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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Hängematte aus Dubstep: Solitude – Vol.16

Was soll ich nun wieder über Solitude schreiben, den solltet ihr eh alle schon kennen. Keiner verpackt die Atmosphären des Ambients so wunderbar mit zurückhaltenden Dubstep-Sounds zusammen, wie er das nun mal hinbekommt. Anders als noch anfänglich benennt er seine Mixe nicht mehr mit „Ambient Dubstep“, aber mehr hat sich seit seinem ersten Mix eigentlich nicht geändert, auch wenn hier endlich mal die ganz großen Namen, die einen in der Tracklist triggern wegfallen. Der Mix aber ist dennoch absoluter Zucker für die Ohren. Und für die Seele.

Wenn ihr heute also noch nichts vorhabt, legt euch in die Hängematte, nehmt euch ein Bier mit, genießt die Sonne, das Leben, diese Musik. Und wenn ihr arbeiten müsst, habt ihr eben ein bisschen Pech gehabt, nech.


(Direktlink, via Jens)

Tracklist:
Detz – February
Detz – March
Versa & Rowl – Lunar
Inkarv – I’m Falling
Submerse – It’s Over, I Lost
Detz – January
Guesswerk – If Only You Knew [Inkarv Remix]
Funk Ethics – Broken Soul Music
Kevin McPhee – Get In With You
Funk Ethics – Give
Inkarv – Days Gone By
VVV – Unknown Region
VVV – Dolven
Ptr1 – Hear Yourself
Sorrow – Sinister
RQ – Glowing Beyond
Kaiju – Belcanto
Lurka – Refresher
Versa & Biome – Neptune
Kryptic Minds – Talisman
Data – Disconnection
DCult – Inner Peace
Eleven8 – Alone
Proxima – Grunge
Cluekid – Evolution
Clubroot – Restraint
Congi – Somnium
Budeaux & Venture – Taking It Back
Akema – Forgotten Dream
Asc & Sam KDC – No Safety Zone

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Häuser aus denen Bücher fließen

Die spanische Künstlerin Alicia Martin lässt aus Häusern Bücher fließen. Für eine dieser Installationen bedarf es um die 5000 Bücher, die Ergebnisse sind beeindruckend.

The Spain-based artist’s sculptural installation at Casa de America, Madrid depicts a cavalcade of books streaming out of the side of a building. The whirlwind of literature defies gravity and draws attention with its grandeur size. There have been three site-specific installations, thus far, of the massive sculptural works in this series known as Biografias, translated as Biographies, that each feature approximately 5,000 books sprawled out around and atop one another.

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How To Make Vietnamese Coffee

„Andere Länder, andere Sitten“ und „Gut Ding will Weile haben“. Damit sind in einem Abwasch schon mal zwei Phrasen verdroschen, die dieses Video dennoch gut beschreiben. Ich habe es ja mit Kaffee, und wenn man den relativ einfachen Vorgang des Kaffeekochens so schön dargestellt bekommt wie in diesem Video, kann man auch schon mal ein paar Minuten lang hängenbleiben und gar was dabei lernen. Dennoch würde mir das etwas zu lange dauern.


(Direktlink, via reddit)

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Wenn 14-Jährige mit Waffen durch die Gegend ballern, stellt sich nicht die Frage nach den Computerspielen, die sie spielen, sondern die nach der Shice, die sie jeden Tag ertragen müssen. Initiiert von ihren Mitschülern, die meistens viel kuhler sein wollen und es für sie gefühlt natürlich sind, Lehrern, die dabei wohlwissend wegsehen und manchmal sogar mit ihren Schülern über jene Kids lächeln, Eltern, die ihre eigentlich schon großen Kinder immer noch klein halten, klein machen gar, den Nachbarn, die diese Kids „ja schon sowieso immer irgendwie komisch“ fanden, Pädagogen, die im besten Fall um das alles wissen, denen aber die Mittel und die kurzen Wege fehlen, dabei helfend tätig werden zu können – auch wenn sie gerne wollten. Letztlich über uns alle, die wir Teil einer Gesellschaft sind, in der so etwas passiert, gerne kurz schockiert, gerne schuld-, vor allem aber unschuldzuweisend sind, wenn es um die eigenen Vorlieben wie Computerspiele geht, die aus denen, die sie spielen ja auch keine „durchgeknallten Freaks“ machen. „So. Fertig. Daran kann es nicht liegen.“ Diese Kids empfinden womöglich, in einer Welt voller Arschlöcher aufzuwachsen, die sie nie Teil ihrer Gesellschaft werden lassen mag, was auch immer sie dafür zu tun bereit sind. Wir alle sind es, das ist die Ernte unser aller Saat, auch wenn das so keiner hören und schon gar nicht sagen mag.

Gemessen daran sollten wir froh sein, dass es nicht mehr derer gibt, die tatsächlich irgendwann ausrasten, denn geben tut es sie zuhauf.

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Die Kopenhagener Philharmoniker flashmoben die U-Bahn in Kopenhagen

Ich vermute mal, dass das Ding rumging, als ich vor kurzem in der Pampa verweilte und ich es deshalb verpasst habe. Wenn dem nicht so ist, muss ich mich schwer wundern, denn die paar Minuten machen ernsthaft Gänsehaut und sind nur schwerlich mit dem zu vergleichen, was man sonst so an Musik in hiesigen U-Bahnen an Musik auf die öffentlichen Ohren bekommt.

In April 2012 Copenhagen Phil (Sjællands Symfoniorkester) surprised the passengers in the Copenhagen Metro by playing Griegs Peer Gynt. The flash mob was created in collaboration with Radio Klassisk. All music was performed and recorded in the metro.


(Direktlink)

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Interaktives Moog-Synth Google Doodle zum 78. Geburtstag von Bob Moog

Absolut fantastisches Google Doodle auf der australischen Google-Seite, die zum 78. Geburtstag von Synthie-Legende Bob Moog einen kleinen, interaktiven Moog-Synthie auf ihre Startseite gebaut haben. An dem kann man nicht nur Knöpfchen drehen, sondern die Ergebnisse sogar im Vierspur-Verfahren aufnehmen und wieder geben. Ich weiß, was ihr morgen im Büro macht.

Leider kann Moog das nicht mehr erleben, er starb im Jahre 2005 im Alter von 71 Jahren.


(Danke, Tidbit!)

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