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Autor: Ronny

Paris: Wohnungsloser klaut „zufällig“ 300.000 Euro aus Wechselstube

Auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle hat sich ein Obdachloser gegen die Tür einer Wechselstube gelehnt, die unabgeschlossen und somit offen war. Ob des Drucks durch den Mann ging die Tür auf. Er ging dann halt mal rein, guckte da so rum und fand laut Polizei Säcke mit Geldscheinen im Wert von rund 300.000 Euro. Die nahm er mit. „Gelegenheit macht Diebe“, meinte mein Opa immer und rat mir, kommende Gelegenheiten wahrzunehmen, so denn sie sich „wirklich“ lohnen würden. Bis heute war das nicht der Fall.

Warum der Laden offen war ist bisher unklar, ebenso warum dort 300.000 Euro in Scheinen einfach so rumstanden. Überwachungskameras hatten den Mann während seines Diebstahls gefilmt.

Überwachungskameras zeigen demnach, wie er mit zwei Säcken verschwindet.

Warum die Tür zu der Wechselstube nicht verschlossen war, ist der Polizei schleierhaft. „Am Anfang haben wir an eine geplante Tat mit Komplizen gedacht, aber vermutlich war es einfach Zufall“, sagte ein Polizist. „Das ist schon verrückt.“

(via René)

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Doku: Das Haus am Glienicker See

Eine sehr interessante Dokumentation in der Anne Wigger der Geschichte eines kleinen Hauses am Glienicker See bei Potsdam auf den Grund geht. Nicht nur, weil die Frau des Hauses dort ihrer täglichen Arbeit nachgeht. Auch deshalb, weil es Geschichten wie diese hunderte geben dürfte, die aber dennoch nicht erzählt werden. Hier zu sehen in der rbb-Mediathek.

Das kleine Holzhaus am See von Groß Glienicke ist fast 100 Jahre alt. In ihm spiegelt sich deutsche Geschichte, das Schicksal von Menschen und Familien wider. Denn das Haus stand stets an vorderster Front der historischen Ereignisse: Gebaut durch die jüdische Familie Alexander, wird es in der Zeit des Nationalsozialismus enteignet und später wird hinter der Terrasse des Hauses die Mauer gebaut.

Der britische Urenkel der Erbauer-Familie, Thomas Harding, sucht nun die Spuren dieses Ortes. Lediglich ein paar Tapetenreste und abgeblätterte Farbe erinnern an die bunten, lebhaften Geschichten, die er immer über das „Sommerhaus in Glienicke“ von seiner Großmutter Elsie Alexander gehört hatte.

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Warum es sinnvoll ist, seinen Weihnachtsbaum zu bewässern

Eigentlich nur logisch, dass ein trockener Baum sehr viel schneller abbrennt als einer der „bewässert“ ist. Der nämlich braucht deutlich länger, wenn er sich überhaupt entzündet.

Keine Ahnung, wie genau die „Bewässerung“ hierfür aussieht. Am sinnvollsten wäre es wohl, den Baum in eine Wanne mit Wasser zu stellen. Oder so.


(Direktlink, via Likecool)

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Adventskalender 2017, Türchen #13: Jimm Koerk – Heimspiel

Jimm Koerk aka aka Käptn aka der Mann, der seit Jahren das großartige Meeresrausch Festival macht, lässt es sich nicht nehmen hin und wieder selbst hinters Mischpult zu steigen. Im Regelfall bedeutet das: Tanzschuppen. Mitunter deeper Tech House, der wenig Kompromisse macht und die geneigten Zuhörer nur ungern im Sitz bleiben lässt. Mittwoch, Bergfest, da kann man schon mal ein Tänzchen wagen. Geht hiermit außerordentlich gut.

„Sollte eigentlich etwas entspannter werden“, schrieb er, „hintenraus ging dann halt nicht anders“. Ich kenn das. Gut. Und es macht rein gar nichts. In diesem Sinne:

Style: Tanzschuppen
Length: 01:31:52
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
n/a

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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