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18 Suchergebnisse für "funky jeff"

Funky Jeff – A Tribute Mix to Chain Reaction

Wer Techno im Berlin der 90er Jahre kennen und lieben gelernt hat, kam nicht umhin, Musik aus dem Hause Basic Channel zu hören. Das von Moritz von Oswald und Mark Ernestus gegründete Label erfand und etablierte den Dubtechno, der noch heute Musiker inspiriert. Einige sagen heute, dass das ebenso von
Ernestus und von Oswald gegründete Label Chain Reaction für ihre musikalische Sozialisation wichtiger war als eben Basic Channel. Während es dort immer recht dancefloororientiert rumpelte, widmete man sich bei Chain Reaction auch gerne mal den ruhigen Tönen, die dennoch immer in den Gewässern des Dubtechnos schwammen. Für mich waren zu jener Zeit beide Labels gleich wichtig und ich hätte auf keines verzichten wollen.

Funky Jeff hat der Berliner Legende jetzt einen Tribute Mix gezimmert, der an die gute alte Zeit erinnert und mich kurz in Erinnerungen schwelgen lässt.

Das Leben erfasst unser Dasein mit filmischer Präzision. Unsere subjektive Erfahrung aber versagt sich diesen scharf gezeichneten Bildern und Beschreibungen. Unsere Gefühle, unsere Affekte – sie strömen in irrationalen Momentaufnahmen auf uns ein und sind in ihrer Intensität nicht messbar. Schnell entgleiten uns diese Wahrnehmungen in ihrer Flüchtigkeit. Mit dieser Prämisse sehnen wir uns immer wieder nach deren Gestalt: Damit sie uns dem Unterbewussten begegnen lassen. Chain Reaction wurde im Jahre 1995 als Sublabel von Basic Channel gegründet. Peter Kuschnereit aka Substance, René Löwe aka Vainqueur, Torsten Pröfrock aka Various artists and Resilent, Andy Mellwig, Thomas Köner aka Porter Ricks, Gerhard Behles, Robert Henke, Torsten Pröfrock aka Monolake gehören zu den Künstlern, die das Gesicht des mittlerweile inaktiven Plattenlabels entscheidend prägten.

Chain Reactions ist ein Tribut an die Musik des Labels von 1995 bis 2003. Die Einflüsse reichen von Glitch Techno, über Dub bis hin zu Ambient. Die verwendete Music von Chain Reaction ist dabei vollkommen subjektiv motiviert verwendet worden. Um der Musik gerecht zu werden sollte sie auf einer angemessenen Stereoanlage abgespielt werden, damit die Wechselwirkung zwischen Delays, warmen Bassläufen und den alles umgebenden Klangkonstrukten erfahrbar wird.


(Direktlink)

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Funky Jeff – Boards Of Canada Remix Tribute

Jeff schreibt mir mit Hinweis auf seinen neusten Mix. Er mixt sich ja immer wieder gerne Mal durch die Produktionen seiner Lieblingsmusikanten und nimmt sich für diese 80 Minuten hier die Remixe vor, die über die Jahre so für Boards of Canada entstanden sind. Und es ist Montag, es ist bereits dunkel und es regnet. Könnte mir gerade keinen passenderen Soundtrack zum Draußen vorstellen.

Over 200 covers, remixes (unofficials) and edits of BOC here are some of my favorites. BOC takes me to a special place, I hope this mix will do the same for you through these new versions ! I did it on the spur of the moment at a friend’s place, with Pioneer mixer and CDJ-200, no loop, no effects, just cd’s.


