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	Kommentare zu: Leipzig im Sommer 1989 &#8211; Ein Film von Peter Wensierski	</title>
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	<description>Liebe. Freiheit. Alles! Und Musik.</description>
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		Von: Kontraste		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kontraste]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2015 15:13:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Veranstaltungen im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig:
&quot;Westjournalist Peter Wensierski unterwegs in der DDR&quot;
Vortrag mit Filmbeiträgen
09.06.2015
19:00 Uhr

Hinweis: Eintritt frei
Vortrag und Filmbeiträge von Peter Wensierski (Journalist, Berlin)
Anschließend Gespräch mit Grit Lemke (Leiterin Filmprogramm DOK Leipzig)
Begleitprogramm zur Wechselausstellung „Unter Druck! Medien und Politik“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungen im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig:<br />
&#8222;Westjournalist Peter Wensierski unterwegs in der DDR&#8220;<br />
Vortrag mit Filmbeiträgen<br />
09.06.2015<br />
19:00 Uhr</p>
<p>Hinweis: Eintritt frei<br />
Vortrag und Filmbeiträge von Peter Wensierski (Journalist, Berlin)<br />
Anschließend Gespräch mit Grit Lemke (Leiterin Filmprogramm DOK Leipzig)<br />
Begleitprogramm zur Wechselausstellung „Unter Druck! Medien und Politik“</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Strugarkowski		</title>
		<link>https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/leipzig-im-sommer-1989-ein-film-von-peter-wensierski/comment-page-1/#comment-178401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Strugarkowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 01:48:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Peter Wensierski? ›Kontraste‹ in den 80ern? Lange her, das alles. Wensierski war einer von wenigen, der den ›Brüdern &#038; Schwestern im Osten‹ immer auf Augenhöhe begegnete. Dies auch Dank frühzeitiger Kontakte zum politischen Untergrund. Ohne ihn hätte es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht die nachhaltige deutsch-deutsche Ausrichtung des gerade erwähnten TV-Magazins gegeben. Gerade die sogenannte DDR-Opposition besaß durch ihn die Möglichkeit, auf dem Umweg über das West-Fernsehen eine Öffentlichkeit zu schaffen, welche ihr von den staatstreuen Medien verwehrt wurde. Unser heutiger Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn (http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Jahn) könnte da sicherlich einige Anekdoten zum Besten geben, weil er nach seinem Rauswurf aus der DaDaR für so manchen wichtigen Beitrag bei ›Kontraste‹ verantwortlich war.

Zum Stichwort Leipzig: Ja, so sah das damals aus. Andererseits hatte das Holländische Viertel auch mal ein anderes Gesicht, wenn ich mich nicht täusche... ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Wensierski? ›Kontraste‹ in den 80ern? Lange her, das alles. Wensierski war einer von wenigen, der den ›Brüdern &amp; Schwestern im Osten‹ immer auf Augenhöhe begegnete. Dies auch Dank frühzeitiger Kontakte zum politischen Untergrund. Ohne ihn hätte es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht die nachhaltige deutsch-deutsche Ausrichtung des gerade erwähnten TV-Magazins gegeben. Gerade die sogenannte DDR-Opposition besaß durch ihn die Möglichkeit, auf dem Umweg über das West-Fernsehen eine Öffentlichkeit zu schaffen, welche ihr von den staatstreuen Medien verwehrt wurde. Unser heutiger Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Jahn" rel="nofollow ugc">http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Jahn</a>) könnte da sicherlich einige Anekdoten zum Besten geben, weil er nach seinem Rauswurf aus der DaDaR für so manchen wichtigen Beitrag bei ›Kontraste‹ verantwortlich war.</p>
<p>Zum Stichwort Leipzig: Ja, so sah das damals aus. Andererseits hatte das Holländische Viertel auch mal ein anderes Gesicht, wenn ich mich nicht täusche&#8230; ;)</p>
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