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	<title>Doku &#8211; Das Kraftfuttermischwerk</title>
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	<description>Liebe. Freiheit. Alles! Und Musik.</description>
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	<title>Doku &#8211; Das Kraftfuttermischwerk</title>
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		<title>Doku:  &#8222;Our House&#8220; &#8211; Wie Madness Bandgeschichte schrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 10:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Mädness]]></category>
		<category><![CDATA[Music History]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein wenig Musikgeschichte über einen Hit, der in unserer Dorfdisko damals in Heavy Rotation lief – und über die Band, die ihn geschaffen hat: Madness.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig Musikgeschichte über einen Hit, der in unserer Dorfdisko damals in Heavy Rotation lief – und über die Band, die ihn geschaffen hat: Madness.</p>
<blockquote><p>Von den Hinterzimmern der Pubs von Camden bis auf das Dach des Buckingham Palace beim Thronjubiläum der Queen: Die Londoner Band Madness bereicherte die britische Geschichte und die ganze Welt wie keine andere mit ihrem spektakulären Auftritt. In der Doku blicken Bandmitglieder und Weggefährten auf die Ska-Welle ihrer Anfangsjahre und die Fortentwicklung in den 80ern zurück.</p>
<p>Ein musikalisches Erdbeben: Als die Fans der britischen Band Madness bei einem Konzert im Finsbury Park im Sommer 1992 zu den ersten Takten des Songs &#8222;One Step Beyond&#8220; im Takt sprangen, schlugen die Seismographen in London aus. Damals feierten Madness nach sechsjähriger Trennung ihr Comeback und Großbritannien begegnete ihnen mit einer bis heute währenden Liebe. Die zunächst siebenköpfige Band, bestehend aus jungen Männern der Arbeiterklasse von 1979, hatte ihre ersten Auftritte in einem Pub in Camden.<br />
Das Markenzeichen von Madness war eine mitreißende Mischung aus jamaikanischen Einflüssen und Punk namens Ska. In den Zeiten von Wirtschaftskrisen und wachsendem Rassismus brachte das in Coventry und Birmingham entstandene Genre schwarze und weiße Musiker zusammen.</p></blockquote>
<p><iframe class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/2TEjkqMr_ik?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/2TEjkqMr_ik?si=E3C0RM-Qb9Nb4v2D">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Doku:  A History of Elevator Music: From Muzak to Streaming</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 07:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Chill Out]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Elevator Music:]]></category>
		<category><![CDATA[Muzak]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr sehenswerte Doku über ein Genre, dass ich heute sehr mag, auch wenn sich die &#8222;Fahrstuhlmusik&#8220; über die Jahre natürlich stark verändert hat und dafür&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr <a href="https://www.arte.tv/de/videos/123404-000-A/eine-kleine-geschichte-der-fahrstuhlmusik/">sehenswerte Doku</a> über ein Genre, dass ich heute sehr mag, auch wenn sich die &#8222;Fahrstuhlmusik&#8220; über die Jahre natürlich stark verändert hat und dafür sorgte, das auch Musik in diese Schublade sortiert wurde, die dafür gar nicht gemacht werden wollte. Keine Ahnung, ob das heute noch als Schimpfwort taugt. </p>
<blockquote><p>Die Fahrstuhlmusik wurde in den 1930er Jahren von einem US-General erfunden, um die Produktivität von Arbeitenden in Fabrik und Büro zu steigern. Nach und nach wurde sie zu einem wesentlichen Element der Verkaufsförderung in Supermärkten und Geschäften auf der ganzen Welt. Die Dokumentation erzählt, wie diese Musik, die eigentlich nicht zum Zuhören gedacht war, unsere Städte und unser Leben erobert hat.</p></blockquote>
<p><iframe class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/_NGvO1O93hs?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/_NGvO1O93hs?si=2pRAOD2MKysqKRQS">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Kurz-Doku: Goa Trance Started Here</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Docum]]></category>
		<category><![CDATA[Goa]]></category>
		<category><![CDATA[India]]></category>
		<category><![CDATA[Psytrance]]></category>
		<category><![CDATA[Trance]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich im Sommer 1995 auf meinem ersten VooV Festival und somit auf meiner ersten &#8222;Goa Party&#8220; war, war das nicht nur eine innere Erweckung.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich im Sommer 1995 auf meinem ersten VooV Festival und somit auf meiner ersten &#8222;Goa Party&#8220; war, war das nicht nur eine innere Erweckung. Ich bin in den frühen Neunziger sehr viel im Berliner Techno-Zirkus unterwegs gewesen. Tresor, E-Werk das alte Matrix, aber sowas wie auf dem Flughafen in Neustadt-Glewe  hatte ich bis dahin weder gehört noch gesehen. Da war einfach alles ganz anders. Und alles war exzessiv: die Musik, die Farben, die Gerüche, die Art zu feiern, die Drogen. Das alles hat mich komplett überwältigt und ich wollte nie wieder woanders sein. </p>
<p>Als  im selben Jahr Electric Universes <a href="https://www.discogs.com/de/release/32564079-Electric-Universe-One-Love">&#8222;One Love&#8220;</a> auf Spirit Zone veröffentlich wurde, stand ich an einem Wintermorgen mit meinem DiscMan und diesem Album auf den Ohren auf einer Brücke in Marzahn und schaute auf die gerade erwachende Stadt. Und wieder war es pure Überwältigung, die mich überkam. Es konnte doch nicht sein, dass man derartig Neues schaffen konnte, wobei ich dachte, alles schon gehört zu haben. Ich war komplett geflasht. Ein Moment und ein Gefühl, dass ich bis heute nicht vergessen habe. </p>
<p>Ich schenkte mein Leben über 10 Jahre dem Psytrance, der halt auch immer irgendwie &#8222;Goa&#8220; genannt wurde. Ich kaufte fast ausschließlich diesen Sound, unsere Sommer wurden nach Festival-Terminen ausgerichtet und manche Jahre nahmen wir davon 6-10 in einer Saison wahr. Heute allein der jetzt dafür notwendigen Kosten wegen undenkbar. Damals ging das.</p>
<p>Ich hatte meine ersten Bühnenerfahrungen als DJ zu diesem Sound, denen später dann im Kleinen auch Live-Auftritte folgten. Mit einer Tapezierplatte, einem 32er Dynachord Pult, einem Atari 1040 ST und tonnenweise analogem Equipment. Hach, das war alles sehr wild. Wir veranstalteten selber &#8222;Goa Partys&#8220; und trieben uns fast jedes Wochenende auf denen der anderen rum. Ende der 00er fand ich dann anderen Sound interessanter, die Szene schien auch irgendwie zu verkommen und das machte alles immer weniger Spaß. Dennoch höre ich auch heute noch hin und wieder einen Psytrance-Mix, der mir dann noch immer ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern weiß. Ohne diesen Sound und ohne die Jahre in denen er mich begleitet hat, wäre ich heute ein anderer Mensch &#8211; und ganz, ganz sicher kein besserer. </p>
<p>Los ging es allerdings in Goa schon wesentlich früher. Hier eine Kurz-Doku über die Anfänge und die Pioniere von etwas, das am Ende viel, viel mehr war als nur ein Genre der elektronischen Tanzmusik.     </p>
<p>Ich hätte nie gedacht, dass dieser Sound nochmal zurückkehren würde, aber die Aktualität belehrt mich eines Besseren. Auch gut. </p>
<blockquote><p>Before Goa Trance became a global psychedelic movement… before the festivals, the superclubs, and the iconic compilations… it began with a small circle of pioneers on the beaches of Goa, India.</p>
<p>This BrainFuel documentary tells the untold origin story of the genre—through the lives and legends of Laurent, Fred Disko, Ray Castle, Antaro, Shiva Jörg, Goa Gil, and Raja Ram.</p></blockquote>
