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	<title>Die Wende &#8211; Das Kraftfuttermischwerk</title>
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	<description>Liebe. Freiheit. Alles! Und Musik.</description>
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		<title>Fotoshooting DDR: Bilder zwischen Propaganda und Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 08:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
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		<category><![CDATA[Photography]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe eine echte Schwäche für Alltagsfotografie aus der DDR, weshalb ich hier schon häufig darüber geschrieben habe. Vielleicht weil keine andere Kunstform so nahe&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine echte Schwäche für Alltagsfotografie aus der DDR, weshalb ich hier schon häufig darüber geschrieben habe. Vielleicht weil keine andere Kunstform so nahe an meiner kindlichen Erinnerung an die DDR ist, wie eben Fotografie, die halt nur schwer zu zensieren war und so die Realität zeigte, ohne zu beschönigen.  </p>
<blockquote><p>Fotografinnen und Fotografen in der DDR hatten einen überraschend großen Freiheitsspielraum, eine ausdrückliche Bildzensur gab es nicht. So konnten sie auch sichtbar machen, was von der Staatsmacht ausgeblendet werden sollte. Die Dokumentation stellt zwei Fotografinnen und zwei Fotografen vor, die das Leben in der DDR beobachteten und deren Werke in den letzten Jahren neu entdeckt wurden: Eberhard Klöppel ist im Mansfelder Land aufgewachsen und hat als Pressefotograf für die „Neue Berliner Illustrierte“ viele Bildreportagen realisiert, die nun vielfältige Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR bieten.<br />
Dietmar Riemann aus Hartha in Sachsen sah den Staat, in dem er lebte, zunehmend kritisch. 1986 stellte er einen Ausreiseantrag, der erst 1989 bewilligt wurde. In der Zeit des Wartens und der Ungewissheit schrieb er ein über 1.000-seitiges Tagebuch und fotografierte heimlich die Berliner Mauer und Grenzanlagen.</p></blockquote>
<p><iframe class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/LNOHAxzCDSU?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/LNOHAxzCDSU?si=G977BJJfTe_v3Y_U">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Käuzchenkuhle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 08:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Movie]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Kind und auch noch als Jugendlicher war &#8222;Käuzchenkuhle&#8220; von Horst Beseler mein absolutes Lieblingsbuch. Das schon bevor ich überhaupt wusste, dass es davon schon&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind und auch noch als Jugendlicher war &#8222;Käuzchenkuhle&#8220; von Horst Beseler mein absolutes Lieblingsbuch. Das schon bevor ich überhaupt wusste, dass es davon schon sehr, sehr viel früher auch einen Film gab. Ich habe das Buch alle zwei Jahre immer im Sommer gelesen und es weckte damals irgendwie eine Abenteuerlust in mir. Selbst als junger Erwachsener habe ich es dann hin und wieder mal gelesen und neulich hier im Bücherregal wiedergefunden. Ich nahm es kurz in die Hand und musste schmunzeln. Weil: tolle Jahre damit gehabt und später auf Twitter meinen Account als &#8222;Jampoll&#8220; angelegt.  </p>
<blockquote><p>Jean-Paul Fontanon, ein waschechter Berliner Junge, hat sich schon längst daran gewöhnt, dass ihn alle der Einfachheit halber Jampoll rufen, auch seine Ferienfreunde Christian, Schraube und Linde im Dorf seiner Großeltern. Wie jedes Jahr verbringt er dort seine Sommerferien. Nur dieses Mal ist von Anfang an alles anders. Mutterseelenallein und im strömenden Regen wartet Jampoll am Bahnhof vergeblich auf den Großvater, bis ihm ein freundlicher Herr Kohlweis weiterhilft. Endlich angekommen, warnt ihn die Großmutter, wie sehr sich der Großvater verändert hat. Kaum ansprechbar hat er sich in seine Dachkammer zurückgezogen. Als der alte Mann aber von Kohlweis hört, wird er fuchsteufelswild. Erst nach und nach entdeckt der Junge gemeinsam mit seinen Freunden, welches Geheimnis aus der Vergangenheit die beiden verbindet. Alles hängt mit der Käuzchenkuhle zusammen, einem Tümpel von dem die Dorfbewohner sagen, dass es dort spukt.</p></blockquote>
<p><iframe class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/Hb3vYc6pGAg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/Hb3vYc6pGAg?si=JWnePe_nG7SZdu2B">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Grenzbahnhof Friedrichstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 14:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[East Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichstraße]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin damals nie dort gewesen. Im südlichen Berliner Umland im Schatten der Mauer aufgewachsen, kam ich immer nur mit dem Auto nach Ostberlin. Ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin damals nie dort gewesen. Im südlichen Berliner Umland im Schatten der Mauer aufgewachsen, kam ich immer nur mit dem Auto nach Ostberlin. Ein Mal im Monat fuhren meine Alten mit mir dort hin, um H-Milch in Pyramiden-Verpackungen und Werder Ketchup zu kaufen. Oder Ersatzteile für den Trabbi. Dinge, die es außerhalb von Ostberlin in der DDR halt nicht immer oder nicht regelmäßig zu kaufen gab. Dann hieß es ab ins Auto, wir fahren nach Berlin-Adlershof, wo die große Kaufhalle immer ein deutlich besseres Angebot zu haben schien als ihre kleine Schwester in unserem Kaff. Deshalb fuhren wir nie mit der S-Bahn, zumal es bei uns im Ort eh keine diesbezügliche Anbindung gab. </p>
<p>Deshalb sind derartige Szenerien auch mir als Ostler nicht geläufig gewesen und heute noch interessant. An das Grau hingegen kann ich mich sehr wohl erinnern. Das gab es so in Adlershof damals auch. </p>
<blockquote><p>Der Grenzbahnhof Friedrichstraße war über 28 Jahre lang, Nadelöhr zwischen Ost- und West Berlin. Getrennt durch eine Stahlwand, hatten die Züge aus dem West- und Ostnetz in Friedrichstraße ihren jeweiligen Endpunkt auf der Stadtbahn. Im Zwischengeschoß war die Grenzabfertigung für die Einreise in die Hauptstadt der DDR untergebracht. Vor über 30 Jahren haben wir die unerträgliche Situation festgehalten und Wiederverbindung dokumentiert.</p></blockquote>
<p><iframe class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/y6gyfgl6EfM?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/y6gyfgl6EfM?si=WZShDI7dpvePnn0m">Direktlink</a>)</small>   </p>
