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Kategorie: KFMW-Disco

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Unterwassermusik 4

Superschönes Wochenende gehabt. Bad Sulza, Therme, Liquid Sound zum 25. Endlich mal wieder Unterwassermusik gespielt – und mal wieder bis zum Ende genossen. Sich zum Sound unter Wasser gehen lassen. Mit geschlossenen Augen im Wasser treibend die Orientierung verloren. Weil Musik unter Wasser immer noch so ganz anders funktioniert. Drei Stunden Zeit gehabt, selber dafür sorgen, ohne das selber unter Wasser gehört zu haben. Ich hoffe, die Wasserndennen haben einen guten Film gefahren. Hier mein Soundtrack für sie in der letzten Nacht.

Bisschen Soundscapes, bisschen Ambient, bisschen – huch – liquider Drum & Bass, Bässe, Atmos und ganz viel Liebe für dieses Konzept. Jede Menge Menschen sich im Wasser dazu liebend gesehen haben. Musik gespielt, die genau dazu passen sollte. Hach!


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Tracklist:
The KLF – Madrugada Eterna
Biosphere – Hyperborea
Desolate – Blessedness
Synkro – Mutual Divide (ft. Indigo)
Loomis – Vestige
Loomis & Jones – The Metal Serpent
Stillhead – Vast Expanse
Terranova – Midnight Melodic (Chase the Blues)
Option Command – Planet dream
Blind Mice – Harbour
S’Hill – Somewhere
Desolate – Astral Ambient
KISNOU x Silencyde – The Awakening
The Notwist – Lichter 1
S’Hill – Dreamer
Jellis – Reverence
Atlas – 100 Day Delay (Azaleh Remix)
S’Hill – Stray
J. Roosevelt – Sandalwood
Saafi Brothers – Free Senses
IRONIXX – More Than Anything
Simplification & Translate – Come Back (Random Movement Remix)
Nightfang – Is This the Way
Orthodox – Moments
Bronski – Think ‚Bout It
Synkro & Indigo – Guidance
Stina Nordenstam – Little Star
ambinate – Beta
Big Mister Doom – Dero
London Grammar – Sights (Tourist Version)
The Micronaut – Smallbig
The Micronaut – Underover
DFRNT – Turning Back
S’Hill – Away
Azaleh – When We Were Together
YouRich – Perspective 
Craset – Forgotten
London Grammar – Strong
Fingalick – The Forest
Stress Assassin – Shopcleaner

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Wilde Möhre Festival 2018

Dann kam mal wieder alles ganz anders als geplant.

Eigentlich sollten wir auf dem „Alternative Floor“ spielen, der wunderschön war, aber leider eine ziemlich auf mau gedrosselte Anlage am Start hatte. Vor Ort angekommen, hieß es dann, es würde ein Doppelbooking für unseren Slot geben – und wir wurden als zweite auf diesen gesetzt. „Kommt mal später nochmal, wir klären das.“ Zwei Stunden später hieß es dann noch mal, „Kommt mal später nochmal, wir klären das.“ Was halt so richtig „Spaß“ bringt, wenn du eingeladen bist, um irgendwo zu spielen. Andererseits: So ist das halt manchmal, wir kennen das und machen da kein großes Ding draus. Passiert halt. Irgendeine Lösung wird sich schon finden.

Als wir dann nochmal hingingen, hieß es dann, „Gut, dass ihr gerade hier seid. Auf dem Mainfloor ist jemand ausgefallen. Jimpster spielt länger als geplant und ihr könntet dann die 90 Minuten bis zum nächsten DJ vollmachen. Also, wenn ihr Bock habt. Wäre dann von 05:30 bis 07:00 Uhr. Habt ihr Bock?“

Wir so: „Naja, wenn wir schon mal hier sind. Machen wir.“ ;)

Es gab dann nochmal 30 dankbare Getränkemarken extra, jede Menge Sekt zum Sonnenaufgang, ein Meeting mit Jimpster (ich liebe das, was der Mann macht) und ein Set, auf das wir uns eigentlich ganz anders vorbereitet hatten. Aber wenn da eh schon mal alle am Tanzen sind, machen wir halt mit, beginnen mit ostdeutschem Schlager, der erstmal wirklich alle durchweg irritiert hat. Außer Jimpster, der nur „Uhlala“ meinte und fett grinste.

