{"id":52556,"date":"2013-04-23T09:32:52","date_gmt":"2013-04-23T07:32:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/?p=52556"},"modified":"2013-04-23T09:45:13","modified_gmt":"2013-04-23T07:45:13","slug":"gastbeitrag-von-ursula-demitter-ein-leben-in-der-ddr-kindheit-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/gastbeitrag-von-ursula-demitter-ein-leben-in-der-ddr-kindheit-teil-4\/","title":{"rendered":"Gastbeitrag von Ursula Demitter: Ein Leben in der DDR \u2013 Kindheit, Teil 4"},"content":{"rendered":"<p><small><span style=\"background: #f5f4f4;\">Ursula Demitter aus Potsdam ist 67 Jahre alt, lebte und arbeitete in der DDR. Unter anderem bei der DEFA. Heute gibt sie Nachhilfeunterricht und schreibt hin und wieder ihre Erinnerungen von damals in Textdokumente. Da ich ohnehin ein gro\u00dfes Interesse an DDR-Biografien des Alltags habe und m\u00f6chte, dass derartige Erinnerungen nicht auf irgendwelchen Festplatten verschimmeln und irgendwann einfach den Tod einer Festplatte sterben, packe ich die Texte von Ursula ab jetzt hier in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden rein. <a href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/?author=26\">Hier finden sich alle ihrer Texte<\/a>.<\/span><\/small><\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-52557\" alt=\"Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants\" src=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/04\/Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants.jpg\" width=\"600\" height=\"620\" srcset=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/04\/Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants.jpg 600w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/04\/Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants-290x300.jpg 290w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/04\/Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants-505x521.jpg 505w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>\n<p style=\"text-align: right;\"><small>(Foto: <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Richard_Peter\">Richard Peter<\/a>, unter\u00a0<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/deed.en\">CC<\/a>\u00a0von\u00a0<a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh%C3%A4user_%5E_Gastst%C3%A4tten_-_Restaurants.jpg\">Deutsche Fotothek<\/a>)<\/small><\/p>\n<p>Wir waren also wirklich aus der Stadtmitte an den Stadtrand gezogen. Drewitz war damals noch ein eigenst\u00e4ndiges Bauerndorf mit den daf\u00fcr typischen Strukturen und geh\u00f6rte noch nicht zur Stadt Potsdam. Es gab ein paar Gro\u00dfbauernh\u00f6fe. Noch hatte die Zwangskolletivierung zu Genossenschaften nicht stattgefunden. Dazu die kleine Infrastruktur: Es gab einen Schuster, zwei B\u00e4cker, einen Fleischer, einen Fahrradfritzen, einen G\u00e4rtner, einen Fris\u00f6r, zwei Kneipen, einen Taxifahrer, eine Drogerie und einen kleinen W\u00e4scheladen. Dann noch eine Tischlerwerkstatt , einen Kohlenh\u00e4ndler und den Dorfpolizisten. Nat\u00fcrlich die Schule mit dem kleinen und dem gro\u00dfen Schulhaus und die Kirche, wo jeden Sonntag der Gottesdienst stattfand. Und es gab auch schon den gerade erst neu eingerichteten Konsum. Nach Potsdam fuhr man mit dem Oberleitungsbus \u00fcber den Bahnhof Drewitz bis zum Rathaus Babelsberg. Von dort mit der Stra\u00dfenbahn weiter. Die Endhaltestelle des Busses mit dem Warteh\u00e4uschen war Treffpunkt f\u00fcr Heranwachsende. Es zog halt die Jugendlichen zur Bushaltestelle, wie die \u201ekleinen Italiener\u201c zum Bahnhof. (Ein erfolgreicher deutscher Schlager, gesungen von Conny Frohboes in den sechziger Jahren. Kennt heute keiner mehr)<\/p>\n<p>Wir waren Zugezogene, geh\u00f6rten noch nicht dazu und wurden kritisch be\u00e4ugt. Aber da wir drei Kinder waren, hatten wir in drei Altersstufen Klassenkameraden, die jede m\u00f6gliche Neuigkeit \u00fcber unsere Familie im Dorf verbreiteten.