<p><iframe class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/xceZs4wZqFc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/xceZs4wZqFc?si=f9Uv-UslAeHKfzlB">Direktlink</a>, via <a href="https://groove.de/2025/12/16/trance-started-here-mini-doku-zu-den-anfaengen-von-goa-veroeffentlicht/">Groove</a>)</small></p>
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		<title>A Boy&#8217;s Last Summer of Freedom (1970)</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/a-boys-last-summer-of-freedom-1970/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 12:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[1970's]]></category>
		<category><![CDATA[Childs]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Schools]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein letzter Sommer, bevor die Schule beginnt. Kennen wir als Kind, kennen wir als Eltern. Look Stranger spends the last day of the summer holiday&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein letzter Sommer, bevor die Schule beginnt. Kennen wir als Kind, kennen wir als Eltern.</p>
<blockquote><p>Look Stranger spends the last day of the summer holiday with Cameron MacDonald, a five year old boy from Glenfarclas, near Ballindalloch in the Spey Valley. This charming documentary film captures the carefree spirit of the young boy as he adventures through the idyllic countryside of the Scottish Highlands, assists his father on the family farm and distillery, fishes, rides his toy tractor, and feeds his imaginary cow.</p>
<p>This is a bittersweet moment for Cameron&#8217;s parents, as tomorrow his life will change forever &#8211;  he starts school in the morning.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/Kv6PJd6ZvHY?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/Kv6PJd6ZvHY?si=kJfI8bednA-IKavF">Direktlink</a>, via <a href="https://nagonthelake.blogspot.com/2025/10/1970-boys-last-summer-of-freedom.html">Nag on the Lake</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku: Schleimkeim &#8211; Otze und die DDR von unten</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-schleimkeim-otze-und-die-ddr-von-unten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Täglicher Sinnwahn]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rebellion]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Jahr erschien mit Schleimkeim &#8211; Otze und die DDR von unten eine Doku über Dieter &#8222;Otze&#8220; Ehrlich, der auf einem Bauernhof in Stotternheim,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr erschien mit <a href="https://konsum.buschfunk.com/dvd/musik-konzerte/schleimkeim-otze-und-die-ddr-von-unten-doku-dvd.html">Schleimkeim &#8211; Otze und die DDR von unten</a> eine Doku über Dieter &#8222;Otze&#8220; Ehrlich, der auf einem Bauernhof in Stotternheim, ein Dorf in der Nähe von Erfurt, die erste Punkband der DDR gründete: Schleimkeim. Außerdem gibt sie Einblicke in die Punkszene der DDR, die halt wirklich eine ganz andere als die in der BRD war. Prädikat sehenswert.</p>
<blockquote><p>Schleimkeim – eine Punkband, die die Subkultur in der Spätphase der DDR verwirklichte. Die Band war bunt, laut und vor allem beugte sie sich nicht dem System. SCHLEIMKEIM – OTZE UND DIE DDR VON UNTEN beschäftigt sich mit dem Werdegang der Band von ihrem Aufblühen bis zu ihrem Ende. Wie war es, eine Punkband innerhalb der DDR vor und während des Mauerfalls zu sein? Und wie danach mit der neu gewonnenen Freiheit und dem Wegfall des alten Feindbildes? Mit dem Fokus auf Frontmann Dieter „Otze“ Ehrlich durchschreitet der Film mehrere Bedeutungsebenen. Durch Zeitdokumente und Interviews mit verbliebenen Bandmitgliedern und Angehörigen entsteht eine dokumentarische Collage, welche Musik erfahrbar und den Preis der Freiheit sichtbar macht.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/x5o2_Id-XsA?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/x5o2_Id-XsA?si=NrJ_KmeJPPhlCDdL">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku: Lost in Music &#8222;Downtempo&#8220; (1997)</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-lost-in-music-downtempo-1997/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Dopebeats]]></category>
		<category><![CDATA[Downbeats]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic Music]]></category>
		<category><![CDATA[Trip Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[Tolle Doku-Perle aus dem Jahr 1997, die sich dem damals aufgekommenen &#8222;Downtempo&#8220; widmete. Ich hab das Genre nie so genannt, was egal ist. Es hat&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Doku-Perle aus dem Jahr 1997, die sich dem damals aufgekommenen &#8222;Downtempo&#8220; widmete. Ich hab das Genre nie so genannt, was egal ist. Es hat uns die sanfteren Spielarten der elektronischen Musik in die Wohn- und Schlafzimmer gebracht und neue Möglichkeiten zugelassen, die bis heute nachhallen. Hier besonders schön: Terranova sind mit dabei, die damals so viele Leute gar nicht auf dem Zettel hatten, die mit ihrem Album <a href="https://www.discogs.com/release/660626-Terranova-Close-The-Door">&#8222;Close the Door&#8220;</a>  in meinen Ohren allerdings einen Meilenstein veröffentlich haben, der auch heute noch absolut zeitlos großartig klingt. </p>
<blockquote><p>TV Documentary with Kruder &#038; Dorfmeister, Terranova (Fetish, KAOS, Coco aka Nicolette Krebitz), Coldcut, Ninja Tune, Herbaliser. By Christoph Dreher and Ralf S. Wolkenstein. Turner and Tailor.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/aQJ50CBrcEQ?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/aQJ50CBrcEQ?si=OJlN4Rue3uYVzu3N">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku über die Musik aus Wien in den 1990er Jahren: Out of Vienna</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-ueber-die-musik-aus-wien-in-den-1990er-jahren-out-of-vienna/</link>
					<comments>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-ueber-die-musik-aus-wien-in-den-1990er-jahren-out-of-vienna/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Downbeats]]></category>
		<category><![CDATA[Kruder & Dorfmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Doku von Gerald Benesch und Barbara Weissenbeck aus dem Jahr 2016 zeigt uns sehr kurzweilig eine halbe Stunde über den Sound der von Wien&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Doku von <a href="https://www.filmwerkstatt.com/portfolio-item/out-of-vienna/">Gerald Benesch und Barbara Weissenbeck</a> aus dem Jahr 2016 zeigt uns sehr kurzweilig eine halbe Stunde über den Sound der von Wien aus in den 1990er Jahren  die Welt der elektronischen Musik verändert hat.  Die Wiener Schule um  Kruder &#038; Dorfmeister haben wahrscheinlich nicht nur meine Definition von elektronischer Musik grundlegend neu definiert. Zu dem hat der Sound mich musikalisch geprägt wie fast kein anderer. Aber es gab in der Zeit auch anderen Sound aus der österreichischen Hauptstadt. </p>
<blockquote><p>„The Sound of Vienna“  beleuchtet ein Stück internationaler Musikgeschichte, das bis heute lebendig ist. Bisher unveröffentlichtes Filmmaterial zeigt das Duo Kruder&#038;Dorfmeister, die Produzenten und DJs Rodney Hunter,  Pulsinger&#038;Tunakan, den VJ Fritz Fitzke sowie die Mitstreiter Makossa und Sugar B., den Sound-Tüftler Waldeck sowie die Techno-Avantgardistin Electric Indigo. Auch die BBC-Radiolegende Gilles Peterson erzählt von seiner persönlichen Entdeckung des SOUND OF VIENNA. Privates, noch nie gezeigtes Filmmaterial macht diesen Film zu einem umfassenden und doch auch persönlichen Portrait.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/YPVE0orTzco?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/YPVE0orTzco?si=LjfM1tWDFTJVxqQY">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Trailer: Ozzy: No Escape from Now</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 06:08:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy Osbourne]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Doku zeichnet ein intimes Porträt von Ozzy Osbourne in seinen späteren Jahren. Nach Jahren harter Arbeit wurde der Prinz der Finsternis angesichts einer Parkinson-Diagnose&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Doku zeichnet ein intimes Porträt von Ozzy Osbourne in seinen späteren Jahren. Nach Jahren harter Arbeit wurde der Prinz der Finsternis angesichts einer Parkinson-Diagnose und anderer gesundheitlicher Probleme mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Trotz dieser Herausforderungen erwiesen sich sein Humor und seine Liebe zur Musik als die beste Medizin. Ab 10.10.25 auf Paramount+.</p>
