{"id":54364,"date":"2013-10-17T08:09:25","date_gmt":"2013-10-17T06:09:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/?p=54364"},"modified":"2013-10-17T08:09:25","modified_gmt":"2013-10-17T06:09:25","slug":"gastbeitrag-von-ursula-demitter-ein-leben-in-der-ddr-kindheit-teil-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/gastbeitrag-von-ursula-demitter-ein-leben-in-der-ddr-kindheit-teil-6\/","title":{"rendered":"Gastbeitrag von Ursula Demitter: Ein Leben in der DDR \u2013 Kindheit, Teil 6"},"content":{"rendered":"<p><small><span style=\"background: #f5f4f4;\">Ursula Demitter aus Potsdam ist 67 Jahre alt, lebte und arbeitete in der DDR. Unter anderem bei der DEFA. Heute gibt sie Nachhilfeunterricht und schreibt hin und wieder ihre Erinnerungen von damals in Textdokumente. Da ich ohnehin ein gro\u00dfes Interesse an DDR-Biografien des Alltags habe und m\u00f6chte, dass derartige Erinnerungen nicht auf irgendwelchen Festplatten verschimmeln und irgendwann einfach den Tod einer Festplatte sterben, packe ich die Texte von Ursula ab jetzt hier in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden rein. <a href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/?author=26\">Hier finden sich alle ihrer Texte<\/a>.<\/span><\/small><\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-52557\" alt=\"Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants\" src=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/04\/Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants.jpg\" width=\"600\" height=\"620\" srcset=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/04\/Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants.jpg 600w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/04\/Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants-290x300.jpg 290w, https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-content\/uploads2\/2013\/04\/Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh\u00e4user_^_Gastst\u00e4tten_-_Restaurants-505x521.jpg 505w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>\n<p style=\"text-align: right;\"><small>(Foto: <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Richard_Peter\">Richard Peter<\/a>, unter\u00a0<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/deed.en\">CC<\/a>\u00a0von\u00a0<a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Fotothek_df_ps_0004725_Wohnh%C3%A4user_%5E_Gastst%C3%A4tten_-_Restaurants.jpg\">Deutsche Fotothek<\/a>)<\/small><\/p>\n<p>Wir hatten in der Schule viele Angebote, uns nachmittags zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Da gab es zuallererst den Schulchor, geleitet von der Musiklehrerin, die ein enges Verh\u00e4ltnis zu den Sch\u00fclern pflegte und die sehr verehrt wurde. Eine Gruppe auserw\u00e4hlter Sch\u00fcler durfte sie sogar zu Hause besuchen. Ich geh\u00f6rte nicht dazu, hatte irgendwie den Anschluss verpasst und war furchtbar neidisch. Sp\u00e4ter , als wir \u00e4lter wurden, war ich froh, mit einer Lehrerin nicht so befreundet zu sein. Man konnte sich leichter von ihr abwenden.<\/p>\n<p>In den unteren Klassen hatten wir in der Schule noch das Fach \u201eHandarbeit\u201c, oder hie\u00df es \u201eNadelarbeit\u201c? Es gab wohl beide Begriffe. Der Unterricht fand f\u00fcr die ganze Klasse statt, also auch f\u00fcr die Jungs. Sp\u00e4ter, so ab der sechsten Klasse, fiel das Fach weg. Ich glaube, die Lehrerin ging in Rente.<\/p>\n<p>Es begann ganz harmlos mit ein paar H\u00e4kelmaschen und ein bisschen Stricken. Dann sollten wir einen Beutel stricken, damit wir das seitliche Maschenabnehmen, das man zum Str\u00fcmpfestricken braucht, lernen konnten. Ich war in dem Fach nicht begabt, denn meine Motorik hielt sich in Grenzen. Obwohl auch bei uns zu Hause unter Omas Anleitung haupts\u00e4chlich das Stricken hochgehalten wurde, hatte ich im Handarbeitsunterricht keine Chance. Wenn wir Hausaufgaben bekamen, strikte meine Oma immer heimlich ein St\u00fcck an meinem Beutel. Leider sahen ihre Maschen viel gerader und gleichm\u00e4\u00dfiger aus als meine und so blieb der Lehrerin die Schummelei nicht verborgen.