{"id":155228,"date":"2019-12-31T17:50:35","date_gmt":"2019-12-31T16:50:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/?p=155228"},"modified":"2020-01-01T01:52:32","modified_gmt":"2020-01-01T00:52:32","slug":"mein-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/mein-2019\/","title":{"rendered":"Mein 2019"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich bin ich nicht so der T\u00fcp f\u00fcr Jahresr\u00fcckblicke, will in diesem Jahr aber eine Ausnahme machen. Weil es mir wichtig ist.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2019\/12\/EM5F_GSWsAAuij1.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1536\" class=\"alignnone size-full wp-image-155229\" srcset=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2019\/12\/EM5F_GSWsAAuij1.jpg 2048w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2019\/12\/EM5F_GSWsAAuij1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2019\/12\/EM5F_GSWsAAuij1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2019\/12\/EM5F_GSWsAAuij1-600x450.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/>\n<p>Ich startete, wie viele Jahre davor auch, vorsatzlos ins Jahr 2019. Weil, wenn man keine Vors\u00e4tze hat, kann man keine brechen. Es lief so los, wie das Jahr davor. Und das davor. Gutes Essen, wenig Bewegung, viel Stress, den ich als solchen nicht sp\u00fcrte, oder nicht wahrhaben wollte. Ich hatte seit l\u00e4ngerem k\u00f6rperliche Schwierigkeiten, die ich aufs Altern schob. Und auf die 120 Kilo, die ich seit ein paar Jahren schon mit mir rumschleppte. Hin und wieder Druck in der Bauchgegend, wenn ich mal wieder schwer gegessen hatte oder mich k\u00f6rperlich anstrengte, wobei &#8222;Anstrengung&#8220; da sehr relativ war. Manchmal reichte es schon, auf Treppen in die dritte Etage zu laufen. Dann hatte ich erst leichte Schmerzen, sp\u00e4ter dann zunehmend st\u00e4rkere, die allerdings auch wieder weggingen. Bis zum Abend des 23. M\u00e4rz&#8216;. Wir a\u00dfen hier reichlich gro\u00dfe Rinderrouladen, Bohnen im Speckmantel und tranken Rotwein. Nach dem Essen, das sehr lecker war, bekam ich echt fiese Schmerzen in der Bauchregion, musste kotzen. Ich dachte, es l\u00e4ge am wieder mal zu fettem Essen und dass das schon wieder vorbeigehen w\u00fcrde, wie es das in der letzten Zeit ja schon \u00f6fter mal der Fall war. Aber: irgendwie ging das dann doch nicht einfach wieder so weg. Ich bekam Schwei\u00dfausbr\u00fcche und Sch\u00fcttelfrost. Und ich bekam tats\u00e4chlich ein bisschen Angst, dass das eben doch nicht der Magen sei, wovon ich bis zu jenem Abend ja ausgegangen war. Die Frau des Hauses holte den befreundeten Arzt, der hier in der Nachbarschaft wohnt. Der beruhigte mich, tastete mich ein bisschen ab, ma\u00df meinen Blutdruck und ging davon aus, dass es sich dabei um eine Magen-Schleimhaut-Entz\u00fcndung handeln w\u00fcrde. Dennoch bat er mich, ihn am n\u00e4chsten Morgen in seine Praxis zu begleiten.<\/p>\n<p>Ich war davor ewig nicht beim Arzt. Als ich 35 wurde, lie\u00df ich mich mal durchchecken. Meine Blutwerte waren damals so beschissen, dass ich dachte, dass ich erst dann wieder zum Arzt gehen w\u00fcrde, wenn die besser w\u00e4ren. Allein: ich \u00e4nderte genau nichts an meinen Lebensgewohnheiten. Stopfte die halbe Woche irgendwelchen M\u00fcll in mich hinein, davon viel zu viel, und den Rest der Woche kochte ich immer ordentlich Fleisch. Am besten mit viel Butter. Und ich a\u00df Unmengen Eis, trank fast zwei Liter Mate und\/oder Brause am Tag und machte mir keine Gedanken um meine Gesundheit. Au\u00dferdem bewegte ich mich so wenig wie n\u00f6tig. Ich wurde nicht fetter, was mir bis dahin reichte. Ich wurde aber auch nicht d\u00fcnner, was schon damals gut getan h\u00e4tte. Wenn ich mal zum Arzt ging, dann nur bei irgendwelchen Notf\u00e4llen. Die kann ich ganz gut. Meistens sagten mir die \u00c4rzte dann, dass ich unbedingt 30 Kilo abnehmen m\u00fcsste, worauf hin ich abwinkte. 