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	Kommentare zu: Wie man einen Nagel in den Boden einer Kaffeetasse bekommt, ohne das diese kaputt geht	</title>
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	<description>Liebe. Freiheit. Alles! Und Musik.</description>
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		Von: Fritz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 18:56:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wie-man-einen-nagel-in-den-boden-einer-kaffeetasse-bekommt-ohne-das-diese-kaputt-geht/comment-page-1/#comment-2301109&quot;&gt;Speravir&lt;/a&gt;.

Genau das. Ich hab den Move schon mindestens einmal im Netz gesehen und denke, dass es (trotz des kläglichen Schnitts inn diesem Beispiel) möglich ist, unterwasser ein loch in eine Tasse zu schlagen. Das umgebende Wasser dürte ausreichen um die Tasse zu unterstützen um nicht zu brechen.
Dass hier  der Rehbinder-Effekt im Spiel war, bezweifle ich auch stark. Wenn es so wäre, hätte doch eigentlich auch ein Tropfen auf den Oberflächen reichen sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wie-man-einen-nagel-in-den-boden-einer-kaffeetasse-bekommt-ohne-das-diese-kaputt-geht/comment-page-1/#comment-2301109">Speravir</a>.</p>
<p>Genau das. Ich hab den Move schon mindestens einmal im Netz gesehen und denke, dass es (trotz des kläglichen Schnitts inn diesem Beispiel) möglich ist, unterwasser ein loch in eine Tasse zu schlagen. Das umgebende Wasser dürte ausreichen um die Tasse zu unterstützen um nicht zu brechen.<br />
Dass hier  der Rehbinder-Effekt im Spiel war, bezweifle ich auch stark. Wenn es so wäre, hätte doch eigentlich auch ein Tropfen auf den Oberflächen reichen sollen.</p>
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		Von: Speravir		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Speravir]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 23:18:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich hier nicht um den Rehbinder-Effekt handelt. Das scheint mir eine normale glasierte Tasse zu sein.  Entsprechend der Beschreibung des Effektes sollte das Wasser die Glasur durchdringen, um die darunter liegende Keramik zu ereichen – etwas, das durch das Glasieren ja gerade verhindert werden soll, sonst wäre die Tasse ja undicht oder wegen der plastischen Verformbarkeit wenigstens nicht stabil genug. (Ja, ich habe gelesen, dass von A&lt;strong&gt;d&lt;/strong&gt;sorption statt A&lt;strong&gt;b&lt;/strong&gt;sorption die Rede ist.)

Der wahre Grund wird darin liegen, dass im ersten Fall die Tasse hohl ist oder anders ausgedrückt sich dort Luft befindet, die als Gas sehr gut kompressibel ist und deshalb keinen nennenswerten Widerstand leistet. Im zweiten Fall dagegen befindet sich mit Wasser eine nahezu unkompressible Flüssigkeit unterhalb der Tasse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich hier nicht um den Rehbinder-Effekt handelt. Das scheint mir eine normale glasierte Tasse zu sein.  Entsprechend der Beschreibung des Effektes sollte das Wasser die Glasur durchdringen, um die darunter liegende Keramik zu ereichen – etwas, das durch das Glasieren ja gerade verhindert werden soll, sonst wäre die Tasse ja undicht oder wegen der plastischen Verformbarkeit wenigstens nicht stabil genug. (Ja, ich habe gelesen, dass von A<strong>d</strong>sorption statt A<strong>b</strong>sorption die Rede ist.)</p>
<p>Der wahre Grund wird darin liegen, dass im ersten Fall die Tasse hohl ist oder anders ausgedrückt sich dort Luft befindet, die als Gas sehr gut kompressibel ist und deshalb keinen nennenswerten Widerstand leistet. Im zweiten Fall dagegen befindet sich mit Wasser eine nahezu unkompressible Flüssigkeit unterhalb der Tasse.</p>
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