem Block hat das Ganze direkt die lokale Anti-Windkraft-Fraktion in die Kommentar gelockt…

  12. JackF26. Mai 2014 um 08:52

    Wir wollten mal ein Windrad nahe einem Dorf aufstellen (als sich das noch lohnte) und ratet mal wer dagegen war: die Grünen aus dem Dorf

  13. Filippo26. Mai 2014 um 11:01

    Es schüttelt mich immer wieder wenn Menschen sich wie hier für dumm, iditotisch, bescheuert erklären – in geschriebenen Worten, zeitversetzt und dazu auch noch unnötig. Wäre mir zu blöd. Nur schade, dass ich das dann lesen „muss“ (dazu mich zwingt keiner, nich aufregen!) wenn es eigentlich ein lustiger Beitrag war. Wiedersehn.

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