<blockquote><p>This is Ozzy like you’ve never seen before: an honest, warm and deeply personal portrait of one of the greatest rock stars of all-time, detailing how the singer’s world shuddered to a halt six years ago, forcing him to contemplate who he really is, confront his own mortality and question whether or not he can ever perform on stage for one last time.</p>
<p>Addressing his health issues and impact of his Parkinson’s diagnosis, the film showcases the central role music continues to play in Ozzy’s life, also proving his mischievous sense of humor remains resolutely intact despite it all.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/RxBYxFZccks?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RxBYxFZccks">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku: Evil-E. – Eva Ries und der Wu-Tang Clan</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-evil-e-eva-ries-und-der-wu-tang-clan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 13:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Ries]]></category>
		<category><![CDATA[Wu-Tang-Clan]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehenswerte Doku über Eva Ries, die als Frau aus der badischen Provinz über Jahre hinweg Marketingmanagerin des Wu-Tang Clan. Davor hatte sie als Hard’n’Heavy-Fotografin gearbeitet&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehenswerte Doku über Eva Ries, die als Frau aus der badischen Provinz über Jahre hinweg Marketingmanagerin des Wu-Tang Clan. Davor hatte sie als Hard’n’Heavy-Fotografin gearbeitet und war als Tourmanagerin 1991 mit  Sonic Youth und Nirvana unterwegs. Dann ging sie mit dem Wu-Tang Clan auf Welttournee, um die geschäftlichen Aspekte des Clans abzuwickeln, was nicht selten von Konflikten mit der Band geprägt war.</p>
<p>Unten als Ausschnitt, die komplette Doku <a href="https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IDE4Y2Y0YjUwLWQ1YWMtNDg3Zi05YTRkLWQxN2Y0OGRlMGU5ZA">hier in der ARD Mediathek</a>.</p>
<blockquote><p> Die Doku erzählt von einer ungewöhnlichen Karriere zwischen Metal, Grunge und Rap, von Familiendynamiken, Chaos bei Tourneen und kulturellen Missverständnissen – aber auch von Loyalität, Empowerment und der Frage, wie man als Frau seinen Platz in einer Welt voller Alphatiere behauptet.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/UJaVPTfzYis?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/UJaVPTfzYis?si=a6Ld7B-djVgC7Jvs">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku: Rudeboy &#8211; The Story of Trojan Records</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-rudeboy-the-story-of-trojan-records/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 07:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaica]]></category>
		<category><![CDATA[Ska]]></category>
		<category><![CDATA[Trojan Records]]></category>
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					<description><![CDATA[Trojan Records ist vielleicht das international verbindenste Plattenlabel von allen und begleitet mich musikalisch schon seit Jahrzehnten. &#8222;Rudeboy&#8220; zeigt die Geschichte, des ältesten international tätigen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trojan_Records">Trojan Records</a> ist vielleicht das international verbindenste Plattenlabel von allen und begleitet mich musikalisch schon seit Jahrzehnten. &#8222;Rudeboy&#8220; zeigt die Geschichte, des ältesten international tätigen Labels, welches hauptsächlich Musik von jamaikanischen Künstlern veröffentlicht. <em>&#8222;Let the good time roll&#8220;</em>.</p>
<blockquote><p>RUDEBOY ist ein Film über die Ursprünge und die anhaltende Liebesbeziehung zwischen jamaikanischer und britischer Jugendkultur. Der Film erforscht die Kraft der Musik, kulturelle Barrieren zu überwinden, Leben zu verändern und die Geburt einer modernen multikulturellen Gesellschaft zu ermöglichen – erzählt aus der Perspektive eines der legendärsten Plattenlabels der Geschichte, TROJAN RECORDS. Mit einer Kombination aus Archivmaterial, frisch gedrehten Interviews und Drama erzählt RUDEBOY die Geschichte von Trojan Records und stellt das Label in den Mittelpunkt einer Kulturrevolution, die sich in den Sozialwohnungen und Elendsvierteln der späten 60er und 70er Jahre entfaltete.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/_ki1vu80wP4?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/_ki1vu80wP4?si=LWioKrr3oZiaofoh">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku: Techno im Harz – Elektro, Bässe und Ekstase</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-techno-im-harz-elektro-baesse-und-ekstase/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 09:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich weiß genau, was damit gemeint ist, wenn hier gesagt wird, dass wir im Osten in den Jahren nach dem Mauerfall in einer kleinen Anarchie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß genau, was damit gemeint ist, wenn hier gesagt wird, dass wir im Osten in den Jahren nach dem Mauerfall in einer kleinen Anarchie lebten. Tatsächlich waren es anarchistische Zustände, in denen wir uns weitestgehend komplett frei entfalten konnten. Über Jahre hinweg und für meine Wenigkeit einfach die wildeste und spannendste Zeit meines Lebens.</p>
<p>Wir fuhren jedes Wochenende auf einen anderen Rave oder in Clubs, die wir in Berlin nicht hatten &#8211; und davon hatten wir ja schon so einige. Trotzdem: Hamburg, Hannover, Frankfurt, München, Leipzig und manchmal verschlug es uns auch in den Harz, wo sich eine eigene Szene bildete. Diese Doku beleuchtet genau diesen Umstand von damals bis heute. </p>
<blockquote><p>Techno, Trance und Transformation – zwischen DDR-Ruinen und postwender Euphorie formt sich im Harz eine Szene, die bis heute lebt.</p>
<p>Der Dokumentarfilm „Techno im Harz – Elektro, Bässe und Ekstase“ erzählt von einer Subkultur, die in den 1990ern aus leerstehenden Fabriken, improvisierten Raves und viel Idealismus entstand. Zwischen Blauer See, Ballenstedt und Vietnam wird klar: Techno war mehr als Musik – es war Ausbruch, Zusammenhalt und Widerstand.</p>
<p>Protagonist*innen wie Falk-Harro von Biela, Felix Schrader, Dimitri Hegemann (Tresor Berlin) und viele mehr geben Einblicke in 30 Jahre Clubkultur zwischen Anarchie und Aufbau.</p></blockquote>
<p> <iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/xKjvtPF3I0k?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/xKjvtPF3I0k?si=ZjPF37-TJqfrC87g">Direktlink</a>, via <a href="https://www.facebook.com/1132999560/posts/10237158157070196/?mibextid=wwXIfr&#038;rdid=N2uKmZPkapB2Qazj#">Tanith</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku über die erste weibliche Punkband The Slits</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-ueber-die-erste-weibliche-punkband-the-slits/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[1970's]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Feminism]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Subculture]]></category>
		<category><![CDATA[The Slits]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
