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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Statue eines obdachlosen, schlafenden Jesus‘ ruft die Polizei auf den Plan, weil man sie für einen Obdachlosen hält

Im wohl recht gut situierten Bay Village, Ohio, hat die St. Barnabas Episcopal Church eine Statue des Künstlers Timothy Schmalz aufgestellt die einen schlafenden Jesus darstellt. Sie soll an das Problem der Obdachlosigkeit erinnern. Auch dort, wo es ganz offensichtlich keine Obdachlosen geben würde. Nachdem die Statue aufgestellt war, dauerte es wohl keine 20 Minuten bis irgendwelche Anwohner die Polizei riefen, weil sie die Statue für einen tatsächlichen Obdachlosen hielten. Wie scheiße ist das bitte auf Metaebene?!


(via BoingBoing)

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Rocco und seine Brüder schicken per Wholecar einen Brief von Moria nach Brüssel

Rocco und seine Brüder sorgen per Wholecar dafür, dass das, was in Erstaufnahmelagern an den EU-Außengrenzen passiert, immer noch real und keineswegs vorbei ist. So schreiben sie im Namen Tifl einen Brief an Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.

„Hello Mrs. Ursula, hello dear Europe.
My name is Tifl Saghir. To escape the war and the evil people, my mother took me on a very long journey. She said it will be better in Europe. But we have to stay in a camp with a big fence. I am so hungry and we can not go outside and my mother is ill. My friend Amira is allowed to go to you.But I am not. They said I can not come because I have a living mom. Now our shelter burnt down. We have nothing Left. This is not justice….

Your Tifl“


(via Urbanshit)

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Das „Brot“ bei Subway in Irland ist kein Brot mehr

(Foto: Crisco 1492CC BY-SA 3.0)

Ein irisches Gericht hat entschieden, dass das Brot der Fast Food Bude Subways nicht mehr als Brot deklariert werden darf. Da ist nämlich so viel Zucker drin, dass es als Süßware und nicht als Brot angeboten werden müsste. Dem vorangegangen war eine Klage des Franchisenehmer von Subway, die das verwendete Brot als Grundnahrungsmittel geltend machen wollte und somit von der Mehrwertsteuer befreit worden wäre. Das ging ja dann schön nach hinten los, das Brot ist demnach eher ein Kuchen.

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Gehirnfressende Amöbe in Texas‘ Wasserversorgung gefunden

(Symbolfoto: SandeepHanda)

Stoff, aus dem Endzeitfilme gemacht werden: Für acht Städte in Texas ist eine Katastrophenerklärung herausgegeben worden, weil in dortigen Wasserleitungen die hirnfressende Amöbe Naegleria fowleri nachgewiesen wurde.

Einwohner von acht Städten in Texas (USA) werden derzeit aufgefordert, die Wasserleitungen in ihren Häusern nicht zu benutzen.

[…]

Wenn der Wurzelfüßer in die Nase gelangt, dringt er entlang des Riechnervs ins Gehirn vor. Dort erzeugt er eine eitrige Hirnhautentzündung. Von 1962 bis 2018 wurden in den USA 145 Infektionsfälle bekannt, von denen nur vier Patienten überlebten.

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Thailändischer Nationalpark schickt hinterlassenen Müll an die Verursacher

Keine Ahnung, ob das erzieherischen Wert hat, aber den Versuch ist es allemal wert. Angestellte des zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden thailändischen Khao Yai-Nationalparks, packten neulich den Müll einiger Parkbesucher zusammen und schickten ihnen diesen per Post quasi zurück. Sie identifizierten die vermeintlichen Müll-Verursacher anhand von Dokumenten und Rezepten.

The move was spearheaded by Thailand’s Minister of Natural Resources and Environment, Varawut Silpa-archa, who reminded people in a Facebook post on Sept. 14 to take their trash with them upon departure, especially because of the impact it can have on animals looking for food. He added that if they didn’t, he would pick up the junk, put it in a box, and return it to their home as a souvenir.[…]

„We applaud Khao Yai National Park and the Minister of Natural Resources and Environment for their commitment to maintaining the beauty and well-being of our country’s natural resources.“

ขยะที่นักท่องเที่ยวทิ้งไว้ในอุทยาน ขณะนี้บรรจุลงกล่อง พร้อมส่งคืนถึงบ้านเจ้าของขยะเรียบร้อยครับ…

Gepostet von TOP Varawut – ท็อป วราวุธ ศิลปอาชา am Dienstag, 15. September 2020

(via BoingBoing)

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Was einst mal so im Fernsehen lief: Kanal Telemedial

Der Kanal Telemedial war ein österreichischer Fernsehsender, der sich selbst als der „erste spirituelle Sender in Europa“ bezeichnete.

[…]

Kanal Telemedial ging am 29. Juni 2006 zunächst unter dem Namen Primetime auf Sendung. Am 5. Dezember 2007 änderte der Sender sein Konzept und seinen Namen in Kanal Telemedial. Hiermit startete auch die „Telemediale Zeit“, die Zeit, die seit der Umgestaltung des Senders vergangen ist und kontinuierlich auf mehreren Monitoren im Hintergrund des Studios angezeigt wurde.
(Wikipedia)

Und ich weiß es doch auch nicht, aber das lief damals so von Österreich aus im TV.

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