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	Kommentare zu: Aus der Präsentation zur Medienstudie Studie &#8222;BLIKK &#8220; 2017	</title>
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	<description>Liebe. Freiheit. Alles! Und Musik.</description>
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		<title>
		Von: Paula		</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/aus-der-praesentation-zu-medienstudie-studie-blikk-2017/comment-page-1/#comment-2173876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 11:44:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Fehler liegt nicht in der dilettantischen Präsentation, die jede Medienkompetenz vermissen lässt, sondern in der Studie selbst: sie ist ein wissenschaftliches Desaster. Wenn Eltern ihren hyperaktiven Kindern (weil sich sich nicht mit sich selbst oder anderen Kindern beschäftigen können), ein Smartphone geben, damit sie beschäftigt sind, kann man mit Nichten den Schluss ziehen, dass die Nutzung von Smartphones zu Hyperaktivität führt. Solche kausalen Irrwege ziehen sich scheinbar durch die ganze Studie, wie ihre Präsentation und das Fact Sheet vermuten lassen, denn die eigentliche Studie wird ja vorerst unter Verschluss gehalten?! 

Und die Medien loben die Studie, weil sie endlich beweist, dass Smartphones dumm, faul und dick machen: „Fett durch Handy“ titeln diverse Medien und übernehmen die Behauptungen der Studie, die sie durch nichts belegen kann. Und - dass muss man fairerweise sagen - auch nicht tut: immer wenn es um Fakten, Forschung und wissenschaftliche Erkenntnisse geht, zieht sich auf Vermutungen zurück.   

Medienpädagoge Prof. Dr. Vollbrecht beschreibt die BLIKK-Studie 2017 wie folgt: “Aufgrund ihrer methodischen Mängel und medienpädagogischen Schlichtheit wäre die Studie im Interesse der Autoren besser nicht erschienen. Das ist sie ja auch noch nicht vollständig, aber man kann ja schon mal über mögliche Risiken fabulieren (es ist bald Bundestagswahl). Das Ergebnis besteht in Plattitüden über handyfreie Zonen am Esstisch, und dass Klettern, Malen und Schwimmen auch ihren Platz im Kinderalltag haben sollten - schön, dass das jetzt auch Mediziner, wenn schon nicht erforschen (denn das haben sie nicht), so doch feststellen. Auch Bindungsprobleme, von denen fahrlässig geschrieben wird, wurden gar nicht erforscht.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fehler liegt nicht in der dilettantischen Präsentation, die jede Medienkompetenz vermissen lässt, sondern in der Studie selbst: sie ist ein wissenschaftliches Desaster. Wenn Eltern ihren hyperaktiven Kindern (weil sich sich nicht mit sich selbst oder anderen Kindern beschäftigen können), ein Smartphone geben, damit sie beschäftigt sind, kann man mit Nichten den Schluss ziehen, dass die Nutzung von Smartphones zu Hyperaktivität führt. Solche kausalen Irrwege ziehen sich scheinbar durch die ganze Studie, wie ihre Präsentation und das Fact Sheet vermuten lassen, denn die eigentliche Studie wird ja vorerst unter Verschluss gehalten?! </p>
<p>Und die Medien loben die Studie, weil sie endlich beweist, dass Smartphones dumm, faul und dick machen: „Fett durch Handy“ titeln diverse Medien und übernehmen die Behauptungen der Studie, die sie durch nichts belegen kann. Und &#8211; dass muss man fairerweise sagen &#8211; auch nicht tut: immer wenn es um Fakten, Forschung und wissenschaftliche Erkenntnisse geht, zieht sich auf Vermutungen zurück.   </p>
<p>Medienpädagoge Prof. Dr. Vollbrecht beschreibt die BLIKK-Studie 2017 wie folgt: “Aufgrund ihrer methodischen Mängel und medienpädagogischen Schlichtheit wäre die Studie im Interesse der Autoren besser nicht erschienen. Das ist sie ja auch noch nicht vollständig, aber man kann ja schon mal über mögliche Risiken fabulieren (es ist bald Bundestagswahl). Das Ergebnis besteht in Plattitüden über handyfreie Zonen am Esstisch, und dass Klettern, Malen und Schwimmen auch ihren Platz im Kinderalltag haben sollten &#8211; schön, dass das jetzt auch Mediziner, wenn schon nicht erforschen (denn das haben sie nicht), so doch feststellen. Auch Bindungsprobleme, von denen fahrlässig geschrieben wird, wurden gar nicht erforscht.“</p>
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		<title>
		Von: tollo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tollo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 12:22:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als wenn Blinde über Farbe diskutieren, wenigsten haben sie nicht in jeder Folie Cyber Cyber eingebaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wenn Blinde über Farbe diskutieren, wenigsten haben sie nicht in jeder Folie Cyber Cyber eingebaut.</p>
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		<title>
		Von: Joram		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joram]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 13:38:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde es schwer, einer Studie über Mediennutzung zu glauben, deren Initiatoren scheinbar keinen Plan von Medien haben. Selbst das i im KLIKK Schriftzug ist ein Telefon aus den 90ern. Bilder sind verzerrt, die powerpoint diagramme sind krude... Es fühlt sich an, als hätte der Postkutschenverband eine Studie angefertigt, inwieweit Elektrofahrzeuge das Fahrverhalten ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es schwer, einer Studie über Mediennutzung zu glauben, deren Initiatoren scheinbar keinen Plan von Medien haben. Selbst das i im KLIKK Schriftzug ist ein Telefon aus den 90ern. Bilder sind verzerrt, die powerpoint diagramme sind krude&#8230; Es fühlt sich an, als hätte der Postkutschenverband eine Studie angefertigt, inwieweit Elektrofahrzeuge das Fahrverhalten ändern.</p>
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		<title>
		Von: Richard		</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/aus-der-praesentation-zu-medienstudie-studie-blikk-2017/comment-page-1/#comment-2172613</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 09:47:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/aus-der-praesentation-zu-medienstudie-studie-blikk-2017/comment-page-1/#comment-2172608&quot;&gt;Robin&lt;/a&gt;.