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					<description><![CDATA[The Slits waren die erste rein weibliche Punkband der ersten Stunde. Die 1976 gegründete, feministische Rockband aus London kombinierte Punk mit Einflüssen aus Reggae und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Slits">The Slits</a> waren die erste rein weibliche Punkband der ersten Stunde. Die 1976 gegründete, feministische Rockband aus London kombinierte Punk mit Einflüssen aus Reggae und Weltmusik. Diese Doku zeigt die Geschichte der Gründung, des Werdegangs und des Endes der bahnbrechenden Punk/Reggae-Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/qz2zdpXrDBM?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/qz2zdpXrDBM?si=ds-tw59eK8NdgesJ">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Über die 500 Veröffentlichungen bei Kompakt</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/ueber-die-500-veroeffentlichungen-bei-kompakt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 11:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Kompakt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nächste Woche erscheint die nun mehr schon 500. Veröffentlichung des, ich denke, das ist nicht untertrieben, legendären Kölner Labels. Über drei Jahrzehnte nach Gründung kommt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche erscheint die nun mehr schon 500. Veröffentlichung des, ich denke, das ist nicht untertrieben, legendären Kölner Labels. Über drei Jahrzehnte nach Gründung kommt die 500. als <a href="https://kompakt.fm/releases/kompakt_500">5LP-Box + 10inch + Art Book</a>. Da können sich alle Beteiligten einfach mal was gönnen. <em>&#8222;In einem demokratischen Prozess haben wir aus den tausenden Tracks der letzten 33 1/3 Jahre 50 Perlen ausgewählt und auf 5 knallbunte Vinyls gepresst. Neben vielen Kompakt-Evergreens finden sich auch einige echte Raritäten des frühen “Kompakt Sound of Cologne”, die hier liebevoll remastered in neuem Glanz erstrahlen.</p>
<p>Die Box enthält außerdem ein 144-seitiges Buch, das mit ausführlichen Texten und Bildern die Kompakt-Geschichte von 1993 bis heute erzählt. Neben den mannigfaltigen musikalischen und grafischen Errungenschaften von Kompakt werden hier auch die multidisziplinären Vernetzungen zur bildenden Kunst beleuchtet.&#8220;</em></p>
<a href="https://kompakt.fm/releases/kompakt_500"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-16-um-13.20.24.jpg" alt="" width="1114" height="678" class="alignnone size-full wp-image-214384" srcset="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-16-um-13.20.24.jpg 1114w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-16-um-13.20.24-300x183.jpg 300w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-16-um-13.20.24-600x365.jpg 600w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-16-um-13.20.24-768x467.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1114px) 100vw, 1114px" /></a>
<p>Zu diesem Anlass sind die Macher:innen von Electronic Beats TV mal wieder nach Köln gefahren und haben gefragt, wie das so ist, wenn man Urgestein der Szene auf soviel musikalische Geschichte und auch Expertise zurückblicken kann. </p>
<blockquote><p>Since its founding in 1993—emerging from a subsidiary of the legendary Delerium record store in Frankfurt—Kompakt has become one of Germany&#8217;s most influential techno labels.<br />
Based in Cologne, the label has helped shape the sound of techno for over 30 years, pioneering everything from Shuffle- to Schlager-Techno. With iconic artists like DJ Koze, Robag Wruhme and Kölsch, to name just a few, alongside label founders Michael Mayer, Wolfgang Voigt, Reinhard Voigt and Jürgen Paape, Kompakt has consistently redefined the boundaries of club music—and continues to do so today.</p>
<p>Rather than counting the years, Kompakt celebrates milestones—and their 500th release is a landmark worth celebrating: a limited collector’s box set featuring 50 handpicked tracks across five colored LPs, a 10” vinyl, and a stunning 144-page artbook chronicling the Kompakt story from 1993 to the present.</p>
<p>Electronic Beats TV revisited the Kompakt crew—20 years after our first feature on the Electronic Beats Slices DVD—to talk about the anniversary release, the challenges of running an independent label today, and their enduring connection to visual art.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/xAvPoiX8Xsw?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/xAvPoiX8Xsw?si=Gh1iQJlfjpcLnmY4">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kultauto Wartburg &#8211; Von Zweitaktduft und Schrauberlust</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/kultauto-wartburg-von-zweitaktduft-und-schrauberlust/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 07:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Cars]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Wartburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Grundsätzlich bin ich bei Autos ja ziemlich leidenschaftslos, aber so ein 311er Wartburg Coupe ist schon eine schicke Karre. Und das es vom 353er auch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich bin ich bei Autos ja ziemlich leidenschaftslos, aber so ein 311er Wartburg Coupe ist schon eine schicke Karre. Und das es vom 353er auch <a href="https://www.kleinanzeigen.oldtimer-markt.de/uploads/series/0/613/Wartburg_353%20W_Trans_1983-1988.webp">einen Pick-Up</a> gab, weiß ich, weil der Gartennachbar damals so ein Ding fuhr. Stinken tun sie alle. </p>
<blockquote><p>Die Dokumentation begleitet eine Gruppe leidenschaftlicher Schrauber aus Eisenach, die sich einer besonderen Herausforderung stellen: In nur acht Wochen wollen sie einen alten Wartburg 311 aus dem Jahr 1962 wieder fahrtüchtig machen. „Karlchen“, wie das Fahrzeug liebevoll genannt wird, soll beim großen Oldtimer-Treffen „Startklar“ seinen großen Auftritt haben.</p>
<p>Doch die Wartburg-Begeisterung reicht weit über Thüringen hinaus. In Norwegen pflegt eine eigene Schrauber-Community rund um Jon Thonnesen ihre geliebten Oldtimer und hält die Wartburg-Tradition am Leben. Auch die Historikerin Jessica Lindner-Elsner ist von den Fahrzeugen fasziniert. Sie erforscht in der Automobilen Welt Eisenach die Geschichte des Werks und die Rolle der Frauen im Fahrzeugbau – eine Verbindung, die bis in die Gegenwart reicht.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/i_chHAfmCSg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/i_chHAfmCSg?si=FTSnH0ont97OPJwe">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku:  Mit Vollgas durch die Technonächte (1996)</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-mit-vollgas-durch-die-technonaechte-1996/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 08:16:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[Djism]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Christ]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bayrische Rundfunk hat im Jahr 1996 Vivas &#8222;Housefrau&#8220; Sabine Christ bei ihren Reisen durch die Republik begleitet und zeigt fast 30 Jahre später unter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bayrische Rundfunk hat im Jahr 1996 Vivas &#8222;Housefrau&#8220; Sabine Christ bei ihren Reisen durch die Republik begleitet und zeigt fast 30 Jahre später unter anderem, wie sehr man sich damals mit den Platten abschleppen musste. Das Auflegen hat sie mittlerweile an den Nagel gehängt. 2003 zog sie mit ihrem australischen Ehemann und Kindern nach Queensland, Australien, wo sie als Fotografin tätig ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/-X_UjrV6-9g?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/-X_UjrV6-9g?si=nyWsSzibPbXs9GJG">Direktlink</a> | Danke, <a href="https://www.instagram.com/pietkampfer/">Piet</a>!)</small></p>
