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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Wie man seine eigenen Melodien am optimalsten feilbietet

Dieses junge Naturtalent hier hat keine Mühen gescheut und mit Hilfe von Fruity Loops etliche Melodien produziert, der er jetzt exklusiv zum Verkauf anbietet. Wenn man ihm Glauben schenkt, ist das der heißeste Shice, den man für Geld kaufen kann. Und bevor jemand fragt, ja, der meinst das ganz sicher ernst. „Alles richtig geil! Hammerhartes Zeug.“

Und in zwei Tagen dann löscht er das Video bestimmt wieder. [Update:] Nennt mich Prophet; die Pflaume hat das Video gelöscht. Hahahahahah!

Hier noch ein ganz frisches Update von ihm, wo er den „echten Techno“ preist.


(Direktlink, via Tanith)

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Eine kleine Studie über Schallplatten in Washigton DC: “The Classics Never Die”

Anna Hyzy und Brianna Patterson haben im Rahmen ihres Studiums in den Plattenläden von Washigton DC umgesehen und sind dem Mythos des Vinyls nachgegangen. Dabei ist diese charmante Kurz-Doku entstanden.

„This mini-documentary was made by myself (Pepe) and my partner Anna, during a two week journalism and communications program at American University early July

‚The Classics Never Die‘ is our ode to the record industry which is still very much alive, especially in DC. We spent many days in Adams-Morgan area of DC checking out record stores and testing our knowledge of DC public transportation.“


(Direktlink, via Vinyl°Liebe)

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Ein Chill Out Mix: Dj.MiLLer – Mechanical Mind

Ich habe dann jetzt alle Space Night Folgen durchgehört und habe mich mit Blick auf den Regen so richtig schön in Downbeats eingewickelt. Da passt es bestens, dass ich heute morgen eine Mail von Martin alias DJ.MiLLer im Postfach hatte, in der er den Link zu dem folgenden, wunderbar trägen Mix hatte. Chill Out soll also die Devise für dieses Wochenende sein. Chill Out, Regen, Heizung, Rotwein, Decke, Juli. Sommer 2011. Von mir aus rollt euch noch einen – das passt hierzu auch gut.


(Direktlink, Direktlink)

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„Space Night – Earth Views“ 4-10 komplett online

Es gibt kaum eine Fernsehsendung, die ich so gerne gesehen habe, wie Space Night in den 90ern. Es gab nach einer durchgefeierten Nacht oder einem durchgerockten Wochenende nichts Schöneres, als das Zimmer zu verdunkeln, die Anlage etwas lauter zu drehen, die frisch aufgenommene VHS in den Player zu packen und sich vor den Fernseher zu flätzen. Dann flog man Stunden so dahin, sah sich die Welt von ganz oben an und schwebte schwerelos über die grandiosen Downbeat-Nummern, die mich musikalisch bis heute schwer prägen. Wer wissen will, warum meine Musik heute so klingt, wie sie eben klingt: bitte schön.

Und wenn ihr morgen oder Sonntag früh nach Hause kommt, völlig im Arsch seid und trotzdem noch etwas Zeit und Optik zum Runterkommen braucht, guckt ihr Euch das hier an. Die Space Night Folgen 4-10. Komplett!

Space Night – Earth Views 4-5:

Space Night – Earth Views 6-7:

Space Night – Earth Views 8:

Space Night – Earth Views 9:

Space Night – Earth Views 10:

(via Monday Edition)

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Poles Mix für das Dublab

Pole, Labelmacher von ~scape und in letzter Zeit musikalisch recht rar im Netz, hat im letzten Jahr diesen Mix im und für das Dublab gemacht. Sanfte, dubbige Knisterelektronik für den frühen Freitag. „In 2010 dublab helped present a showcase of Pole’s Berlin-based record label ~scape in Los Angeles. The day after the concert we welcomed Pole, Jan Jelenik, Burnt Friedman into the dublab studio for dj sets. Enjoy this expansive archive from Pole.“

[audio:http://dublabmedia1.net/audio/podcast/10_13_00_pole_live.mp3]
(Direktdownload, via Swen)

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