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		<title>Doku: Schleimkeim &#8211; Otze und die DDR von unten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Täglicher Sinnwahn]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rebellion]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Jahr erschien mit Schleimkeim &#8211; Otze und die DDR von unten eine Doku über Dieter &#8222;Otze&#8220; Ehrlich, der auf einem Bauernhof in Stotternheim,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr erschien mit <a href="https://konsum.buschfunk.com/dvd/musik-konzerte/schleimkeim-otze-und-die-ddr-von-unten-doku-dvd.html">Schleimkeim &#8211; Otze und die DDR von unten</a> eine Doku über Dieter &#8222;Otze&#8220; Ehrlich, der auf einem Bauernhof in Stotternheim, ein Dorf in der Nähe von Erfurt, die erste Punkband der DDR gründete: Schleimkeim. Außerdem gibt sie Einblicke in die Punkszene der DDR, die halt wirklich eine ganz andere als die in der BRD war. Prädikat sehenswert.</p>
<blockquote><p>Schleimkeim – eine Punkband, die die Subkultur in der Spätphase der DDR verwirklichte. Die Band war bunt, laut und vor allem beugte sie sich nicht dem System. SCHLEIMKEIM – OTZE UND DIE DDR VON UNTEN beschäftigt sich mit dem Werdegang der Band von ihrem Aufblühen bis zu ihrem Ende. Wie war es, eine Punkband innerhalb der DDR vor und während des Mauerfalls zu sein? Und wie danach mit der neu gewonnenen Freiheit und dem Wegfall des alten Feindbildes? Mit dem Fokus auf Frontmann Dieter „Otze“ Ehrlich durchschreitet der Film mehrere Bedeutungsebenen. Durch Zeitdokumente und Interviews mit verbliebenen Bandmitgliedern und Angehörigen entsteht eine dokumentarische Collage, welche Musik erfahrbar und den Preis der Freiheit sichtbar macht.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/x5o2_Id-XsA?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/x5o2_Id-XsA?si=NrJ_KmeJPPhlCDdL">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Turnschuhe in der DDR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 09:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Sneaker]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe im Alter von 6 bis 13 Jahren unter leistungssportlichen Bedingungen Handball gespielt und war ziemlich bis sehr gut. Allerdings spielten irgendwann meine Knie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im Alter von 6 bis 13 Jahren unter leistungssportlichen Bedingungen Handball gespielt und war ziemlich bis sehr gut. Allerdings spielten irgendwann meine Knie nicht mehr mit und andere Dinge wurden wichtiger, so dass ich <a href="https://museumderdinge.de/ding-des-monats/germina-sportschuhe/">meine Hallenturnschuhe</a> der Marke Germania an den Nagel hing. Angefangen hatte alles mit den im Osten allgegenwärtigen <a href="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/essengeldturnschuhe-2-2/">Essengeldturnschuhen</a>. Die ersten Sneaker (hohe Nikes) aus dem Westen kaufte ich über abenteuerliche Umstände Ende der 1980er in Prag, denn so richtig geil waren die Turnschuhe in der DDR nicht, auch wenn uns diese TV-Ausschnitte aus den Jahren 1969 und 1985 etwas anderes erklären wollten. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/PTgHKi83uVM?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/PTgHKi83uVM?si=TndilMjesB80Q0P-">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku: Techno im Harz – Elektro, Bässe und Ekstase</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-techno-im-harz-elektro-baesse-und-ekstase/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 09:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich weiß genau, was damit gemeint ist, wenn hier gesagt wird, dass wir im Osten in den Jahren nach dem Mauerfall in einer kleinen Anarchie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß genau, was damit gemeint ist, wenn hier gesagt wird, dass wir im Osten in den Jahren nach dem Mauerfall in einer kleinen Anarchie lebten. Tatsächlich waren es anarchistische Zustände, in denen wir uns weitestgehend komplett frei entfalten konnten. Über Jahre hinweg und für meine Wenigkeit einfach die wildeste und spannendste Zeit meines Lebens.</p>
<p>Wir fuhren jedes Wochenende auf einen anderen Rave oder in Clubs, die wir in Berlin nicht hatten &#8211; und davon hatten wir ja schon so einige. Trotzdem: Hamburg, Hannover, Frankfurt, München, Leipzig und manchmal verschlug es uns auch in den Harz, wo sich eine eigene Szene bildete. Diese Doku beleuchtet genau diesen Umstand von damals bis heute. </p>
<blockquote><p>Techno, Trance und Transformation – zwischen DDR-Ruinen und postwender Euphorie formt sich im Harz eine Szene, die bis heute lebt.</p>
<p>Der Dokumentarfilm „Techno im Harz – Elektro, Bässe und Ekstase“ erzählt von einer Subkultur, die in den 1990ern aus leerstehenden Fabriken, improvisierten Raves und viel Idealismus entstand. Zwischen Blauer See, Ballenstedt und Vietnam wird klar: Techno war mehr als Musik – es war Ausbruch, Zusammenhalt und Widerstand.</p>
<p>Protagonist*innen wie Falk-Harro von Biela, Felix Schrader, Dimitri Hegemann (Tresor Berlin) und viele mehr geben Einblicke in 30 Jahre Clubkultur zwischen Anarchie und Aufbau.</p></blockquote>
<p> <iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/xKjvtPF3I0k?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/xKjvtPF3I0k?si=ZjPF37-TJqfrC87g">Direktlink</a>, via <a href="https://www.facebook.com/1132999560/posts/10237158157070196/?mibextid=wwXIfr&#038;rdid=N2uKmZPkapB2Qazj#">Tanith</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Punk, Love, GDR: Margarethe 89</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/punk-love-gdr-margarethe-89/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 08:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Täglicher Sinnwahn]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Short Movie]]></category>
		<category><![CDATA[Sub Culture]]></category>
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					<description><![CDATA[Animierter Kurzfilm von Lucas Malbrun, der Leipzig im Jahr 1989 zeigt und Punkrock mit Liebe zusammenbringt. Und wie es damals so gelaufen ist im Osten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Animierter Kurzfilm von <a href="https://www.lucasmalbrun.com/">Lucas Malbrun</a>, der Leipzig im Jahr 1989 zeigt und Punkrock mit Liebe zusammenbringt. Und wie es damals so gelaufen ist im Osten dieses Landes. </p>
<blockquote><p>Margarethe, a young punk opposed to the East German regime, is committed to a psychiatric hospital. She tries to escape to join Heinrich, a punk singer she’s in love with. But as the regime nears its end, the Stasi is spreading its informants more than ever.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" title="Margarethe 89" src="https://player.vimeo.com/video/1093837607?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share"></iframe><br />
