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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

New York City von oben, gefilmt in 12K

Wahnsinnig scharfe, dadurch fast surreal wirkende Aufnahmen von New York City, die die Stadt zeigen, wie sie vom Tag in die Nacht wechselt.

For the first shoot with this new aerial array we rigged the system with 3X RED Weapon Monstro 8K VV cameras, which once processed creates stunning 100 megapixel motion picture images with a sensor size of approximately 645 Medium Format Film. …The resulting 12K by 8K footage is 48.5 times the resolution of HD 1080p and full of captured detail. This is an 8K export of the footage.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Nachtrag zum G20: Polizisten marschierten vermummt im schwarzen Block mit

(Symbolfoto: Tama66)

Ach kiek an: eventuelle Agents Provocateur jetzt ganz offiziell im schwarzen Block während des G20-Gipfels in Hamburg. Für Polizeibehörden wohl ein ganz normales Ding, das komplett unanrüchig ist. Weil, „läuft da halt so“ – „und die haben ja auch nie was Böses im Sinn!!11!!!“

Vertrauen schmilzt schneller als Butter. Selbst bei Temperaturen um 0 °C.

Bei der G20-Demo „Welcome to Hell“ tarnten sich mehrere Zivilbeamte als gewaltbereite Protestler. Eine gängige Taktik, sagt die Polizei. Ein Beitrag zur Eskalation, sagen Kritiker.

[…]

Der Aufmarsch mit etwa 12.000 Teilnehmern startete am Abend vor dem Gipfel am Hamburger Fischmarkt. Die Polizei stoppte den Zug bereits nach wenigen Hundert Metern, weil Mitglieder des schwarzen Blocks vermummt waren. Nach einer knappen Stunde weigerten sich manche Teilnehmer noch immer, ihre schwarzen Tücher aus dem Gesicht zu nehmen.

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27. Mai in Berlin: AfD wegbassen – Reclaim Club Culture against Nazis

Über 70 Berliner Clubs, Projekte und Aktivisten haben sich mittlerweile zusammengetan, um der AfD am 27. Mai in Berlin Bass in die Fresse zu hauen. Da gehe ich doch gerne mal lang.

Für Sonntag, den 27. Mai 2018 planen die Nadelstreifen-Nazis der AfD und die Deutschländerwürstchen von Pegida einen Großaufmarsch in Berlin-Mitte. Dagegen erhebt sich die ganze Berliner Stadtgesellschaft – und mit ihr die Club- und Open Air-Szene.

Kein Dancefloor für Nazis.

Berlins Clubkultur ist alles, was die Nazis nicht sind und was sie hassen: Wir sind progressiv, queer, feministisch, antirassistisch, inklusiv, bunt und haben Einhörner. Auf unseren Dancefloors vergesellschaften sich Menschen mit unbegrenzten Herkünften, vielfältigsten Begehren, wechselnden Identitäten und gutem Geschmack. Demgegenüber verkörpern AfD und Pegida ein repressives, heteronormatives, antifeministisches und rassistisches Bild von Gesellschaft. Ihr Ziel ist die völkische Formierung, die Rekonstituierung nationalistisch-homogener Staaten und die Stigmatisierung von allen, die nicht dazugehören sollen. Sie wollen am 27. Mai ihre menschenfeindliche Ideologie zum Kanzlerinnenamt tragen, um den Druck von Rechtsaußen aufrechtzuerhalten und zu verstärken. Sichtbare Merkmale dieser Strategie sind die Verschärfungen der Regierungspolitik gegen Geflüchtete, die Aufrüstung der sog. Inneren Sicherheit und – als Gipfel der Geschmacklosigkeit – das Heimatministerium. Dieser Zustand ist nicht tanzbar. Deshalb wird unsere Party ihren Aufmarsch crashen. Wir laden die Berliner Feierszene zur Afterhour – den AfD-Aufmarsch wegbassen!

Kommt am 27. Mai 2018 nach Berlin-MItte oder macht Euer eigenes Ding mit oder ohne Soundsystem.

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Dumm gelaufen: Rollerfahrer verzockt sich mit Unfallsimulation

Zwei „Gentleman“ in Großbritannien versuchen, einen Unfall zu simulieren, um dann wahrscheinlich eine Versicherung zu prellen. Als die Frau, auf deren Kosten die Nummer ausgetragen werden soll, erwähnt, dass sie eine Dashcam am Laufen hat, ist von dem Verunfallten nichts mehr zu sehen. Er und sein Kompagnon machen sich schnellstens aus dem Staub.

Das soll kein Plädoyer für Dashcams sein, die gerade als Beweismittel in Deutschland zugelassen wurden. Weil wir von noch mehr Überwachung auch nicht mehr haben. Aber: was wäre das Internet ohne russische Dashcams. Ich hangle mich da zwischen Überwachung und Unterhaltung aktuell wirklich in der Ambivalenz. Aber das nur am Rande. Und ich arbeite an einer abschließenden Meinung dazu.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Einblick in den größten Großhandelsmarkt der Welt: Commodity City

Ein erst etwas langatmig wirkender Kurzfilm, der in seiner Länge dann aber auf irgendwie ominöse Weise doch zu faszinieren weiß.

Jessica Kingdon drehte diesen Film in Doku-Form, um das tägliche Leben von Verkäufern zu zeigen, die auf dem größten Großhandelsmarkt der Welt arbeiten: den Yiwu Markets in China. Der Film will Spannungsmomente zwischen Handel und Individualität zeigen, zwischen den Waren zum Verkauf und den Menschen, die sie anbieten.

(Direktlink)

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