Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie klingt eigentlich ein Biberbaby?

In etwa so – und das ist sehr, sehr knuffig.

This baby beaver is named Muff and he is a rescue. My mother and I run a wildlife rehab. This little beaver was found orphaned, cold, and floating down a rushing river by some friendly kayakers who decided to bring him to us. We brought him back to full health and we have had him for a couple of months now. Beavers require at least 2 years of rehab, so we’ll have him for a while. Beavers also are very vocal when they are with their parents. This video is of the beaver making little noises that sound similar to a human baby. He is not in danger or scared, just simply making little noises, as they do.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Zwei Meter hoher Holzpenis vom Bergrücken Grünten im Allgäu verschwunden

Woanders ploppen Monolithen auf und im Allgäu verschwindet ein ziemlich großer Holzpimmel. Offenbar wurde er zersägt.

Pächterin der Grüntenhütte über Holz-Penis: Am Samstag stand er noch.

Am Sonntagmorgen war der Holzpenis aber bereits entmannt. Von ihm übrig geblieben ist nur noch ein kleiner Stumpf und jede Menge Holzspäne. „Jemand muss ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion umgesägt haben“, sagt sie.

Einen Kommentar hinterlassen

Adventskalender 2020, Türchen #01: Rudi Stöher – Und wenn du endlich da bist, bin ich bei dir

(B)Rudi Stöher, der nicht erst in diesem Jahr zu einem meiner Premium-Kontakte wurde. Aber in diesem halt ganz besonders. Wir kamen 2020 auf genau zwei gemeinsam gespielte Gigs. Zum Ersten auf dem von uns beiden so geliebten Meeresrausch-Gelände kurz nach dem ersten Shutdown. Zum Zweiten auf einem kleinen Open Air auf dem Hof des Potsdamer Freilands im August. Alles nach Regeln okay, alles dennoch irgendwie immer auch komisch. Weil abgesperrter Dancefloor, alle tanzten dann halt 5-7 Meter weiter hinter. Und rasteten dennoch voll aus. Kein gutes Jahr für DJs – da nehmen wir uns halt auch nicht aus, und hätten schon mal wieder mehr als nur gerne Bock auf eine Crowd, die vollends eskalieren mag. Wir haben Geduld.

Denn so scheiße dieses Jahr auch gelaufen sein mag, hat es uns die Freiräume und die Zeit geschenkt, endlich und mal wirklich gemeinsam ein Album fertig zu machen. So trafen wir uns mindestens einmal in der Woche und machten Musik. Und das wirklich so zielorientiert und effektiv, wie ich vorher noch nie mit einem Partner musiziert habe. Es war dann halt doch nicht alles ganz so schlecht an diesem Jahr. Wir haben ein Album gebacken, das wir beide mehr als nur mögen. Wir lieben und haben es ungefähr 189 Mal auf voller Lautstärke gehört. Und es wurde in unseren Ohren nicht schlechter.

Als wir uns lange schon vorher dazu verabredet hatten, im Spätsommer auf das Meeresrausch-Gelände zu fahren, um genau dort alle Mixdowns für das Album zu machen, haben wir beide nicht daran geglaubt, dass das so klappen könnte. Ohne dass wir uns das gegenseitig vorher zu sagen gewagt hätten können. Und dann fuhren wir nach Peenemünde, rauchten Mango Haze aus Amsterdam und arbeiteten verdammt zielorientiert und verdammt effektiv. Drei Tage später waren alle Mixdowns im Kasten, wir lagen mit einer überdimensionierten Soundboks am Peenestrand, hörten das, hörten unser Album, und waren okay mit allem. Trotz alle dem.

Ich habe in diesem Jahr des Öfteren geschrieben, wie sehr ich diese ganzen Crossover-Mixe mag, die von DJs kommen, die eigentlich ja dafür Sorge tragen, dass ein Dancefloor lebt, dafür, dass ein Dancefloor bebt. Lief ja in diesem Jahr halt so gar nicht. Und dann liefert Rudi den hier ab. Sich in diesen Reigen einreihend.

Er spielt darin vieles von dem, was wir beide lieben und gerne hören, wenn wir auf den Wegen zu unseren Gigs oder zurück von diesen sind. Nur SXTN hat er vergessen, die Sau.