<small>(<a href="https://vimeo.com/1093837607?">Direktlink</a>, via <a href="https://blog.bohlwegstudios.com/2025/06/margarethe-89-punk-love-gdr.html">Einfach machen</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kultauto Wartburg &#8211; Von Zweitaktduft und Schrauberlust</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/kultauto-wartburg-von-zweitaktduft-und-schrauberlust/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 07:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Cars]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Wartburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Grundsätzlich bin ich bei Autos ja ziemlich leidenschaftslos, aber so ein 311er Wartburg Coupe ist schon eine schicke Karre. Und das es vom 353er auch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich bin ich bei Autos ja ziemlich leidenschaftslos, aber so ein 311er Wartburg Coupe ist schon eine schicke Karre. Und das es vom 353er auch <a href="https://www.kleinanzeigen.oldtimer-markt.de/uploads/series/0/613/Wartburg_353%20W_Trans_1983-1988.webp">einen Pick-Up</a> gab, weiß ich, weil der Gartennachbar damals so ein Ding fuhr. Stinken tun sie alle. </p>
<blockquote><p>Die Dokumentation begleitet eine Gruppe leidenschaftlicher Schrauber aus Eisenach, die sich einer besonderen Herausforderung stellen: In nur acht Wochen wollen sie einen alten Wartburg 311 aus dem Jahr 1962 wieder fahrtüchtig machen. „Karlchen“, wie das Fahrzeug liebevoll genannt wird, soll beim großen Oldtimer-Treffen „Startklar“ seinen großen Auftritt haben.</p>
<p>Doch die Wartburg-Begeisterung reicht weit über Thüringen hinaus. In Norwegen pflegt eine eigene Schrauber-Community rund um Jon Thonnesen ihre geliebten Oldtimer und hält die Wartburg-Tradition am Leben. Auch die Historikerin Jessica Lindner-Elsner ist von den Fahrzeugen fasziniert. Sie erforscht in der Automobilen Welt Eisenach die Geschichte des Werks und die Rolle der Frauen im Fahrzeugbau – eine Verbindung, die bis in die Gegenwart reicht.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/i_chHAfmCSg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/i_chHAfmCSg?si=FTSnH0ont97OPJwe">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Berlin Friedrichshain 1995</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
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					<description><![CDATA[Facettenhafte Bewegtbildzusammenstelllung, die uns unkommentiert das Leben in Berlin Friedrichshain im Jahr 1995 zeigt. Ich war dort damals regelmäßig in meiner ersten Ausbildung zum Handwerker&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Facettenhafte Bewegtbildzusammenstelllung, die uns unkommentiert  das Leben in Berlin Friedrichshain im Jahr 1995 zeigt. Ich war dort damals regelmäßig in meiner ersten Ausbildung zum Handwerker unterwegs und habe das in der Geschwindigkeit und Fragmenthaftigkeit  genau so in Erinnerung. Auch das Grau, aus dem nach und nach über die Jahre hinweg wieder Bunt wurde, wovon ich Teil war und dazu beigetragen habe. Wilde Zeit mit wilden Erinnerungen und dem obligatorischen Punk-Sound, der dieses Zeitdokument ganz wunderbar rahmt. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/YPHxLr1SGOg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/YPHxLr1SGOg?si=jkGy6kl0zzODi4Wl">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Jugend in Ost-Berlin 1972</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 07:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[1970's]]></category>
		<category><![CDATA[East Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[East Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Youth]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor meiner Zeit, aber dennoch bin ich recht froh, meine Jugend in der späteren DDR und vor allem nach dem Fall der Mauer um und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor meiner Zeit, aber dennoch bin ich recht froh, meine Jugend in der späteren DDR und vor allem nach dem Fall der Mauer um und in Berlin verbracht haben zu können. Da ging in den 1990ern offenbar deutlich mehr. Auf allen Ebenen. Und dennoch mussten Festen gefeiert werden, wie sie fielen. Klar. </p>
<blockquote><p>Wie verbrachten junge Menschen in der DDR ihre Freizeit? Dieser Beitrag der Berliner Abendschau vom 19. Mai 1972 gibt einige Einblicke in das Leben der Jugend in Ost-Berlin. Nach Feierabend strömten sie in Espressobars, die ab 17 Uhr überfüllt waren, besuchten Kinos und Theater oder feierten bei Tanzabenden mit populären Bands. Auch der Kulturpark Treptow war ein beliebter Treffpunkt. Der Bericht zeigt den Alltag junger Menschen in der DDR zwischen Kultur, Unterhaltung und Gemeinschaft.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/wsu8U6pXvkg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/wsu8U6pXvkg?si=r5_enksEZys0ylK_">Direktlink</a>)</small> </p>
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		<title>DDR 1989</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 07:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
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					<description><![CDATA[Privataufnahmen aus einer anderen Zeit, die 1989 den Alltag in der DDR zeigen. So grau habe ich sie kurz vor dem Fall der Mauer in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Privataufnahmen aus einer anderen Zeit, die 1989 den Alltag in der DDR zeigen. So grau habe ich sie kurz vor dem Fall der Mauer in Erinnerung. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/4uQDKMxVUjc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/4uQDKMxVUjc?si=Cj30-fAlM_zRNE-V">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Border Breakthrough 1989</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 08:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor über 35 Jahren. Nur, um das auch noch mal erwähnt zu haben. &#8222;Border Breakthrough&#8220; is a 1990 documentary film produced by the East German&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über 35 Jahren. Nur, um das auch noch mal erwähnt zu haben. </p>
<blockquote><p>&#8222;Border Breakthrough&#8220; is a 1990 documentary film produced by the East German &#8222;Army Film Studio&#8220; which depicts the events that took place two days after the fall of the Berlin Wall on November 9, 1989.</p>
