Da ist der Gammel und der Verfall, dann entstehen kleine, pelzige Homunculi, welche sich gegenseitig niedermetzeln. Aber es kann nur einer gewinnen. Manchmal der Große ohne Arme. Grandiose Ani von Sam Stephens.
(Direktlink, via The Daily What)
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Zum Inhalt springenDa ist der Gammel und der Verfall, dann entstehen kleine, pelzige Homunculi, welche sich gegenseitig niedermetzeln. Aber es kann nur einer gewinnen. Manchmal der Große ohne Arme. Grandiose Ani von Sam Stephens.
(Direktlink, via The Daily What)
Ich habe mir der Großen zu Weihnachtsdings Super Mario Bros für die Wii geschenkt und stelle, nachdem mich im letzten Jahr die DS-Variante schon zu klassischem Suchtverhalten gebracht hat, fest, dass auch das Spiel auf der Wii arg mit meinem Zeitmanagement kollidiert.
Ich mag Super Mario heute immer noch so gerne, wie zu der Zeit, als vor gut 20 Jahren die Versionen seiner Vorfahren in das NES kloppte. Mario Bros. 3 allerdings habe ich nie gespielt. Das war wohl die Zeit, als die echten Mädchen wichtiger waren als das Retten der Prinzessin. Egal.
Ryan alias smartkid82504 hat diese fantastische Stop Motion-Animation mit Schere, Stift und Buntstiften gebastelt, die etwas kurz zwar ist, aber dennoch ganz und gar hinreißend.
A stop motion animation that I created as my final project for my „Art and Alternative Media“ class at Boston College. The movie is comprised of over 300 frames, and the only materials that I used were paper, colored pencils, glue, and cardboard. Using graph paper I recreated the pixel data 1:1 with the different colored pencils and then cut out each „sprite“ after gluing it to cardboard for stability. The coloring and cutting out took a long time, but shooting the frames and putting together the video probably in total took about 36 hours.
(Direktlink, via The Daily What)
Eine Woche am Newfound Lake, alle 2 Sekunden ein Foto und es ist Winter. Gut, dass so eine Kamera nicht wetterfühlig ist. Dann nämlich wäre sie sicherlich gegangen. Rein, vor den Kamin oder so.
3 KommentareZiemlich liebreizender Anfang, wo der Papa an die Tochter denkt und so. Damit kriegt man ja sowieso irgendwie alle zum Hinsehen. Aber dann…
Von Vincent Laforet, der auch schon für Nocturne verantwortlich war.
2 KommentareUnd wer dachte, er hätte schon alles gesehen: Denskte, Puppe! Die belgische Architekturbude dmvA nämlich hat ein mobiles 1-Raum-Haus gebaut, welches die Form eines Eis hat und den auf den Namen blob VB3 hört. Und das ist so ziemlich der geilste Wohnwagen den ich je gesehen habe, wenn man so will. Müssten nur noch Räder dran.
Und jetzt, klar, Kalauer: Meine Damen und Herren, hier ist ihr Egghaus. Ich nehme dann mal eins für den Garten
Noch viel mehr Bilder und ein kurzes Video von diesem Riesen-Wohn-Ei gibt es auf If It’s Hip, It’s Here.
(via Notcot)
„Nordlicht 7“ nennt Bernd Pröschold dieses von ihm gemachte Video in dem er eine ganze Polarnacht auf 250 Sekunden komprimiert. Nordlichter ohne Ende und sieh‘ nur wie alles strahlt. Nur der Soundtrack dazu könnte durchaus etwas zeitgemäßer sein, aber dafür gibt es ja den Volume-Regler.
(Direktlink, via Glaserei)
Weil es hier gerade wieder so schön weiß von oben runter kommt, weil Schnee an sich ja sowieso was für Romantiker wie mich ist und weil das Video wunderhübsch ist, hier die weiße Pracht in Berlin. Und ich erwähne den Hersteller der hierfür verwendeten Kamera jetzt mal nicht.
(Direktlink, via urbanartcore)
Wie geil. Ich freue mich gerade etwas übertrieben, aber ich darf das, denn ich hab‘ da mal gewohnt und somit zumindest mal sowas wie eine räumlich nahe Bindung entwickeln können. Vielleicht. Das ich das erleben darf.
Seit Jahren schläft mitten in der Stadt ein Berliner Riese, die Farbe verblasst, die markante Architektur verschwindet langsam im tristen Stadtbild. 2010 wird das Wahrzeichen wachgeküsst!
Der Berliner Bierpinsel zählt zu den markantesten Wahrzeichen von Berlin: Es ist 46 Meter hoch, (bislang) von roter Farbe und ein Symbol der futuristisch anmutenden Architektur der 1970er Jahre. Gebaut wurde der Turm mit dem aufgesetzten Mehreck (plus Treppenturm) zwischen 1972 und 1976 nach Plänen der Architekten Ralph Schüler und Ursulina Schüler-Witte, die auch das bekannte ICC entwarfen. Seither wird das Gebäude immer wieder von Architekten aus der ganzen Welt studiert.Im Frühjahr 2010 wird ein ganz besonderes Kunstprojekt über Berlin hinaus für viel Diskussionsstoff sorgen: Vier internationale Künstler gestalten das markante Berliner Wahrzeichen zur spektakulärsten Open-Air-Galerie der Hauptstadt. Vierzig Meter über den Dächern Berlins schreiben die weltweit bekannten Street-Art-Künstler Honet (Frankreich), Flying Förtress (Deutschland), KR Costello (USA) und Sozyone (Spanien) ein neues Kapitel der Geschichte der Kunst im öffentlichen Raum. Das Projekt steht unter der Leitung der Kuratoren Tornow, Grau und Link (Vicious Gallery).
Dokumentiert wird das Werk am Berliner Wahrzeichen Bierpinsel von Szenefotograf JUST, ein Buch dazu erscheint im Jaron Verlag auf Deutsch und Englisch.
Und das Video ist schon mal sehr vielversprechend.
(Direktlink, via urbanartcore)