30 KILO?! NIEMALS w\u00fcrde ich das packen. Und \u00fcberhaupt &#8211; irgendwie ging es mir ja auch nicht schlecht. Lief ja alles, irgendwie.<\/p>\n<p>Auf Arbeit lie\u00df ich nie was aus. Alles, was anlag, nahm ich mit &#8211; und ich sagte nie wirklich nein. Meine Arbeit macht mir Spa\u00df und ich verstehe sie eigentlich nicht als Arbeit. Zum M\u00e4rz hin beendete ich nach 400 Stunden Arbeit ein Filmprojekt mit Jugendlichen. Ein Riesenpensum. Sp\u00e4ter aber merkte ich, wie viel Stress ich dadurch hatte. Nicht des Projektes an sich wegen, sondern weil ich nebenbei alles andere auch so tat, als g\u00e4be es dieses Projekt gar nicht. Ganz sch\u00f6n viel am Ende &#8211; und irgendwann meinte mein K\u00f6rper dann, &#8222;Reicht jetzt, Digger!&#8220; An eben jenem Abend im M\u00e4rz. <\/p>\n<p>Der benachbarte Arzt nahm mich dann am n\u00e4chsten Morgen mit in seine Praxis, nahm Blut ab, machte ein EKG und rief einen Krankenwagen. Ich hatte einen Herzinfarkt. Mit jungen 43 Jahren. Nun r\u00e4chte sich also meine Egal-Haltung, die ich mir und meiner Gesundheit lange gegen\u00fcber entgegen brachte. Da sa\u00df ich nun, weinte, konnte und wollte das alles nicht glauben. Ich lie\u00df mich schweigend ins Krankenhaus fahren und hoffte, dass sich das alles als irgendein Missverst\u00e4ndnis herausstellen w\u00fcrde, was es nicht tat. Ich musste dort bleiben, bekam furchtbar \u00fcble Medikamente, die mich schlimmer aus dem Orbit kickten, als jede der Drogen, die ich mein Leben lang ausprobiert hatte.<\/p>\n<p>Meine Blutwerte waren, um es gelinde auszudr\u00fccken, eine Totalkatastrophe. Leberwerte schlimm, Cholesterin schlimm, Blutzucker noch schlimmer, Diabetes stand als Diagnose, ich musste Insulin spritzen. Also mehr als &#8222;nur&#8220; ein Infarkt. K\u00f6rperlich ein Wrack, so in der Summe. Ich war mental komplett am Boden und hatte keine Ahnung, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskommen w\u00fcrde. Ich m\u00fcsste mein komplettes Leben \u00e4ndern m\u00fcssen und war mir nicht sicher, ob das zu schaffen ich \u00fcberhaupt in der Lage sein w\u00fcrde. Ich zweifelte daran stark. Ganz stark.<\/p>\n<p>Ich lag ein paar Tage im Krankenhaus, bekam die widerlichste Pille meines Lebens und kurz darauf zwei Stents, die verstopfte Herzkranzgef\u00e4\u00dfe erweitern sollten. Die Dinger werden dann kurz aufgeblasen, so dass sie die Durchblutung verhindern. Und da war dann dieses miese, schmerzhafte und mich l\u00e4hmende Gef\u00fchl, das ich seit Jahren immer wieder mal hatte und das ich halt immer f\u00fcr Magenprobleme hielt. Allerdings deutlich st\u00e4rker, als ich das bis dahin jemals hatte. Das also war die Wurzel des ganzen \u00dcbels. Als die Stents dann ihre Arbeit \u00fcbernahmen, \u00fcberkam mich ein seltsam wohliges und warmes Gef\u00fchl. Lange f\u00fchlte ich mich nicht so wohl. Der Prozedur konnte ich auf gro\u00dfen Monitoren zusehen, was irgendwie faszinierend war. Die \u00c4rztin schob eine Art Dr\u00e4hte durch meine Arterien und platzierte so die Stents in Herzn\u00e4he. &#8222;Wow!