(Direktlink)

Tracklist:
1) Intro : Children and god
2) Turquoise hexagon sun (Scintillation! remix)
3) Aquarius (Version 1)
4) Kaini industries (Unknown)
5) Roygbiv (Cryonaut extended cover)
6) Dayvan cowboy (Rocky bear re-edit)
7) Music is math (Just a cake remix)
8) Olson remix..(Unknown)
9) Olson (Jester remix)
10) Olson (Midland edit)
11) 5.9.78 (Scintillation! remix)
12) Tears from the compound eye (Orland Beltran remix)
13) Olson (Teaka remix)
14) Olson (Wrm remix)
15) Flute frum thing (TPSL remix)
16) Left drive side (Expanded edit)
17) Constants are changing (Wisp remix)
18) Wildlife analysis x8
19) Happy cycling Jap Jap remix
20) Corsair (Numbers station remix)

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Funky Jeff – Massive Attack Tribute Mix

Funky Jeff nimmt sich Massive Attack zur Brust und verquirlt hier 40 Nummern zur 2,5 stündigen Reise durch das Schaffen der Ausnahme-Band. Und genau das gebe ich mir jetzt.


(Direktlink, via Uwe)

Tracklist:
1) Massive intro
2) Protection
3) Inertia creeps
4) Black Milk
5) Manfred Mann : Tribute (Sampled on Black milk)
6) Les Négresses Vertes : Face à la mer (Massive attack remix)
7) Lately (Mark Pritchard remix)
8) Be thankful for what you got
9) Group four
10) Blue lines
11) Tom Scott & L.A. Express : Sneakin in the back
12) Antistar
13) I against I (Featuring Mos Def)
14) Butterfly caught
15) Girl I love you (She is in danger remix)
16) Angel
17) Three
18) Unfinished sympathy (Paul Oakenfold remix)
19) Unfinished sympathy (Nellee Hooper remix)
20) Unfinished sympathy extended remix
21) Paradise circus (Gui Boratto remix)
22) Man next door
23) Special cases ( Akufen remix )
24) Aaja sajan aaja : Khalnayak
25) Karmacoma (Bumper ball dub)
26) Karmacoma
27) Karmacoma (Napoli trip)
28) Startled insects : Cheetah
29) What your soul sings
30) Teardrop (Mad professor Mazaruni Vocal mix)
31) Teardrop (Virgin magnetic material remix)
32) Teardrop
33) Playing teardrop with vegetables
34) Everywhen
35) Nusrat Fateh Ali Khan : Mustt, Mustt (Massive attack remix)
36) Safe from harm (Just a groove dub)
37) Rising son
38) Exchange (Instrumental)
39) Polaroid girl
40) Exchange vocal

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Funky Jeff – Brian Eno Ambient Tribute

Funky Jeff, der immer wieder mal ganz großartige Tribute Mixe zusammenzimmert, hat sich für seinen aktuellen der Musik des Ambient-Urgesteins Brian Eno gewidmet und damit den perfekten Soundtrack für ein ausklingendes Wochenende geschaffen. So das man ganz entschleunigt in die nächste Woche stolpern kann.


(Direktlink, via Soulguru)

Tracklist:
1) How Music for airports came to be..
2) 2-1
3) An ending slow version
4) Thursday afternoon
5) An arc of doves
6) Cluster & Eno : Anna Pavlova
7) Harold Budd & Brian Eno : The pearl
8) I Dormienti
9) Bang on a can : 1-2
10) Stars
11) Under stars & Under stars II
12) Lyra
13) Dunwich beach, autumn,1960
14) Unfamiliar Wind (Leeks Hills)
15) Edward Hooper & Brian Eno : Lanzarote
16) Signals
17) The secret place
18) An ending ascent (Ethereal mix)
19) An ending ascent orignal mix
20) Deep blue day

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Future Sound of London Tribute, mixed by Funky Jeff

Der kanadische DJ Funky Jeff, der regelmäßig Tribute Mixe von herausstechenden Produzenten macht, hat sich nun die Produktionen von FSOL vorgenommen. Oder auch denen, die irgendwas mit den Tracks von FSOL gemein haben. Wenn man die ordentlich zusammenbrät, kann dabei – rein musikalisch – absolut gar nichts schief gehen. Und so schickt Funky Jeff hier den Hörer über drei Stunden lang auf eine Reise durch die FSOL Geschichte.


