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Kategorie: KFMW-Disco

Mix: Marius Ticha x Kraftfuttermischwerk at Eismeer, Meeresrausch Festival 2022

Late to party but don’t forget: das Set vom Eismeer auf dem diesjährigen Meeresrausch, das wir quasi mit Marius gemeinsam und ganz heimlich gespielt haben.

Eigentlich wollten und sollten wir nach unserem morgendlichen Set auf dem Kinkerlitzchen als Cagney & Lacey noch ein Techno-Set auf dem Eismeer-Floor spielen, das wir auch vorbeireitet hatten. Als wir mittags dann dort ankamen ergab sich folgendes Bild: das DJ-Team vor uns bretterte mit gut 145 BPM ein Psytrance Set vor einem dürftig gefüllten Floor. Die Sonne schien, auf dem Floor war Strandsand und wir von der Frühschicht auf’m Kinker noch voller Euphorie. Irgendwie war uns in dem Moment nicht mehr nach Brechertechno, da waren wir uns ganz schnell einig, wussten allerdings auch nicht ganz genau, was wir denn tun bzw. spielen sollten. Ich schlug vor, einfach mit Matthew Herbert zu eröffnen und sich dann bei der Geschwindigkeit irgendwie einzugrooven. Wir wussten, das Marius noch auf dem Gelände verweilte, riefen ihn an und fragten, ob der Bock hätte die nächsten drei Stunden mit uns gemeinsam zu zocken. Auch weil er für diesen Sound einfach der perfekte Mann ist. Er sagte zu, wir pusteten nach der Psytrance-Action mit Matthew Herbert den Floor einmal komplett leer, so dass wir nun wirklich nicht mehr kaputtmachen konnten und groovten uns dann schön auf 105 BPM durch die nächsten drei Stunden. Der Floor füllte sich langsam aber stetig und wir hatten einen ganz wunderbaren Nachmittag. Spezieller Dank an die ganz großartige Bühnenbetreuung, die zum Beginn unseres Sets meinte, „Wenn ihr hier fertig seid, dann seid ihr brettenharte! Genau das ist mein Job heute!“ Diesen hat sie engagiert gemacht und am Ende auch Recht behalten.

Manchmal sind spontane Aktionen wie diese dann doch die besten. Danke Marius! Es war uns ein Fest, das wir so auf jeden Fall mal wiederholen sollten!

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Mix: Kraftfuttermischwerk at Dubstation, Fusion Festival 2022

Es war im Sommer 2012, also ziemlich genau 10 Jahre her, als ich das letzte Mal auf der Dubstation gespielt habe. Damals live und allein und ich habe wirklich großartige Erinnerungen an diesen Abend. Der Platz erschien mir damals magisch. Wirklich. Seit diesem Jahr habe ich keine Fusion mehr besucht. Keine Zeit, kein Geld, andere Prioritäten, diesdas. Ging irgendwie alles nicht.

Nachdem wir dann beim Planet:C im letzten Sommer in wirklich strömenstem Regen auf der Seebühne unser letzten Album live spielen konnten, hatte ich keine Ahnung, was auf dem Gelände des Kulturkosmos in den letzten Jahren alles so geschehen ist. Wie auch? Ich war ja nicht dort.

Dieses Wochenende nun doch. Um auf der von mir so innig geliebten Dubstation aufzulegen. Für mich eine wirklich großartige Einladung. Danke an die, die dabei waren. Ihr wisst, wer ihr seid. Es war uns ein Fest. Besonderer Dank geht an Harry, den ich endlich mal persönlich kennen lernen konnte, auch wenn ich nicht mehr taufrisch war.

Tracklist:
Aphex Twin x Stina – Rhubarb
Autechre – Nine
Danger Dan – Eine gute Nachricht
Boards of Canada – Kid for Today
Kraftfuttermischwerk – Kolobrzeg
F.S. Blumm & Nils Frahm – Desert Mule
Stumbleine – I Wanna Dance With Somebody
Goldroger – MK Ultra
AzudemSK – Leipzig & ich (feat. Lone)
Mac Miller – 2009
Massive Attack – Man next door
Kraftfuttermischwerk – Bockshornklee
Desolate – In secret
Amber – Moonbathing
Frost – Overtones
Nina Simone & HONNE – My Baby Just Cares For Me
The Notwist – One with the freaks
Shed – Die Oder
Kraftfuttermischwerk – Diese Sonnenblume, Alter!
Scuba – Before
Astral Projection – Tom Middleton
Doris Days & Zero 7 – To Ulrike M.
Kraftfuttermischwerk – Es macht auch wirklich keiner mit!
Fortuna Ehrenfeld – Bad Hair Day

Ein Kommentar

Album-Stream & Download: Kraftfuttermischwerk – Es macht auch wirklich keiner mit!

