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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Treffen sich zwei Pinguingangs

Halten kurz an, tauschen sich über die aktuelle Lage aus, sortieren Irrläufer und weiter geht’s.

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Eine Stadt in einem Gebäude

Heute lernte ich, dass Whittier, ein Ort im US-Bundesstaat Alaska, fast gänzlich in einem Gebäude untergebracht ist.

Der 14-stöckige von Anton Anderson konstruierte Gebäudekomplex der Begich Towers beherbergt heute nicht nur den Großteil der Einwohner des Ortes, sondern auch die gesamte Infrastruktur der Stadt, wie die Verwaltung und Behörden der Gemeinde, Einkaufsmöglichkeiten, ein Hospital, Post, Bank, Kirche, Waschsalon, ein kleines Hotel (8 Suiten im obersten Stockwerk) sowie eine Freizeitanlage mit Schwimmbad und Fitnessräumen. Selbst die im Außenbereich untergebrachte Schule ist mittels eines Tunnels erreichbar, sodass man das Gebäude nicht verlassen muss. Aufgrund dessen erhielt Whittier auch den Spitznamen „Stadt unter einem Dach“ (“city under one roof”).

Peter Santenello ist mal dort hingefahren und hat sich die nicht ganz gewöhnliche Stadt aus der Nähe angesehen.


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Mercedes-Liebe in Albanien

Offenbar ist es so, dass Menschen in Albanien eine echte Vorliebe für alte Benzer pflegen. Wusste ich bis eben nicht, gucke mir aber gerne mal an, warum dem so sein könnte. Lennart Behnke ist für die Deutsche Welle nach Tirana gereist und hat sich das mal angesehen.

Albania is allegedly the country with more Mercedes-Benzes per capita than
anywhere else in the world.


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Beethoven auf der Posaune in Trombone Champ

Seit Tagen ploppen um mich herum Nachrichten über Trombone Champ auf. Einem Game, in dem die geneigten Spieler*innen verschiedene Songs per virtueller Posaune nachspielen können. Klang für mich jetzt erstmal nicht so sonderlich spannend, aber die Clips, die ich davon bisher sehen konnte, sind durchaus sehr unterhaltsam. So wie diese formidable Beethoven-Interpretation.

„Nasty, nasty, nasty, OK, nasty, meh, nasty!“

Auch schön:

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Herbst

Ab heute ist rein kalendarisch Herbst. Ich mag ihn ja so gar nicht. Früh dunkel, alles zu kalt, Kürbissuppe, alles nass und mir fehlt die dafür notwendige Romantik einfach gänzlich. Ich bin Sonnenkind und das wird sich vermutlich auch nie ändern. Jedenfalls wäre mir ein Herbst wie dieser hier deutlich lieber, als das, was wir da draußen gerade haben. Aber hier ist halt Norden.


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