(Direktlink, via Swen)

Tracklist:
1) Test transmission 1 / Lost In The Mists Of Time
2) Dead can dance : Dawn of the iconoclast sampled on Papua new guinea
3) Papua new guinea
4) Meat beat manifesto : Radio Babylon sampled on Papua new guinea
5) Lifeforms (Path 4 featuring Elisabeth Fraser)
6) Curve : Rising (FSOL Headspace mix)
7) Yage
8) Her face forms in summertime
9) My Kingdom (part 1)
10) Smokin Japanese babe
11) Max
12) Elaborate burn
13) Ozric Tentacles: Phalarn dawn (Pungent Effulgent) sampled on My Kingdom
14) Ozric Tentacles: Agog in the ether
15) Tri Atma with Klaus Netzle : Microcosmos sampled on Cascade
16) Cascade
17) Vocal sample excerpt from Deep cover (1992 with Lawrence Fishburne)
18) Lifeforms
19) Andrew Grossart & Paul Williams : Shining Ice
20) William Thomson & Trevor Nightingale : Cloud Formations
21) Tomita : Venus In A Space Uniform Shining In Fluorescent Light (Williams: Close Encounters Of The Third Kind) sampled on Ill flower
22) Ill flower
23) Gong : A sparkling of clouds
24) It’s my mind that works
25) Eyes pop skin explode
25) Klaus Schulze : Airlights
26) Omnipresence
27) Stephen Lack as Cameron Vale excerpt from Scanners – sampled on Among myselves
28) Life from Ends featuring Talvin Singh
29) Miller explains the weirdness in the world – excerpt from Repo man sampled on It’s my mind that works
30) Little brother
31) Amorphous Androgynous : High tide on the sea of flesh
32) Translation 8 : the big blue
33) Slider
34) Far-out son of lung and the ramblings of a mad man
35) Stereo MC’s : Connected (FSOL remix)
36) Translation 3 : The lovers
37) Egypt
38) Glass
39) Amorphous Androgynous : Swab (Nmesh remix)
40) Mental Cube : Q
41) Papua new Guinea (Long 12 mix version)
42) Expander (Long 12 mix version)
43) Berzeck arcade 10k points video game sampled on Humanoid
44) Run DMC : Tougher than leather sampled on We have explosive
45) We have explosive
46) We have explosive (Semtex remix)
47) Papua new Guinea (Satoshi Tomiie remix)
48) Papua new Guinea (Hybrid remix)
49) Lifeforms (Wignomy brothers & Robag Wruhmes simetikon 002-006 re-edit)
50) Room 208
51) Fields of flowers
52) Everyone in the world is doing something without me
53) Vangelis : Rachel’s song sampled on My Kingdom
54) Domain
55) Photosynthesis

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Funky Jeff mixt Biosphere Tribute

Eigentlich ist das eher einer dieser perfekten Sonntagabend-Mixe, aber Sonntag haben wir gerade nicht und irgendwie wäre es auch schade, denn bis Sonntag ungehört zu lassen.

Biosphere. Das ist Ambient in seiner schönsten Form und den aktuell schillerndsten Klangfarben. Kein anderer hat es in den letzten Jahren so konsequent durchgezogen, seinen eigenen Soundlandschaften treu zu bleiben, auch wenn die wohl eher nur eine sehr eingefleischte und zahlenmäßig relativ überschaubare Hörerschaft haben dürfte. Aber diese weiß die Produktionen des Norwegers in jedem Falle sehr zu schätzen. So wie ich.

Der Kanadier Funky Jeff, der schon für alle möglichen seiner musikalischen Helden Tribute-Mixe gemacht hat und dessen Soundcloud Account voller Perlen steckt, hat hiermit die Handbremse in voller Fahrt gezogen und ganze 43 Tracks von Biosphere in 150 Minuten geparkt. Und es fliest. Ganz langsam aber stetig.

Wer will kann den ja auch bis Sonntag noch liegen lassen – ich höre den jetzt vor Arbeit, wo dann die Dubstep-Bässe wieder auf mich einschlagen werden. Welche Wonne, das hier als Aperitif haben zu können.