&#8220;, dachte ich. Der handwerkliche Teil war erledigt, aber ich wusste, dass das allein nicht ausreichen w\u00fcrde, wenn ich dort nicht bald wieder liegen wollen w\u00fcrde. Und glaubt mir, diese Pille, die die mir dort gaben, will ich ganz gewiss nicht so schnell wieder schlucken m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Neben all dem dann das mit der Diabetes. Ich hatte wirklich tierische Panik davor, mir auf Dauer Insulin spritzen zu m\u00fcssen. Klar, wenn es denn unbedingt n\u00f6tig w\u00e4re, w\u00fcrde mir nichts anderes \u00fcbrig bleiben, aber ich sah mich nicht darin, mir auf Festivals oder so Insulin in die Bauchdecke zu dr\u00fccken. Ich w\u00fcrde soviel ver\u00e4ndern m\u00fcssen &#8211; und das schien mir in dem Moment die am schwersten zu akzeptierende Perspektive. Mir wurde aber klar, warum ich seit Monaten sehr schlecht schlief und jede Nacht 3-10 pinkeln musste: der Zucker. <\/p>\n<p>Irgendwie bekamen die guten Leute im Krankenhaus es dann hin, die Zuckerwerte medikament\u00f6s einzustellen. Ich verlie\u00df das Krankenhaus mit 114 Kilo und wusste, dass da jetzt ein anderes Leben auf mich zukommen w\u00fcrde. Auf mich zukommen m\u00fcsste. Kurz darauf begann meine Reha. Ausgerechnet in dem Kaff, in dem ich aufgewachsen war und das ich aus Gr\u00fcnden mit 17 verlassen habe. Ich hasste es, dort zu leben &#8211; nun sahen wir uns wieder.<\/p>\n<p>Die Reha brachte mich sehr schnell an meine sozialen Grenzen. Ich arbeite zwar sehr gerne in der sozialen Arbeit mit jungen Menschen, mag fremde Menschen privat allerdings nicht sonderlich und meide sie gerne. Geht halt nicht, wenn du auf Reha bist &#8211; diese Menschen sind da halt auch. Die zu Rehabilitierenden bestanden zum Gro\u00dfteil aus  Kartoffeln aus Brandenburg und Sachsen und nat\u00fcrlich verging keine halbe Stunde, in der nicht irgendwer mit Politik anfing und seine Vorliebe f\u00fcr die AfD zum Ausdruck brachte. Zum Kotzen. Ich entschied mich dazu, dort nur noch mit Kopfh\u00f6rern rumzulaufen, die Gruppengespr\u00e4che zu meiden und Sport zu machen. Und das tat ich. Acht Wochen lang fuhr ich jeden Tag nur dort hin, um Stunden mit Musik auf den Ohren auf dem Laufband zu verbringen, Ergometer zu fahren und an sonstigen Trainingsger\u00e4ten zu verbringen. Alles andere lie\u00df ich ausfallen &#8211; es ging f\u00fcr mich nicht anders. Ich entschied mich dort in diesem Kontext auch dazu, nicht immer alles machen zu m\u00fcssen. Nicht im Privaten, nicht auf Arbeit und auch nicht im Blog. Ich lief und lief und lief. Ich kam mir vor wie Forrest Gump, aber ich schwitzte deutlich mehr. <\/p>\n<p>Zu Hause stellte ich ziemlich radikal meine Ern\u00e4hrung um. Theoretisch wusste ich all das, was mir die Ern\u00e4hrungsberaterin erz\u00e4hlte. Ich koche seit 25 Jahren und kenne mich da nicht wenig mit aus. Ich ignorierte das Schlechte halt immer nur. Ich verzichtete fast g\u00e4nzlich auf Fleisch und fing damit an, sehr viel Gem\u00fcse zu essen. Auch nicht schwer, Kind 2 ist schon lange Vegetarier und wir konnten dann alle gemeinsam mal kein Fleisch essen. Au\u00dferdem verzichte ich seit dem rigoros auf jede Art von Zucker. Keine Mate, keine Brause. Au\u00dfer mal ganz selten als Belohnung nach dem Sport, den ich nach wie vor regelm\u00e4\u00dfig mache. <\/p>\n<p>Mit 108 Kilo verabschiedete ich mich aus der Reha, der Blutzuckerwert ging immer weiter runter. Mir wurde gesagt, dass ich kein Insulin spritzen m\u00fcsste und dass das \u00fcber Tabletten einstellbar bleiben w\u00fcrde. Meine Werte waren nach acht Wochen so, dass die besser h\u00e4tten nicht sein k\u00f6nnen, wie die \u00c4rztin mir bei der Entlassung sagte. Ich bedankte mich und kritisierte gleichzeitig die kartoffelige Haltung der Patientenschaft, wor\u00fcber sie l\u00e4chelte. Auch sie empfand das als befremdlich. Ich sagte dem Kaff, in dem ich einst aufwuchs mal wieder <em>Good bye!