Dustin Ballard von There I Ruined It zeigt, wie er seine mitunter urkomischen Song-Mashups und Parodien mithilfe von KI-Technologie und seiner eigenen Stimme kreiert, die er hier zum ersten Mal in echt hören lässt.
There I Ruined It packt hier Blink-182 mit Céline Dion in einen Topf und rührt einmal um. Das fasst die Popularmusik der späten 1990er ganz wunderbar zusammen, wie ich finde.
Ich finde ja, dass man bei There I Ruined It mittlerweile nicht mehr von „ruinieren“ sprechen sollte, sondern eher vom Veredeln. Wie ein mal mehr sehr großartig.
Sorry, aber das, was There I Ruined It da regelmäßig abliefert, ist in meinen Ohren halt auch musikalische Kunst, von der wir vor 20 Jahren nicht geglaubt hätten, dass es diese so mal geben würde. Man muss das alles nicht mögen, aber ich lieb das sehr. Musik, die ich nie ernsthaft spielen würde, aber jeder dieser Songs sind ganz eigene kleine Meisterwerke. So wie dieses hier. Einmal mehr.
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