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Kategorie: Kopfkinomusik

Pingipung Podcast 189: AFAR – Wounds and Cures

In den letzten Wochen des ganz persönlichen Wahnsinns hier auch mehrfach gelaufen: der Pingipung Podcast mit AFAR. Schön verschroben, irgendwie ganz anders und immer auch unerwartet. Tolles Stück Musik, das zu überraschen weiß.

Melodies that help us feel. Pain and love and hope and wounds. A melody that cures. Everything is welcome. A little emo bonbon to allow the loving pain to shake off the shyness and live what’s inside. For us it is an emotional time, probably it always is, but now it’s time to open up even more, getting in contact with emotions of all sorts even more, sharing them with loved ones even more. In times of rising fascism and hate on queer people it’s time to cry together, hold each other, help each other, laugh with each other, get to know your neighbours and being brave and loving. No AI can generate our pain away!

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Album-Stream: Chillhop Essentials Fall 2026

Schon zu Beginn der letzen Woche erschienen, kam damit pünktlich zum Herbst die musikalische Quartalsberechnung von Chillhop. Und auch wenn noch nicht verbloggt, hier schon mehrfach gehört und die letzten Sommertage dazu genossen. Den heutigen jetzt auch noch mal.

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Netaudio-Mixtapes (2007-2009)

Mein Lieblingsbohm aus Wien fragte mich neulich ob ich ein-zwei Mixe für ein Sommerfest bei sich auf Arbeit wüsste. Eher was Chilliges für einen sonnigen Nachmittag im Garten. Mir fielen die Mixe ein, die ich damals in den Hochzeiten der Netlabels aufgenommen habe und auch, dass ich diese lange nicht mehr gehört habe. Sehr lange nicht – immerhin sind die jetzt schon gut 20 Jahre alt, stecken aber immer noch voll mit guter Musik, die damals komplett auf allen möglichen Labels unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht und vertrieben wurde. Nicht wenige glaubten damals an kleine Revolution der Musikindustrie, die dann dank Streaming allerdings ganz anders kam, als wir uns das gewünscht haben.

Nun denn: weil die Musik damal allerdings zeitlos war und immer noch gut zu hören ist, habe ich die alten Tapes mal sortiert und bei SC in eine Playlist geparkt.

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Orange Drift ツ Fusion Festival 2026 ツ FKK Floor

Urlaub läuft. Bin mit dem Rad um West-Berlin gefahren. Gut Kilometer gemacht, aber der Weg ist selbst auf einem Gravel ein absolute Zumutung. Alter! Südöstlich war es am schönsten, ab Teltow aber wieder ziemlich uneben und nichts für schnelle Reifen. Ich hätte es wissen müssen, ich bin dem Kaff aufgewachsen. Aber auch oben rum… Von Frohnau nach Mitte hat das Attribut „Radweg“ nicht verdient. Von Mitte über die Sonnenallee (nicht Teil der eigentlichen Route) über die Karl-Marx-Straße nach Rudow auf dem Rad ein absoluter Fiebertraum! Das Leben von Radfahrenden ist dieser Stadt einfach komplett egal. Das machen wir nicht noch mal. Aber abgehakt und am Ende in Summe irgendwie alles auch ganz schön. Wollte ich so lange schon mal gemacht haben.

Jetzt, also eigentlich schon seit ein paar Tagen, Orange Drift auf dem FKK Floor des diesjährigen Fusion Festivals. Weil ich Fan der eigentlich kleineren Bühnen dort bin. FKK, Karl Kutter und die Dubstation haben für mich immer diverse Überraschungen parat, die dieses Festival für mich nach wie vor so einzigartig macht. Genau wie dieser Mix beweist. Alles daran ist toll. Sommerlich fluffig, getragen von tanzbaren Breaks und hin und wieder einer Line Acid unterm Kiel.

Ich mach dann dazu mal den Bulli fahrbereit, der uns nächste Woche an die Ostsee bringen soll. Der Auspuff ist abgefallen und ich habe eigentlich null Bock auf den Job, aber ohne geht’s halt nicht und dieser Mix wird mich schon irgendwie tragen. Euch sowieso.

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Mixtape: Djanzy – Good Vibes from The Record Shelf

Ick wees ja nich, wat bei euch so los is, aber ick für meenen Teil hab hier jetzt drei Wochen Urlaub und die Welt da draußen kann mir derweil mal am Töffel tüten. Womit könnte man dazu passender starten als mit dieser Selektion aus Djanzys Plattenregal? Genau – da fällt mir jetzt gerade auch nicht Besseres ein. Brot backen, Bruschetta machen, am Pool rumlümmeln, paar Kilometer Fahrrad fahren. Hach!

Tracklist:
01 Twit One – Malandragem
02 Blick Bassy – Aké
03 Moses Sumney – Quarrel
04 Fat Freddy’s Drop – Dark Days
05 Bonobo – Second Sun
06 Greg Foat & Ayo Salawu – Interstellar Fantasy
07 Organic Pulse Ensemble – Peace Piece
08 The Cinematic Orchestra – All That You Give (feat. Fontella Bass)
09 Greentea Peng – Meditation
10 OutKast – SpottieOttieDopaliscious
11 Glass Beams – Mirage
12 BADBADNOTGOOD – Take Me With You
13 Matthew Halsall & The Gondwana Orchestra – As I Walk (feat. Josephine Oniyama)
14 Call Sender – Laura
15 Chip Wickham – Falling Deep
16 Pete Philly & Perquisite – Hope (feat. Talib Kweli)

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Isabeau Fort & FROMM | NOW @ Fusion Festival 2026 | FreiKörperKüste

Gestern hier schon mehrfach gelaufen, was sich dann bis ins Heute gezogen hat. Eine ganz wundervolle Perle, die Isabeau Fort gemeinsam mit FROMM | NOW an der FreiKörperKüste des diesjährigen Fusion Festivals gespielt und aufgenommen haben. Nur keine Hektik und davon jede Menge. Toll!

Hello lovelies,
this is our Sunday morning opening set from FreiKörperKüste at Fusion. Opening this beautiful corner of the festival was such an honor for us.
When we arrived, people were scattered all across the beach. Curled up in the sand, floating in the water, wrapped in towels, cuddling, napping, quietly chatting. Everyone seemed happily exhausted after days in the blazing sun. There was something so intimate and peaceful about that moment, and being the ones to accompany it with music felt incredibly special.

It felt less like playing a set and more like becoming part of a moment that we all created together. Watching the beach slowly come to life over those two hours, little by little, was something we’ll never forget.

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