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Boss RC-30 Tutorial von Kalle

Dieses unfassbar gute Tutorial von Kalle hatte ich hier vor Jahren schon mal. Dann aber war das Video auf Youtube weg. Nicole hat es jetzt wieder ausgegraben und sich – zack – “zurückverknallt”. Ich auch.

(Direktlink)

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Eine 255 Track schwere Compilation im Kampf gegen Krebs

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Das ist so großartig! Martin Boulton hat mit “Touched two” eine digitale Compilation mit 255(!) Tracks zusammengestellt und bietet diese für ab £12,00 auf Bandcamp an. Der Erlös geht komplett an den Macmillan Cancer Support, alle Künstler stellen ihre Stücke für umme zur Verfügung. Die Tracklist liest sich ein bisschen wie das “Who is who” der internationalen IDM-Szene. Musikalisch bewegt sich gas Ganze zwischen Ambient, Experimental und Downbeats. Mit dabei: 808 State, Autechre (æ), B12, Bibio, Brothomstates, Christ., Cim, Christian Vogel, D’Arcangelo, Datassette, Dub Tractor, EOD, Esem, Freeform, Funckarma, Luke Vibert, Luke Slater’s 7th Plain, Plaid, Machinedrum, Marsen Jules, µ-Ziq, Oberman Knocks, Ochre, Red Snapper, Richard Devine, Sense, Sun Electric, Team Doyobi, Future Sound of London, Ulrich Schnauss, Richard H Kirk und noch viel mehr. Wahnsinn!

Some might have you believe that the most exciting electronic music releases of 2014 have already happened – well they would be wrong!

OUT NOW!!! A jam-packed display of the best in electronic, ambient, experimental and neo-classical music, contributed by the cream of the crop from the world over.

Even better, it’s all for a fantastic cause – Macmillan Cancer Support – with all proceeds being donated to the charity.

Over two hundred artists have banded together to produce this amazing spectacle, quite simply a who’s who of awesome talent, ready to please your ears.


(Danke, Matt Mad!)

Ab Montag: Der das KFMW Adventskalender – jeden Tag ein frischer Mix und was ihr dafür tun könnt

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So. Montag geht es wieder los. Wie auch schon die letzten Jahre wird es dann hier jeden Tag einen frischen Mix zum Download geben, der von den Machern eigens dafür aufgenommen wurde. Ich hatte in diesem Jahr so fix so viele Zusagen, wie nie zuvor und freue mich sehr auf eine Mixtur vom Ambient über Bummeltechno, Dubstep bis hin zum Drum ‘n’ Bass. Und auch auf die ein oder andere Überraschung.

Der Plan war und ist, alle Mixe auf Hearthis zu hosten. Ich musste allerdings feststellen, dass es durchaus auch Sinn machen würde, die Mixe dennoch auf den alten Soundcloud-Account zu packen. Zum einen finden sich dort auch die Mixe der letzten Jahre, die umzuziehen ich bisher rein zeitlich einfach nicht geschafft habe, zum anderen ist es halt so, dass fast alle der Künstler, die einen Mix abgeben werden, selber einen Soundcloud-Account haben, was das Teilen dort dann denkbar einfach machen würde. Das fällt bei Hearthis aktuell leider noch weg. Die Mixe auf beiden Plattformen anzubieten, wäre demnach die beste Variante.

Das Ding ist: der Soundcloud-Account kostet mit 99,00 EUR Geld, dass ich persönlich dafür nicht ausgeben mag. Im letzten Jahr wurde der von Herr Schwarz bezahlt, in diesem Jahr habe ich mich bis eben nicht darum gekümmert. Er ist ausgelaufen und zeigt somit nur drei der insgesamt über 80 Mixe der letzten vier Jahre an.

Wenn ihr also möchtet, dass der Kalender für dieses als auch für die letzten Jahre wieder auf Soundcloud laufen soll, könnt ihr etwas dafür tun: Geld bezahlen nämlich. Hier per Paypal. Kommen die 99,00 EUR bis Sonntagabend zusammen, läuft der Kalender, wie auch bisher, auf SC und zusätzlich auf Hearthis. Schaffen wir die 99,00 EUR nicht, wird es die Mixe in diesem Jahr nur auf Hearthis geben. Liegt also ganz bei euch, wobei ich persönlich die Zweifach-Variante durchaus bevorzugen würde.





Werden es mehr als 99,00 EUR geht der Überschuss an Wikipedia – da haben wir dann auch alle was von. So. Und ich sag’s mal so: ich habe hier täglich 127 Leser, wenn jeder von denen nur einen Euro hier lässt, haben wir das Ding Morgen schon im Kasten.

Wird man süchtig, wenn man einen Haschraucher küsst?

“Nein”, sagt Dr. Sommer sehr richtig. Aber auch so ein bisschen, “Zieh doch mal dran, Karin!”