Dann tanzten alle in den Sonnenaufgang. Wir mit – und alles war schön.

Geiler Morgen beim letzten Wilde Möhre Festival. Aber es wird dort was nachkommen, hoffe ich. Und wenn das dann irgendwann in eurer Timeline auftauchen wird, holt euch Tickets, fahrt dort hin, in dieses konsequente Edge-Land, packt die Telefone weg, guckt in die Sterne, tanzt, lebt, liebt, lacht. Und knutscht im besten Fall. Weil für mich am schönsten hinter den Decks: Menschen, die aufm Dance lächeln. Lachen. Und manchmal auch knutschen.

War super, Wilde Möhre, du geile Sau!


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Zugabe:

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Meeresrausch 2018

Meeresrausch Festival, das für uns nun schon Sechste. Mein schon seit langem ganz persönliches Saisonhighlight. Weil es dort immer ganz großartig ist. Aber in diesem Jahr war es dann alles noch mal sehr viel geiler, als in den Jahren davor.

Playtime: Sonntagmorgen 06:00 bis 10:00 Uhr. Kritische Zeit, weil da schon so manche übers Bett nachdenken, dachten wir kurz, obwohl genau das genau unsere Zeit ist. Weil: Bett, ey, pfff. Wir wollten unbedingt mit „Psychedelic Kingdom“ anfangen. Aus Gründen. Und weil das zu diesem Festival so ganz wunderbar passt. Psychedelic Kingdom.

Der Plan war, ganz, ganz deepes Tech-Dub-House-Zeug zu spielen, weil nichts besser in diese wunderschöne Location passt. Und dann waren da die Pyros, die (nicht zufällig) zum Intro gezündet wurden, und all diese glücklich lächelnd tanzenden Menschen. Herzten uns, luden uns zum Schnaps ein, tanzten, jubilierten und eskalierten sehr wohlwollend mit uns zusammen.

So fuhren wir vom eigentlich angedachten deepem Tech-Dub-House-Zeug mit kleinen Pop-Schweinereien über Techno, an der Ecke zu Disco zum klassischen House. Packten noch ein bisschen mehr Percussions mit rein, Klavier, Urlaub in Italien, ein neu vertonten Rückblick auf die technoiden 90er, Gospel (Harhar!), bisschen Kitsch auch – und, aber auch immer ganz viel Liebe. Und genau das hier kommt dabei raus, wenn Rudi und ich in genau dieser Laune sind. Das läuft nicht immer ganz glatt, was es auch nicht muss. Weil Live ist Live, und da geht dann auch schon mal was schief. Was euch aufm Floor aber total egal war. Und ihr wart dabei wunderschön – und das meine ich nicht optisch. Der kurze Regen war egal. Das Clippen danach auf der linken Box hat nur wenige gestört. Alle haben getanzt. Und alles war schön. Also wirklich.

Die Anlage auf dem Kinkerlitzchen, und auch auf den anderen Floors, war noch mal einen Ticken fetter als in den letzten Jahren schon und aber so perfekt passend für diesen Floor. Untenrum. Noch besser kann man das so nicht machen. Glaube ich.

Geil: das ist dort immer noch kein Spring Break, bei dem Abiturienten ihren Abschluss feiern. Dort feiern Erwachsene. Und das volles Rohr. Nicht, dass junge Menschen schlechter feiern würden, aber halt schon anders.

