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Autor: Ronny

In Kassel nutzen Anwohner E-Scooter als Verkehrshindernisse, um Autofahrer auszubremsen

(Symbolfoto: Thomas Wolter)

Ich habe ja nicht sonderlich viel für diese Dinger übrig, aber in Kassel nutzen Anwohner sie, um Autofahrer auszubremsen und alleine dadurch haben sie Daseinsberechtigung.

Eine Handvoll E-Scooter, die fast täglich an der Straße Riedwiesen auf Höhe der Hausnummer 26 am Fahrbahnrand stehen. Dort sind regelmäßig bis zu fünf Roller im Bereich der dortigen Verkehrsinsel akkurat platziert – offenbar, um den Verkehr weiter zu beruhigen und ein Befahren des Bürgersteiges bei Gegenverkehr zu verhindern.

Finde ich gut.

Ein Kommentar

Wenn Chevron vielleicht ehrlich für sich werben würde

Ein Fake-Commercial, aber ein ehrlich treffendes. Und da geht es gar nicht nur um Chevron. Ihr wisst schon.

Kontext:

Chevron Corporation ist ein weltweit operierender Energiekonzern. Er gehört zu den weltgrößten Ölkonzernen und ist nach eigenen Angaben der größte Produzent geothermischer Energie und außerdem noch in der Gas-Industrie tätig. Die Hauptquartiere liegen in San Ramon, Kalifornien (USA) und Fortaleza (Brasilien), der Konzern ist jedoch in mehr als 180 Ländern aktiv. Geschäftsfelder sind die Erschließung und Gewinnung von Rohöl, das Marketing und der Transport sowie die Chemische Fertigung.

Mit einem Umsatz von 139,4 Mrd. US-Dollar, bei einem Gewinn von 10,2 Mrd. USD, steht Chevron laut den Forbes Global 2000 auf Platz 21 der weltgrößten Unternehmen (Stand: GJ 2017). Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf eine Marktkapitalisierung von ca. 248 Mrd. USD. Größte Anteilseigner sind derzeit (Oktober 2018) The Vanguard Group (6,94 Prozent), BlackRock (6,40 Prozent) und State Street Corporation (6,23 Prozent). Eine Untersuchung aus dem Jahr 2019 ergibt, dass Chevron mit einem Ausstoß von 43,35 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent seit 1965 das Unternehmen mit dem weltweit zweithöchsten Ausstoß in diesem Zeitraum war.


(Direktlink)

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Ein aus Gefangenschaft entlassener Orca jagt gemeinsam mit einer frei sozialisierten Gruppe

Ich bin da kein Experte, weiß aber um die Argumente, die behaupten, dass Orcas, die in Gefangenschaft aufgewachsen sind, es sehr schwer haben sollen, irgendwo da draußen nach ihrer Freilassung Anschluss zu anderen Schwertwalen finden zu können. Hier ein Beispiel, das dagegen sprechen könnte:

Ende 2018 wurden Dutzende von gefangenen Orcas und Beluga-Walen, die von russischen Unternehmen illegal gehalten wurden, in kleinen überfüllten Pferchen von einer überfliegenden Drohne gefilmt. Das Filmmaterial aus dem „Walgefängnis“ löste internationale Proteste aus, die schließlich zur Freilassung der Tiere führten.

Einen der Wale hat man damals mit einem Tracker ausgestattet und ihn nun wieder gefunden, während er mit einer Gruppe offenbar frei sozialisierter Orcas im Ochotskischen Meer bei Russland gemeinsam auf der Jagd unterwegs ist.

Und es begeistert mich, wie begeistert die Leute sind, die ihn dabei entdeckt haben.


(Direktlink, via The Kid Should See This)

2 Kommentare

Mac n Cheese nach einem Rezept von 1807

Wahrscheinlich hattet ihr alle schon Abendbrot, hier gab es Bratnudeln mit Gemüse im Japan-Stil. War gut, aber man muss ja immer schon mal gucken, was die nächsten Tage so auf den Tisch kommen könnte – und Mac n Cheese gehen ja eigentlich immer. An meinem eigenen Rezept sind vier Sorten Käse und Weißwein, aber man kann ja auch mal was anderes probieren. So wie nach diesem Rezept aus dem Jahr 1807. Sieht ganz geil aus. Optional mit Rindersteakpastete und braunem Senf (noch nie gehört).


(Direktlink, via Twisted Sifter)

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