>>> Bandcamp <<<<

Es ist jetzt gut 10 Jahre her, dass ich, damals noch allein, das letzte Mal Musik veröffentlicht habe. Seitdem hatten Rudi und ich immer wieder mal vor, gemeinsam Musik zu machen und zu veröffentlichen. Lange blieb es nur bei dem Vorhaben.

Als ich vor zwei Jahren dann einen Herzinfarkt hatte und 10 Tage im Krankenhaus lag, dachte ich, dass es jetzt an der Zeit sei, aus diesem Vorhaben Realität werden zu lassen. Man weiß ja nie, wie viel Zeit einem noch bleibt und ganz ohne noch mal Musik veröffentlicht zu haben, will ich dann doch nicht gehen. Ich nahm mir im Krankenbett meinen Rechner, meine Kopfhörer und machte den Track, der hier als „Auf Station“ mit drauf ist und eigentlich erst als Nachfolger zu „Unterm Bassphalt der Strand“ gedacht war. Ganz lange klang der ganz anders als die jetzt veröffentlichte Version. Rudi und ich haben den vor ein paar Monaten dann doch komplett umgebaut.

Überhaupt haben wir in den letzten Monaten sehr intensiv und vor allem verdammt effektiv gebastelt. Es ist wahnsinnig inspirierend mit ihm zu arbeiten. Ich habe schon immer mit anderen Leuten gemeinsam musiziert, aber eben noch nie so effizient wie mit ihm. Da passt einfach alles zusammen und fließt.

Einige Tunes hat er mitgebracht, einige kommen von mir, über alle haben wir dann gemeinsam gehorcht und final zu Ende gebracht. Andere sind dann komplett gemeinsam entstanden. Mitunter innerhalb von zwei Nächten. Ein Track brauchte drei Wochen. Rudi hasst es, so lange an einem Song zu schrauben, weil er dann schon wieder fünf bis zwölf neue Ideen hat, denen er währenddessen nicht nachgehen kann. Aber es ist wie es schon immer war: gut Ding will manchmal Weile haben. Und so haben wir uns gut zwei Jahre Zeit gelassen, dass das Album jetzt so klingt, wie es klingt – und wir lieben einfach alles daran. Weil es in seiner Summe klingt, als wäre es ein langer Track mit kurzen Pausen. Wir waren zwischenzeitlich immer etwas unsicher, ob wie die verschiedenen Soundideen klanglich zusammenbekommen würden. Aber am Ende klingt „Es macht auch wirklich keiner mit!“ in unseren Ohren perfekt. Genau so wie es klingen sollte.

Im Spätsommer waren wir mit dem Bulli auf dem von uns so sehr geliebten Meeresrausch-Gelände, um über ein Wochenende hinweg alle Mixdowns zu machen. Draußen. Keiner von uns beiden glaubte auf dem Hinweg, dass das an einem Wochenende zu schaffen sei. Keiner sagte das. Als wir dort ankamen, bauten wir alles auf und arbeiteten verdammt fokusiert daran, das zu schaffen. Sonntag früh waren wir durch, schleppten die riesengroße Bluetooth-Box an den Peenestrand legten uns dort hin, schauten in den Himmel und ballerten volle Möhre dieses Album, unser Album in den Sonnenaufgang – was für ein grandioser Moment!

Überhaupt war der ganze Prozess dieses Album zu machen immer wieder großartig. Von der Idee, den ganzen Klangskizzen, die sich mehr und mehr zu endgültigen Tracks formten. Euer Wille, dass Ding auf Vinyl haben zu wollen, die Covergestaltung, die Max übernahm, der früher als Jugendlicher von mir betreut wurde und heute studierter Designer ist, das Mastering, das Sven Weisemann übernommen hat, die Shirts zu drucken. Die Kommunikation mit Rand Muzik, die die Platten pressten, die Abende, an denen man all die Tracks mit guten Freunden hörte und deren Meinungen dazu haben wollte. Und dann der Moment, in dem man dann im Presswerk steht und sein Baby aus dem Karton holt und dann aus dem Cover zieht. Leudde, das ist ein großartiges Fühl! Wirklich!

