{"id":48556,"date":"2013-02-03T21:21:17","date_gmt":"2013-02-03T20:21:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/?p=48556"},"modified":"2013-02-04T00:49:50","modified_gmt":"2013-02-03T23:49:50","slug":"mein-erster-studio-rechner-is-gone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/mein-erster-studio-rechner-is-gone\/","title":{"rendered":"Mein erster Studio-Rechner is gone"},"content":{"rendered":"<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/379252_4209556360630_611230702_n-505x505.jpg\" alt=\"\" title=\"379252_4209556360630_611230702_n\" width=\"505\" height=\"505\" class=\"alignnone size-large wp-image-48558\" srcset=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/379252_4209556360630_611230702_n-505x505.jpg 505w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/379252_4209556360630_611230702_n-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/379252_4209556360630_611230702_n-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/379252_4209556360630_611230702_n.jpg 612w\" sizes=\"auto, (max-width: 505px) 100vw, 505px\" \/>\n<p>Das schlimm Sch\u00f6ne an so einem anstehenden Umzug ist ja, dass man das ganze alte Zeug mal wieder in die H\u00e4nde bekommt, das man seit Jahren irgendwo in seinem Wohnraum irgendwie so versteckte, dass man es nicht immer wieder in die H\u00e4nde bekommen w\u00fcrde. Gerade dann, wenn man, so wie wir hier gerade, vier riesige Abstellkammern mit allerhand Zeug voll<strike>m\u00fcllen<\/strike>stellen kann. Da kommt so einiges zum Vorschein. So wie heute mein oller Kumpel, der <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Atari_ST\">Atari ST 1040<\/a>.<\/p>\n<p>Als wir damals 1998, in Berlin Sch\u00f6neberg wohnend, erfuhren, dass wir schwanger sind, war uns beiden der erste Reflex: <em>&#8222;Wir m\u00fcssen aus dieser Stadt weg!&#8220;<\/em> Jetzt und sofort. Also suchten wir uns was. Ebenso reflexartig nat\u00fcrlich dort, wo wir <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teltow\">beide mal herkamen<\/a>. Heimat und so. Wir fanden eine unfassbar geile Bude mit f\u00fcnf Zimmern auf 120m\u00b2. Mit Garten und Garage. Die Gasetagenheizung trieb uns sp\u00e4ter an die Grenze des Ruins, aber immerhin hatten wir diese ganze Etage eines alten Bauernhauses f\u00fcr uns ganz allein.<\/p>\n<p>Wir kamen aus zwei Zimmern, eine Stube und das Schlafzimmer, in dem ein furchtbar geiles Hochbett stand, was alleine schon als Schlafzimmer gereicht h\u00e4tte. Also baute ich darunter eine Installation f\u00fcr das ganze Musik-Zeug. Platten, Plattenspieler, Mixer, 1000 Watt-Anlage, von der im Sommer bei offenem Fenster der komplette Hinterhof etwas hatte. Sie liebten uns daf\u00fcr! <\/p>\n<p>Jetzt kamen wir hier also mit unserer kleinen Habe in f\u00fcnf Zimmer und wussten erst gar nicht, womit wir diese alle f\u00fcllen sollten. Mehr als Stube, Schlaf- und Kinderzimmer w\u00fcrden wir ja gar nicht brauchen. Brauchten wir ja vorher schlie\u00dflich auch nicht. Also entschieden wir uns, f\u00fcr die von uns damals so wahrgenommene, totale Dekadenz und g\u00f6nnten uns ein Esszimmer. Und ein Studio. <\/p>\n<p>Alles, was bis dahin irgendwie mit Musik zu tun hatte, kam in dieses Studio. Platten, Plattenspieler, Mixer, die 1000 Watt-Anlage, die hier niemanden mehr st\u00f6rte, da die uralten Nachbarn unter uns halbtaub waren &#8211; mehr Nachbarn gab es dort nicht. Wir stellten noch die ganzen Bongos, Congas und Didgeridoos da mit rein, wir waren schlie\u00dflich Hippies &#8211; da musste das so. Au\u00dferdem eine Matratze f\u00fcr etwaigen Besuch, von dem wir schon seit jeher immer sehr viel hatten. Dazu dann noch dieses ganze alte Synthie-Zeug, was sich in der Clique so \u00fcber Jahre hinweg angesammelt hatte. Die TR 808, die TB 303, die 606, die 707,  die MC  303, das Nordrack, den Crumar-String, das Rhodes, die Basststation, die damals frische Korg-Electribe, die alten Akai und E-MU-Sampler, ein paar Kilo Effektger\u00e4te, einen Korg X3 als Midi-Taste, zwei Rack-Synthies und den Moog Prodigy. Das war alles, was wir damals so zusammengesammelt hatten, was mir gerade jetzt furchtbar viel Zeug erscheint, was es ja auch war. Wir f\u00fcllten damit einen 25 m\u00b2 gro\u00dfen Raum komplett aus. Aber um das alles irgendwie sinnvoll nutzen zu k\u00f6nnen, fehlten genau zwei Dinge: ein gro\u00dfes Mischpult und ein Rechner, der das alles irgendwie per Midi verbinden konnte. Also kauften ich einen.