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	Kommentare zu: Über den Unsinn, Mineralwasser durch Europa zu karren	</title>
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		Von: Hans		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 00:54:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#039;Um den Unsinn, Mineralwasser beispielsweise von Frankreich nach Deutschland zu fahren, hat man von Duisburg aus jetzt mal Wasser nach Évian-les-Bains gefahren, von wo aus Evian sein Wasser in die ganze Welt verschickt. Und dann wundern sich dort manche, dass man für Wasser so einen weiten Weg macht. Ja, eben.&#039;

Puh, worum geht&#039;s denn jetzt? Also, die von diversen Konzernen angestossene Kampagne &#039;Wasser muß einen Wert haben&#039; (https://www.focus.de/finanzen/news/marketing-und-ausbeute-das-dreckige-geschaeft-mit-dem-wasser-wie-viel-ist-uns-wasser-wert_id_6820659.html) zielte ja auf eine ihnen gemässe kommerzielle Verwertung bisher allgemein zugänglicher Ressourcen. Dazu gehörte auch, Wasser von dort nach dort karren oder &#039;veredeln&#039; zu lassen, damit entsprechende Kosten - je, nach Gusto gesteigert - auf den Verkaufswert draufgeschlagen werden können. Glücklicherweise schob die EU da Dank des Engagements wacher Bürger/innen erstmal &#039;nen Riegel vor.

Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren: Weiter Weg hin oder her. Die Frage ist doch, wer da wem und wo in welcher Form Wasser verkaufen möchte, obwohl&#039;s ihm/ihr nicht zusteht, wenn&#039;s um die Besitzergreifung öffentlichen Eigentums geht. Die Kilometer des Transports dürften da wohl das geringste Problem darstellen.

Deshalb meine anfängliche Frage: Puh, worum geht&#039;s denn jetzt? Oder geh&#039;n wir längst d&#039;accord?

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8218;Um den Unsinn, Mineralwasser beispielsweise von Frankreich nach Deutschland zu fahren, hat man von Duisburg aus jetzt mal Wasser nach Évian-les-Bains gefahren, von wo aus Evian sein Wasser in die ganze Welt verschickt. Und dann wundern sich dort manche, dass man für Wasser so einen weiten Weg macht. Ja, eben.&#8216;</p>
<p>Puh, worum geht&#8217;s denn jetzt? Also, die von diversen Konzernen angestossene Kampagne &#8218;Wasser muß einen Wert haben&#8216; (<a href="https://www.focus.de/finanzen/news/marketing-und-ausbeute-das-dreckige-geschaeft-mit-dem-wasser-wie-viel-ist-uns-wasser-wert_id_6820659.html" rel="nofollow ugc">https://www.focus.de/finanzen/news/marketing-und-ausbeute-das-dreckige-geschaeft-mit-dem-wasser-wie-viel-ist-uns-wasser-wert_id_6820659.html</a>) zielte ja auf eine ihnen gemässe kommerzielle Verwertung bisher allgemein zugänglicher Ressourcen. Dazu gehörte auch, Wasser von dort nach dort karren oder &#8218;veredeln&#8216; zu lassen, damit entsprechende Kosten &#8211; je, nach Gusto gesteigert &#8211; auf den Verkaufswert draufgeschlagen werden können. Glücklicherweise schob die EU da Dank des Engagements wacher Bürger/innen erstmal &#8217;nen Riegel vor.</p>
<p>Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren: Weiter Weg hin oder her. Die Frage ist doch, wer da wem und wo in welcher Form Wasser verkaufen möchte, obwohl&#8217;s ihm/ihr nicht zusteht, wenn&#8217;s um die Besitzergreifung öffentlichen Eigentums geht. Die Kilometer des Transports dürften da wohl das geringste Problem darstellen.</p>
<p>Deshalb meine anfängliche Frage: Puh, worum geht&#8217;s denn jetzt? Oder geh&#8217;n wir längst d&#8217;accord?</p>
<p>Gruß</p>
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