<\/p>\n<p>Irgendwann  n\u00e4hten wir eine Sch\u00fcrze und begannen sie zu besticken. Ich hatte mich f\u00fcr eine Halbsch\u00fcrze aus wei\u00dfer Baumwolle entschieden. Am unteren Rand sollte eine Kreuzstichkante in Braun, Rot und Gr\u00fcn entstehen. Bis zur Mitte bin ich tats\u00e4chlich gekommen. Noch Jahre danach mahnte mich das unvollendete St\u00fcck vorwurfsvoll an meine Unf\u00e4higkeit zu feiner Handarbeit. Irgendwo bei den angefangenen N\u00e4harbeiten, die in dieser Zeit fast jeder Haushalt besa\u00df, denn man konnte um Himmels willen, ein St\u00fcck Stoff nicht einfach wegwerfen, lag meine halb gestickte Sch\u00fcrze.<\/p>\n<p>Warum ich sp\u00e4ter freiwillig in die Arbeitsgemeinschaft Handarbeit gegangen bin, ist mir bis heute ein R\u00e4tsel. Na sch\u00f6n, die Lehrerin war sehr nett. Es ging auf den Herbst und es machte nicht mehr so viel Spa\u00df, sich drau\u00dfen herumzutreiben,  weil es schnell dunkel wurde. In der Arbeitsgemeinschaft trafen wir uns einmal w\u00f6chentlich f\u00fcr ca. 2 Stunden in einem Klassenzimmer im kleinen Schulhaus. Jegliches Material wurde uns gestellt. Die Lehrerin arbeitete wahrscheinlich ehrenamtlich. Aber genau wei\u00df ich es nicht. Als erstes stellten wir Untersetzer f\u00fcr Kaffekannen her. Eine dicke Paketstrippe wurde umh\u00e4kelt und gleichzeitig zusammengefasst. Immer eine Masche umh\u00e4keln und eine Masche zum verbinden mit der vorherigen Runde. Das Garn war billig und lie\u00df sich schlecht verarbeiten. Es hatte keinerlei Spannung. Auch die Farben waren sonderbar: Wir hatten nur Lila, Gr\u00fcn und Grau zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Nach dem einige Kannenuntersetzer tats\u00e4chlich entstanden waren, machten wir uns an einen runden Beh\u00e4lter mit Deckel. Es sollte eine Art Schmuckk\u00e4stchen werden. Meines wurde tats\u00e4chlich fertig, es war halt ein langer Winter. Wenn wir vom Handarbeitskurs nach Hause gingen, war es schon dunkel. Zusammen mit meiner Schulkameradin Regina musste ich vom Dorf Drewitz  zum Stern, die endlose Sternstra\u00dfe entlang laufen. Am Ende der Sternstra\u00dfe wohnte Regina in einem  der letzten H\u00e4user. Dann musste ich allein noch ein St\u00fcck unbebauten Feldweg am Kiefernwald entlang, bis ich unsere Stra\u00dfe erreichte, die beleuchtet war und in der ich mich sicher f\u00fchlte. Einmal verfolgte uns ein Radfahrer, der sich seinen Pullover \u00fcber den Kopf gezogen hatte. Wir begannen zu rennen. Pl\u00f6tzlich fuhr er mitten zwischen uns hindurch und rief: Huhu. Wir rannten jeder in eine Richtung wie um unser Leben. Keine drehte sich nach der anderen um. Zu Hause sch\u00e4mte ich mich dann, dass ich jede Art von Solidarit\u00e4t hatte vermissen lassen. Aufgeregt schilderte ich den Vorfall und konnte die Person sehr genau beschreiben. Auch einen Sack mit Gr\u00fcnfutter auf dem Gep\u00e4ckst\u00e4nder hatte ich gesehen. Meine Schwester wusste sofort, wer aus ihrer Klasse jeden Abend Karnickelfutter holen musste. Es war Kalle. Am n\u00e4chsten Tag suchte meine Mutter die Familie auf, Kalle wurde befragt, \u00fcberf\u00fchrt und bekam von seiner Mutter  zwei schallende Ohrfeigen. Der Fall war erledigt, die Untat ges\u00fchnt. Trotzdem machte ich von da an um Kalle immer einen gro\u00dfen Bogen.