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		<title>Border Breakthrough 1989</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 08:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor über 35 Jahren. Nur, um das auch noch mal erwähnt zu haben. &#8222;Border Breakthrough&#8220; is a 1990 documentary film produced by the East German&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über 35 Jahren. Nur, um das auch noch mal erwähnt zu haben. </p>
<blockquote><p>&#8222;Border Breakthrough&#8220; is a 1990 documentary film produced by the East German &#8222;Army Film Studio&#8220; which depicts the events that took place two days after the fall of the Berlin Wall on November 9, 1989.</p>
<p>The footage was primarily captured between the dates of November 11 to December 22, 1989 by East German director Mathias-Joachim Blochwitz who took his camera to film interviews with border guards and civilians near the Brandenburg gate.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/W99o8AM2MR8?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/W99o8AM2MR8?si=Vnll3k8ZW_8w2x1S">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Forgotten Town &#8211; A story of early German Hardcore Techno</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/forgotten-town-a-story-of-early-german-hardcore-techno/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 08:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[East Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Fanzines]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurze authentische Doku über das Chemnitzer Hakke Hardcore Magazin, welches Mitte der 90er in Chemnitz entstand und unter kleiner Auflage vertrieben wurde. Nebst charmanter Storys.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze authentische Doku über das Chemnitzer Hakke Hardcore Magazin, welches Mitte der 90er in Chemnitz entstand und unter kleiner Auflage vertrieben wurde. Nebst charmanter Storys. </p>
<blockquote><p>Forgotten Town &#8211; This is a Portrait about DJ B.A. and the legacy of the Hardcore Techno Mag called Hakke from the east German city Chemnitz.</p>
<p>It&#8217;s about a missing part of the early German Techno history. This film is telling the story how it started for B.A. and all the Hakke founders.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/_EXJWeT5p8M?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/_EXJWeT5p8M?si=VFpHpw1iapDANJGu">Direktlink</a>, via <a href="https://www.rave-strikes-back.de/?p=12773">Rave Strikes Back</a>)</small></p>
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		<title>Doku: Die Pionierinnen des Fahrrads</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-die-pionierinnen-des-fahrrads/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 08:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Bicycling]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Emancipation]]></category>
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					<description><![CDATA[Fahrräder und Emanzipation. Eine sehenswerte Arte-Doku darüber, was beides miteinander zu tun hat. Kaum eine andere Erfindung hat so viel zur Emanzipation der Frauen beigetragen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrräder und  Emanzipation. Eine sehenswerte Arte-Doku darüber, was beides miteinander zu tun hat. </p>
<blockquote><p>Kaum eine andere Erfindung hat so viel zur Emanzipation der Frauen beigetragen wie das Fahrrad – so sah es 1896 die Frauenrechtlerin Susan B. Anthony. Am Ende des 19. Jahrhunderts sorgte es für einen Wandel in der Lebensweise der Menschen. Unter den Pionierinnen des Fahrrads waren Hélène Dutrieu, Amelie Rother, Annie Londonderry und Alfonsina Strada. Diese kühnen Frauen aus Belgien, Deutschland, den USA und Italien wagten sich auf den Sattel – zu einer Zeit, in der jeder Grund recht war, ihnen das als unschicklich geltende Radfahren zu verbieten. Doch sie wollten sich den geltenden Normen nicht unterordnen. Das Fahrrad bot den Frauen neue Freiheiten: allein unterwegs zu sein, sich von der Kleiderordnung und sozialen Bürden lossagen zu können. Auch als Mittel des Widerstands spielte das Fahrrad eine Rolle, wie sich in der Résistance zeigte. Die Französin Jeanne Bohec und die Belgierin Irma Caldow erzählen von der zentralen Bedeutung des Fahrrads während des Zweiten Weltkrieges: Weibliche Fahrradkuriere erfüllten auch im Widerstand gegen die deutschen Besatzer wichtige Aufgaben. Nach dem Krieg ging der Kampf für die Gleichberechtigung auch im Sport weiter, mit erfolgreichen Rennfahrerinnen wie der Belgierin Yvonne Reynders und der Französin Jeannie Longo. Endlich erhalten die Pionierinnen des Fahrrads ihren gerechten Platz in der Geschichte, untrennbar verbunden mit der Frauenbewegung in Europa.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/K5GHmj9fnLQ?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/K5GHmj9fnLQ?si=auaab0hvvgeqZ-_r">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Doku über den größten Hersteller von Leuchtreklame im damaligen Ostblock</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-ueber-den-groessten-hersteller-von-leuchtreklame-im-damaligen-ostblock/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 14:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
		<category><![CDATA[Neon Signs]]></category>
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					<description><![CDATA[Leuchtreklame hat mich als Kind immer faszinierend, wobei es in der DDR deutlich weniger davon als im Westen gab. Aber es gab sie und immer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leuchtreklame hat mich als Kind immer faszinierend, wobei es in der DDR deutlich weniger davon als  im Westen gab. Aber es gab sie und immer wenn ich als Kind an der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plaste_und_Elaste_aus_Schkopau">&#8222;Plaste und Elaste aus Schkopau&#8220;-Leuchtreklame</a> an der Elbebrücke Vockerode vorbeifuhr, leuchteten meine Augen ebenso wie das riesige Schild. Als ich neulich an dem Turm vorbeifuhr, habe ich mich gefragt, wo das Schild wohl heute sein mag. Die Antwort: &#8222;Die originale Leuchtreklame von der Elbebrücke Vockerode befindet sich heute unter den Exponaten des Deutschen Historischen Museums in Berlin; laut Nils Schiffhauer zählt sie „zu den museumswürdigen Rätseln des DDR-Alltags“.</p>
<p>Um jenes Schild und ganz viele andere Leuchtreklamen geht es in der Doku <em>&#8222;Leuchten, Lampen, Reklame – Wie Halle die DDR erhellte&#8220;</em>.</p>
<blockquote><p>Der Film erzählt die faszinierende Geschichte von fast 40 Jahren Licht- und Werbegeschichte im Osten. In Halle, einer Stadt, die zur „Lichtschalter“-Zentrale der DDR wurde, entwickelten Techniker und Designer innovative Leuchtanlagen, die ganze Stadtbilder prägten.</p>
<p>Eine bekannte Anekdote besagt, dass Walter Ulbricht in den 1960er Jahren mit Josip Broz Tito durch das dunkle Leipzig fuhr. Tito bemängelte die triste Atmosphäre – daraufhin soll Ulbricht das Motto „Mehr Licht!“ ausgegeben haben. Damit begann ein Wettlauf um die hellsten Boulevards und Reklamen. Halle wurde dabei zum Zentrum der Leuchtwerbung, die den Alexanderplatz, das Gewandhaus Leipzig oder die Olympiastädte des Ostblocks erstrahlen ließ.</p>
<p>Zeitzeugen wie Thomas Jost erinnern sich an die bunten Neonlichter, die den Sozialismus farbenfroher machten. Legenden wie „Plaste und Elaste aus Schkopau“, „Minol“ oder „Narva – taghell“ sind bis heute ein fester Bestandteil der Nostalgie um DDR-Reklame. Auch im Designbereich spielte Halle eine Schlüsselrolle – selbst in der ersten deutschen IKEA-Filiale hingen Lampen aus der Chemiestadt.</p>
<p>Nach der Wende verschwand vieles, doch heute erleben die Leuchtschriften und Lampen von einst eine Renaissance – in Museen, Sammlungen und den Herzen vieler Menschen.