<\/p>\n<p>Das Mischpult wurde ein 24 Kanal-Monster von Dynacord. <a href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blog\/dyna24.jpg\">Der hier<\/a>. Es war das erste Pult, das die Puhdys sich f\u00fcr ihre Aufnahmen irgendwann etliche Jahre vorher mal im Westen kauften. Ihr Pult. Das Pult der Puhdys, das wir irgendwo gebraucht und tats\u00e4chlich bezahlbar irgendwo in Obersch\u00f6neweide kauften. Ich wei\u00df heute noch genau wo, wenn ich daran vorbeifahre.  Bei uns im Studio. Dar\u00fcber lache ich heute noch. Damit konnten wir zumindest alles routen. Per Midi syncen allerdings ging trotz dessen nur \u00fcber einen Rechner. Einen Rechner, den wir nicht hatten. Alle begannen damals wie bl\u00f6de damit, sich diese PCs zu kaufen. Aber die waren furchtbar teuer und mit Midi war bei denen ohne wieder teure Zus\u00e4tze auch nicht alles gold, wie ich las. Ich las aber immer wieder und \u00f6fter von einem Atari. Ein Atari n\u00e4mlich hatte schon von vornherein einen Midi-Anschluss, der uns all diese alten Ger\u00e4te mit den neueren syncen w\u00fcrde. Das war es, worum es ging. Also suchte ich nach einem.<\/p>\n<p>Ich fand diesen in der <em>Zweiten Hand<\/em>. Ein Musiker, der an der Hans Eisler Hochschule f\u00fcr Musik Saxophon studierte, wollte ihn im Prenzlauer Berg loswerden. Also fuhr die Frau des Hauses mit mir dorthin. Ein verdammt sympathischer T\u00fcp. Der Geruch von Gras in seiner Bude.  Downbeats, Dub und sein Saxophon. Auch wenn ich die Kiste als v\u00f6llig unbrauchbar empfunden h\u00e4tte, h\u00e4tte ich ihm daf\u00fcr Geld gegeben. Weil er so war, wie er eben war. Hippie, durch und durch. So wie ich. Au\u00dferdem h\u00f6rte ich mir Sachen an, die er damit gemacht hatte und war voll aus den Schuhen. Grandioses Zeug. Ich zahlte ihm 450 D-Mark und bekam sowohl eine Logic als auch eine Cubase Lizenz dazu. Beides alleine war damals schon Gold wert, denn P2P gab es noch nicht so wirklich.<\/p>\n<p>Dann machten wir mit der Kiste Musik. Sie lief, irgendwie. Ich wei\u00df heute nicht mehr, wie genau sie das tat, aber sie tat es. Dieses voll h\u00e4ssliche casegemodete, was aus urspr\u00fcnglich zwei 1040ern zusammengel\u00f6tet wurde, Ding machte sein Arbeit verdammt zuverl\u00e4ssig. Immer f\u00fcr viele Jahre fast 24\/7. Anmachen, Cubase starten (wir entschieden uns damals gegen Logic), alles routen. Musik machen. Gras. R\u00e4ucherst\u00e4bchen. Unmengen an Kaffee. Morgens der Geruch von kaltem Rauch. Musik machen. Chords. Dub. Liebe. Sein. Mein Atari 1040 ST.<\/p>\n<p>Ich wippte vor diesem, auf einem Schaukelstuhl sitzend, meine heute Gro\u00dfe in den Schlaf. Sehr oft. Nebenher editierte ich Fl\u00e4chen am Nordrack und klickte die Midi-Daten in den ST. Sie schlief dann meistens tief und fest und blieb die halbe Nacht auf meinem Bauch liegesitzen. Wir waren dann zu viert. Sie, der Atari und ich. Und Musik. Immer Musik. Wir nahmen ungef\u00e4hr dr\u00f6lf dutzend Mini-Discs mit dem dabei entstandenen Zeug auf. Auch bis heute mitunter kuhles Zeug wie <a href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/?p=26558\">Psy&#8217;n&#8217;Bass<\/a>. Wir spielten in einer Zeit, in der alle auf PC umstiegen unsere ersten Live-Gigs mit dem Ding. Wegen dem und dem Riesenpult mussten wir damals immer fragen, ob die Platz f\u00fcr eine Tapezierplatte h\u00e4tten. Die brauchten wir ob des Platzes f\u00fcr die Teile und dem enormen Hardware-Aufkommen immer. Wir liebten diese Kiste auch sehr viel sp\u00e4ter noch.