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	Kommentare zu: Doku: Die Trabant-Story	</title>
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	<description>Liebe. Freiheit. Alles! Und Musik.</description>
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		<title>
		Von: Jens Hohmann		</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-die-trabant-story/comment-page-1/#comment-107762</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Hohmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 15:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn auch viele Errungenschaften der DDR bereits aus dem Gedächtnis der meisten Ostler verdrängt wurden, so ist doch eines jedem in Erinnerung: Die Pappe. Die schwierige Ersatzteilbeschaffung ließ die Besitzer zu wahren Improvisationskünstlern werden. Nicht ohne Grund entstand der berühmte Spruch:

„Mit Hammer, Zange, Nagel, Draht kommst Du bis nach Leningrad!”

Der Name Trabant heißt übersetzt „Begleiter”. Entstanden ist der Name im Zusammenhang mit dem technischen Fortschritt. Als die Sowjet-Union den Sputnik zündete, wurde die verkommene kapitalistische Welt gnadenlos blamiert. (Wie später durch Juri Gagarin auch) Der Trabant, sozusagen ein Erdtrabant, sollte daran erinnern.

Das Öko-Auto schlechthin:

Beim Zweitakter wird bei jeder Umdrehung der Kurbelwelle gezündet, während beim Viertakter nur alle zwei Umdrehungen eine Zündung braucht. Das heißt auf Deutsch:
Mehr Effizienz! Revolutionär war die Herstellung der Karosserie der Pappe. Da in der DDR, wegen der vielen Panzer die wir bauten (Kalter Krieg), Stahlmangel herrschte, musste auf eine Alternative zurückgegriffen werden:

Duroplast. Eine Mischung aus Baumwolle und Phenolharz, die in einer Presse mit etwa 240°C heißem Wasserdampf zirka zehn Minuten beheizt wurde.

Vorteile:

Ein geringes Gewicht, null Geräuschdämmung, keine Isolierung, absolute Korrosionsbeständigkeit (Pappe kann nur aufquellen) und vor allem Null Knautschzone. Man holte sich so keine schweren Verletzungen und mußte den Rest seines Lebens sabbernd im Rollstuhl verbringen. Man war einfach tot. Ein Russen LKW hat mal meine Mutter samt Trabi mal von der Strasse gekickt. Und die strammen Jungs packten unverdrossen die Pappe und schleppten sie einfach die Böschung wieder hoch, so das Muttern sofort die Fahrt fortsetzen konnte.

PS: Einen niegelnagelneuen Trabi stellten unsere Besatzer ihr übrigens auch vor die Tür. Und das hätten sie auf keinen Fall tun müssen. Bolschewiken haben also nicht nur deutsche Babys zum Frühstück verspeist und den Osten kaputt gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn auch viele Errungenschaften der DDR bereits aus dem Gedächtnis der meisten Ostler verdrängt wurden, so ist doch eines jedem in Erinnerung: Die Pappe. Die schwierige Ersatzteilbeschaffung ließ die Besitzer zu wahren Improvisationskünstlern werden. Nicht ohne Grund entstand der berühmte Spruch:</p>
<p>„Mit Hammer, Zange, Nagel, Draht kommst Du bis nach Leningrad!”</p>
<p>Der Name Trabant heißt übersetzt „Begleiter”. Entstanden ist der Name im Zusammenhang mit dem technischen Fortschritt. Als die Sowjet-Union den Sputnik zündete, wurde die verkommene kapitalistische Welt gnadenlos blamiert. (Wie später durch Juri Gagarin auch) Der Trabant, sozusagen ein Erdtrabant, sollte daran erinnern.</p>
<p>Das Öko-Auto schlechthin:</p>
<p>Beim Zweitakter wird bei jeder Umdrehung der Kurbelwelle gezündet, während beim Viertakter nur alle zwei Umdrehungen eine Zündung braucht. Das heißt auf Deutsch:<br />
Mehr Effizienz! Revolutionär war die Herstellung der Karosserie der Pappe. Da in der DDR, wegen der vielen Panzer die wir bauten (Kalter Krieg), Stahlmangel herrschte, musste auf eine Alternative zurückgegriffen werden:</p>
<p>Duroplast. Eine Mischung aus Baumwolle und Phenolharz, die in einer Presse mit etwa 240°C heißem Wasserdampf zirka zehn Minuten beheizt wurde.</p>
<p>Vorteile:</p>
<p>Ein geringes Gewicht, null Geräuschdämmung, keine Isolierung, absolute Korrosionsbeständigkeit (Pappe kann nur aufquellen) und vor allem Null Knautschzone. Man holte sich so keine schweren Verletzungen und mußte den Rest seines Lebens sabbernd im Rollstuhl verbringen. Man war einfach tot. Ein Russen LKW hat mal meine Mutter samt Trabi mal von der Strasse gekickt. Und die strammen Jungs packten unverdrossen die Pappe und schleppten sie einfach die Böschung wieder hoch, so das Muttern sofort die Fahrt fortsetzen konnte.</p>
<p>PS: Einen niegelnagelneuen Trabi stellten unsere Besatzer ihr übrigens auch vor die Tür. Und das hätten sie auf keinen Fall tun müssen. Bolschewiken haben also nicht nur deutsche Babys zum Frühstück verspeist und den Osten kaputt gemacht.</p>
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		Von: DaMan		</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-die-trabant-story/comment-page-1/#comment-107733</link>

		<dc:creator><![CDATA[DaMan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 12:47:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte mir mal aus dem &quot;Westen&quot; eine Prospekt vom Trabbi Cabrio (mit Polo Motor) schicken lassen (haben die wirklich gemacht) - leider ist die Mauer so schnell gefallen, dass ich keinen mehr bekommen habe (neu).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mir mal aus dem &#8222;Westen&#8220; eine Prospekt vom Trabbi Cabrio (mit Polo Motor) schicken lassen (haben die wirklich gemacht) &#8211; leider ist die Mauer so schnell gefallen, dass ich keinen mehr bekommen habe (neu).</p>
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		<title>
		Von: anonym		</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/doku-die-trabant-story/comment-page-1/#comment-107719</link>

		<dc:creator><![CDATA[anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 10:54:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hätten die entwickler damals die nötige freiheit gehabt, wäre der trabant heute noch eine begehrte marke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hätten die entwickler damals die nötige freiheit gehabt, wäre der trabant heute noch eine begehrte marke.</p>
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