Kurz: bestes Festival, wo gibt und in diesem Jahr noch großartiger als schon in den ganzen Jahren davor. Es wird einfach immer geiler und mir gehen langsam die Adjektive dazu aus. „Wunderschön“ würde passen, aber das klingt heute zu abgelutscht, um das wirklich treffend beschreiben zu können. „Saisonhighlight“ trifft es schon ganz genau.

Ich bin ziemlich zurückhaltend, was mein Framing im Netz betrifft, aber wenn du auf einem Festival mehr liebe Menschen aus dem Internet, als auf jeder von dir je besuchten Netzkonferenz triffst, dann ist Meeresrausch. Und ich war total okay damit. Wirklich. Ihr saht alle verdammt super aus und es war großartig, dass ihr alle dort wart. Und auch, dass hier einfach mal nur kurz „Hallo“ gesagt habt. Wirklich.

Und ja, das hier ist nicht der beste Mix, den ich bisher mit Rudi gespielt habe, aber es war der mit Abstand beste Gig, den wir bis hier zusammen hatten. Und ja, das hat man sehen können. Ich weiß. Das war richtig emotionaler Abriss in Form von Musik mit Freundschaft und ganz, ganz viel Liebe für alle Beteiligten. Ich krieg schon wieder Gänsehaut. Es war halt wirklich alles unfuckingfassbar großartig. Auch wegen euch, die ihr dort sogar diesen derben Schauer weggesteckt habt, als wäre der nichts.

Tracklist gibt es keine, dafür kurz die Peaks: „Psychedelic Kingdom“. Aus Gründen. Intro-Talk, den Rudi vor Ort mit meiner Kleinen aufgenommen hat (❤️), Eskalationsstufen: 02:13:30 ff, 02:26:00 ff, und am Ende MEUTE, womit alles abgerissen wurde. Wirklich alles. Es war uns ein Fest, das sich kaum angemessen beschreiben lässt – und ich glaube, dass ich das für uns beide schreibe.

Wir sehen uns im nächsten Jahr, du kleines, geiles Festival auf Usedom. <3


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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Klunkerkranich, 07.04.2018

Ich hatte gestern mal wieder das Vergnügen im wunderschönen Klunkerkranich über den Dächern Neuköllns auflegen zu können. Weil das schon mal so gut geklappt hatte, habe ich neben der Musik auch den Rudi eingepackt, der wiederum auch Musik mitbrachte. Wir spielten von 17:00 Uhr an in den Sonnenuntergang. Ob der vorherrschenden Atmosphäre haben wir sehr zurückhaltend angefangen und hintenraus dann merklich angezogen. Ein mehr als schöner Abend, der den Urlaub ganz wunderbar abgerundet hat.

Tracklist gibt es keine und die drei Patzer sind umsonst.


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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Shell Beach


So. Mein letzter Mix für dieses Jahr. Gestern aufgenommen am „Shell Beach“.

Da ich in diesem Jahr noch zwei Downbeat-Sets vorbereitet hatte, die dann aber nicht spielen konnte, hatte sich einiges an Musik angesammelt, die nun endlich mal „raus“ konnte. Da haben wir nun Bass, Piano, den Himmel voller Streicher, kleine Melodien und ganz viel Liebe. Außerdem ein paar Klassiker.

Tracklist:
Paul St. Hilaire & Rhauder – Not Saying Much
Dubspeeka – Walk With Me
Corporeal & Chris Kim – Distance
Brimstone – Dawn
Brimstone – Reminiscence
Vacant – Serenity
James Murray – Ghostwalking
Soular Order – Keyframes
Kisnou – Cycle
Amba – Moonbathing
Carbon Based Lifeforms – Derelicts
Koresma – Sessions
Rift – Breathe
Enzalla – Somewhere
Kant Sleep – At Night
Tim Schaufert & Cashforgold – Awake
Phelian – Elysium
Phaeleh – Galaxies
Emiliano Secchi – Ignition
Vacant – Leaving You
Eikona & Nare – Call Your Name
Carbon Based Lifeforms – 780 days
Sven Weisemann – Seperate Paths
Sieren – Lost You
Kosikk – Try to hear my voice
Himalia – Don’t Drown Boy
Kant Sleep – Asthmå
Massive Attack – Teardrop (Stillhead Remix)
BT Gate X-138 – Distant Pulse Wavelength Emulator
Kosikk – Tears
Sieren – U8
Scuba – Cognitive Dissonance
Das Kraftfuttermischwerk – Downunder The Moon
Aphex Twin – Alberto Balsalm (Istota & Alegria Bootleg)
Blame – Oceans Of Hope
Makuda – Adventure
Zander One – Glowing (Afterglow)
myk. – Tuscon
Scann-Tec – Parsec (live edit)
Desolate – Blessedness
The Future Sound of London – My Kingdom
Soular Order – Aperture
Feverkin & Koresma – Folds
Austin Plaine – Only Human

