Blog Archives

Schöne Beine

(Danke, Susi!)

Ein hölzernes Wandschränkchen für den Projektor bauen

Laura Kampf hat sich ein kleines Kabinett für ihren Projektor gebaut, das sich an die Wand hängen lässt. Tolle Idee, platzsparend umgesetzt.


(Direktlink, via BoingBoing)

Ein Aussichtsturm für Teichfische

Ich wusste bisher nicht, dass es solche Aussichtstürme für Teichfische gibt. Allerdings ist das gar nicht mal so der neue Scheiß. Die Teile gibt es schon länger, die Fische scheinen das ganz interessant zu finden.


(Direktlink, via Likecool)

Rechenfehler


(Foto: Daniel Obradovic)

Fingerboarding: Fingers of Steel

Fingerboarding dürfte zu den immer unterschätzten Sportarten gehören. Sebastian Linda hat vielleicht auch deshalb dazu jetzt mal diesen tollen Clip gemacht. „Gedreht in 6 Tagen mit Muskelkater in den Schultern und wunden Fingern.“

(Direktlink)

Welchen Plan Lego-Steine verfolgen

Manche ahnten es schon immer, hier der Beweis aus dem Lego-Hauptquartier.

I knew it from pics


(via Blogrebellen)

Radieschen zu Super Mario Power-Ups schnitzen

Übergutes Gadget für die Küche! Mit dem Ravanello von Avichai Tadmor lassen sich aus Radieschen im Handumdrehen Super Mario Power-Ups gestalten. Geil!


(via Tyrosize)

Augenzucker: Susi Sie – Chrysopoeia

Susi hat ein neues ihrer immer äußerst sehenswerten Videos am Start. Dafür experimentiert sie mit magnetischem Öl. Klassisch analog. Sehr, sehr schön. „In alchemy, the term chrysopoeia (Greek) means transmutation into gold.“

(Direktlink)

Lego Subwoofer

Redditor FanofSport hat sich aus Legosteinen einen Basswürfel gebaut. Keine Ahnung, wie das Dingen klingt, aber wer das testen möchte, kann sich hier die Bauanleitung geben. Bis dahin der erste Lego Subwoofer, den ich gesehen habe.

(via RBYN)

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Forever young

Schon vor ein paar Wochen fragte mich Nikki, die ich sehr mag, ob ich denn nicht auf ihrem Geburtstag in Berlin spielen wollen würde. Ein Runder. Da musste ich nicht lange überlegen und sagte spontan zu. Und so spielte ich dort letzte Nacht, was so einfach nicht war. Nicolas vor mir spielte so Indie-Pop-Zeug der 80er, 90er und 00er Jahre, worauf die Leute natürlich abgehen. Sound, den ich nicht habe. Weil das mein Sound nunmal nicht ist. Also: harter Cut.

Ich spielte mich dann durch das Popigste, was ich aktuell so auf der Platte habe und fragte mich währenddessen, ob „Forever young“ am Ende für das steht, was man als Junger gehört hat und heute noch feiert, weil man damals noch jung war, oder ob „Forever young“ nicht viel lieber für das stehen sollte, was man heute im fortgeschrittenen Alter feiern kann, weil die heute – mitunter – Jungen da für Nachschub sorgen. Ganz endgültig habe ich darauf keine Antwort, tendiere aber zum letzteren. Na klar. Musikalisch zusammengefasst klang das dann so:


(Direktlink)

Bierservierroboter

Simone Giertz, die „Queen of Sh*tty Robots“, hat einen Bierservierroboter erfunden, auf den die Welt schon immer gewartet hat. Ihr dabei zuzusehen, wie sie das Dingen testet, ist wie immer eine wahre Freude. Prost!


(Direktlink, via Likecool)

Wie eine Straße asphaltiert wird

Diese Aufnahmen kommen aus Australien und ich weiß nicht, ob das hier nicht ähnlich gemacht wird. Gesehen habe ich das vorher so nicht – schon gar nicht von oben. „A total of 4.9kms were completed over a two day period.“


(Direktlink | Danke, Carsten!)

Life Accordion To Trump


(Direktlink, via René)

Terroristen-Teekanne mit gestrickter Sturmmaske als Teewärmer

Von Suck UK bei Amazon. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob Terroristen eine Vorliebe für Tee haben. Die Teewärmersturmmaske, aber, ist so oder so ein Knaller.


(via reddit)

Album-Stream: Bonobo – Migration

Ich habe gestern auf Arbeit so ganz nebenbei schon das heute neu erschienene Bonobo Album „Migration“ hören können. Dabei war es ringsum eher hektisch und laut, so dass die Musik nicht ganz den Weg zu mir fand. Nicht nur auf akustischer Ebene nicht den Weg zu mir fand. Heute ist das anders und nun gibt es die Platte auch im Stream. Eine abschließende Meinung dazu habe ich noch nicht. Es ist eine dieser Platten, die man vielleicht erst 2-3 mal hören muss, um ein Gefühl dafür entwickeln zu können. Egal, in welche Richtung dieses dann gehen mag. Ich glaube, wir, das Album und ich, sind gerade auf einem sehr guten Weg, verdammt gute Freunde werden zu können.