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Kategorie: Nur mal so

Specht versteckt über 300 Kilo Eicheln in einer Hauswand

Dass Häuser in den USA mitunter weniger robust gebaut werden als in Teilen von Europa haben wir wahrscheinlich alle schon mal gehört. Ob sich das pauschal tatsächlich so sagen lässt, weiß ich gar nicht so genau. Der Bungalow, in dem ich als Kind meine Sommer verbracht habe, war jetzt auch nicht Hurricane-fest, aber gefühlt halt irgendwie dennoch ein Haus, in dem es sich ganz gut leben ließ. In Kalifornien jedenfalls hat eine Familie festgestellt, dass ein Specht Löcher in die Wand ihres Hauses gehämmert hat und diese dann immer wieder besuchte, um Eicheln daran abzulegen. Man rief dann so eine Art Kammerjäger, der die Wände im Inneren des Hauses aufmachte und über 300 Kilo Eicheln fand, die der Specht dort schön eingelagert hatte. Soviel Arbeit für nichts.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Auf und mit einem Eimer laufen

Als ich damals auf’m Bau war, habe ich irgendwann gelernt, auf und mit einer Leiter zu laufen, was sich über die paar Jahre als durchaus praktisch und sehr effektiv herausstellte. Einen Eimer rauchen hatte ich da auch gelernt, aber das ist eine andere Geschichte. Auf einem Eimer zu laufen habe ich nie versucht, aber auch das ist möglich und praktisch, weil effektiv. Was die Bausicherheit davon halten würde, können wir nicht wissen, aber da haben wir damals auf unseren Leitern auch nicht nachgefragt.

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CatGPT

Ich habe in den letzten Wochen jede Menge Zeit mit irgendwelchen KI wie OpenAI, Midjourney und auch ChatGPT verbracht, um zu wissen, was da aktuell so möglich ist. Alles superspannend, wie ich finde und das wird wohl auch nie wieder weggehen, auch wenn da aktuell durchaus noch Luft nach oben ist, aber so ist es ja immer. Einzig CatGPT scheint mir schon jetzt komplett ausgereift und somit perfekt. Passender Sound dazu wäre allerdings noch feiner.


(via MeFi)

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Teurer Tankfehler

Ein Bootsmann in Australien wollte an einer Tanke sein Boot betanken, um danach gepflegt Angeln gehen zu können. Irgendwie verwechselte er am Boot dann den Angelroutenhalter mit seinem Tankstutzen und pumpte so 231 Liter Sprit ins Nichts. Es dauerte 536 Dollar bis er sein Missgeschick bemerkte.

An Australian fisherman has made an expensive and embarrassing blunder at the bowser, mistaking his boat’s rod holder for its fuel tank when filling up

The result was 231 litres of fuel, worth $536.76, with nowhere to go but run through the hull and all over the service station forecourt
The fisherman had used 231 litres of fuel worth $536.76, with the petrol having nowhere to go but through the hull and over the service station forecourt.

The embarrassing aftermath of the blunder was caught on camera.

‚Guys don’t make this mistake ever,‘ a man said as he filmed the clean-up.


(Direktlink)

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Auf ’nem Rad durch die Blechlawinen von New York City

Ich bin nie mit dem Rad in NYC unterwegs gewesen und weiß auch gar nicht ob ich das wollen würde. Mir reicht das Adrenalin auf’m Rad, welches ich mir hier in Potsdam im Berufsverkehr in der Jägerallee und der Behlertstraße stadtauswärts abholen kann. Halb so wild wie in NYC. Aber ich liebe alles an diesem Video. Good luck, und pass auf dich und die Fußgänger*innen auf, Frannco!

Hier das Video in original Länge:


(Direktlink)

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