<\/p>\n<p>Wir zogen wieder um, dann in eine WG. Wir verzichteten alle gemeinsam auf ein Wohnzimmer, welches wir gerne gegen ein Studio eintauschten. Das Herz davon: der Atari ST und das riesige Pult. Ich kaufte etwas sp\u00e4ter, so um 2001 eine externe Festplatte dazu, weil das Speichern auf Disketten immer umst\u00e4ndlicher und vor allem zeitintensiver wurde. Ich legte f\u00fcr die 60 MB Festplatte, die fast so gro\u00df war wie ein Plattenspieler gut 200 Mark auf den Tisch. Der T\u00fcp, von dem ich sie kaufte, war ein Arsch, aber ich musste sie haben &#8211; ich hatte sie bis heute. <\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/734348_4209474678588_871282768_n-505x505.jpg\" alt=\"\" title=\"734348_4209474678588_871282768_n\" width=\"505\" height=\"505\" class=\"alignnone size-large wp-image-48557\" srcset=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/734348_4209474678588_871282768_n-505x505.jpg 505w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/734348_4209474678588_871282768_n-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/734348_4209474678588_871282768_n-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/734348_4209474678588_871282768_n.jpg 612w\" sizes=\"auto, (max-width: 505px) 100vw, 505px\" \/><p><br \/>\n<small>(Die heute Gro\u00dfe im Heimstudio, 2002. Triebwerk war zu der Zeit der 1040er. )<\/small><\/p>\n<p>Wir machten verdammt lange Musik mit dem Ding. Auch wenn die HD damals schon muckte und man sie manchmal sechs mal an und ausmachen musste, bis sie sich endlich zum Arbeiten bequemte. Aber dann lief sie. Wir machten noch ein paar Sachen f\u00fcr unser <a href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/?p=839\">erstes Album auf Thinner<\/a> mit dem Teil. Dann kaufte ich ein iBook. <\/p>\n<p>Mit diesem neuen Rechner, der auf all das Midi-Zeug verzichten konnte, weil er auch s\u00e4mtliche Klangerzeugung und EFXs in Form von VSTs mit sich brachte, ging der Atari in seinen wohl verdienten Ruhestand. Wir kauften dann, ein paar Jahre nach der Jahrtausendwende noch einen Siemens-PC f\u00fcrs Studio, zogen uns auf eMUle eine Cubase Lizenz und motteten die Kiste ein. Sp\u00e4ter zogen wir dann wieder um, hatten kein Studio mehr, auch weil wir dieses nun jeder f\u00fcr sich in unseren iBooks hatten. Ich nahm die Kiste entgegen des Willens der Frau des Hauses  mit. Ich trenne mich so schwer von Dingen, die mir irgendwann mal ans Herz gewachsen sind. Hier hatten wir vier Abstellkammern, da w\u00fcrde der doch wohl irgendwo unterkommen k\u00f6nnen. Er konnte.<\/p>\n<p>Jetzt ziehen wir wieder um und die Frau r\u00e4umte heute die letzte der vier Kammern aus, stellte das Dingen in den Flur und fragte, <em>&#8222;Quo Vadis?&#8220;<\/em> Ich stellte ihn schweren Herzens in den Garten, in dem er die Nacht nicht \u00fcberleben wird, so lang er denn \u00fcberhaupt noch irgendwas tun w\u00fcrde &#8211; ich habe es nicht probiert. Ich hatte den Geruch von Gras in der Nase. So wie damals. R\u00e4ucherst\u00e4bchen auch. Stundenlange Lava-Lampen-Sessions. Hippietum. Chords. Die Erinnerung an das Rhodes, das ich mal verkaufen musste, um eine Miete davon klarzumachen. Ganz viel pers\u00f6nliche Geschichte und pers\u00f6nliche Geschichten. Ganz viel Liebe auch. Zur Musik. Zu dem, mit dem ich sie einst machte. <\/p>\n<p>N\u00e4chste Woche kommt ein gro\u00dfes, orangenes Auto und holt die blaue Case Mod-Kiste ab. Auf nimmer Wiedersehen. Ich werde ihn nicht vermissen. Mein Rechner heute macht all das, wof\u00fcr wir damals immer 25m\u00b2 an Technik auf- und abbauen mussten. Verkabeln mussten. Und darauf hoffen mussten, dass das alles \u00fcberhaupt irgendwie funktionieren w\u00fcrde. Trotzdem tat es mir heute ein bisschen weh.  Ich trenne mich so schwer von Dingen, die mir irgendwann mal ans Herz gewachsen sind. Mach es gut, 1040er, Du warst mir ein wahrlich dicker Kumpel!<\/p>\n<p>Und ja, hier steht ein Gartenzwerg vorm Haus. <\/p>\n<a href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/1040_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/1040_1-505x482.jpg\" alt=\"\" title=\"1040_1\" width=\"505\" height=\"482\" class=\"alignnone size-large wp-image-48563\" srcset=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/1040_1-505x482.jpg 505w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/1040_1-300x286.jpg 300w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/1040_1.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 505px) 100vw, 505px\" \/><\/a>\n<a href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/02\/1040_15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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