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Schlagwort: Graffiti

Graffiti-Roboter

Der estnische Erfinder Mihkel Joala hat einen Prototypen eines Graffiti-Roboters entwickelt und diesen erfolgreich auf einem Schornstein in Tartu, Estland, getestet, wo er ein 30m großes Wandgemälde gemalt hat.

To test his prototype, Joala’s start-up company, Sprayprinter, painted a mural in Tartu, Estonia, on the chimney of a local heat supply company, one of the city’s tallest structures. Joala and his colleagues fixed the printer’s prototype to vertical and horizontal cords. A computer connected to the printer then sent coordinates to the printer telling it where to spray-paint, and in which color. This was done using a design from fellow Estonian artist Maari Soekov.

Roughly 14 hours and 30 cans of spray-paint later, the team created a vibrant, 98-foot mural of a girl holding a tree in her hands. Joala said he wanted to send an environmental message with this work, championing renewable energy.

„The main message in this artwork is that we need more plants and fewer chimneys,“ he said.

Joala also hopes to break the record for the world’s biggest mural using this little robot as his medium.


(Direktlink | Danke, Jack!)

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Einen Wagon unter Farbe bringen, auf dem man erst mitgefahren ist: BERLIN KIDZ feat 1 U P – One United Über Power

Eigentlich ist dieses S-Bahn-Surfen in Berlin ja eher so ein 90er-Ding, aber mittlerweile offenbar wieder populär. Es ist zwar, im Gegensatz zu damals, kaum mehr möglich, von innen auf einen fahrenden Zug zu kommen, aber das heißt nicht, dass man dort gar nicht mehr raufkommen würde. Ist halt bisschen umständlicher geworden.

Die Berliner Crews von Berlin Kidz und 1UP haben sich jetzt für einen Abend mal erst dazu verabredet und später dann einen Wagon der Bahn, auf der sie oben mitgefahren sind, komplett unter Farbe gebracht. Während eines regulären Halts. Und dann muss es halt schnell gehen.


(Direktlink, via I ❤️ Graffiti)

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Graffitikünstler vermisst eines seiner Bilder und fragt danach auf einer Bahn

Moses vermisst eines seiner Throw-Ups, welches er neulich auf eine Hamburger Bahn gebracht hatte. Um dieses zu finden hat er nun eine „Suchanzeige“ auf einem S-Bahnwagon gemalt und lässt diese durch die Stadt fahren. Dass sich das Dingen wieder anfinden wird, darf bezweifelt werden, aber Versuch macht bekanntlich kluch und probieren geht übers Nichtstun.


(via Urbanshit)

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Tür-auf = Türen-zu-Wholecar in Bukarest

Grandioses Wholecar-Piece vom Australier Sofles in Bukarest. Story dazu bei Creators.

While many cities regularly cleanse their public transit of paint, photos of the Romanian capital’s trains decked with letters and murals abound.

[…]

It’s unclear whether this mural was authorized, though Creators has reached out to SOFLES for comment. The mural is a collaboration with local Romanian writers BigMach and Mser1, whose Instagram account is loaded with letters coating metro cars.

Ein von @sofles geteilter Beitrag am


(via this isn’t happiness)

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Die Farbschicht nach 30 Jahren Graffiti

Beeindruckendes hat Paul De Graaf an der Graffiti Hall of Fame in der Stadt Nijmegen in den Niederlanden zu Tage gebracht. Seine Aufnahmen zeigen die Sedimentschichten ein Graffitiwand, die seit 30 Jahren immer wieder übersprüht wurde.

It’s a Graffiti Hall of Fame in the city of Nijmegen, the Netherlands. What started as a 70’s Hippie cult place, became a center of music and art in the early 80’s. One of the first places where it was legal to smoke cannabis. It still a Music studio and Graffiti Hall of fame. The building is surrounded by walls that are all spray painted from top to bottom.

(via BoingBoing)

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Fassadenlöcher als Augenhöhlen für ein Schädelwandbild

Großartige Arbeit von Greg Suits (aka Suitswon) in Greenpoint, NYC, zwei Löcher in einer bröckelnden Fassade als Augenhöhlen für einen Schädel nutze, den er gleichmal drum herum malte. Fotografiert von Raphael Gonzalez.


(via Colossal)

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