Nun stehen die Scheiben hier, werden von uns noch bedruckt, bevor wir sie endgültig an euch verschicken werden.


(Direktlink)

Und jetzt hauen wir das Album auch für alle raus. Digital und zum Download. Unter CC-Lizenz (CC BY-NC-SA 4.0), weil das eben immer so war und so bleiben soll. Hört es, teilt es, kauft es und vielleicht – oder im besten Fall – liebt ihr es halb so sehr wie wir das tun. Das würde uns viel bedeuten. Und wenn ihr es nicht mögt, ist uns das auch egal. Wir lieben‘s für euch mit.

Wir wünschen euch in erster Linie, dass ihr gesund bleibt und irgendwie durch diese verrückte Zeit kommt, ohne schwer darunter leiden zu müssen. Habt unter diesen Umständen ein für euch schönes Fest und kommt gut ins neue Jahr. Hört das Album, genießt es, träumt dazu von einer besseren Zeit. Wir werden uns wiedersehen! Und jetzt Prost!

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Pre-Order Digital Album: Das Kraftfuttermischwerk – Es macht auch wirklich keiner mit!

So. Wie hier schon ausführlicher beschrieben erscheint am 24.12.2020 unser neues Album „Es macht auch wirklich keiner mit!“ Die von euch gekauften Vinyls werden gerade gepresst und gehen raus, sobald wir sie höchstpersönlich bei Rand Muzik in Leipzig abgeholt und die Cover gesiebdruckt haben.

All jene, die kein Vinyl kaufen wollten oder nicht konnten, haben dennoch die Möglichkeit, die 12 Tracks am 24.12. zu erstehen. Digital und bei Bandcamp im Format eurer Wahl. Wem die Acht Euro auch noch zuviel sind, kann das gute Stück dann ab dem 03.01.2021 auch für umme laden und auf gefühlt 387 Streaming-Plattformen hören.

Zwei Tracks sind schon hörbar. Einer davon ist der großartige Remix, den und Oakin für Lλmbda geschraubt hat.


So kaufet!

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Roy kann Late Night #5 mit das Kraftfuttermischwerk

Rudi fragte mich vor ein paar Wochen, ob ich mir vorstellen könnte, mit ihm zusammen an einem Format teilzunehmen, bei dem die Potsdamer Musiker von Im Modus Leute in einer Erdgeschosswohnung im Holländerviertel einen Talk machen würden, der direkt per Anlage auf die Straße vor dieser Wohnung übertragen werden würde. Es würde Wein und Schnaps geben. Ich sagte zu. Auch, weil es halt um Potsdam gehen sollte – und da bin ich immer gerne dabei.

Ich hatte das – natürlich – komplett vergessen und gestern früh erinnerte mich Facebook daran, dass ich abends diese Veranstaltung haben würde. Also fuhr ich mit dem Rad dorthin und wir redeten mit Fabian, Robert und Benjamin über das Kraftfuttermischwerk, über Rudi, über mich, über Potsdam. Und übers neue Album. Und draußen saßen halt wirklich ein paar Leute auf Bänken auf der Straße und haben uns zugehört.

Und: ich fuhr danach völlig trumbunken mit dem Rad auf Techno nach Hause und fand die Aufnahme heute Morgen etwas cringy, aber jetzt mittlerweile halt auch ziemlich echt und okay. So sind wir halt. Und trotz all des ganzen Quatsches halt immer noch irgendwie auch ernsthaft.

Und Roy kann vielleicht Late Night. Aber er kann keine 17 Minuten vorher die Warteschleife in seinem YouTube-Video rausschneiden und kann auch nichts dagegen tun, dass in den schlimmsten Momenten der Sound komplett wegbricht. Danke dafür. Müsst ihr skippen. Der Rest geht klar – und wir sind cool damit.

Schöner Abend, schönes Format, gute Leudde.

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Video: Das Kraftfuttermischwerk – Diese Sonnenblume, Alter! (feat. Josi & Darius)

So. Wie schon erwähnt, wird es im Dezember nach über zehn Jahren Pause ein neues Das Kraftfuttermischwerk Album geben. Wenn ihr Bock habt, könnt ihr es ab Montag, 10:00 Uhr, auf farbigem und limitiertem Doppel-Vinyl crowdfunden. Solltet Ihr das dann so wollen, lassen wir 161 Doppel 12inch davon pressen und zusätzlich 50 7inch. Ganz Genaues dazu dann am Montag.