Das wäre aber &quot;Daddeln&quot; (siehe: https://de.wiktionary.org/wiki/daddeln) So muss ich davon ausgehen, dass das Bundesministerium für Gesundheit davon ausgeht, das Datteln schädigend für unsere Kinder sind. :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/aus-der-praesentation-zu-medienstudie-studie-blikk-2017/comment-page-1/#comment-2172608">Robin</a>.</p>
<p>Das wäre aber &#8222;Daddeln&#8220; (siehe: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/daddeln" rel="nofollow ugc">https://de.wiktionary.org/wiki/daddeln</a>) So muss ich davon ausgehen, dass das Bundesministerium für Gesundheit davon ausgeht, das Datteln schädigend für unsere Kinder sind. :D</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Balthasar		</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/aus-der-praesentation-zu-medienstudie-studie-blikk-2017/comment-page-1/#comment-2172609</link>

		<dc:creator><![CDATA[Balthasar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 08:41:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Puh. Diese Präsentation ist ja aus jeder Sichtweise schlecht gemacht, auch wenn diese Seite da oben da I-Tüpfelchen ist. 
Die musste wohl sehr schnell fertig werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh. Diese Präsentation ist ja aus jeder Sichtweise schlecht gemacht, auch wenn diese Seite da oben da I-Tüpfelchen ist.<br />
Die musste wohl sehr schnell fertig werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robin		</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/aus-der-praesentation-zu-medienstudie-studie-blikk-2017/comment-page-1/#comment-2172608</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 08:34:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hätte jetzt datteln in Verbindung gebracht mit ,,zocken&#039;&#039;. Ich kann mich noch gut erinnern wie meine Mutter zu mir immer sagte ,,dattel nicht so viel vor dem Fernseher&#039;&#039;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte jetzt datteln in Verbindung gebracht mit ,,zocken&#8220;. Ich kann mich noch gut erinnern wie meine Mutter zu mir immer sagte ,,dattel nicht so viel vor dem Fernseher&#8220;.</p>
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