<p>The footage was primarily captured between the dates of November 11 to December 22, 1989 by East German director Mathias-Joachim Blochwitz who took his camera to film interviews with border guards and civilians near the Brandenburg gate.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/W99o8AM2MR8?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/W99o8AM2MR8?si=Vnll3k8ZW_8w2x1S">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Doku über den größten Hersteller von Leuchtreklame im damaligen Ostblock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 14:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Neon Signs]]></category>
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					<description><![CDATA[Leuchtreklame hat mich als Kind immer faszinierend, wobei es in der DDR deutlich weniger davon als im Westen gab. Aber es gab sie und immer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leuchtreklame hat mich als Kind immer faszinierend, wobei es in der DDR deutlich weniger davon als  im Westen gab. Aber es gab sie und immer wenn ich als Kind an der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plaste_und_Elaste_aus_Schkopau">&#8222;Plaste und Elaste aus Schkopau&#8220;-Leuchtreklame</a> an der Elbebrücke Vockerode vorbeifuhr, leuchteten meine Augen ebenso wie das riesige Schild. Als ich neulich an dem Turm vorbeifuhr, habe ich mich gefragt, wo das Schild wohl heute sein mag. Die Antwort: &#8222;Die originale Leuchtreklame von der Elbebrücke Vockerode befindet sich heute unter den Exponaten des Deutschen Historischen Museums in Berlin; laut Nils Schiffhauer zählt sie „zu den museumswürdigen Rätseln des DDR-Alltags“.</p>
<p>Um jenes Schild und ganz viele andere Leuchtreklamen geht es in der Doku <em>&#8222;Leuchten, Lampen, Reklame – Wie Halle die DDR erhellte&#8220;</em>.</p>
<blockquote><p>Der Film erzählt die faszinierende Geschichte von fast 40 Jahren Licht- und Werbegeschichte im Osten. In Halle, einer Stadt, die zur „Lichtschalter“-Zentrale der DDR wurde, entwickelten Techniker und Designer innovative Leuchtanlagen, die ganze Stadtbilder prägten.</p>
<p>Eine bekannte Anekdote besagt, dass Walter Ulbricht in den 1960er Jahren mit Josip Broz Tito durch das dunkle Leipzig fuhr. Tito bemängelte die triste Atmosphäre – daraufhin soll Ulbricht das Motto „Mehr Licht!“ ausgegeben haben. Damit begann ein Wettlauf um die hellsten Boulevards und Reklamen. Halle wurde dabei zum Zentrum der Leuchtwerbung, die den Alexanderplatz, das Gewandhaus Leipzig oder die Olympiastädte des Ostblocks erstrahlen ließ.</p>
<p>Zeitzeugen wie Thomas Jost erinnern sich an die bunten Neonlichter, die den Sozialismus farbenfroher machten. Legenden wie „Plaste und Elaste aus Schkopau“, „Minol“ oder „Narva – taghell“ sind bis heute ein fester Bestandteil der Nostalgie um DDR-Reklame. Auch im Designbereich spielte Halle eine Schlüsselrolle – selbst in der ersten deutschen IKEA-Filiale hingen Lampen aus der Chemiestadt.</p>
<p>Nach der Wende verschwand vieles, doch heute erleben die Leuchtschriften und Lampen von einst eine Renaissance – in Museen, Sammlungen und den Herzen vieler Menschen.
 </p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/-0gofQFtnkc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/-0gofQFtnkc?si=obFwDPpqvYDv50qV">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Leben an der Berliner Mauer 1981 &#124; Alltag in Westberlin, Kreuzberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 07:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Nur mal so]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
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					<description><![CDATA[Zweiteilige Doku und kleine Zeitreise ins Kreuzberg der frühen 1980er Jahre für die selbst ich zu jung bin. Dieses Archivmaterial bietet spannende Einblicke in den&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweiteilige Doku und kleine Zeitreise ins Kreuzberg der frühen 1980er Jahre für die selbst ich zu jung bin. </p>
<blockquote><p>Dieses Archivmaterial bietet spannende Einblicke in den Alltag der Berlinerinnen und Berliner der 1980er Jahren, die direkt an der Berliner Mauer leben. Trotz Mauer, Stacheldraht und Wachtürmen lassen sich die Menschen ihr Lebensgefühl nicht nehmen.</p>
<p>Auf der Westseite der Berliner Mauer entsteht ein Kneipengarten, Schrebergärten werden angelegt und freie Flächen wie der Landwehrkanal in Kreuzberg werden zum Sonnenbaden genutzt – damals noch keine Spur von dem heute so heiß begehrten Kiez. Der Westberliner Autor Klaus Hartung schreibt:<br />
„Was einst sprachlos machte, der Beton, wird zur Schreibtafel, zum Lautsprecher. Es hat lange gedauert, bis die Kommentare des Volkes aus den Klos an die Mauern kamen.“ </p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/D5ZwpZ4KPPI?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/D5ZwpZ4KPPI?si=aPMukRnNqL1H6Xks">Direktlink</a>)</small></p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/9w9mMu0pc3c?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/9w9mMu0pc3c?si=oQ6h1VLQCwUCUcuT">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Pioniere sammeln Altpapier (1976)</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/pioniere-sammeln-altpapier-1976/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 09:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[1970's]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Sero]]></category>
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					<description><![CDATA[Ganz so alt wie die im Film gezeigten Kinder bin ich zwar nicht, aber so 10 Jahre später war es für mich ein Hobby, genau&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_211910" aria-describedby="caption-attachment-211910" style="width: 811px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/02/Sero_empfangsbestaetigung.jpg" alt="" width="811" height="1130" class="size-full wp-image-211910" srcset="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/02/Sero_empfangsbestaetigung.jpg 811w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/02/Sero_empfangsbestaetigung-215x300.jpg 215w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/02/Sero_empfangsbestaetigung-600x836.jpg 600w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/02/Sero_empfangsbestaetigung-768x1070.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px" /><figcaption id="caption-attachment-211910" class="wp-caption-text"><small>(Foto:  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SERO#/media/Datei:Sero_empfangsbest%C3%A4tigung.jpg">Andreas Kosmehl</a>)</small><br /></figcaption></figure>
<p>Ganz so alt wie die im Film gezeigten Kinder bin ich zwar nicht, aber so 10 Jahre später war es für mich ein Hobby, genau das zu tun, was hier gezeigt wird. So habe ich mein Taschengeld deutlich aufgebessert und den ganzen Bums im Bollerwagen zu Emmy von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SERO">SERO</a> gekarrt. Mal mehr, mal weniger ertragreich. Und manchmal blieb auch richtig was hängen. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/rhtYv9Dlv2w?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/rhtYv9Dlv2w?si=TAQpQ7FMDEX-9q48">Direktlink</a>)</small></p>
