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Bitter beats boring: Auf einen Negroni mit Jenny (Werbung)

BBB_Schriftzug

Dass Campari mehr als nur mit Orange kann, ist kein Geheimnis. Den mag ich im Sommer und auf Eis zwar sehr gerne, aber es muss ja nicht immer das selbe sein. Wenn auch ich es bitter ganz gerne mag. Bitter als Geschmacksnote scheint mir im Moment sowieso immer mehr Freunde zu finden. Das gilt nicht nur aber wohl eben auch und gerade im Bereich der Cocktails. So entwickeln sich in den Bars der Welt immer wieder neue Kreationen, die Getränke mit bitteren Aromen veredeln. Da liegt es ganz nahe, mit Campari zu experimentieren. So wird beispielsweise auch ein klassischer Negroni mit dem bitteren italienischen Likör gemixt. Natürlich hat jeder Bartender da ganz persönliche Kniffe, seinen Negroni individuell zusammengestellt über den Tresen zu geben. Jenny, Barchefin in Hamburg, trinkt ihren Negroni gerne im Chug Club auf St. Pauli, wo ihre Freundin Betty diesen macht.

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Dabei betreibt sie selber eine Bar. Jetzt nicht der schlechteste Lebensentwurf, wie ich finde, zumal das alte „Wer nichts wird, wird Wirt“ für sie eben nicht mehr zeitgemäß ist.

Mit dieser Einstellung steht sie offenbar nicht alleine da. So finden sich weitere Geschichten von Bartendern und ihre sanft bitteren Cocktail-Rezepte unter Bitter beats Boring. Da lässt sich dann auch mal einiges ausprobieren, es muss ja nicht immer Campari-Orange sein.