 </p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/-0gofQFtnkc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/-0gofQFtnkc?si=obFwDPpqvYDv50qV">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Leben an der Berliner Mauer 1981 &#124; Alltag in Westberlin, Kreuzberg</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/leben-an-der-berliner-mauer-1981-alltag-in-westberlin-kreuzberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 07:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Nur mal so]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
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					<description><![CDATA[Zweiteilige Doku und kleine Zeitreise ins Kreuzberg der frühen 1980er Jahre für die selbst ich zu jung bin. Dieses Archivmaterial bietet spannende Einblicke in den&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweiteilige Doku und kleine Zeitreise ins Kreuzberg der frühen 1980er Jahre für die selbst ich zu jung bin. </p>
<blockquote><p>Dieses Archivmaterial bietet spannende Einblicke in den Alltag der Berlinerinnen und Berliner der 1980er Jahren, die direkt an der Berliner Mauer leben. Trotz Mauer, Stacheldraht und Wachtürmen lassen sich die Menschen ihr Lebensgefühl nicht nehmen.</p>
<p>Auf der Westseite der Berliner Mauer entsteht ein Kneipengarten, Schrebergärten werden angelegt und freie Flächen wie der Landwehrkanal in Kreuzberg werden zum Sonnenbaden genutzt – damals noch keine Spur von dem heute so heiß begehrten Kiez. Der Westberliner Autor Klaus Hartung schreibt:<br />
„Was einst sprachlos machte, der Beton, wird zur Schreibtafel, zum Lautsprecher. Es hat lange gedauert, bis die Kommentare des Volkes aus den Klos an die Mauern kamen.“ </p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/D5ZwpZ4KPPI?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/D5ZwpZ4KPPI?si=aPMukRnNqL1H6Xks">Direktlink</a>)</small></p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/9w9mMu0pc3c?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/9w9mMu0pc3c?si=oQ6h1VLQCwUCUcuT">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Doku: Willkommen zu Hause &#8211; 20 Jahre Distillery</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-willkommen-zu-hause-20-jahre-distillery/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 08:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Club Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Distillery]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Doku, die nun schon etwas älter ist, hat es endlich auf YouTube geschafft und sei jedem, der sich für Clubkultur interessiert, wärmstens an Herz&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Doku, die nun schon etwas älter ist, hat es endlich auf YouTube geschafft und sei jedem, der sich für Clubkultur interessiert, wärmstens an Herz gelegt. </p>
<blockquote><p>Der Film WILLKOMMEN ZU HAUSE nimmt euch mit auf eine Reise in den einzigartigen Mikrokosmos der Leipziger Club-Legende Distillery. In exklusiven Interviews kommen Veranstalter, DJs und Gäste zu Wort und lassen durch ihre Erinnerungen und Erlebnisse die vergangenen 20 Jahre voller pulsierender Nächte und unvergesslicher Momente wieder aufleben.</p>
<p>Unveröffentlichte Video- und Fotoaufnahmen bringen die Geschichte der Distillery noch einmal auf die große Leinwand – roh, emotional und voller Liebe. Der Film gewährt tiefe Einblicke hinter die Kulissen und zeichnet ein authentisches, oft berührendes und manchmal auch eigenwilliges Bild der Szene.</p>
<p>Aber vor allem macht er eines deutlich: Die Distillery war nie nur ein Club. Sie war Wohnzimmer, Spielplatz, Schutzraum und Experimentierfeld – ein Ort, an dem Nächte zu Geschichten wurden und Gemeinschaft gelebt wurde.</p>
<p>Regie | Stefan Leuschel, Janine Göhring<br />
Produktion | Vier Viertel Film, Janine Göhringa</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/PyyLw_o37qs?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/PyyLw_o37qs?si=QRJjZJq32Ql2KZ1w">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Frau Kutzer und andere Bewohner der Naunynstraße &#8211; 1973</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/frau-kutzer-und-andere-bewohner-der-naunynstrasse-1973/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 14:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[1970's]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[West-Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Kreuzberg 1973. Bestes Futter für Tage wie diese. Finde ich. Frau Kutzer und andere Bewohner der Naunynstraße kombiniert Passagen aus Örens Gedicht mit Erinnerungen einer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kreuzberg 1973. Bestes Futter für Tage wie diese. Finde ich. </p>
<blockquote><p>Frau Kutzer und andere Bewohner der Naunynstraße kombiniert Passagen aus Örens Gedicht mit Erinnerungen einer älteren Berlinerin und Dokumentaraufnahmen aus einem Kreuzberg, das zu dieser Zeit systematisch vernachlässigt wurde, um eine Kahlschlagsanierung vorzubereiten.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/6m9waGKRdqI?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/6m9waGKRdqI?si=pMb23r_BSa9xkbOy">Direktlink</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku: Die VICE-Story &#8211; Gosse. Gonzo. Größenwahn.</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-die-vice-story-gosse-gonzo-groessenwahn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Täglicher Sinnwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vice]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kam gestern krankheitsbedingt dazu, mir in der ARD&#8211;Mediathek die dreiteilige Doku &#8222;Die VICE-Story &#8211; Gosse. Gonzo. Größenwahn.&#8220; anzusehen. Wilde Jahre für das einst kostenlos&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/12/Vice_Logo-1.png" alt="" width="1200" height="379" class="alignnone size-full wp-image-210813" srcset="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/12/Vice_Logo-1.png 1200w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/12/Vice_Logo-1-300x95.png 300w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/12/Vice_Logo-1-600x190.png 600w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/12/Vice_Logo-1-768x243.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<p>Ich kam gestern krankheitsbedingt dazu, mir <a href="https://www.ardmediathek.de/serie/die-vice-story-gosse-gonzo-groessenwahn/staffel-1/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi9hcmRrdWx0dXItZGllLXZpY2Utc3Rvcnktc3RhZmZlbHNlcmll/1">in der ARD&#8211;Mediathek</a> die dreiteilige Doku &#8222;Die VICE-Story &#8211; Gosse. Gonzo. Größenwahn.&#8220; anzusehen. Wilde Jahre für das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vice_(Magazin)">einst kostenlos zu beziehende Magazin</a>, das die Medienwelt international verändert haben dürfte. Ich musste dann daran denken, dass die Mitte der 210er Jahre mit Advice ein Werbenetzwerk schufen, dem sich so gut wie alle damals deutschen großen Blogs angeschlossen haben und wohl auch alle richtig Geld kassierten. Denn derartige Preise für Werbung auf Webseiten zahlte kein anderer. Keine Ahnung, wie die das konnten und mir war es natürlich auch ein bisschen egal. Irgendwie wurden wir dabei alle ein wenig größenwahnsinnig &#8211; und dann kam auch schon der schnelle Absturz &#8211; für alle Beteiligten.  Sehenswert. </p>
