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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Trippy Ringjonglage

Keine Ahnung, wer dieser Gentleman ist und wo genau das Video herkommt, aber was der Herr da tut ist ein ganz wunderbarer Augenverdreher, den ich mir auch auf die Gefahr hin, dass mir schwindelig werden könnte, gerne länger ansehen würde.

https://twitter.com/fred035schultz/status/1434601822338043904

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Tintenfische hypnotisieren ihre Beute durch Veränderung ihrer Farbe

Ich wusste, dass Tintenfische in der Lage sind, ihre Hautfarben zu verändern und/oder an ihre Umgebung anpassen zu können. Ich wusste aber nicht, dass die das hinkriegen als wären sie eine Lichtshow in der Dorfdisco. Aber es wirkt wohl, sie können damit Krabben hypnotisieren, was die Krabben für sie dann zu einer relativ leichten Beute werden lässt. Doch immer noch toll, mal wieder neue Dinge zu sehen.


(Direktlink, via Twisted Sifter)

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Schwedischer Beamter rief sich stundenlang selbst auf Arbeit an – um nicht arbeiten zu müssen

(Foto: Alexas_Fotos)

Wenn meine Arbeit in erster Linie daraus bestehen würde, telefonieren zu müssen, wäre ich zur Telefonatsvermeidung vielleicht auch auf diese Idee gekommen. Ein schwedischer Finanzbeamter hat sich mit seinem Mobiltelefon stundenlang selbst im Büro angerufen, um nicht auf Kundenanfragen reagieren zu müssen. Leider besetzt. ¯\_(ツ)_/¯

Zwischen dem 10. März und dem 5. Mai habe der Mann 32-mal seinen eigenen Anschluss angerufen. Dadurch erschien er im System seines Arbeitsgebers als »besetzt« und alle Anrufe wurden an andere Mitarbeiter weitergeleitet. So habe er insgesamt 55 Arbeitsstunden totschlagen können, was sieben Arbeitstagen entspreche. »Einige dieser Anrufe dauerten mehrere Stunden lang«, hieß es in dem Bericht.

Die schwedische Finanzbehörde kam nun irgendwie dahinter. Dem 28-Jährigen droht die Entlassung. Den nächsten Job dann vielleicht besser ohne telefonieren zu müssen.

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„Eine lange Nacht“ über Stanisław Lem: Das Geheimnis der Sterntagebücher

Neue, hörenswerte Ausgabe der langen Nacht beim Deutschlandradio Kultur über den nicht nur SciFi-Autoren Stanisław Lem.

Stanisław Lem gilt als Klassiker der Science-Fiction: virtuelle Realität, neuronale Netze und Nanotechnologie beschrieb er schon vor Jahrzehnten. Er war Visionär, Autor, Philosoph und Gesellschaftskritiker. Vor 100 Jahren wurde er geboren.

Stanisław Lem zählt neben den Brüdern Strugatzki zu den wenigen, auch im Westen bekannten und gefeierten Science-Fiction-Autoren aus dem früheren Ostblock. Romane wie „Solaris“ und „Die Astronauten“ wurden Klassiker ihres Genres, daneben schrieb er Kurzgeschichten und technikphilosophische Schriften.


(Direkt-MP3)

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