<\/p>\n<p>In der siebenten Klasse wurde uns mitgeteilt, dass in Potsdam eine Station Junger Techniker er\u00f6ffnet worden sei. Wir bekamen Hinweise auf verschiedene Arbeitsgemeinschaften, unter anderem Fotografie. In unserer Familie wurde das Fotografieren immer wichtig genommen. Zu unz\u00e4hligen Anl\u00e4ssen mussten wir drei Geschwister uns aufstellen, l\u00e4cheln, \u201enicht bewegen\u201c, rief meine Mutter, bis sie das Bild im Kasten hatte. Es waren immer die gleichen gestellten Szenen, nie war ein Schnappschuss darunter. Dennoch war meine Mutter auf ihre Kamera Marke Voigtl\u00e4nder mit ausziehbarem Lederbalgen unendlich stolz. Sie hatte sie sich als junges M\u00e4dchen von einem der ersten Geh\u00e4lter gekauft.<\/p>\n<p>Eine Gruppe von acht oder zehn M\u00e4dchen aus beiden siebenten Klassen meldete sich zum Fotoclub. Wir fuhren immer mit dem Fahrrad bis zur Schlaatzstra\u00dfe. In der Friedhofsgasse in einer Villa aus gelben Klinkern war der Club. Die Fotoarbeitsgemeinschaft hatte ihr Domizil im Souterrain. Dort lernten wir  nicht nur Fotografieren sondern auch den ganzen labortechnischen Ablauf: Negativentwicklung in der Entwicklerdose, Film aufh\u00e4ngen, trocknen lassen. Dann mittels Vergr\u00f6\u00dferungsger\u00e4t Positive herstellen und mit Plasteklammern in die drei bekannten Schalen werfen: Entwickler, Wasser, Fixierbad. Wir waren eine sehr fr\u00f6hliche Arbeitsgemeinschaft bestehend aus M\u00e4dchen der zwei  siebenten Parallelklassen. Ich erinnere mich, dass ich verwundert war, dass manche M\u00e4dchen, die in der Schule so absolute Schlusslichter waren, so nett und lustig sein konnten. Das hei\u00dft, wir waren in unserer bisherigen Freizeit in recht  sortierte Gruppen geteilt. Ich unterschied in der Schule zwischen den \u201eGuten\u201c, die meine Freunde waren und den \u201eDoofen\u201c, mit denen es nicht lohnte, sich zu befassen.  Die Teilnahme in der AG sowie das ganze fototechnische Material, das wir nach und nach vernichteten, kostete uns keinen Pfennig. Wir durften soviel Bilder wie wir wollten anfertigen und mit nach Hause nehmen. Auf unsere eigenen Portr\u00e4ts waren wir immer besonders scharf. Die Foto AG hat mir sp\u00e4ter geholfen, eine Lehrstelle zu bekommen. Als ich mich nach der zehnten Klasse im DEFA-Spielfilmstudio um die Ausbildung als Filmkopierfacharbeiter bewarb wurde ich gefragt, warum gerade etwas mit Film. Da konnte ich nat\u00fcrlich vom Leder ziehen und in den w\u00e4rmsten Farben meine Begeisterung f\u00fcrs Fototechnische Fach schon seit der siebenten Klasse schildern. Das sa\u00df. Ich hatte den Job.<\/p>\n<p>Zu Schuljahresbeginn waren wir in der Drewitzer Schule pl\u00f6tzlich zwei siebente Klassen geworden und das kam so. Die Enklave Steinst\u00fccken, die zu Westberlin geh\u00f6rte war bis ca. Mitte der F\u00fcnfziger Jahre noch nicht eingez\u00e4unt. Es standen einfach nur Schilder da. Man wusste, die eine Stra\u00dfenseite war Westen und die andere war Osten. Rund um Steinst\u00fccken patrouillierten  DDR-Grenzpolizisten in Doppelstreife, voll bewaffnet. Ein kleine Grundschule, die sogenannte \u201eWaldschule\u201c grenzte so nah an Steinst\u00fccken, dass man aus dem Fenster in den Westen h\u00e4tte springen k\u00f6nnen. Das war nat\u00fcrlich Unsinn, denn man konnte sowieso dorthin ungehindert laufen. Jedoch wurde die Schule geschlossen, die Sch\u00fcler auf umliegende Schulen verteilt und das Geb\u00e4ude abgerissen.  Diese, irgendwie doch schon vorbereitenden Ma\u00dfnahmen wurden knapp drei Jahre vor dem Mauerbau getroffen.