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		<item>
		<title>Punks, Gruftis, Pioniere &#8211; Jugendkultur der DDR</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/punks-gruftis-pioniere-jugendkultur-der-ddr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 08:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Punks]]></category>
		<category><![CDATA[Sub Cultures]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendkultur in der DDR war immer mehr als nur ein Lifestyle. Wer zu bunt oder zu dunkel war, war immer im Auge der Staatsmacht, die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendkultur in der DDR war immer mehr als nur ein Lifestyle. Wer zu bunt oder zu dunkel war, war immer im Auge der Staatsmacht, die halt auch durchzugreifen bereit war, um den Gleichschritt zu bewahren. Und trotzdem gab es Gruftis und Punks. Die hatten es nicht leicht, aber sich dafür entschieden, zu sein, wie sie waren. </p>
<p>Die MDR-Doku DDR in 10 Minuten über Punks, Gruftis, Pioniere in der DDR. </p>
<blockquote><p>In der DDR war ein Großteil der Jugend in die staatlich organisierte Freie Deutsche Jugend (FDJ) eingebunden. Mit ihren charakteristischen Blauhemden prägten sie das Bild bei offiziellen Appellen und Paraden. Doch nicht alle Jugendlichen fügten sich dem strengen Korsett der sozialistischen Erziehung. Viele von ihnen suchten ihren eigenen Weg – zwischen Anpassung und Rebellion.</p>
<p>Während die Partei versuchte, den Musikgeschmack und die Lebensweise der jungen Menschen zu kontrollieren, entwickelten sich vielfältige Subkulturen. Punks, Gruftis und andere Gruppen rebellierten mit westlicher Musik, auffälliger Kleidung und eigenem Lebensstil gegen die strengen Vorgaben der Partei. Jeans und bunte Haare wurden zu Symbolen für Freiheit und Protest.
</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/YeZPRvboln0?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/YeZPRvboln0?si=71k1QU7oAtFRlm1Y">Direktlink</a>, via <a href="https://www.spontis.de/schwarze-szene/dunkle-vergangenheit/punks-gruftis-pioniere/">Spontis</a>)</small></p>
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		<title>Weimar kurz nach der Wende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 12:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Weimar]]></category>
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					<description><![CDATA[Kleine Zeitreise ins Weimar des Jahres 1990. Es ist genau so grau, wie ich es in kindlicher Erinnerung habe. Und halt nicht nur in Weimar.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Zeitreise ins Weimar des Jahres 1990. Es ist genau so  grau, wie ich es in kindlicher Erinnerung habe. Und halt nicht nur in Weimar. Güstrow sah so aus, Halle, Potsdam, Prenzlauer Berg. Angesichts der ganzen Pappen, die da auf den Straßen unterwegs sind, kann ich diese Aufnahmen riechen. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/YBlcMOhirog?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/YBlcMOhirog?si=a1CsDlD72upL-VeY">Direktlink</a>)</small> </p>
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		<title>Doku: In den Straßen von Berlin &#124; Zerrissene Jugend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 12:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Täglicher Sinnwahn]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Umzug geglückt &#8211; und das war einfacher als ich dachte. Dann mal weiter im Blog. Sehenswerte Doku, die uns in die 1990er Jahre mitnimmt und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Umzug geglückt &#8211; und das war einfacher als ich dachte. Dann mal weiter im Blog. </p>
<p>Sehenswerte Doku, die uns in die 1990er Jahre mitnimmt und die Arbeit von <a href="https://gangway.de/">Gangway &#8211; Straßensozialarbeit in Berlin e.V.</a> beleuchtet. </p>
<blockquote><p>West-Berlin in der Vorwendezeit: Immer wieder hört, liest und sieht man Berichte über die Berliner Jugendgangs, die die Stadt unsicher machen, gewalttätig sind, Straftaten begehen. Das Vorgehen der Polizei erzielt nur mäßigen Erfolg. Deshalb sucht der Berliner Senat nach anderen Wegen. Die Wahl fällt auf die Straßensozialarbeit, ein noch junges Feld der Sozialen Arbeit. Das Ziel: zu den Jugendlichen aus den Gangs hingehen und mit ihnen Perspektiven außerhalb von Gewalt und Straffälligkeit finden. In diesem Zuge wird Gangway &#8211; Straßensozialarbeit in Berlin e.V. gegründet, im Jahr der Wiedervereinigung. Diese führt just zu einer Erweiterung des Arbeitsbereichs von Gangway ins ehemalige Ost-Berlin – und zu neuen Herausforderungen für den Verein!</p>
<p>Mitten in gesellschaftlichen Konflikten, die mehr waren als ein Ost-West-Problem, sollten die jungen Streetworker*innen nun Jugendliche in der ganzen Stadt erreichen, die sich im Deutsch-deutschen-Vereinigungstaumel vergessen fühlten und keine Erwartungen mehr an die Erwachsenenwelt hatten. Sie trugen ihre Ängste und ihren Frust, ihre Radikalisierung, Rivalität und Gewaltbereitschaft, aber auch ihre Kreativität und ihren Gemeinschaftssinn auf die Straßen des wiedervereinigten Berlins. Einige der Jugendlichen von damals sind heute selbst Streetworker*innen, andere haben gänzlich andere Wege eingeschlagen. Mit ihnen und anderen Weggefährt*innen werfen wir in diesem Film einen Blick zurück auf „unser“ Berlin der Niemandszeit und geben Einblicke in die Entwicklung einer Sozialarbeit, die nicht abwartet und Regeln aufstellt, sondern die dorthin geht, wo Menschen in ihren eigenen Lebenswelten unmittelbar erreichbar sind und selbst bestimmen, wann, von wem und wie sie Unterstützung annehmen können.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/kMmGYFdAiDA?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/kMmGYFdAiDA?si=Yam581oaVbeqNz8i">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Doku: Der letzte Sommer der DDR &#8211; Aufbruch und Anarchie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 08:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[East Germany]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
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					<description><![CDATA[Für mich war der 09.11.1989 zweifelsohne der wichtigste Tag meines Lebens. Nie wieder ist mir derartig Großes passiert, was mein Leben so wehement verändern hätte&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47.jpg" alt="" width="1456" height="958" class="alignnone size-full wp-image-209439" srcset="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47.jpg 1456w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47-300x197.jpg 300w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47-600x395.jpg 600w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47-768x505.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1456px) 100vw, 1456px" />
