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Die Simpsons über 100 Tage Trump


(Direktlink, via Daniel)

Nackte Hintern aus aller Welt sammeln sich auf einem Instagram-Account

Für den Instagram-Account Cheeky Exploits ziehen aktuell weltweit die Menschen blank, fotografieren ihr entblößtes Hinterteil und schicken die Butt-Selfies an eben jenen Account, der diese dann bei sich veröffentlich. Ärsche aller Länder, vereinigt euch! Es gäbe weitaus Schlimmeres.

Ein von @cheekyexploits geteilter Beitrag am

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(via Klonblog)

Nicht den Löwen nerven

Denn der Löwe mag das nicht.


(Direktlink, via Shock Mansion)

Doku: Die Amiga-Story

(Foto: Bill BertramCC-BY-2.5)

Eine ausführliche Dokumentation über die Computer-Legende Amiga, die mich einmal quer durch meine Sozialisation am Computer führt. Atari 2600, Amiga 500, Atari ST, Amiga 2000. Davor saß ich hin und wieder an einem Robotron KC85 und einem Commodore C64.

Läuft heute Abend bei ZDF Info, kann aber dort jetzt schon in der Mediathek angesehen werden.

Der in den USA entwickelte Heimcomputer Commodore Amiga hatte in den 1980ern großen Einfluss auf die Entwicklung von Videospielen und des später populär werdenden PC.

Nach „Väter der Pixelmonster“ über die Geschichte der britischen Videospiele-Industrie, über deren Erfolg und Scheitern, erzählen die Filmemacher Anthony und Nicola Caulfield in ihrem zweiten Dokumentarfilm über die Geschichte der Computerspiele die „Amiga-Story“.

Die „Amiga-Story“ erzählt nicht nur ein Stück US-amerikanischer Videospiele-Geschichte, sondern auch einen entscheidenden Teil der Geschichte der Digitalisierung.

T-Rex-Kopf-Brotdose

Hübsche Brotbüchse in Form eines T-Rex-Kopfes.

„Just gobble up your goods and get a mouthful of crayons, food, or fossils! The strong dino case is an ideal storage solution for stomping around with, and its gripping carry handle saves all your essentials from extinction! So don’t be afraid to venture into the wild, just remember to take a bite with you!“

Hier für $35 bei Suck UK.


(via Likecool)

Walkman, gif’d


(via GIFluv)

Durch die Straßen der Stadt kugeln

Im russischen Perm hat sich jemand einen Zorb zugelegt und kugelt mit dem Dingen als Alternative zum Auto durch die Straßen der Stadt. Praktische Sache. Keine Abgase, schneller als zu Fuß, wenn es regnet, bleibste halbwegs trocken und den Airbag haste immer dabei. Ob das erlaubt ist? Keine Ahnung, aber ich bin für mehr dieser Murmeln in den Innenstädten.

*googlet Preis + Zorb*


(Direktlink, via Jens)

Schlangensuchbild und was über das Ritual des Snake handling

Irgendwo auf diesem Foto befindet sich ein Nordamerikanischer Kupferkopf, einer mäßig giftigen Vipernart.

(via BoingBoing)

Was ich bis eben nicht wusste: einige wenige amerikanische Pfingstgemeinden praktizieren bis heute unter anderem mit dem obigen Nordamerikanischem Kupferkopf das Ritual des Snake handling. Dafür werden aber auch Wassermokassinottern und Klapperschlangen gefangen.


Snake handling in einer Pfingstgemeinde in Kentucky (1946)

„Bei dem Ritual berühren die Teilnehmer ohne Schutzausrüstung Giftschlangen, um dadurch, dass sie das Risiko eines tödlichen Bisses eingehen, ihren Glauben unter Beweis zu stellen.“

Sie berufen sich dafür auf Bibelstellen.

„Mehrere der Prediger, die snake handling lehrten, wurden durch Bisse schwer verletzt oder getötet. Hensley, der wichtigste Begründer der Praxis, starb 1955 an einem Schlangenbiss.“

Koppklatsch.gif

Wer den Kupferkopf bisher nicht gefunden hat: hier die Auflösung.

Ein verlassenes Lada-Autohaus in Frankreich

Vor zwei Jahren ging die Geschichte der Deutschlandzentrale von Lada rum. Die saß zu der Zeit in Buxtehude und das passte wohl irgendwie auch ganz gut.

Der heute in Frankreich lebende Russe Ilya Karasev kommt wohl ursprünglich gebürtig aus der Lada-Stadt Toljatti. Als in Frankreich neulich durch die Gegend fuhr, entdeckte er ein Autohaus von Lada, das offenbar die besten Zeiten schon länger hinter sich hat. Er machte um den Laden herum ein paar Fotos, die er dann auf Facebook teilte. Sieht dann noch trauriger aus als die deutsche Lada-Zentrale damals in Buxtehude. Hatte ich mal erwähnt, dass ich schon immer mal einen Lada Niva haben wollte?

(via English Russia)

8-Jähriger bringt sich per YouTube Autofahren bei und fährt mit seiner kleinen Schwester zu McDonalds


(Foto: Pixabay)

In East Palestine, Ohio, hat einen 8-jährigen Burschen abends der Hunger gepackt. Er hat sich auf YouTube Videos angesehen, die zeigen wie man ein Auto fahren kann, packte er sich die Schlüssel des Vans seiner Eltern, wofür er sich noch auf seine Zehenspitzen stellen musste, nahm seine 4-jährige Schwester und schaukelte mit ihr zum nächsten McDonalds, wo man das Ganze am Drive In erst für einen Scherz hielt und die Eltern auf dem Rücksitz vermutete. Diese aber lagen nach einem anstrengendem Tag mit den Kids schlafend zu Hause.