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Adventskalender 2017, Türchen #09: Das Kraftfuttermischwerk – Meins

Das neunte Türchen gehört traditionell und aus Gründen mir, auch wenn der Dezember jedes Jahr zeitlich echt eng bemessen ist – ich komme da fast zu nichts. Gestern zwischen Tür und Angel mal eben 70 Minuten genutzt und meine Lieblingslieder der letzten Monate zusammengewürfelt. Danach Betriebsweihnachtsfeier, die natürlich wieder eskaliert ist. Viel zu spät ins Bett gekommen, viel zu spät aufgestanden – und irgendwie fehlt mir ein Schuh. Was da wohl wieder los war? Jetzt Kuchen und dann mit den Liebsten zu Paddington 2, weil bärig. Aye! Und dann den Schuh suchen.

Ihr hört das hier derweil. Bis später!

Style: Deep Tech
Length: 01:08:57
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
n/a

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk & Rudi Stöher at Meeresrausch 2017

Und dann ist eins der Jahres-Highlights auch schon wieder vorbei. Meeresrausch-Festival 2017. Schön wie eh und je und trotzdem von Jahr zu Jahr noch ein bisschen schöner. Ab Samstagmittag kam dann sogar der Sommer zum Feiern vorbei und hat für ordentlich Sonnenbrand gesorgt, was am Ende egal ist, weil es im Sommer genau so sein soll. Manchmal.

Ich hatte den Samstagmorgen von 05:00 bis 08:00 auf dem von Birken umschlungenen kuscheligen Kinkerlitzchen und Rudi war auch da. Klar, dass wir dann zusammen spielen.

Irgendwie war es dann wie ein Familientreffen. Der Käpt’n kommt pünktlich vorbei. Rudi hat seine Eltern am Start, meine Frau und meine Kleine kommen nach ihrem wohlverdienten Schlaf vorbei. Freunde sind da. Alte Freunde auch, aber ebenso erst neu gewonnene. Wir drücken uns. Alle irgendwie. Lachen. Trinken. Tanzen. Und drücken uns nochmal. Und trinken noch was – und tanzen weiter. Alles mit einem Honigkuchenpferdlachen bei allen. Und zwar ein echtes, eins, das vom Herzen kommt. Hippiescheiß und so. Es ist einfach so schön dort. Und wer es immer noch nicht geschafft haben sollte, da am zweiten Juniwochenende mal aufzuschlagen, der will es dann halt auch nicht anders.

Hier der Mitschnitt bis um 08:00 Uhr. Danach haben wir abgebaut und wollten gerade den Stagemanager in seinen verdienten Feierabend entlassen, als der Käpt’n in seiner Funktion als Chef kam und meinte, „Ihr müsst jetzt weiterspielen. Bitte! Ich besorgt Schnaps, ihr baut wieder auf!“ Und wenn der Käpt’n das sagt, dann machen wir das halt und haben dann noch bis 10:00 gespielt, was hier jetzt fehlt. Denn so verrückte Sachen wie Blumentopf, alte Fischmob-Platten und Erobique spielen wir meistens immer dann, wenn keiner auf „Record“ gedrückt hat. Aber als Querschnitt reichen auch die drei Stunden, die mal wieder ziemlich fix eskaliert sind, aber die Leute wollten das halt auch so.

