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Kategorie: Kopfkinomusik

Mike 2600 mixt Songs, die sich eigentlich fremd sein dürften, aber dennoch verdammt ähnlich klingen

DJism in seiner reinsten Form: DJ Mike 2600 bringt regelmäßig zwei Songs auf seinen Plattenteller zusammen, die an sich nicht sonderlich viel miteinander zu tun haben, aus der Rille heraus aber dennoch ganz viele Ähnlichkeiten haben, wenn nicht sogar gleich klingen.


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(Direktlink, via Kottke)

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Riesige digitalisierte Schellackplattensammlung auf Archive.org


Keine Ahnung, wie das von Seiten des Urheberrechts aussieht, aber bei Archive.org gibt es eine über 200.000 Veröffentlichungen umfassende digitalisierte Schellackplattensammlung. Sowohl zum Stream als auch zum Download. Tonnenweise Sample-Material. Geil!

The Great 78 Project! Listen to this collection of 78rpm records, cylinder recordings, and other recordings from the early 20th century. These recordings were contributed to the Archive by users through the Open Source Audio collection. Also the Internet Archive has digitized many.

Artists available here include Ada Jones, Caruso, Eddie Cantor, Edison Concert Band, Harry MacDonough, Len Spencer, Paul Whiteman, and many others.

(Danke, Flo!)

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Hello Strange Special Podcast #12: Antias mixt sich durch die Produktionen von Heavenchord

Ich hatte hier lange keinen Dubtechno mehr. Hat mich in letzter Zeit nicht wirklich abgeholt. Letzte Nacht klickte ich dann beim neuen Hello Strange Special Podcast auf Play, ohne zu wissen was dort kommen würde. Also bis darauf, dass ich wusste, dass das Dubtechno wäre. Und dann geht da so ein Mix los, der all die Feinheiten von Dubtechno zusammenbringt, ohne sich dabei in Belanglosigkeit zu verlieren, was da ja schnell mal der Fall sein kann. Ich denke nach 15 Minuten so, „Scheiße ist das gut.“ und lasse laufen. Der wird einfach nicht schlechter und trägt mich konstant auf klassischen Chords, die sich so liebevoll in Delays und Hallräumen verlieren, in die Nacht. Gerade mache ich ihn nochmal an, gucke in die Playlist und dann weiß ich auch, warum der so gut ist; Antias mixt sich hierfür einzig und allein durch die Produktionen von Heavenchord – und der konnte es halt schon immer ganz besonders gut.

Ich lass den mal noch 1-2 Mal durchlaufen. Passt sehr gut zum hiesigen grauen Regenwetter.


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Tracklist:
Heavenchord – Drifting on the clouds (Version)
Heavenchord – Digitalis
Heavenchord – Silent Hill
Heavenchord – Dub Encounter
Heavenchord – Breeze
Heavenchord – Drifting on the clouds
Heavenchord – Hard To Explaine
Heavenchord – On the Edge of Silence
Heavenchord – In My Room
Heavenchord – Level Cascade
Heavenchord – For Grad U
Advanced Dreams – Only Nature (Heavenchord redub)
Heavenchord – Please Forgive Me

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Violinistin spielt während ihrer Gehirn-OP auf ihrer Violine

Die Violinistin Dagmar Turner wurde neulich am King’s College Hospital in London an ihrem Gehirn operiert, um einen gutartigen Tumor zu entfernen. Am Ende der OP spielte sie dazu auf ihrer Violine. Schon dolle beeindruckend.

The medical team asked Dagmar Turner, 53, to play the violin to ensure parts of the brain which control delicate hand movements and coordination were not damaged during the millimetre-precise surgery.

Ms Turner, a former management consultant from the Isle of Wight, was diagnosed in 2013 with a brain tumour after suffering a seizure during a symphony.

The committed violinist, who plays in Isle of Wight Symphony Orchestra, was worried the surgery would mean she woudl lose the ability to play.

Her tumour was located in the right frontal lobe of her brain, close to an area that controls the fine movement of her left hand.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Mit seinen Gedanken über eine Armprothese einen Synthesizer steuern

Ich weiß hier jetzt gerade gar nicht genau, was ich dazu schreiben soll, weil das an sich in seiner Summe wirklich selbsterklärend unfassbar großartig ist.

Bertolt Meyer trägt Armprothesen und hat eine dieser mit Freunden so gebaut und programmiert, dass er über diese einen Synthesizer steuern kann. Mit seinen Gedanken. Wie krass großartig bitte ist das denn?!

Together with Chrisi from KOMA Elektronik and my husband Daniel, I am in the process of building a device (the „SynLimb“) that attaches to my arm prosthesis instead of the prosthetic hand. The SynLimb converts the electrode signals that my prosthesis picks up from my residual limb into control voltages (CV) for controlling my modular synthesizer. The SynLimb thus allows me to plug my prosthesis directly into my snythesizer so that I can control its parameters with the signals from my body that normally control the hand. For me, this feels like controlling the synth with my thoughts. I show the prototype(s), explain how we put it together and how it works, and do a little demo.

Und am Rande dieser Genialität natürlich auch Probs für das Shirt.


(Direktlink, via Marcus)

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Durch Lego: Sohn und Vater entwickeln eine mikrotonale Gitarre

Der türkische Klassik-Gitarrist Tolgahan Coğulu hat ob der Idee und mit der Hilfe seines Sohnes eine mikrotonale Gitarre unter der zur Hilfenahme von Lego-Bausteinen zusammenentwickelt. Und das Ergebnis klingt ziemlich bis ganz schön dolle gut.

Two years ago when my son Atlas gave me this idea, it was hard to imagine that we would reach this point. I am glad to see that this guitar works well. I hope guitarists who are interested in different tunings will enjoy playing the Lego Microtonal Guitar.


(Direktlink, via BoingBoing)

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