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(von von Gestern, via Daniel)

Awesome Mixtape, gif’d


(via r0byn)

Über eine Million auf Vinyl verkaufter Alben in UK – so viel wie seit 1996 nicht mehr

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(Foto unter CC BY 2.0 von Freshly Diced)

Kurze, aber nicht ganz uninteressante Randnotiz. In UK wurden für das Jahr 2014 bis heute so viele Alben in Form von Schallplatten verkauft, wie das letzte Mal im Jahr 1996. Somit vor 18 Jahren. Wer hätte das vor 5-6 Jahren für möglich gehalten? Ich nicht.

Pink Floyd’s ambient swansong The Endless River is the fastest-selling vinyl release this century, shifting 6,000 copies in its first week of sales, according to new figures from the BPI. That’s the highest first-week sales of any vinyl album released since 1997, making it the fastest-selling vinyl album this century. The biggest-selling vinyl album of the year remains Arctic Monkeys’ AM (which was in fact released in 2013).

The vinyl industry is now worth around £20 million a year, according to the boss of the Official Chart Company, who has revealed that the body will soon launch a weekly vinyl chart.

“In an era when we’re all talking about digital music, the fact that these beautiful physical artefacts are still as popular as they are is fantastic,” said charts chief Martin Talbot. ”Only five years ago this business was worth around £3m a year. This year it’s going to be worth £20m.”
(FACT)

Derweil bei Dirk Niebel, FDP

Ich meine, die haben vor nicht allzu langer Zeit mal noch mitregiert und würden das auch gerne wieder tun. Auch wenn das keiner außer denen will. Bwaharharharhar!!!111!!!!

Wäre “Trottel” in diesem Kontext eigentlich justiziabel?

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(Danke, ItsPublique!)

Äffchen bürsten, gif’d


(via Manniac)

“Oh, Facebook ändert mal wieder AGB – wir müssen was unternehmen!”

Netter Versuch, ihr Knalltüten.

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Weil das seit Tagen, wie immer wenn FB die AGB neu justiert, rumgeht und es mir ein bisschen auf den Saque geht, sei noch mal hierauf verwiesen:

Nutzt man Facebook weiter, ist man einverstanden.
Ist man nicht einverstanden, darf man Facebook nicht mehr nutzen.

So einfach ist das.

Deutlichere Worte findet Carsten und ich finde die sind wirklich mal teilenswert.

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Oder auch so. Trotz Apostroph.

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Damit sollte die Sache ja eigentlich geklärt sein und wir können uns auf Facebook (endlich wieder) um Katzenbilder kümmern. Ja?

#Nobody #Cares #About #Your #Hashtags

#ImShopvonLookHuman.

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(via Wow)

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Klangträumen: MOSHImix32 – Soundwiese

Ein grandios ambienter Dubtechno-Mix von Markus Wilwerscheid, der als Soundwiese regelmäßig geile Mixe ins Netz packt. Hat mir heute den ganzen Vormittag versüßt.

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(Direktlink)

Tracklist:
01 0:00:00 Aepiel, Aves
02 0:08:30 Sub Made, City Cuts (Rainer Liest Remix)
03 0:13:55 Killahertz, Pack of Milds
04 0:19:20 Sven Laux, Finding Our Way Back
05 0:25:30 Martin Nonstatic, Moon Arrival (Zzzzra Lazy Reshape)
06 0:30:20 Cio D’Or, Ur (Salz Remix)
07 0:36:15 Son.sine, Upekah
08 0:43:25 Tremsch & Metzler, 20 Toes (Salz Remix)
09 0:50:30 Nick Sole, Children
10 0:57:00 Martin Schulte, Same Days
11 1:01:00 Freund Der Familie, Symbian (Delve Remix)
12 1:06:00 Moti Brothers, The Beginning (Nikosf. Remix)
13 1:13:00 Doyeq, Soft Signal

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HEEEYYY!

Wenn mal wieder keiner zuhören will.

(via Christian)

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Toronto Skyline Porn

Schönes Timelapse-Video von Ryan Emond.

Toronto Skyline Porn is what its title implies — a full frontal visual journey through Toronto’s growing skyline. The scenes were shot over the past few years from different heights and in different seasons.

Ive enjoyed showcasing Toronto in the past in a more warmhearted tone but with the evolution of the city over the last 4 years I figured a skyline short was fitting.

(Direktlink)

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Thievery Giving by Thievery Corporation and Robot Heart at Burning Man 2014

Darf’s ein bisschen Ethno sein? Bei mir ja selten, aber hier höre ich doch ganz gerne mal hin. Thievery Giving von Thievery Corporation in Koop mit dem Robot Heart Kollektiv auf dem Burning Man 2014.


(Direktlink)

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Acid Pauli macht’s auf Japanisch: Layers

Nachdem ich nun zwei mal mit Radio ISS um die Welt geflogen bin, kommt mir das gerade recht. Acid Pauli mixt sich durch japanische Musik der letzten 60 Jahre und das ist tatsächlich überraschend erquickend. Und technisch über jeglichen Zweifel erhaben.


(Direktlink, via Martin)