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Kategorie: Nur mal so

Geschirrspüler sind auch so Dinger, die mit Sicherheit nicht im Sommer erfunden worden sind. Wah.

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Dachbodenfund

Ich hatte ja das Glück so circa 587 gefühlte Open-Air Festivals mitnehmen zu können. Irgendwie stecken die auch alle noch drin, aber es gibt ganz wenige, an die ich mich nach wie vor ganz intensiv erinnern kann. Einfach auch deshalb, weil ich heute das Gefühl habe, dass es so was heute nicht mehr gibt. So wie die Indian Naasha, die Ende der 90er nur 2-3 Jahre direkt am Ostseestrand an der Lübecker Bucht stattfand. Da digitale Fotografie damals noch eher Neuland war, gibt es dementsprechend weniger Bilder davon im Netz. Ich hatte mal welche in echt, die aber leider verschollen sind. Heute bin ich im Netz über welche gestolpert und war ein wenig gefesselt von der Nostalgie, die mich überkam. Ach, was waren das noch Zeiten und ach, was haben wir für unanständige Dinge gemacht damals. Ich muss die alten Bilder mal suchen.


Hier gibt es noch ein paar wenige. Wenn ich wüsste, von wem die sind würde ich das angeben. Selbstredend.

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Und aller berechtigten Kritikpunkte zum Trotz: Ich wäre gern auf eine Freie Schule gegangen, glaube ich.

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Das, was der Broder und der Niggemeier da gerade machen, erinnert mich sehr an pupertäre HipHop-MCs, die vielleicht nicht so gut schreiben können, der Welt aber dennoch weißmachen wollen, dass sie den Längsten hätten. Battle-Blogging, oder so.

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Der junge Udo Jürgens sah aus wie der Sänger von Tocotronic aussah als er jung war.

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Detroit-Doku: High Tech Soul – The Creation of Techno Music

Eine Detroit-Doku, die ohne reisserische Bilder auskommt, wie sie hier bei uns gerne Verwendung finden, wenn es um das Thema geht. Eher nüchtern geht es zu, dafür versucht objektiv. Gut aufgearbeitete Musikgeschichte aus dem Jahre 2006. Hüstel. Da sind so ziemlich alle involviert, die was zu diesem Thema sagen können. Leider nur in englisch, aber was solls.

HIGH TECH SOUL is the first documentary to tackle the deep roots of techno music alongside the cultural history of Detroit, its birthplace. From the race riots of 1967 to the underground party scene of the late 1980s, Detroit’s economic downturn didn’t stop the invention of a new kind of music that brought international attention to its producers and their hometown.

The film features: Juan Atkins, Derrick May, Kevin Saunderson, Eddie (Flashin) Fowlkes, Richie Hawtin, Jeff Mills, John Acquaviva, Carl Cox, Carl Craig, Blake Baxter, Stacey Pullen, Thomas Barnett, Matthew Dear, Anthony „Shake“ Shakir, Keith Tucker, Delano Smith, Mike Archer, Derrick Thompson, Mike Clark, Alan Oldham, Laura Gavoor, Himawari, Scan 7, Kenny Larkin, Stacey „Hotwax“ Hale, Claus Bachor, Electrifying Mojo, Niko Marks, Barbara Deyo, Dan Sordyl, Sam Valenti, Ron Murphy, George Baker, and Kwame Kilpatrick.


(DirektalteHelden)

Besonders hübsch finde ich übrigens, das im Vorspann Emanuel Top zwitschert, wenn ich mich nicht täusche.

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Die Logik hinter den Blogs, die sich ausschließlich mit Netaudio-Veröffentlichungen befassen, ihre Seiten dann aber mit Google-Ads und Werbung zupflastern, verschliest sich mir vollends. Ich glaube kaum, dass das im Sinne der CC-Lizenz-Idee ist. fALk hatte da ja schon was gebracht und eigentlich müsste man da mal was längeres machen, mir fällt nur eben auf, dass es immer mehr Blogs gibt, die im Grunde genommen mit CC-Inhalten Werbeeinnahmen verbuchen wollen und das finde ich ziemlich daneben!

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