(Direktlink, via Lastbeat)

Tracklist:
1) Intro documentary
2) The silent orchestra
3) Laika
4) Poa alpina
5) Chukhung
6) The things I tell you
7) Kobresia
8) Lounge (From Insomnia)
9) Cannon hill
10) From a solid to a liquid
11) White lightning
12) Hyperborea
13) Antennaria
14) When the night was black
15) Microgravity
16) Cygnus-a
17) Mir
18) The shield
19) The seal and the hydrophone
20) Startoucher
21) The third planet
22) Nook & cranny
23) Le grand dôme
24) When I leave
25) Monju-2
26) Genkai-1
27) Oi-1
28) Novelty waves (Aedenna cycle ambient mix)
29) W/ Âne Brun : Temporary dive (Biosphere ambient mix)
30) W/ Âne Brun : Temporary dive (Clueless dubstep mix)
31) Space shuttle Endeavor launching and the Biosphere
32) Corona
33) Gravity assist
34) Freeze frames
35) In the shape of a flute
36) In triple time
37) Algae & Fungi part 1
38) Too fragile to walk on
39) Ancient campfire
40) Shape of no form
41) Silene
42) Bird watching
43) SETI project

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From Krautrock to Kosmiche Musik: 1970-82, mixed by Funky Jeff

Funky Jeff, den ich hier letztens erst mit seinem The Orb Mix hatte, hat seine Plattenregale erneut durchwühlt und sich dem Krautrock angenommen. Dabei mixt er sich durch ein Jahrzehnt deutscher Musikgeschichte, die vor Techno wohl so viel internationale Beachtung bekam, wie kaum was anderes. Viele der Platten hatte ich mal aus Sammlergründen gekauft und lange nicht mehr gehört, da macht die Tracklist Freude auf ein Wiederhören.



(Direktlink, Direktdownload, via Deepgoa, Foto: Can)

Tracklist:
1) Intro : Krautrock, the rebirth of Germany / BBC
2) Neu! : Hallogallo / Neu! (1972)
3) Neu! : Seeland / Neu! ’75 (1975)
4) Manuel Göttsching, Ash Ra Tempel : Echo waves / Inventions For Electric Guitar (1975)
5) Klaus Schulze : Electric love affair / La vie électronic (1974)
6) ibliss : High life / Supernova (1972)
7) Kraftwerk : Ruckzuck : Kraftwerk (1970)
8) Amon Düül II : Wie Der Wind Am Ende Einer Strasse / Wolf city (1972)
9) Can : Aumgn / Tago mago (1971)
10) Michael Bundt : La chasse aux microbes / Just landed cosmic kid (1977)
11) Roedelius : Glass from Jasper / Pink, blue and amber
12) Ashra : Deep distance / New age of Earth (1976)
13) Ashra : Ocean of tenderness / New age of Earth (1976)
14) Harmonia : Sehr kosmisch / Musik von Harmonia (1974)
15) EMAK (Elektronische Musik aus Köln) : Filmmusik / EMAK 1 (1982)
16) Kraftwerk : Autobahn / Autobahn (1974)
17) Kraftwerk : Komentenmelodie 1 / Autobahn (1974)
18) Manuel Göttsching : E2 E4 / E2 E4 (1981)
19) Final words on Krautrock…

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30 Jahre Ambient zusammengefasst in vier Stunden: Jeff Chill – The Third planet, 4 h 00 ambient-techno mix (1989-2019)

Jeff zieht mal wieder durch und fasst in einem vierstündigem Mix 30 Jahre Ambient in einer großartigen Playlist zusammen: Keep calm and listen to ambient.

One reason why ambient-techno of the early ’90s ambient/techno releases stands out as having a strong sense of the quirkily creepy in its own particular way, is the way it uses contrasting samples of a child quaveringly saying, „We had a dream last night,“ followed by a rougher sample saying, „We had the same dream,“ giving a track like the Third planet an unsettling feeling.