<p>Für mich war der 09.11.1989 zweifelsohne der wichtigste Tag meines Lebens. Nie wieder ist mir derartig Großes passiert, was mein Leben so wehement verändern hätte können. &#8222;Aufbruch und Anarchie&#8220; beschreibt es ganz hervorragend, wobei sich beides nicht nur auf diesen Sommer bezog, sondern auch auf ein paar Jahre danach. Was für eine wilde Zeit, in der für mich als Teenager gar keine Gedanken der Sorge inne lagen.  Würde schon alles irgendwie werden. Wurde es. </p>
<blockquote><p>9. November 1989: Die Berliner Mauer fällt, die DDR ist am Ende und Gesetze sind quasi außer Kraft. Millionen DDR-Bürger*innen, bisher staatlich gegängelt und überwacht, nutzen im letzten Sommer der DDR die Gunst der Stunde und schaffen sich Räume, die kaum Regeln kennen. Diese Monate sind jedoch auch ein idealer Zustand für kriminelle und windige Geschäftemacher*innen &#8230;</p>
<p>Am 9. November 1989 öffnet sich Knall auf Fall die deutsch-deutsche Grenze. Mauern und Stacheldraht werden über Nacht durchlässig. Die DDR existiert zwar weiter, doch hat sie jede Legitimation verloren. Dem einst allmächtigen Staat tanzen die Menschen buchstäblich auf dem Kopf herum: Sie besetzen Häuser, gründen illegale Clubs und machen Techno zum Sound der Wende. Vor allem die Jugend schüttelt Indoktrination und Bevormundung ab und testet Grenzen aus – oft fernab der Legalität. Die einst allmächtige SED wird zur Lachnummer, die Staatssicherheitsbehörden werden gestürmt, die staatlichen Autoritäten verkommen zu Witzfiguren.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/J-dgcJYuo7I?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/J-dgcJYuo7I?si=VTIpdsFb9jlEAy5n">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Test der Mitropa-Gaststätten in der DDR, 1987 &#124; Halle, Bitterfeld, Dessau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 10:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Mitropa]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kann dieses Video riechen. Die Meinungen gingen je nach Standort, wie so oft, auseinander. Im Jahr 1987 untersucht das DDR-Magazin „Prisma“ den Kundenservice in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dieses Video riechen. Die Meinungen gingen je nach Standort, wie so oft, auseinander. </p>
<blockquote><p>Im Jahr 1987 untersucht das DDR-Magazin „Prisma“ den Kundenservice in Mitropa-Gaststätten. Dabei werden die Sauberkeit, Kundenfreundlichkeit und das Speisenangebot in Bahnhofsgaststätten in Halle, Bitterfeld und Dessau genau unter die Lupe genommen. Während einige Mitropa-Restaurants mit einwandfreiem Service und Hygiene punkten, gibt es in anderen erhebliche Mängel: Müll auf dem Boden, fehlende oder unappetitlich aussehende Speisen, keine Preistafeln usw. Besonders in Bitterfeld besteht dringender Renovierungsbedarf, um die Versorgung der Gäste und Reisenden zu verbessern.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/JtLY4vL6UtM?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/JtLY4vL6UtM?si=LO5KXUwcuY8fv3UV">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>SEZ in Ost-Berlin 1981</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 07:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Ost Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[SEZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe so einige Stunden meiner Kindheit im SEZ verbracht und war dort immer überaus fröhlich. Nach dem Fall der Mauer war ich dann als&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe so einige Stunden meiner Kindheit im SEZ verbracht und war dort immer überaus fröhlich. Nach dem Fall der Mauer war ich dann als Jugendlicher noch ein paar mal da und irgendwann später war ich dort noch mal auf einem Rave. Danch ist die Beziehung zwischen dem SEZ und mir  ziemlich bis sehr abgekühlt. Hier ein Blick auf die Hochzeit des Freizeittempels. </p>
<blockquote><p>Dieser Film aus dem Jahr 1981 erlaubt einen Einblick in das einstige Sport- und Erholungszentrum in Ost-Berlin, das SEZ im Stadtbezirk Friedrichshain. Es war die modernste und wichtigste Freizeitanlage der DDR.</p>
<p>Verschiedenen Bereiche des SEZ werden hier detailliert vorgestellt. Ein Modell bietet einen Überblick über das gesamte Areal, bevor die Kamera die Innenräume erkundet. Zu den Highlights des SEZ gehören eine moderne Bowlinganlage, ein Ballett- und Gymnastiksaal, eine vielseitige Sport- und Eishalle sowie ein beeindruckendes Schwimm- und Sprungbecken. </p>
<p>Besonders gespannt waren die Berliner:innen auf das innovative Wellenbad, das für ein besonderes Badeerlebnis sorgte.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/UkRNdKMv6-I?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/UkRNdKMv6-I?si=ysSxFifnL7ofWLpP">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Die DDR im Jahr 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 10:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[East Germany]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder besser: was KI daraus macht. (Direktlink)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oder besser: was KI daraus macht. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/daup9DpeoVg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/daup9DpeoVg?si=TbPGu1QhnpreVUes">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Der Palast der Republik</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/der-palast-der-republik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2024 08:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Palast der Republik]]></category>
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					<description><![CDATA[Artes Karambolage ganz fix und mit angemessenem Dialekt über &#8222;Erichs Lampenladen&#8220;. (Direktlink)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Artes Karambolage ganz fix und mit angemessenem Dialekt über &#8222;Erichs Lampenladen&#8220;. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/K-nsy3-4cp0?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/K-nsy3-4cp0?si=hPktfbyKYcQYQ6Pd">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Das Berliner Funkhaus-Ost: Das Spotify der DDR</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/das-berliner-funkhaus-ost-das-spotify-der-ddr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 06:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[East Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich war dort in der Nalepastraße vor vielen Jahren mal auf einer Goa-Party und ziemlich beeindruckt von dem Bau. Vor allem aber von der altehrwürdigen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war dort in der Nalepastraße  vor vielen Jahren mal auf einer Goa-Party und ziemlich beeindruckt von dem Bau. Vor allem aber von der altehrwürdigen Atmosphäre, die er ausstrahlt. Artes <em>Flick Flack</em> hat sich die einst größte Radiostation der DDR mal genauer angesehen.  </p>