Aber da ja keiner gerne die Katze im Sack kaufen mag, hier schon mal ein Reinhören in das, was da kommen wird. Natürlich ist das Album am Ende deutlich diverser, aber dieser Tune, bei dem uns Josi mit den Vocals und Darius an der exorbitant großartigen Gitarre unterstützt haben, fasst das im Dezember erscheinende Album klanglich schon mal ganz gut zusammen.

Außerdem haben wir es vielleicht geschafft, das langweiligste Musikvideo aller Zeiten zu machen – und das will ja auch kaum einer von sich behaupten. Und am Ende geht es halt sowieso um den Tune. Und um diese Sonnenblume, Alter!

Mastering: Sven Weisemann.

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Neues Das Kraftfuttermischwerk-Album incoming

Nach über zehn Jahren wird es zum Ende des Jahres ein neues Das KFMW-Album geben. Rudi und ich haben lange daran geschraubt. Und wenn Ihr es so wollt, könnt ihr es auch auf Vinyl haben. Dann wird es genau 161 davon geben. Wenn ihr das nicht auf Vinyl wollt, kommt es es trotzdem zum Download zum Ende des Jahres. Aber Vinyl ist halt schon immer noch sehr sexy. Finden wir.

Näheres dazu nächste Woche. Und ich habe gerade so richtig Bock drauf.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Ende eines halben Sommers

Langsam aber sicher neigt sich der Sommer 2020 seinem Ende zu. Kalendarisch. Meteorologisch, wie wir alle täglich spüren dürften. Ein Sommer, den wohl keiner von uns so oder so ähnlich schon mal erlebt hat. Kalendarisch schon, meteorologisch wahrscheinlich auch, aber bis darauf war alles anders. Und wahrscheinlich geht es da nicht nur mir so. Kein Festival, kein Auflegen, keine dabei entstehende kollektive Ekstase, die ich seit über 20 Jahren so sehr daran liebe.

Ich habe in den letzten Monaten so viele Mixe gehört wie wahrscheinlich nie zu vor. Ich habe kaum bis 1-2 Streams gesehen, auch wenn man dachte, dass uns die über die Zeit des Wartens bringen können würden, was sie nicht taten. So ging es mir. Ich habe Mixe gehört und war zu diesen hunderte von Kilometern auf dem Rad unterwegs. Bei den wirklich guten davon hat es mir dann hin und wieder ein Lächeln ins Gesicht gestempelt. Und ich war verdammt froh, diese Mixe samt dem Lächeln haben zu können. Weil mehr war ja nun nicht. Wobei: halt, bis auf eine gebrochene Rippe, immer noch gesund geblieben.

Ich will nicht rumheulen, fand die ergriffenen Maßnahmen angemessen und zeitlich begrenzt durchaus okay. Ich glaube, ich hätte wenig anders gemacht, wenn ich in der Position gewesen wäre, gesellschaftliche Entscheidungen treffen zu müssen. Erfahrungswerte gab es im März ja noch keine und bis heute kaum welche. Keine Ahnung, was da noch so auf uns zukommen wird. Aber das Auflegen fehlt mir mittlerweile, auch wenn es sicher ganz viel andere relevante Dinge gibt, die deutlich wichtiger sind. Klar. Keine Frage.

Aber als ich die letzten Monate so auf dem Rad unterwegs war und dabei ganz viel Musik gehört habe, habe ich mich häufiger gefragt, wie sich wohl mein akustischer Sommer 2020 angehört hätte, wenn sich diese jetzige Ausnahmesituation nicht eingestellt hätte. Und die letzten Tage dachte ich so: „Lass das mal genau so zusammenfassen. Hast ja eh immer auch Musik gekauft als wäre nichts gewesen. Weniger als sonst, aber trotz dieser ganz besonderen Umstände immer noch genug. Und du hast sie bis heute kaum gespielt. Mach doch mal! Wäre ja auch irgendwie blöd, wenn nicht.“

Und so tat ich das dann heute mal. Weil der Sommer endet, in dem ich vieles hiervon sehr gerne vor tanzendem und dabei lächelndem Publikum gespielt hätte. Weil ich genau das als sehr passend empfunden hätte. Und Sonne und Sommer und Liebe und alles. Ihr wisst schon. Das alles fehlt rückblickend nicht wenig und ich bin davon nicht mal abhängig. Mein Leben geht auch ohne all das irgendwie weiter, ich kann meine Miete zahlen und alles okay sein lassen. Aber es fehlt halt trotzdem hart. Und ich kann dafür nicht mal irgendwem die Verantwortung übertragen wollen. Weil genau das ziemlich bis sehr vermessen wäre.

