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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Donald Trumps Walk-of-Fame-Stern hinter Gittern

Nachdem das Dingen nun schon mehrfach demoliert wurde, hat Street Artist Plastic Jesus auf Donald Trumps Hollywood-Stern nun Gefängnisgitter gepackt – und das lag da wohl eine ganze Weile.

Plastic Jesus, the artist behind the installation, wrote in an email to Artnet news about this recent stunt: “There have been calls to jail Trump since the day he was elected, and today he was certainly put behind bars – or at least his now infamous star on the Hollywood Walk of Fame was caged.”

“Although it was very quickly damaged by a Trump supporter trying to remove it, the bars did appear to be stuck fast and were there several hours later – to the amusement of thousands of passing tourists,” he continued.

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Die Firma, die ihre Arbeitsbühnen zur Räumung des Hambacher Forsts vermietete, zieht ihre Arbeitsbühnen zurück

Die Firma Gerken, vermietet Arbeistbühnen, hat heute am frühen Nachmittag auf ihrer Website bekanntgegeben, dass sie all ihre vermieteten Arbeitsbühnen, die zur Räumung des Hambacher Forsts genutzt wurden, von dort abzieht.

Düsseldorf, 19.09.2018, 14:30 Uhr

Liebe Kunden und besorgte Mitbürger,

in den letzten Tagen haben wir viele E-Mails von Ihnen zum Einsatz im Hambacher Forst erhalten.

Wir möchten hier noch einmal betonen, dass die Geräte von uns nur vermietet waren und wir von unserem Kunden (unser Kunde ist NICHT die Polizei) in keinster Weise im Vorfeld darüber informiert wurden, wofür er die Arbeitsbühnen einsetzen wird.

Unser Kunde hat regelmäßig von uns Geräte im Einsatz und ist während der Mietzeit der Besitzer. Rein rechtlich haben wir daher keine Möglichkeit, die Geräte abzuziehen.

Da auch wir mit der Vorgehensweise im Hambacher Forst absolut nicht einverstanden waren und sind und wir auch den Einsatz unserer Bühnen dort nicht weiter rechtfertigen können, haben wir heute beschlossen, dass wir unsere Geräte dort stilllegen.

Wir machen das, obwohl wir es rein rechtlich nicht dürfen, und setzen uns damit hohen Regressansprüchen unseres Kunden aus.

Aber wir halten den Einsatz in der Form für nicht weiter tragbar und haben uns daher zu diesem Schritt entschlossen.

Die Mitarbeiter und die Geschäftsleitung

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Nach dem Tod eines Journalisten: Regierung in NRW setzt Räumung des Hambacher Forsts vorerst aus

(Foto: MaricaVittCC BY-SA 4.0)

Tragische Neuigkeiten aus dem Hambacher Forst. Dort ist heute Nachmittag ein Journalist, der die Aktivisten dort schon seit längerem begleitet hat, auf einer Hängebrücke durchgebrochen und nach Rettungsversuchen mittlerweile verstorben.

Der Mann war durch eine Hängebrücke zwischen zwei Baumhäusern gebrochen und etwa 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Zum Zeitpunkt des Absturzes waren keine anderen Personen in unmittelbarer Nähe des Mannes, wie Polizei und Aktivisten übereinstimmend berichteten. Der Polizeisprecher bezeichnete den Tod des Mannes als tragischen Vorfall.

Die Regierung in NRW setzt die Räumung des Hambacher Forsts vorerst aus, man könne „nicht einfach so weitermachen“, sagte Innenminister Herbert Reul.

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Triathlet isst 100 Teller Sushi beim All-you-can-Eat und bekommt Hausverbot

(Foto: DesignNPrint)

Als der Landshuter Triathlet und Bodybuilder Jaroslav Bobrowski neulich mit seiner Freundin Sushi essen gehen wollte, entschieden die beiden sich für ein All-you-can-Eat-Angebot eines asiatischen Restaurants. Der Abend ging gut los und Bobrowski ass soviel er schaffte. Am Ende, anderthalb Stunden später, waren das bei ihm dann wohl 100 Teller Sushi. Kein schlechter Deal für ihn bei einem Angebot zu 15,90 Euro. Nur halt nicht so gut für den Restaurantbesitzer, der ihm nach dem Bezahlen Hausverbot erteilte.

Bobrowski hätte für das All-you-can-Eat-Angebot 15,90 Euro bezahlen müssen. Doch auf das großzügige Trinkgeld, das der Landshuter wegen seines Appetits immer gerne bezahlt, verzichtete der Kellner.

Stattdessen gab es Hausverbot. 100 Teller beim Running-Sushi seien einfach zu viel des Guten. „Der Kellner ließ mir von seiner Chefin ausrichten, dass sie mich nicht mehr in das Lokal lassen könne. Ich würde für fünf Personen essen und sie könnte mit mir keinen Gewinn machen.“

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Hausbesitzer wird ausgesperrt, weil seine smarte Türklingel ihn für Batman hält

Die Technik kann uns weit bringen, wissen wir alle. Aber manchmal hat sie so ihre Eigenarten. So wie in diesem Fall, in dem ein Hausbesitzer von seiner smarten Türklingen ausgesperrt wurde. Der Grund dafür: der Mann trug ein Shirt mit dem Konterfei Batmans – und die Klingel identifizierte Batman als möglichen Einbrecher. Konsequenz: der Hausbesitzer musste erstmal draußen bleiben. So lange, bis er seinen Sicherheitscode eingegeben hatte.

(via Mashable)

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LTE in Europa vs mobiles Netz in Deutschland

Deckt sich leider mit den von mir in den letzten drei Jahren in Europa gemachten Erfahrungen. Und ich möchte erweitern; um Österreich, Kroatien, Slowenien, Polen, Tschechien, den spanischen Inseln. Überall und fast immer LTE. Bis du an irgendeiner Grenze nach Deutschland reinfährst und erstmal gar nichts mehr an Netz hast. Kurz darauf dann Edge, und das bleibt dann, und wenigstens darauf kann man sich verlassen, meistens bis nach Hause auch so. Und dabei habe ich schon, eine für deutsche Verhältnisse, wirklich gute Netzabdeckung.

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