Laut Aussage der Polizei fur der Junge vorbildlich und man konnte sogar Positives in der ganzen Aktion sehen.

“I think there is a good teaching point here. With the way technology is anymore kids will learn how to do anything and everything. This kid learned how to drive on YouTube. He probably looked it up for five minutes and then said it was time to go.”

Der Bursche kam mit einer freundlichen Ermahnung davon, Gebühren wurde keine erhoben.

The boy drove about a mile and a half from his home to the restaurant shortly after 8 p.m.

The boy told Koehler that he had never driven before, but had learned by watching the videos.

He also said that he was able to get the keys to his father’s locked van by standing up on his tip-toes to get to where they were hanging.

The boy, in tears when he realized he had done something wrong, told Koehler he just really wanted a cheeseburger.

Koehler said it was not a case of neglect — the boy and his sister had already eaten breakfast, lunch and dinner that day, but he still really wanted that cheeseburger.

The boy and his sister still got their meals of cheeseburger, chicken nuggets and fries while they waited for their grandparents to arrive and take them to the police station.

(via Unglaubliche Geschichten)

Bei Marushas „Dancehall“ am 30.05.1992

Auch schon über 25 Jahre her. Als Radio noch viel Platz für Experimente lies. Zumindest im Osten, zumindest beim damaligen Jugendsender DT64, bei dem Marusha ihre Sendung „Dancehall“ mit abwechselnden Gästen bespielte. Hier wohl welche aus Thüringen, wie man bei Rave Strikes Back zu berichten weiß.

Mit dabei waren DJ Enny One und DJ Sonic Destroyer (Xela), Matthias, Diana, DJ Mirko (Apolda), DJ Mikk, Thomas, Conny, Jana Clemen sowie Marcos Lopez, der immer nach Marusha mit der „Partyzone“ auf Sendung ging.


(Direktlink)

Drohnenaufnahmen von Haien in einem Fischschwarm vor der australischen Küste

Dass es Haie schwer haben unter Fischen Freunde zu finden, ist jetzt nicht sonderlich neu, man meidet sie dort wohl eher. So zeigen es auch diese Aufnahmen, die in Fingal Bay vor der australischen Küste entstanden sind, wo sich Haie durch einen Fischschwarm fressen. Das Schwimmen an dem Strandabschnitt wurde von den Behörden vorübergehend untersagt.

Drone footage of Sharks feeding on Mullet at Fingal Bay, NSW. Easter 2017.


(Direktlink, via Shock Mansion)

Wenn Mutti die Rezepte vom iPad archiviert

Der Umgang mit den neuen Medien bedeutet für uns alle Herausforderungen und jeder muss seinen Umgang damit finden. Vorbildlich, die wichtigsten Rezepte auch abzuheften. Vielleicht braucht man die halt mal, wenn das iPad nicht mehr da ist. Man kann ja nie wissen.

My mom photocopies recipes off of her iPad. from funny

Pizza in einem Schmiedeofen backen

Ich stand gestern Vormittag an einem handelsüblichen, elektrischen Pizzaoffen, in dem sich so ein Laufband befand, auf dem die Pizza durch den Ofen gefahren wird. Der hatte 275°C, was für die Pizza bedeutete, dass sie in 5:30 Minuten fertig gebacken war. Machte insgesamt 30 Pizzen in 25 Minuten. Geiles Teil. Es gibt schlimmere Vormittage.

Aber: das geht alles auch noch fixer. Essential Craftsman hat seine Pizza mal in einen Schmiedeofen geschoben, der eine Temperatur um die 1000°C hatte. Dabei braucht so eine saftige Hefescheibe mit Belag nur 1:45 Minuten. Instant-Pizza quasi.


(Direktlink, via reddit)

Modder-Jeans für über 400,00 EUR

Wenn ich als Kind vom Spielen mal so nach Hause kam, was ziemlich häufig vorkam, schlug meine Mutter die Hände über dem Kopf zusammen und fragte in steter Regelmäßigkeit, „Wie soll ich das denn bitte wieder rauskriegen!“? Ich wusste darauf keine Antwort, meine Kernkompetenz war es auch eher, die Hosen dreckig zu machen. Außerdem bekam sie die Buchsen dann doch immer wieder sauber.

Mit diesen hier wird das nicht gelingen. Die sehen zwar aus, als hätte sich ihr Träger im Modder gesühlt, sind aber mit Farbe „getunet“. An sich keine Sache, kann mir nicht vorstellen, dass irgendwer so durch die Stadt laufen möchte. Und wenn, dann tut es vorher auch eine Woche Baustelle. ABER! Die Hose kostet über 400,00 EUR. Über vierhundert! Design und so. Denen hat doch irgendwer den Hut flambiert. Oder wie Krang T Nelson schreibt, „Sunset in the garden of late capitalism“.

Heavily distressed medium-blue denim jeans in a comfortable straight-leg fit embody rugged, Americana workwear that’s seen some hard-working action with a crackled, caked-on muddy coating that shows you’re not afraid to get down and dirty.