Und so war der Sommer 2020 für mich halt nur ein halber. Enden tut der jetzt trotzdem. Was schert sich schon ein Sommer um unseren Struggle? Hihi, lustige Vorstellung, wenn er das tatsächlich täte. Oder?

Und Spoiler: bei mir kehrt der Trance zurück. Wenn auch eher langsam und deutlich gediegener. Wobei der bei mir ja eh nie wirklich weg war. Aber es trancet halt ordentlich.

Lasst mal alle gemeinsam darauf hoffen, dass der Sommer 2021 dann auch mal wieder ein ganzer werden wird. Und wir dann irgendwo gemeinsam tanzen, lachen und lieben können. Mit ’nem bisschen Trance auf 120 BPM. <3 Hätte Bock drauf.

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Mix: Meeresrausch im Garten 2020

Gestern Abend hier im Garten gestreamt und nebenbei Record geklickt. Stream funktionierte leider nur so semigeil, FB erst zu spät, Youtube gar nicht. aber wir hatten bis Gestern halt auch so gar keine Ahnung von der Materie und sind uns einig, dass nur Auflegen eher unser Ding bleiben wird. Auch weil die ganze Aufbauerei einer Regenvariante, die her musste, bisschen nervig und ziemlich zeitintensiv war.

An die Vorgabe, nur Musik zu spielen, die 2013 schon veröffentlich war, haben wir uns weitestgehend, wenn auch nicht gänzlich gehalten und trotzdem einen Mix gespielt, den wir dort so nie gespielt hätten. Auch deshalb weil du im Garten halt keine Crowd halten musst. Tanzt ja eh keiner. Spaß gemacht hat es dennoch wie Sau, was wahrscheinlich auch mal wieder zu sehen war. Mir werden die Festivals in diesem Sommer sehr, sehr fehlen. Aber gut, hier die zu Hause Variante davon. Oder besser: die im Garten Version. Wirklich jedenfalls hatten im Rahmen der Familie einen wundervollen Abend, an dem nur die Freunde gefehlt haben. Spaß gewünscht!


(Direktlink)

Tracklist:
Monomood – Nina
Panama – It’s Not Over (Dave DK dub)
Sasse – Eagle Eyes (Iron Curtis Remix)
Rhythm Operator – Anytime 
Nathan Fake – Coheed (Dinamo Remix)
Robot Needs Oil – Fly Away
Sven Dohse – Sit On My Joint (Tigerskin Remix)
Softwar – This Time Around
Edu Imbernon, Rosina – Ditto (Rodriguez Jr. Remix)
Andre Lodemann – Eyes Wide Open
Jules & Moss – The Chichonnade
Angie Stone – Wish I Didn’t Miss You (John Junior Rmx Long)
Dino Lenny – West End Girls (Leon & Toky Aka Superhero Remix)
Gui Boratto – Generate 1
Superpitcher – Tonite
Dom – Fackeln im Sturm (Original Grungerman Mix)
Len Faki – My Black Sheep (Samuel L. Session’s Choice Mix)
Radio Slave – Neverending
Stimming and Lazarusman – Change
Erobique – Urlaub in Italien
Klankarbeit – Yummie
Moderat – Running (Kink Rmx)
Gregor Tresher – A Thousand Nights
Youandewan – 1988
Aki Bergen, Ken Rosen – Respect (Acapella)
Tom Trago – Two Together
Gabriel Ananda – Coconut Blues
Marek Hemmann – Together feat. Fabian Reichelt 
Marek Hemmann – Rashomon
Dominik Eulberg & Essáy – Dream Machine
Carl Craig – At Les (Christian Smith’s Hypnotica Remix)
Lovebirds feat. Stee Downes – Want You In My Soul
Inga & Wolf – Gute Nacht, Freunde

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