Es war wieder ein mal wundervoll. Meeresrausch ist Liebe. Jetzt aber erstmal Schlaf nachholen.

Herzlichts,
Ronny,
Hippie for real.


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Afterhoursounds Podcast Nr.109: Das Kraftfuttermischwerk

Schon im Zuge meines letzten Adventskalenders fragte mich Arkaduisz, ob ich nicht mal Bock hätte, einen Mix für den großartigen Afterhoursounds Podcast zu machen. Da musste ich nicht lange überlegen und sagte sofort zu. Freitag war ich dann ausufernd Musik kaufen und habe das Dingen abends aufgenommen. In der Mitte eskaliert das dann ein bisschen mehr, als es eigentlich sollte, aber irgendwie ist das dennoch eine runde Sache geworden.

Egal, ob ihr von gestern Abend noch am koman seid, hierzu aftert oder gar darauf in den Mai tanzt: gönnt euch.

Und danke auch für die lieben Worte.

Seine Hingabe zum ‚Entspannten‘ ist tatsächlich in jedem seiner sehr abwechslungsreichen Sets zu hören.
Dazu bringt er in jedes seiner Sets eine ganz spezielle ,individuelle, musikalische Note ein, dass sich vor allem mit dem Gefühl der Anspannung und Entspannung erklären lässt. Und ganz egal ob wahrnehmbar melodisch, ‚toxisch‘ verträumt, kindlich spielerisch oder extatisch treibend, stets bietet er dem Zuhörer auch Raum das Unbewusste zu erkunden: Gedanken zu vereinen, Gefühle zu reinigen oder einfach nur den Geist und den Körper baumeln zu lassen.
Ganz egal was du auch vorhast. Eine Reise die sich immer wieder lohnt!


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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Polarnacht, Braunschweig, 20.01.17

Ich habe gestern Abend auf der ersten „Polarnacht“ im Bad Gliesmarode in Braunschweig gespielt. Ambienten Techno, wenn man so will, der imho ziemlich gut dort hingepasst hat. Leider hat es mir nach knapp 2,5 Stunden die Aufnahme zerschossen, so dass das Set hier nur gekürzt erscheint. Es ging dann halt einfach so weiter.

Der Mix passt bestens in ein Wochenende. Legt euch wieder hin, genießt die Zeit an der Heizung, oder besser noch: am Kamin. Genehmigt euch 2-25 Drinks, entspannt. Mach ich jetzt auch.


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Tracklist:
Adverb – Hyle
Anenon – Sonora
Birds of Mind – Ankara (Stavroz Remix)
Hannes Fischer, Coss – The Return of Marshal Conga
James Murray – The Black and the Grey
Nu – Palomita
Moby – Porcelain (Arty Remix)
Shkoon – Ala Moj Al Bahr (JAVID Remix)
Max Würden – Kalibrierung
Landhouse, Raddantze – Spaceships
Matthew Herbert – Çafé de Flore
Tomzen – Che Amichi
Xique-Xique – Xaxoeira
Jichael Mackson – Bob in motion
Korablove – Train in Vain (Anonym Nan Madol Mix)
Parra for Cuva, Senoy – Sacred Feathers
Satori – Ikyadarh
Warmth, Faidel – Stray Lights
Ulrich Schnauss, Tigerskin – Love Went Without Saying
Planet Boelex & Lisa’s antenna – Outlet
BT Gate X-138 – Distant Pulse Wavelength Emulator
Blancah – Learning to Fly (Kris Davis Slow Remix)
Martin Nonstatic – Bowed Thoughts
Kyson – Wattle Rise
Lars Leonhard – Night Train To Berlin
Lars Leonhard – Underground Railroad
Fingers In The Noise – Close Your Door
Shlohmo – Empty Pools

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