<\/p>\n<p>Auf der Westseite der Steinstra\u00dfe gab es einen kleinen Tante Emma-Laden. Von Klassenkameraden habe ich damals geh\u00f6rt, dass sie im Westladen eingekauft hatten. Sie warteten, bis die Grenzposten auf ihrer Runde au\u00dfer Sichtweite waren und flitzen dann auf die andere Stra\u00dfenseite . Mit ein paar Westgroschen von Oma wurde  Kaugummi gekauft, der nicht nur wunderbar duftete, sondern in jedem der flachen P\u00e4ckchen, wenig gr\u00f6\u00dfer als eine Streichholzschachtel, lag ein farbiges Schauspielerfoto einer Hollywoodber\u00fchmtheit. Viele von uns sammelsten und tauschten die Bilder. Meine Schwester besa\u00df einen Campingbeutel aus braunem Kord aus dem Westen. An der Seite war ein T\u00e4schchen aus durchsichtiger Plaste mit einem Druckknopf. Aus diesem Plastesfenster l\u00e4chelte vom Kaugummibildchen Harry Bellafontee. Ich hatte keinen Campingbeutel und ich liebte Harry Bellafonte von Anfang an. Gleich nach der Wende sah ich ihn das erste Mal leibhaftig im Konzert im ICC. Er wurde von einem Damenbackround  begleitet, damit man nicht merken sollte, dass er die gro\u00dfen H\u00f6hen nicht mehr packte. \u201eHarry,\u201c dachte ich, \u201ewir haben zu lange gewartet\u201c.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte mich nie getraut, in Steinst\u00fccken einkaufen zu gehen, denn es war \u201epolitisch\u201c und streng verboten. Au\u00dferdem hatte ich kein Westgeld zu meiner eigenen Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Einmal kam meine Schwester von der Tanzstunde. Weil es schon sp\u00e4t war und sie sich graulte lief sie auf der Westseite entlang, denn die hatten schlie\u00dflich Laternen. Zwei junge Grenzer  hielten sie auf und verlangten, sie solle auf der Ostseite laufen. Sie wollten ihr Angst machen, kraft ihrer Wassersuppe als Grenzorgane. Aber meine Schwester durchschaute das Geschehen und blieb stur. Sie zeigte keinen Ausweis  und gab keine Auskunft wo sie herkam und ging auch nicht auf die Ostseite.  Sie fand die beiden Jungs einfach frech. Das Ganze endete mit einem Telfonanruf bei uns zu Hause. Sp\u00e4t abends musste sich mein Vater ins Auto setzen um meine Schwester auszul\u00f6sen. Die Sache hatte kein Nachspiel. Niemand fand etwas dabei. Auch kann ich mich nicht erinnern, dass meine Eltern meiner Schwester Vorw\u00fcrfe gemacht h\u00e4tten. Es war halt dumm gelaufen. Eine Pl\u00e4nkelei unter jungen Leuten.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter, noch vor der Mauer, wurde ein Zaun um Steinst\u00fccken gebaut und die Bev\u00f6lkerung bekam einen Korridor durch den sie nach West-Berlin fahren konnten. Er wurde auf halber Strecke von DDR-Grenzern kontrolliert. Die Mauer, die den Korridor vom Osten trennte,  sah schon genau so aus, wie sp\u00e4ter die Berliner Mauer. Als die Mauer stand, habe ich davon geh\u00f6rt, dass ein amerikanischer Hubschrauber in Steinst\u00fccken gelandet sei. Es war eine Provokation gegen die DDR hie\u00df es und man k\u00f6nne froh sein, dass die Russen nicht geschossen haben. Der Laden hatte dann auch schon dicht gemacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ursula Demitter aus Potsdam ist 67 Jahre alt, lebte und arbeitete in der DDR. Unter anderem bei der DEFA. Heute gibt sie Nachhilfeunterricht und schreibt&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/gastbeitrag-von-ursula-demitter-ein-leben-in-der-ddr-kindheit-teil-6\/\">Mehr lesen -&gt;<span class=\"screen-reader-text\">Gastbeitrag von Ursula Demitter: Ein Leben in der DDR \u2013 Kindheit, Teil 6<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[22],"tags":[298,624,438],"class_list":["post-54364","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-wende","tag-biography","tag-everyday-life","tag-history","entry"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pXEnA-e8Q","jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54364"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54364\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":54367,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54364\/revisions\/54367"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54364"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54364"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kraftfuttermischwerk.de\/blogg\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}