Weather it uses a good dancefloor sharpness to it even as or sneaky odd drones and samples through the mix, extraterrestrial themed, or SF samples from 2001, Blade runner, DJing this music will mostly, though, things continue on a deliciously unnerving pace throughout, gentle enough to go down easy but still just off enough to ensure you can’t call this new age folderol for the rave generation.


(Direktlink)

Tracklist:
1. The Martian Chronicles
2. Biosphere – The Third Planet
3. Thomas P. Heckmann – Raum2
4. The Orb – Plateau
5. Spacetime continuum – Archaic revival
6. Monolake – Void
7. Spacetime continuum – Transmitter
8. Richard H. Kirk – The Number of magic
9. The Shamen – Scientas (Irresistible Force remix)
10. The Shamen – Re-iteration (FSOL remix)
11. Hex – Hommonculus
12. Hydrosphere – Nebula
13. Morganisitic – In the shadow
14. Solar Quest – Singtree
15. Aphex Twin & Brian Eno – Rhubarb & Villages
16. Slowdive – In my mind (Reload remix)
17. µ-Ziq – Ethereal Murmurings
18. Boards of Canada w/ Rakim
19. Aleksi Perala – Escort
20. Sun electric – O’locco remix
21. The Arc – Something wonderful
22. Sven Vath – Sensual enjoyments
23. The KLF – Madrugada Eterna (Acid house edit)
24. FSOL – Papua New Guinea (Andrew Weatherall mix)
25. Leftfield – Fanfare of life
26. The 7 th plain – Millentum
27. Mouse on Mars – Frosh
28. 808 State – In yer face (Bicep remix)
29. Solar Quest – Acid Eye
30. Choice – Acid Eiffel
31. Robert Leiner – Aqua viva
32. Bandulu – Close ups
33. Derrick May – R-theme
34. Aril Brikha – Groove la Chord
35. Terence McKenna – Reclaim your mind
36. Bitstream – Crab Nebula
37. Ludwig A.F. Röhrscheid – Velocity
38. Jam & Spoon – Age of love (Luke Solomon remix)
39. Golden girls – Kinetic (David Morley mix)
40. Reload – Peschi
41. Nail – Cassioppeia
42. Nebula II – Bonsai Paradise
43. Aphex twin – Rhubarb (Child mix)
44. Skez – Reclaim your mind
45. Reload – Amenity

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Funkyloco – Exclusive Nightflight Guest Mix – 03.06.14

Diese Woche House-Music straight from Buenos Aires… aus Argentinien also. Funkyloco mixte für meinen gestrigen Nightflight auf Fritz 60 Minuten Underground-House zusammen.
Als ich ihn vor einigen Wochen nach nem Mix fragte, dachte ich eigentlich eher an eine Mischung aus Funk, Soul & Jazz infizierten HipHop-Beats… irgendwas, das an sein kürzlich erschienenes Album auf So Sound erinnert… äähm… Nö, gab’s nicht. Dafür gibt’s jetzt aber richtigen „Gute-Laune-Hands-Up-Sound“.

Haut rein… bis nächste Woche,
Tobi


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Tracklist:

01. Agent 818 – Hot Thing – emby
02. Demuir – Get Ready (Heart Beatin’) – Juiced Music
03. Inland Knights – Long Time – Drop Music
04. 4Peace – What About It (Jeff Dougler & Balu Remix)- Frosted Recordings
05. Chiqito – Oldskool Killah – Sanity
06. Funkyloco – Keep It Coming – Juiced Music
07. Jimi Polo – Express Yourself (Mousse T’s London Underground Dub) – Perfecto Red
08. Masimo Di Lena – Delirious – Love Letters From Oslo + (Ubu – Pixels Acapella)
09. Maxim Lebedev – The Soul – Juiced Music
10. Rafael Kakudo – Work – Clap Your Hands
11. Maurice Tamraz – Chunky Monkey – KleenHouse Music
12. Joeski – Sex On Acid – Maya Records

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

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