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Zauberei, die keine ist, aber doch vielleicht ein bisschen

Ich las mal ein Buch eines so genannten „Zauberers“. Ich weiß nicht mehr, wie genau es hies und wer es schrieb, aber er selber legte immer wieder Wert darauf, dass man ihn nicht „Zauberer“ nennt. Er sei keiner, meinte er immer wiederholend. Er sei ein Illusionist. Er tritt an, um Leute optisch zu täuschen und diese Täuschung als Zauberei zu verkaufen. Überraschung.

Wie auch immer: Norberto Jansenson ist einer dieser Tüpen. Er verkauft Illusionen als Zauberei und das macht er verdammt gut. „It’s magic“, möchte man fast sagen.

Und ich habe keine Ahnung, wie genau er das macht. Aber das macht sie eben aus, die Illusionisten.


(Direktlink, via reddit)

7 Kommentare

  1. Der Tentakeltag23. März 2013 um 19:53

    Saugut.

  2. Friesenjung23. März 2013 um 20:02

    Der Trick ist verdammt gut, aber wer etwas genauer hinschaut, versteht, wie er funktioniert. Dennoch, einfach toll!

  3. Der Tentakeltag23. März 2013 um 21:37

    Dicke Empfehlung auch für dieses Video.:

  4. Daniel24. März 2013 um 13:09

    War es vielleicht die Kurzgeschichte „Eisenheim der Illusionist“ von Steven Millhauser – Verfilmung „The Illusionist“ (2006)???

  5. Anonymous30. März 2013 um 22:46

    schön geschnitten das video

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