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Kategorie: Kopfkinomusik

Die ersten beiden Stunden MTV

Gestern vor 40 Jahren kam MTV ins Fernsehen und hat mir später die Jugend schöner gemacht. Keine Ahnung, ob die ohne MTV anders verlaufen wäre, aber ganz unwahrscheinlich ist das nicht, so ohne YO! und Club Zone. Heute vermisse ich das „Musikfernsehen“ nicht mehr. Hier die ersten beiden Stunden MTV vom 01. August 1981. Video killed the radio star.


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Ein Mix verschiedenster Konzerte, aus denen die Musik geschnitten wurde, als Album

Wir alle wissen nach dem ersten Live-Album von die Ärzte, dass auch das, was zwischen den eigentlich gespielten Songs passiert, so einen Abend elementar machen kann. Weil eben nicht immer alle nur wegen der Musik dort hinkommen. „Nach uns die Sintflut“ jedenfalls war auch neben der Musik einfach nur schlicht großartig, aber darum soll es gerade nicht gehen.

Gavin Edwards hat sich schon im Jahr 1995 hingesetzt und aus allen möglichen Live-Alben und Live-Aufnahmen die Musik rausgeschnitten und aus den verbliebenen Ansagen dieses Mixtape gemacht, das er vor ein paar Tagen nach über 25 Jahren dann auch mal auf Soundcloud veröffentlicht hat. Es gibt eine A- und eine B-Seite.

Ein Mixtape? Ein Audiokunstprojekt? Ein sinnfrei kakophonischer Supercut? Geplänkel-o-rama? Keine Ahnung, aber ich mag diese Idee irgendwie sehr.

Well, I cut together an hour-long cassette tape that was sufficiently its own thing that a quarter-century later, I’m still not sure what to call it. It did have a name, which was Having Fun On Stage With Everybody. It answered the previously unasked question „What would a live concert album sound like with all the songs taken out?“

I dubbed two copies and sent them to my friends Rob Sheffield and Ted Friedman. And I figured that was about the natural size of its audience.

(via BoingBoing)

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The greatest piano solo of all time?

Vielleicht.

Aber selbst wenn nicht, macht es unfassbar viel Freude Rick Beato dabei zuzusehen, wie er das für ihn größte Piano Solo aller Zeiten, von Oscar Peterson im Jahr 1974 in London gespielt, zu erklären versucht. Und womöglich hat Beato auch einfach Recht.

In this episode I discuss what I believe is the Greatest Solo of All Time. This musician had a massive impact on mine and many others, musical journeys.


(Direktlink, via BoingBoing)

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D&B Classics: Monomood – Dawn Breaks Through (Nostalgica Series Part 6)

Ich habe urlaubsbedingt gut drei Wochen nicht in meinen Soundcloud-Stream geschaut, was so Neues dazukam. Ich bin in der Zeit wenig alleine Rad gefahren und brauche dann mal nicht täglich neue Mixe, um auf denen Kilometer zu machen. Seit gestern sitze ich wieder einsam auf dem Rad und morgens überraschte mich Monomood mit der nun schon sechsten Ausgabe seiner Nostalgica Mix-Serie. In der gibt es wieder Tunes der goldenen Hochzeit von damals neuem liquiden Drum & Bass. Und so höre ich seit gestern nichts anderes, fahre dem Tempo angemessen recht schnell durch die Landschaft Brandenburgs, denke (ein wenig nostalgisch) an die gute, alte Zeit, lächle so vor mich hin und genieße jede Basswelle, die akustisch ganz Oldschool durch meine Kopfhörer in mein Hirn rollt. Großartig! Ein paar Kilometer fahre ich dazu noch.

Tracklist:
1 Doc Scott – Far Away [Metalheadz]
2 E-Z Rollers – The Morning After [Moving Shadow]
3 Doc Scott – Tokyo Dawn [Earth]
4 Tango – Spellbound [Creative Wax]
5 Sean Deason – Razorback (Saxy Muthaf*ka Mix) [!K7 Records]
6 Straight Beat – Orogenesi [Milano 2000]
7 Blame – Overhead Projections [Good Looking Records]
8 PFM – Love & Happiness [Good Looking Records]
9 Blu Mar Ten – She Moves Through [Good Looking Records]
10 Ken Ishii – Stretch (Shogun Remix) [R & S Records]
11 Wax Doctor – The Spectrum [Metalheadz]
12 Appaloosa – Travelling [Earth]
13 Boqus – Bien Agiter [Stereo Deluxe]
14 Big Bud – Mystique [Good Looking Records]
15 J-Laze – Lazy Dayz [Looking Good Records]
16 Avid Nation – Riding Higher [Looking Good Records]

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Stream: Robag Wruhme – Spoddy Spy EP

Auch ein Montag hat mal gute Nachrichten. Diese zum Beispiel: Robag Wruhme hat auf seinem gerade frisch gegründeten Label Tulpa Ovi Records letzte Woche eine erste EP mit dem Namen „Spoddy Spy“ veröffentlicht und die macht den Start in die Woche doch tatsächlich sehr, sehr angenehm. Freue mich auf das, was dort noch so kommen wird.

Robag Wruhme is back on Tulpa Ovi Records. Hold on, no, the label is completely new actually. So finally another label. As if people had nothing better to do than start labels. But let’s look at the music. The first release on this label comes from Robag himself. 3 tracks that, if I may be honest, are completely boring.

Spoddy Spy, the opener of the EP and the label, is a soulless number between TripHop, Goa bonds and a touch of Andrea Berg. It leaves Robag Wruhme clueless as well.

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