<\/p>\n<p>In Drewitz sprach man irgendwie ein anderes Idiom als in Potsdam. Die Umgangssprache beharrte unersch\u00fctterlich auf einer sehr abgespeckten Grammatik. Mich irritierte das zuerst, weil in meiner Familie mehr oder weniger Hochdeutsch, auf alle F\u00e4lle aber grammatikalisch richtig gesprochen wurde.<\/p>\n<p>Die Drewitzer hatten es mit dem Maskulin: \u201eDer Radio spielt, der Moped f\u00e4hrt und der Benzin stinkt.&#8220; Das war g\u00e4ngiger Alltag. Am sch\u00f6nsten fand ich einen Zuruf einer Frau f\u00fcr die Fahrsch\u00fcler nach Schulschluss: \u201eF\u00e4hrt ihr mit den Bus? Brauchta nich su rennen, der Bus fahrt schon.&#8220;<\/p>\n<p>In der neuen Schule war alles anders. Schon dass wir zwei Schulh\u00e4user hatten und dass Jungen und M\u00e4dchen in einer Klasse lernten, war f\u00fcr mich neu. Auch wusste ich nicht, dass es eine nette Geste der Aufmerksamkeit war, wenn die Jungen die M\u00e4dchen schubsten oder am Zopf zogen. Also ging ich als K\u00e4mpfer f\u00fcr Gerechtigkeit dazwischen und bekam ein paar Mal eine aufs Maul, bis ich begriffen hatte, dass es besser war, sich nicht einzumischen. Als Neuank\u00f6mmling in der zweiten Klasse geh\u00f6rte ich nat\u00fcrlich in das kleine Schulhaus. Das war ein uraltes Geb\u00e4ude aus Glindower Klinkern, direkt gegen\u00fcber der Kirche. Wir Kleineren hatten einen eigenen Schulhof, der durch einen Zaun vom \u201egro\u00dfen Schulhof&#8220; getrennt war. Die Pforte war immer offen, damit die Lehrer ungehindert von einem Haus zum anderen wechseln konnten. Aber nie kam es einem der Zwerge in den Sinn, sich auf dem gro\u00dfen Schulhof blicken zu lassen. Auch die \u00e4lteren Sch\u00fcler achteten das Verbot, unseren Schulhof zu betreten&#8230; War es Disziplin oder Autorit\u00e4t der Lehrer oder Angst vor Strafen? Wer wei\u00df das schon. Jedenfalls war es eine gute Regelung. Gleich in den ersten Tagen meiner Anwesenheit zog die ganz Klasse direkt nach dem Unterricht durch das Dorf. \u201eZum Religion&#8220; sagten die Kinder. Nur das einzige katholische M\u00e4dchen unserer Klasse durfte nicht mit, wof\u00fcr sie mir sehr leid tat. Ich lief einfach mit, denn als J\u00fcngste in der Familie war ich es gewohnt, mich anzuschlie\u00dfen, ohne zu verstehen, was ablief.<\/p>\n<p>In einem ausgebauten Stallgeb\u00e4ude, an der Kreuzung Neuendorfer zur Trebbiner Stra\u00dfe fand unser Religionsunterricht statt. Offiziell hie\u00df es \u201eChristenlehre&#8220;, wie unsere Schwester Ida, die den Unterricht erteilte, immer wieder verbesserte. Schwester Ida war eine evangelische Diakonisse, deren H\u00e4nde immer wie frisch gescheuert aussahen und nach Kernseife rochen. Sie las uns jedesmal einen Abschnitt aus einer Kinderbibel vor. Das Buch hie\u00df \u201eDas Wort l\u00e4uft&#8220; und enthielt die biblischen Geschichten in etwas verst\u00e4ndlicherer Sprache. Es wurde auch gesungen und gebetet und der ganze Ablauf gefiel mir sehr. Zu Beginn der Stunde sollte sich immer ein Kind melden und die Geschichte von der letzen Woche nacherz\u00e4hlen. Ich erz\u00e4hlte und erz\u00e4hlte, wann immer ich konnte. Die anderen Kinder fanden es nicht so toll wenn sie drankamen und lie\u00dfen mir den Vortritt. Jedesmal bekam ich bunte Bildchen \u00fcber biblische Themen, die von einem gro\u00dfen Bogen wie Briefmarken abgerissen wurden.<\/p>\n<p>Eines Tages , als Schwester Ida wieder die Anwesenheit pr\u00fcfte, kam heraus, dass ich nicht auf ihrer Liste stand. Ich sagte meiner Mutter, \u201eDu muss mich zum Religion anmelden, ich bin noch nicht auf der Liste.