<\/em> und auf ein nicht allzu schnelles Wiedersehen. <\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf Arbeit war meine erste Pr\u00e4misse, auch mal Dinge nicht zu machen. Mal &#8222;Nein&#8220; zu sagen. Stress zu vermeiden, sei einer der wichtigsten Faktoren und so, sagten mir alle. Und dann sagte ich halt auch einfach mal Dinge ab, die ich nicht tun wollte, wenn es andere gab, die sie ebenso gut erledigen konnten. Und das f\u00fchlte sich verdammt gut an. L\u00e4sst sich aber auch nicht immer so machen, denn Stress zu vermeiden, ist halt auch eine der schwierigsten Herausforderungen, denen ich mich seitdem stellen muss. Weil das Leben dir den Stress halt manchmal auch einfach so ungefragt vor die F\u00fc\u00dfe spuckt und du dann damit umgehen musst. Ob du willst oder nicht. Aber ich versuche mein bestes. Ein Grund daf\u00fcr \u00fcbrigens, warum hier in den letzten Tagen relativ wenig los war. Ich zwinge mich nicht mehr dazu, nur des Bloggens wegen zu bloggen. Manchmal sind eben andere Dinge wichtiger &#8211; und dann gehe ich heute eben diesen nach. Das vermeidet Stress. Wirklich. <\/p>\n<p>Nachdem ich aus der Reha kam, kaufte ich mir ein paar alte R\u00e4der und baute diese neu zusammen. Und dann fuhr ich damit. Und fuhr und fuhr und fahre bis heute. Wenn es geht jeden Tag. Und das verschafft mir nicht nur Gl\u00fccksgef\u00fchle. Es verbrennt auch jede Menge Kalorien. Soviel, dass ich jetzt seit dem Abend im M\u00e4rz \u00fcber 30 Kilo abgenommen habe. Meine letzten Blutwerte a\u00fas dem Labor sind aktuell nahezu peinlich streberhaft: Cholesterin: sehr gut, Leberwerte: top, Blutzucker: sehr gut.  Und, was viel wichtiger als das ist, ich f\u00fchle mich so gesund und so fit wie seit Jahren nicht mehr. Alles scheint gut. Wahrscheinlich auch wieder nur so lange, bis mir das Leben mal wieder vor die F\u00fc\u00dfe spuckt, wie neulich mit der Abmahnungssache. Aber die habt ihr aufgefangen, so dass der sich dabei entstehende Stress wahrscheinlich in Grenzen halten wird. Und da kann ich dann gut mit leben.<\/p>\n<p>Was noch wichtig ist: ich habe w\u00e4hrend dieser Zeit mitunter wirklich gelitten, mich gequ\u00e4lt, nicht immer Hoffnung gehabt und manchmal auch einfach geglaubt, alles wieder so zu machen wie fr\u00fcher. Und dann war die Frau des Hauses, die Kinder und die von mir geliebten Freunde, die mich irgendwie motivierten, durchzuziehen. Weil sie mich einfach noch ein paar Jahre bei sich wissen wollen. Und ich mich bei ihnen. \u2764\ufe0f  Auf genau die und mit einem Teil davon trinke ich heute auf das alte Jahr. Das neue Jahr. Und auf das Leben. <\/p>\n<p>Und ich denke an euch alle, wo auch immer ihr seid. Auf euch trink ich jetzt ein bis zehn Schnaps. Prost! Kommt gut r\u00fcber und passt auf euch auf! Und meldet euch n\u00e4chstes Jahr mal &#8211; wir k\u00f6nnten zusammen &#8217;ne Runde radfahren. Oder so.<\/p>\n<p>Zum Schluss noch mein Lieblingstrack aus dem Jahr 2019. Till von Seins &#8222;Junjung&#8220;. So sch\u00f6n.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"340\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/VP_iQIGwSR0\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\n<small>(<a href=\"https:\/\/youtu.be\/VP_iQIGwSR0\">Direktlink<\/a>)<\/small><\/p>\n<p>Album des Jahres geht an Kummer, was allerdings bei jedem H\u00f6ren irgendwie die Laune verschlimmert, weil es daran erinnert, in was f\u00fcr eigentlich beschissenen Zeiten wir gerade leben. Aber wir leben, aber ich lebe noch. Und das ist dann schon auch noch ein bisschen geil. <\/p>\n<p>Ich hab das jetzt nicht gegen gelesen, muss jetzt n\u00e4mlich das Raclette f\u00fcr die wirklich geliebte Fam vorbereiten. Wenn ihr also Fehler findet, fragt nicht nach einem Lektorat und behaltet die einfach. Weil: Lektorat gibt&#8217;s hier nicht. Prost!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich bin ich nicht so der T\u00fcp f\u00fcr Jahresr\u00fcckblicke, will in diesem Jahr aber eine Ausnahme machen. Weil es mir wichtig ist. 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