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		<title>Hongkongs magisches Neonlicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 07:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Handcraft]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[Neon Signs]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe einen Faible für Neonlichtreklame und würde manchmal gerne selber dafür sorgen, dass sie leuchtet, habe mich aber nun mal für einen anderen Beruf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen Faible für Neonlichtreklame und würde manchmal gerne selber dafür sorgen, dass sie leuchtet, habe mich aber nun mal für einen anderen Beruf entschieden. Gut, dass andere diesen Job aber trotzdem machen. Hier Handwerker die der LED-Technologie trotzen und ihre Neonleuchten weiter so herstellen, wie sie das schon lange tun. </p>
<blockquote><p>Hongkong, die asiatische Metropole am Südchinesischen Meer: Die Neonreklamen waren lange die Signatur dieser Stadt, geformt von Meisterhänden in versteckten Werkstätten. Auf einzigartige Weise verschmelzen sie die fernöstliche und die westliche Kultur. Doch LED verdrängt die großen Reklametafeln – eine Handvoll Meister und Liebhaber der Zunft halten dagegen.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/kGwhuHOUdgs?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/kGwhuHOUdgs?si=fetKjrfILrn9qwOG">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Doku: In den Straßen von Berlin &#124; Zerrissene Jugend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 12:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Täglicher Sinnwahn]]></category>
		<category><![CDATA[1990's]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Umzug geglückt &#8211; und das war einfacher als ich dachte. Dann mal weiter im Blog. Sehenswerte Doku, die uns in die 1990er Jahre mitnimmt und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Umzug geglückt &#8211; und das war einfacher als ich dachte. Dann mal weiter im Blog. </p>
<p>Sehenswerte Doku, die uns in die 1990er Jahre mitnimmt und die Arbeit von <a href="https://gangway.de/">Gangway &#8211; Straßensozialarbeit in Berlin e.V.</a> beleuchtet. </p>
<blockquote><p>West-Berlin in der Vorwendezeit: Immer wieder hört, liest und sieht man Berichte über die Berliner Jugendgangs, die die Stadt unsicher machen, gewalttätig sind, Straftaten begehen. Das Vorgehen der Polizei erzielt nur mäßigen Erfolg. Deshalb sucht der Berliner Senat nach anderen Wegen. Die Wahl fällt auf die Straßensozialarbeit, ein noch junges Feld der Sozialen Arbeit. Das Ziel: zu den Jugendlichen aus den Gangs hingehen und mit ihnen Perspektiven außerhalb von Gewalt und Straffälligkeit finden. In diesem Zuge wird Gangway &#8211; Straßensozialarbeit in Berlin e.V. gegründet, im Jahr der Wiedervereinigung. Diese führt just zu einer Erweiterung des Arbeitsbereichs von Gangway ins ehemalige Ost-Berlin – und zu neuen Herausforderungen für den Verein!</p>
<p>Mitten in gesellschaftlichen Konflikten, die mehr waren als ein Ost-West-Problem, sollten die jungen Streetworker*innen nun Jugendliche in der ganzen Stadt erreichen, die sich im Deutsch-deutschen-Vereinigungstaumel vergessen fühlten und keine Erwartungen mehr an die Erwachsenenwelt hatten. Sie trugen ihre Ängste und ihren Frust, ihre Radikalisierung, Rivalität und Gewaltbereitschaft, aber auch ihre Kreativität und ihren Gemeinschaftssinn auf die Straßen des wiedervereinigten Berlins. Einige der Jugendlichen von damals sind heute selbst Streetworker*innen, andere haben gänzlich andere Wege eingeschlagen. Mit ihnen und anderen Weggefährt*innen werfen wir in diesem Film einen Blick zurück auf „unser“ Berlin der Niemandszeit und geben Einblicke in die Entwicklung einer Sozialarbeit, die nicht abwartet und Regeln aufstellt, sondern die dorthin geht, wo Menschen in ihren eigenen Lebenswelten unmittelbar erreichbar sind und selbst bestimmen, wann, von wem und wie sie Unterstützung annehmen können.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/kMmGYFdAiDA?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/kMmGYFdAiDA?si=Yam581oaVbeqNz8i">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Doku: Der letzte Sommer der DDR &#8211; Aufbruch und Anarchie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 08:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[East Germany]]></category>
		<category><![CDATA[GDR]]></category>
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					<description><![CDATA[Für mich war der 09.11.1989 zweifelsohne der wichtigste Tag meines Lebens. Nie wieder ist mir derartig Großes passiert, was mein Leben so wehement verändern hätte&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47.jpg" alt="" width="1456" height="958" class="alignnone size-full wp-image-209439" srcset="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47.jpg 1456w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47-300x197.jpg 300w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47-600x395.jpg 600w, https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-13-um-09.54.47-768x505.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1456px) 100vw, 1456px" />
<p>Für mich war der 09.11.1989 zweifelsohne der wichtigste Tag meines Lebens. Nie wieder ist mir derartig Großes passiert, was mein Leben so wehement verändern hätte können. &#8222;Aufbruch und Anarchie&#8220; beschreibt es ganz hervorragend, wobei sich beides nicht nur auf diesen Sommer bezog, sondern auch auf ein paar Jahre danach. Was für eine wilde Zeit, in der für mich als Teenager gar keine Gedanken der Sorge inne lagen.  Würde schon alles irgendwie werden. Wurde es. </p>
<blockquote><p>9. November 1989: Die Berliner Mauer fällt, die DDR ist am Ende und Gesetze sind quasi außer Kraft. Millionen DDR-Bürger*innen, bisher staatlich gegängelt und überwacht, nutzen im letzten Sommer der DDR die Gunst der Stunde und schaffen sich Räume, die kaum Regeln kennen. Diese Monate sind jedoch auch ein idealer Zustand für kriminelle und windige Geschäftemacher*innen &#8230;</p>