&#8220; Das brachte einiges Durcheinander in unsere Familie. Es stellte sich heraus, dass wir alle drei nicht getauft waren und dass sich meine Eltern zu diesem Problem nie ausgetauscht hatten. Ich verlangte kategorisch, sofort getauft zu werden, was nach einigem Hin und her auch tats\u00e4chlich stattfand. Eine Taufe musste nat\u00fcrlich im Gottesdienst stattfinden, aber wegen des zu erwartenden Geredes im Dorf legte der Pastor die Taufe kurzerhand in den Kindergottesdienst. Es gab auch zu Hause eine sch\u00f6ne Feier, viele entfernte Verwandte kamen und brachten Geschenke. Pl\u00f6tzlich hatte ich \u201ePatentanten&#8220;. Ich fand, dass es sich gelohnt hatte. Um unseren gerade erworbenen Glauben vor dem Dorf zu demonstrieren gingen wir nun jeden Sonntag in die Kirche. Mein Vater kam nur zu Weihnachten mit, sagte aber nie ein Wort dagegen.<\/p>\n<p>Unsere Lehrer in der Schule waren anders, als in der alten Schule in Potsdam. Sie waren sehr nett, nicht so sehr auf Autorit\u00e4t bedacht und es herrschte eine famili\u00e4re Atmosph\u00e4re. Im Winter durften alle Kinder, die einen weiten Schulweg hatten Hausschuhe mitbringen und sich an den Ofen setzen. Viele Lehrer waren sogenannte \u201eNeulehrer&#8220; von denen meine Mutter immer ein wenig herablassend sprach. Aber sie konnten interessante Geschichten aus ihren fr\u00fcheren Berufen erz\u00e4hlen. Das forderten wir immer am ersten und letzen Schultag ein. Nur der Mathelehrer, der schon ziemlich alt war, las uns an solchen Tagen Balladen vor. Ich fand dass \u201eDer Taucher&#8220; oder \u201eDer Handschuh&#8220; von Schiller ungeheuer spannende Geschichten waren. Unsere Musiklehrerin war auf Volkslieder versessen. Was sollte sie auch machen, die neuen Pionierlieder waren nicht ihr Geschmack. So lernten wir der \u201eMond ist aufgegangen&#8220; und \u201eKein sch\u00f6ner Land in dieser Zeit&#8220; und vieles mehr. Die Lieder kannte ich alle schon von zu Hause und wurde schnell ihr Liebling. Bei Auftritten unseres Schulchores musste ich in der ersten Reihe stehen und immer den Anfang der n\u00e4chsten Strophe leise soufflieren. In den neuen Liederb\u00fcchern standen die meisten Lieder verk\u00fcrzt. Es fehlten immer die Strophen in denen der liebe Gott vorkam. Unsere Lehrerin lie\u00df uns jedes Mal die fehlende Strophe ins Heft schreiben und wir sangen sie mit.<\/p>\n<p>Mein Klassenlehrer in der Unterstufe war fr\u00fcher zur See gefahren und benutze noch das entsprechende Vokabular. \u201eWenn ich sage ausscheiden, dann ist ausscheiden.&#8220; rief er oft, um uns zur Ruhe zu bringen. Sp\u00e4ter erfuhr, ich dass dies ein Kommando auf See ist. Einmal schrieb er ein Wort falsch an die Tafel. Ich begann mit ihm zu streiten, aber er blieb dabei. Als ich mich zu Hause bei meiner Mutter beschwerte, dr\u00fcckte sie mir einen Duden in die Hand. Damit marschierte ich am n\u00e4chsten Tag in die Schule. Wenn ich daran denke, ist es mir heute noch peinlich.<\/p>\n<p>In dem fr\u00fchen DEFA-Spielfilm \u201eDie besten Jahre&#8220; gibt es eine \u00e4hnliche Szene.<br \/>\nDa beschwert sich einer \u00fcber das mangelnde Wissen des Neulehrers beim Landrat.<br \/>\n\u201eSolange wir nicht genug ausgebildete Lehrer haben&#8220; sagt ihm der ganz ruhig, \u201ewird Blume eben mit h geschrieben.&#8220;<\/p>\n<p>Au\u00dfer der katholischen Anna waren alle Kinder in meiner Klasse Pioniere. Sie besa\u00dfen ein blaues Halstuch und einmal in der Woche war Pioniernachmittag. Da durfte ich nicht mitmachen. Es war klar, das ich nicht dazugeh\u00f6rte. Sie machten Wanderungen in die umliegenden Nuthewiesen, sammelten Eicheln und Kastanien f\u00fcr die Waldtiere im Winter und bastelten. Da die Klassenlehrerin, den Pioniernachmittag gestaltete, wurde auch in den folgenden Tagen im Unterricht dar\u00fcber gesprochen. Immer wenn der Pioniernachmittag begann und ich nach Hause geschickt wurde, war ich sauer. Zu Hause begann ich zu verhandeln. Von meiner Mutter