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	Kommentare zu: Tokio Hotel auf Platz 5 der US-Charts	</title>
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		Von: Tokio Hotel auf Platz 5 der US-Album-Charts - Nerdcore		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tokio Hotel auf Platz 5 der US-Album-Charts - Nerdcore]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 18:40:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Von René am 23. May 2008 um 20:40 Uhr  Kategorien: Music - Trackback-URL: Link  Zunächst mal: Die allseits belächelten und grade in Blogs eher als Negativ-Beispiel geschmähten Tokio Hotel starten in Amerika anscheinend richtig durch. &#8220;Es ist offiziell&#8221;, urteilte der gediegene Rolling Stone über &#8220;Scream&#8221;, diese englischsprachige Wiederveröffentlichung der besten Songs der beiden bisherigen Tokio-Hotel-Alben &#8220;Schrei&#8221; (2005) und &#8220;Zimmer 483&#8243; (2008): &#8220;Diese Typen sind die größte deutsche Bubblegum-Neo-Glam-Goth-Emo-Boyband. Aller Zeiten.&#8221; Und die noch gediegenere New York Times war nach einem Konzertbesuch völlig aus dem Häuschen: &#8220;Wenn dieser Gig so ein erstaunlicher Genuss war, dann wegen Bill Kaulitz, der, mit ein bisschen Glück, für den Rest dieses Jahres junge Amerikaner fesseln und begeistern wird.&#8221; (TAZ, via) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Von René am 23. May 2008 um 20:40 Uhr  Kategorien: Music &#8211; Trackback-URL: Link  Zunächst mal: Die allseits belächelten und grade in Blogs eher als Negativ-Beispiel geschmähten Tokio Hotel starten in Amerika anscheinend richtig durch. &#8220;Es ist offiziell&#8221;, urteilte der gediegene Rolling Stone über &#8220;Scream&#8221;, diese englischsprachige Wiederveröffentlichung der besten Songs der beiden bisherigen Tokio-Hotel-Alben &#8220;Schrei&#8221; (2005) und &#8220;Zimmer 483&#8243; (2008): &#8220;Diese Typen sind die größte deutsche Bubblegum-Neo-Glam-Goth-Emo-Boyband. Aller Zeiten.&#8221; Und die noch gediegenere New York Times war nach einem Konzertbesuch völlig aus dem Häuschen: &#8220;Wenn dieser Gig so ein erstaunlicher Genuss war, dann wegen Bill Kaulitz, der, mit ein bisschen Glück, für den Rest dieses Jahres junge Amerikaner fesseln und begeistern wird.&#8221; (TAZ, via) [&#8230;]</p>
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