<p>Am 9. November 1989 öffnet sich Knall auf Fall die deutsch-deutsche Grenze. Mauern und Stacheldraht werden über Nacht durchlässig. Die DDR existiert zwar weiter, doch hat sie jede Legitimation verloren. Dem einst allmächtigen Staat tanzen die Menschen buchstäblich auf dem Kopf herum: Sie besetzen Häuser, gründen illegale Clubs und machen Techno zum Sound der Wende. Vor allem die Jugend schüttelt Indoktrination und Bevormundung ab und testet Grenzen aus – oft fernab der Legalität. Die einst allmächtige SED wird zur Lachnummer, die Staatssicherheitsbehörden werden gestürmt, die staatlichen Autoritäten verkommen zu Witzfiguren.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/J-dgcJYuo7I?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/J-dgcJYuo7I?si=VTIpdsFb9jlEAy5n">Direktlink</a>)</small></p>
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		<title>Das Leben auf einem Notflughafen: The Big Wait</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 07:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Airports]]></category>
		<category><![CDATA[Australia]]></category>
		<category><![CDATA[Outback]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn einem bei einem Flug über die Nullarbor-Ebene im Südwesten Australiens der Treibstoff ausgeht, könnte es passieren, dass man beim gezwungenen Zwischenstopp zum Tanken auf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einem bei einem Flug über die Nullarbor-Ebene im Südwesten Australiens der Treibstoff ausgeht, könnte es passieren, dass man beim gezwungenen Zwischenstopp zum Tanken auf Kate, Greg und ihren Hund Holly trifft.</p>
<p>Die nämlich sind die einzigen Bewohner von Forrest, einer ehemaligen Eisenbahnstadt, in der sich ein Notflughafen befindet, der als wichtiger Zwischenstopp für Flugzeuge dient, die mitten auf der Reise auftanken müssen. Umgeben von kilometerlanger Wüste verwalten Kate und Greg das abgelegene Anwesen und empfangen nur wenige Besucher, obwohl sie immer darauf vorbereitet sind, dass ein Reisender die Nacht dort verbringen könnte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="vimeo-player" src="https://player.vimeo.com/video/1025757453?h=c7530e6b75" width="640" height="360" frameborder="0"    allowfullscreen></iframe><br />
<small>(<a href="https://vimeo.com/1025757453">Direktlink</a>, via <a href="https://www.thisiscolossal.com/2024/11/the-big-wait/">Colossal</a>)</small></p>
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		<title>Ist DJ ein richtiger Beruf? (1977) &#124; Berufsporträt Discjockey</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 14:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[1970's]]></category>
		<category><![CDATA[Djism]]></category>
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					<description><![CDATA[Der SFR 1977 mit einem &#8222;Berufsporträt&#8220; über den damals vermehrt aufkommenden Beruf des Discjockeys. Ich vermute mal stark, dass die Berufsberatungen auch heute eher davon&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der SFR 1977 mit einem &#8222;Berufsporträt&#8220; über den damals vermehrt aufkommenden Beruf des Discjockeys. Ich vermute mal stark, dass die Berufsberatungen auch heute eher davon abraten würden. Auch wenn einige davon heute an recht gutes Leben führen können. </p>
<blockquote><p>Ist Discjockey ein richtiger Beruf oder doch nur ein Hobby? In den 1970er Jahren erfreut sich der neue Beruf einer grossen Beliebtheit. Für DJ Michael Jones gibt es keinen besseren Beruf. Die Berufsberatung rät jungen Menschen von dieser Berufswahl eher ab. </p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/HOENwsz3UQA?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/HOENwsz3UQA?si=a7A7pRJPwBbpl3mA">Direktlink</a>)</small> </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>U-Bahn Berlin: Metrokosmos</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/u-bahn-berlin-metrokosmos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 12:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Nur mal so]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
		<category><![CDATA[Subway]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Berliner Untergrund. Als ich in den 1990ern in Berlin gearbeitet habe, habe ich gefühlt 85% aller Berliner U-Bahnhöfe gesehen. Manche habe ich lieben, andere&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Untergrund. Als ich in den 1990ern in Berlin gearbeitet habe, habe ich gefühlt 85% aller Berliner U-Bahnhöfe gesehen. Manche habe ich lieben, andere hassen gelernt. Dennoch war ich immer ein wenig fasziniert von der Möglichkeit, ganz ohne Auto durch die komplette Stadt zu kommen, wozu eben auch die U-Bahn beitrug. Hier außerdem dabei: Rocco und seine Brüder.</p>
<blockquote><p>An keinem Ort einer Großstadt spiegelt sich die Vielfalt an Menschen und Kulturen so sehr wider wie in den Zügen, Tunneln und Schächten einer U-Bahn. In dieser Folge: Mit einer Länge von über 155 Kilometer hat Berlin das größte U-Bahn-Netz Deutschlands. Das System bewegt jährlich ca. 580 Millionen Fahrgäste.</p>
<p>Mit einer Länge von über 155 Kilometer und 175 Bahnhöfen hat Berlin das größte U-Bahn-Netz Deutschlands. Das System bewegt jährlich etwa eine Milliarde Fahrgäste und ihre ganz persönlichen Geschichten, „Metrokosmos: Berlin“ folgt einigen von ihnen, zum Beispiel dem Künstlerkollektiv „Rocco und seine Brüder“ durch ihr geheimes Atelier: die Tunnel Berlins. „Metrokosmos: Berlin“ begleitet sie bei einer radikale Kunstinstallation, die sie während laufendem Betrieb in einem U-Bahnwagon inszenieren.
</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/uKM9xIE82CE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/uKM9xIE82CE?si=jwehLqEvFD4J3OXt">Direktlink</a>, via <a href="https://www.fernsehersatz.de/2024/11/berliner-metrokosmos.html">Sascha</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Doku: Björk &#8211; The South Bank Show (1997)</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-bjoerk-the-south-bank-show-1997/</link>
					<comments>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-bjoerk-the-south-bank-show-1997/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 07:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkinomusik]]></category>
		<category><![CDATA[Björk]]></category>
		<category><![CDATA[Documentary]]></category>
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					<description><![CDATA[Weil ich gestern über Umwege mal wieder auf &#8222;All is full of love&#8220; gestoßen bin und weil ich sie nach wie vor für eine unfassbar&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich gestern über Umwege mal wieder auf <a href="https://youtu.be/9JE6rUwfckI?si=mZy0Bioq9tyAbsPq">&#8222;All is full of love&#8220;</a> gestoßen bin und weil ich sie nach wie vor für eine unfassbar großartige Künstlerin halte, eine Doku über Björk und ihr Schaffen aus dem Jahr 1997, in dem ihr Album &#8222;Homogenic&#8220; erschien. </p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/O-Z9Zp65Fak?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe><br />
<small>(<a href="https://youtu.be/O-Z9Zp65Fak?si=f6UjwFiOOW5WjAvw">Direktlink</a>)</small></p>
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