kam nur Ablehnung, aber keine Begr\u00fcndung, kein Argument. In der Schule wurde ich mehrmals gefragt, wann ich denn nun eintreten wolle. Bis es mir zu viel wurde mit der Fragerei und ich sagte: \u201eN\u00e4chste Woche&#8220;. Ich wurde noch gefragt, ob meine Mutter Bescheid w\u00fcsste, was ich eifrig bejahte. Es gab auch kein Schriftst\u00fcck an meine Eltern. Ich wurde feierlich aufgenommen und bekam das ersehnte blaue Tuch. Vorsichtshalber versteckte ich es noch ein paar Wochen, war dann aber so ungeschickt, dass es irgendwann herauskam. Meine Mutter war beleidigt und ich wusste nicht warum.<\/p>\n<p>Mit den Pioniernachmittagen fuhren wir auch manchmal in die Stadt. Wir lernten das funkelnagelneue Pionierhaus am Heiligen See kennen. Dort sahen wir Filme und Theaterst\u00fccke oder wurden zum Basteln angeleitet. Einmal mussten alle Sch\u00fcler der kleinen Schule in eine Klasse kommen. Der Raum war v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllt. Dann wurde uns gesagt, dass ein gro\u00dfes Ungl\u00fcck geschehen ist, der Genosse Stalin ist gestorben. Einige gr\u00f6\u00dfere M\u00e4dchen begannen zu weinen. Dann sollten wir eine Schweigeminute halten, was nicht recht gelang. Ich blickte an die Klassenwand. Dort waren vier K\u00f6pfe im Profil aneinadergef\u00fcgt aus Presspappe und mit Goldbronze lackiert. Sogar ich wusste, wer das war: Marx, Engels, Lenin, Stalin.<\/p>\n<p>Ganz andere auch sehr sch\u00f6ne Erlebnisse organisierte die Kirche. Es gab Spielnachmittage im Garten des Pfarrers mit Kaffe und Kuchen, es wurde ein gro\u00dfes Erntefest gefeiert, zu dem wir Kinder Blumenb\u00f6gen f\u00fcr die Fuhrwerke binden durften. Zu Weihnachten \u00fcbten wir ein Krippenspiel ein, bei dem ich immer mitspielen durfte. Zum Kindertag spannten die Bauern Fuhrwerke an, die mit B\u00e4nken best\u00fcckt waren. Wir fuhren ins Nachbardorf und wurden dort mit Spielen besch\u00e4ftigt und mit Streuselkuchen versorgt.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Feste fanden im \u201eLindenhof\u201c statt. Sie waren mal von der Schule und mal von der Kirche ausgerichtet. Zu Weihnachten spielten wir ein M\u00e4rchen von der Schule und zu Ostern eins von der Kirche. Auch Fasching wurde gefeiert, was uns Kindern gro\u00dfen Spa\u00df machte.<br \/>\nUm an diesen Feiern teilzunehmen musste man immer ein bis zwei Briketts, eingewickelt in eine Zeitung mitbringen. Damit wurde ein eiserner Ofen gef\u00fcttert, der den Saal heizen sollte. Mit den Jahren wurden die kirchlichen Aktivit\u00e4ten weniger. Inzwischen war eine LPG gegr\u00fcndet und etliche Bauern die nicht einverstanden waren, nach dem Westen gegangen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ursula Demitter aus Potsdam ist 67 Jahre alt, lebte und arbeitete in der DDR. Unter anderem bei der DEFA. Heute gibt sie Nachhilfeunterricht und schreibt&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/gastbeitrag-von-ursula-demitter-ein-leben-in-der-ddr-kindheit-teil-4\/\">Mehr lesen -&gt;<span class=\"screen-reader-text\">Gastbeitrag von Ursula Demitter: Ein Leben in der DDR \u2013 Kindheit, Teil 4<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[22],"tags":[298,624,438],"class_list":["post-52556","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-wende","tag-biography","tag-everyday-life","tag-history","entry"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pXEnA-dFG","jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52556","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52556"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52556\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52556"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52556"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52556"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}