Und so macht Rudi hier das, was er nach unserer Hitgarage, die wir bei Jörg vor zwei Jahren gespielt haben, eigentlich nie wieder machen wollte. Er sagte damals: „Das war schon geil, aber diese Scheiße machen wir bitte nie wieder, Digger!“ Ich sagte okay. Weil er auch nicht nur irgendwie Recht hatte.

Und dann zieht er hier durch. Crossover bis zum Abwinken. Hitgarage, galore. Und meinte dann später, dass er ja eigentlich von all den Popplatten, die er hat, einen Song hätte spielen wollen, dass so lange aber ja kein Mensch zuhören wollen würde. Danke, Dicker, das hat uns allen Alphaville erspart. Haha! Und Puh.

Über den Namen des Mixes mussten wir diskutieren, weil der sehr nach Schlager klingt und weil – wie beide meiner Mädels wussten – der angelehnt auch aus genau dieser Ecke kommt. Schlimm. Er wollte den trotzdem so. Vielleicht und wahrscheinlich genau deshalb, weil Rudi gerade nochmal Vater wurde. Und dann passt das ja auch wieder.

Style: Hitgarage
Length: 02:32:39
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Anton Bruckner – Andante. Andante quasi Allegretto
2. Massive Attack – Unfinished Sympathy (Live)
3. Caribou – Bowls
4. Air – You Make It Easy
5. Seeed feat Trettmann – Immer Bei Dir
6. Deichkind – Kabeljau Inferno (Don Dougie Remix)
7. AzudemSK fest. Philanthrope – Nebensache
8. Ghostnaut & L’indecis Feat. Kid Abstrakt – Voyage
9. Unknown
10. Goldroger- Zauberberg
11. Gorillaz – Don’t Get Lost In Heaven
12. Gorillaz – Demon Days
13. Ton Steine Scherben – Der Traum Ist Aus
14. Feine Sahne Fischfilet – Weit Hinaus
15. AnnenMayKantereit – 21,22,23
16. Foo Fighters – My Hero
17. Rage Against The Machine – Bullet In The Head
18. Placebo – Black-Eyed
19. Kettcar – Deiche
20. Bosse – Ich Bereue Nichts
21. Die Höchste Eisenbahn – Mira
22. Makle – Diamonds
23. Tom Odell – Sense
24. Tua – Tiefblau
25. Tua – Bruder II
26. Antilopen Gang – Verliebt
27. Icke&Er – The Sky Is Der Himmel
28. AzudemSK Feat. DJ Educut & Diggi Mac Dirt – Bulgur
29. Okay Kid – Wut
30. Bonobo – Second Sun
31. Shed – Sterbende Alleen
32. Moderat – Berlin
33. Moderat – Gita
34. Rival Consoles – Morning Vox
35. DJ Koze Feat. Dirk Von Lowtzow – Das Wort
36. Doctor Rockit – Eau D’erik
37. Robag Wruhme – Ende

4 Kommentare

Ab Morgen: Der das KFMW Adventskalender 2020 – jeden Tag ein frischer Mix

Als ich im Jahr 2010 zum ersten Mal diesen Adventskalender machte, hätte ich im Leben nicht darüber nachgedacht, ob ich den 2020 immer noch anbieten würde. Und so entwickelte er sich über all die Jahre recht schön vor sich hin. Inhaltlich wurde er deutlich diverser und ist schon lange nicht mehr rein elektronischer Natur. Das wird sich auch durch die diesjährige Ausgaben ziehen, wie ich jetzt schon sagen kann. Es werden hier sehr viele alte Bekannte auftauchen, die über all die Jahre hinweg den Kalender zu dem gemacht haben, was er heute ist: Musik von Liebhabern für Liebhaber – also in dem Fall für euch.

Morgen geht es los, die ersten Mixe sind da, die restlichen trudeln hoffentlich die Tage noch ein.

Wer das ganze nach wie vor unterstützen möchte, kann das hier gerne tun. Wer nicht, bekommt hier ab Morgen dennoch jeden Tag einen exklusiv hierfür gemachten Mix. Ick freu ma!

4 Kommentare