<blockquote><p>Unendliche Gänge und Aufnahmestudios mit der besten Akustik der Welt: Das Berliner Funkhaus-Ost war die größte Radiostation der DDR. Die damalige Musikredakteurin Elisabeth Heller führt durch diesen Ort, den langsam wieder neues Leben erfüllt.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/E68hOrqTOUk?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/E68hOrqTOUk?si=At0ijx6k4Umcumw3">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Über die Berliner Mauer</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/ueber-die-berliner-mauer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 10:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Wall]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich, der auf der Ostseite im Schatten der Berliner Mauer aufgewachsen ist, kann mich mehr als gut an das Ding erinnern. Für junge Leute hingegen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich, der auf der Ostseite im Schatten der Berliner Mauer aufgewachsen ist, kann mich mehr als gut an das Ding erinnern. Für junge Leute hingegen spielt sie  absolut keine Rolle mehr, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Aber die stand ja da nicht nur so rum, sie erfüllte einen zweifelhaften Zweck und für diesen gab es einen Plan.</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/KoJ0Pih0Ssc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/KoJ0Pih0Ssc?si=4RK6DJ69KwnU6UGm">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Das DDR-Fernsehen über die Band POND 1979</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 09:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic Music]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[POND]]></category>
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					<description><![CDATA[POND waren in den 1980ern so etwas wie dir Vorreiter der elektronischen Musik in der DDR. Da die instrumental war, hatten sie wahrscheinlich den geringsten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pond_(deutsche_Band)">POND</a> waren in den 1980ern so etwas wie dir Vorreiter der elektronischen Musik in der DDR. Da die instrumental war, hatten sie wahrscheinlich den geringsten Zensur-Stress von allen, was ja auch ziemlich clever ist. Die Leute mochten ihren Sound offenbar dennoch oder halt genau deswegen. Besonders schön in dem Beitrag: die Wort-Kombi <em>&#8222;angejahrte Jugendliche&#8220;</em>. Da sehe ich mich ja auchh ein bisschen. </p>
<blockquote><p>Ein Beitrag im DDR Fernsehen der Redaktion Phon zum Konzert 1979 beim Jugendtreff in der Stadthalle Karl-Marx-Stadt (heutige Chemnitz). Bandmitglieder 1979 waren neben den Gründern Wolfgang &#8222;Paule&#8220; Fuchs und Manfred Hennig auch der Keyboarder Frank Gursch.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/dF6GEwLSc_o?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/dF6GEwLSc_o?si=i9fSZ7MlUyn3n1gr">Direktlink</a>, via <a href="https://www.facebook.com/PsychedelicEnergyBerlin/posts/pfbid02mkpvAjto7LfaSpnnjUu2UMK47tLgKEiVZM8tzyiWnkSZqDAdYqdb5dus8w2hizWtl">Jens</a>)</small></p>
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		<title>Als 1989 eine Ilyushin IL-62 auf einem Feld in der Brandenburger Pampa landete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 09:32:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Airplane]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kann mich erinnern, dass mein Vater mich irgendwann in diese Ilyushin IL-62 brachte. Ein Museumsflugzeug im brandenburgischen Stölln und steht auf dem ältesten Flugplatz&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich erinnern, dass mein Vater mich irgendwann in diese <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ilyushin_Il-62#:~:text=On%2023%20October%201989%2C%20DDR,landing%20but%20were%20not%20needed.">Ilyushin IL-62</a> brachte. Ein Museumsflugzeug im brandenburgischen Stölln und steht auf dem <a href="https://www.otto-lilienthal.de/">ältesten Flugplatz der Welt</a>, auf dem Otto Lilienthal seine ersten Flugversuche wagte. </p>
<p>Einige Jahre später fand dort auf dem Gelände die schlimmste Shiva Moon von allen statt, <a href="https://www.welt.de/print-welt/article356539/Nach-zwei-Jahren-Mutter-von-totem-Baby-aus-Stoelln-stellt-sich.html">die mit dem toten Baby</a>. Ich war da und habe das in ganz, ganz unangenehmer Erinnerung. Später war ich dann hin und wieder da, um dort auf dem Antaris Festival zu spielen und immer wieder sah ich diese Ilyushin. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, wie das Ding dort hinkam. Jetzt weiß ich, dass die die Kiste dort einfach auf dem Feld gelandet haben. Offenbar ein nicht ganz einfaches Unterfangen. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/rmV_txfJ66s?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rmV_txfJ66s">Direktlink</a>, via <a href="https://www.vintag.es/2024/03/il-62-landing.html">Vintage Everyday</a>)</small></p>
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		<title>Tanken in der DDR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 14:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Driving]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kann dieses Video riechen. Ich kann mich an die Tankstellensituation in der DDR nicht erinnern. Ich glaube, mein Vater stand mit seinem Trabbi eher&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dieses Video riechen. Ich kann mich an die Tankstellensituation in der DDR nicht erinnern. Ich glaube, mein Vater stand mit seinem Trabbi eher selten lange vor der Tanke in unserem Kaff. Kann aber sein, dass das woanders doch so wie hier beschrieben ablief. Und dieses allgemein leuchtende Grau scheint doch keine falsche Erinnerung aus meiner Kindheit zu sein. </p>
<blockquote><p>Es war einmal, vor langer Zeit, in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), eine Zeit, in der das Tanken von Benzin eine ganz andere Erfahrung war als heute. In den 1980er Jahren war die DDR von einer starken Kontrolle des Staates geprägt, und dies erstreckte sich auch auf den Treibstoffmarkt.</p>
