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Kategorie: Kopfkinomusik

Doku: Drum & Bass – The Movement

So. Da isse. Ich habe mich gerade erst reingeklickt, weiß also noch nicht, ob gut oder eher meh. Aber ich guck die jetzt mal. Nicht nur, weil Drum & Bass Mixe in der letzten Woche meine Trittfrequenz beim Radfahren ganz ordentlich nach oben geschoben haben, sondern auch weil ich Drum & Bass spätestens seit Kemistry (RIP) & Storm wirklich regelmäßig hart liebe. Und die Ataris von damals. Mit Cubase und all diesem Hardware-Wahnsinn. Awwww!!11!!! <3

20 years that changed our lives: Presenting our full, feature-length documentary – Drum & Bass: The Movement – capturing a specific and intense slice of drum & bass and jungle culture’s rapid acceleration from 1996 – 2016. Brought to you by Drum&BassArena, featuring Goldie, Andy C, Roni Size, DJ Flight, Grooverider, Ed Rush & Optical, Mefjus, Friction, El Hornet, Chase & Status, plus many more pioneers, as well as exclusive unseen footage from our scene’s rich history.

Drum & Bass: The Movement explores how a unique UK club culture rose from an underground movement to become a global phenomenon infiltrating and influencing disciplines from mainstream pop music to video games. From dubplates to mainstream crossovers, to the labels, the tracks and the clubs that shaped the game, Drum & Bass: The Movement is a snapshot of jungle drum & bass history and how it’s always been much more than a genre of dance music: it’s a lifestyle. The movement continues…


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Carsten “Erobique” Meyer, Paul Pötsch & Lea Connert – Wir treiben die Liebe auf die Cyber-Weide

Eigentlich hatte ich mich auf den Abend des 9. Aprils im Hebbel am Ufer gefreut. Carsten “Erobique” Meyer, Paul Pötsch sollten dort Lea Connert sollten mit ihrem Programm Wir treiben die Liebe auf die Weide auf der Bühne stehen, für das sie im musikalischen DDR-Erbe der 60er und 70er Jahre fischen. Damals entstanden Songs mit einem Bekenntnis zu Jazz, Afrobeat, Schlager, Soul, Tropicália und Funk, die so rein gar nichts mit dem grauen Klischee-Bild der DDR zu tun haben. Ich hatte Tickets, die durch den Lockdown natürlich hinfällig wurden, was mich ein wenig traurig machte. Aber es wird sicher einen Nachholtermin geben und ich freue mich dann halt nochmal auf diesen Abend. Und auch wenn die Leute nicht auf der Bühne stehen können, spielen sie doch zusammen mal Musik. Online. So wie hierfür.


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Mory Kanté – Yéké yéké (Hardfloor Remix)

Aus aktuellem Anlass. Ich kannte Mory Kanté nicht, bis Hardfloor im Jahr 1994 mit diesem Yéké yéké Remix um die Ecke kam und die Nummer lange schon vor Richie Hawtin mit ordentlich Acid in die Neuzeit holte. Ich hörte mich ab dort so in das Schaffen von Mory Kanté rein. Guter Musiker, guter Mann.

Puristen warfen Mory Kanté Ausverkauf von Tradition vor, er sah sich als Modernisierer. Sein Mix aus westafrikanischen Klängen und Pop wurde in Klubs weltweit gespielt – und fand in „Yéké yéké“ zur Perfektion.

Machs gut, Mory, und danke für die Musik!


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