<p>Die meisten Menschen in der DDR besaßen keine Autos, sondern verließen sich auf öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Straßenbahnen und Züge, um zur Arbeit zu gelangen oder Besorgungen zu machen. Das war jedoch nicht immer einfach, denn es gab Zeiten, in denen der öffentliche Verkehr überlastet war oder nicht zuverlässig funktionierte.</p>
<p>Für diejenigen, die ein Auto besaßen, war das Tanken eine Herausforderung. Es gab nur wenige Tankstellen, und der Treibstoff war knapp. Die Menschen mussten lange Warteschlangen in Kauf nehmen, oft stundenlang, nur um ein wenig Benzin zu bekommen. Es war keine Seltenheit, dass die Warteschlangen sich über mehrere Straßenblocks erstreckten. </p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/yQNkRCt7WYg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/yQNkRCt7WYg?si=LHo7hY-TIYVN_bzK">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Hans, Rahmenbauer in der DDR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 06:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Bicycles]]></category>
		<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Frames]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Manufacturing]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich hierfür die Zeit nimmt, erfährt was über Innovation aus der Isolation und viel über Hans, der in der DDR Fahrradrahmen gebaut hat. Unter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich hierfür die Zeit nimmt, erfährt was über Innovation aus der Isolation und viel über Hans, der in der DDR Fahrradrahmen  gebaut hat. Unter den Umständen, die eben gegeben waren. Unspektakulär, interessant, zuhörend, der Geschichte Raum gebend. Schön. </p>
<blockquote><p>Through regular visits to Germany, meeting builders and small independent manufacturers he was extremely fortunate to meet some incredible people who gave me a glimpse into bicycle manufacturing in Germany.</p>
<p>Inevitably, the name Diamant would crop up over and over,  in the way that Raleigh would in the UK or Schwinn in the states. There were crumbs pointing to the former GDR everywhere, and in trying to learn a bit more about the cultural landscape of framebuilding in the former GDR all roads eventually led back to Diamant&#8230;</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/uRIgPitxfSk?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/uRIgPitxfSk?si=KKYJBCBppybEHsFY">Direktlink</a> | Danke, <a href="https://www.facebook.com/alexander.witt.7773">Alexander</a>!)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine Doku mit Jugendlichen über Jugendliche in Berlin Marzahn 1991</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 08:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Täglicher Sinnwahn]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[East Germany]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Marzahn]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Youth]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe die Doku letzte Woche gesehen und den Tab seit dem offen. Ich habe intensiv darüber nachgedacht, ob ich sie bloggen sollte. Weil: einerseits&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Doku letzte Woche gesehen und den Tab seit dem offen. Ich habe intensiv  darüber nachgedacht, ob ich sie bloggen sollte. Weil: einerseits ein wichtiges Zeitdokument, das anderseits zeigt, warum die damals so genannte &#8222;akzeptierende Jugendarbeit&#8220; in Bezug auf Neonazis in meinen Augen komplett falsch und später dann auch mitverantwortlich für Rostock Lichtenhagen und Hoyerswerda war. Die Doku ordnet nicht ein, die beiden Filmemacherin aus Berlin Schöneberg, aus dem Westen der Stadt, widersprechen und hinterfragen nicht, sie zeigen nur. Vermeintlich akzeptierend. So schwierig und falsch wie eben jene &#8222;akzeptierende Jugendarbeit&#8220;, die damals im Osten so betrieben wurde. Vielleicht auch weil andere Konzepte fehlten. Rassistische Sprache wird ebenso zugelassen wie rassistische Musik. Das war der damalige Ton in den Vierteln des Ostens. </p>
<p>Ich war 1991 14 Jahre alt und fühle mich beim Sehen der Doku wie in diese Zeit zurück versetzt. Ich hing mit Punks und mit Nazis rum. Man kannte sich von früher und wollte vorerst diese Brücken nicht brechen. Man mochte die Leute, nicht ihre politischen Ansichten und irgendwie war man ja auch befreundet. Erst als die ersten Faschos damit anfingen, an den Wochenenden nach Berlin zu fahren, um vietnamesische Zigaretten-Händler*innen zu &#8222;klatschen&#8220; und &#8222;abzuziehen&#8220; hinterfragte ich meine Beziehungen zu ihnen. Als sie später dann den mit Punks voll besetzten Affenclub in Kleinmachnow in Brand steckten und draußen auf jene einprügelten, die aus den Fenstern flüchteten, kam es für mich zum Bruch mit alten Freunden. Ich hatte mich für eine Seite entschieden &#8211; und nicht für ihre. Die, die mir das gleichtaten, lebten wie ich in einem Klima der Angst. Es hieß häufig &#8222;rennen oder kassieren&#8220;. Selten nur hatten wir die Möglichkeiten auch &#8222;austeilen&#8220; zu können, auch wenn es sie gab. Es ging um Macht und die der neuen Nazis war in den Wohnstätten Ostdeutschlands allgegenwärtig. Sie waren einfach überall und konnten gefühlt machen, was sie wollten. Keiner wusste, ob das nicht auch einfach Teil dieser neugewonnenen &#8222;Freiheit&#8220; war, mit der kaum jemand umzugehen wusste. Eltern nicht, Lehrer nicht, die Bullen nicht. Man ließ diese Leute gewähren, was andere mitunter mit ihrem Leben bezahlen mussten.</p>
<p>Die Doku zeigt auch, wie schwierig es ist, sich in diesem Alter überhaupt emanzipatorisch politisch zu positionieren, sich zu artikulieren. Und sie zeigt mir meine Jugend in einem kleinen Kaff im Schatten der Mauer Berlins. </p>
<p>Sie wurde mit Jugendlichen in einem Jugendclub Berlin Marzahns gedreht, der offenbar keine Probleme damit hatte, das Nazis dort ein- und ausgingen. Wie so viele zu dieser im Osten der Republik. </p>
<p>Ich habe im Jahr 2005 ein Videoprojekt begleitet, für das Jugendliche in Potsdam-Mittelmark unterwegs waren und Menschen random  immer 10 gleiche Fragen gestellt haben. Das Projekt wurde nie fertiggestellt, aber ich habe neulich die Tapes gefunden, sie digitalisiert und mir dabei angesehen. Es ist schon krass zu sehen, wie sich in den letzten 20 Jahren die Prioritäten, die Träume und Ängste verändert haben. Ich hatte überlegt, diese damals Befragten heute nochmal mit den selben Fragen von damals zu konfrontieren. Würde auch dieser Doku hier sicher ganz gut tun. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/myywqil4VZE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/myywqil4VZE?si=rqx5KXCj2k0AaY87">Direktlink</a>)</small></p>
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