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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wenn Kinder den Alten die Sache mit den Neonazis erklären

Das hier ist fantastisch!

Man sollte den Unterschied zwischen Skinheads und Nazis kennen, denke ich wohl in dem Wissen, dass viele genau den eben nicht kennen. Die Filmemacher Edina Medra und Stefan Berenthal haben sich mit Kids zusammengetan und im Sendung-mit-der-Maus-Stil erklären lassen, was einen Nazi ausmacht. Vorsicht, Nazi. Klasse!


(Direktlink, via Fasel)

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Sieben Burial Tracks in zehn Minuten

Gibt es auch als Download. Warum eigentlich auch nicht?


(Direktlink)

Tracks inside:
1. Burial – In Mcdonalds + Gutted
2. Burial – Endorphin
3. Burial – Fostercare
4. Jamie Woon – Wayfaring Stranger (Burial Remix)
5. Burial – Broken Home
6. Bloc Party – Where is Home (Burial Remix)
7. Burial – Shell Of Light

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Viva Housefrau über Kid Paul und Kid Paul & Paul van Dyk @ HR 3 Clubnight 27.02.1993

Ich weiß gar nicht, ob der damals junge Mann über die Grenzen Berlins hinaus bekannt war, ich weiß nur, wie er mich mal im ersten WMF voll aus den Schuhen in den Orbit kickte. Ich fand ihn schlicht grandios, und sein Alter war mir dabei egal. Auch an die ein oder andere Nacht im E-Werk kann ich mich noch gut erinnern. Kid Paul war immer ein Garant für eine ordentliche Abfahrt.

Viva Housefrau hatte im Jahre 1993 diese Reportage über Kid Paul am Start und sie zeigt einen furchtbar schüchternen jungen Mann, was man seinen Sets so gar nicht anhörte. Und das er Labelmacher von ISM war, wusste ich bis eben gar nicht, da stehen hier noch einige Scheiben von rum. Wieder was gelernt.

Er spielte auf den ersten Acid-House-Partys im Ufo Berlin. Zusammen mit Cosmic Baby bildete er das Trance-Projekt Energy 52, welches mit “Café del Mar” 1993 eines der bekanntesten Trance-Stücke hervorbrachte. 1995 beendete Paulchen seine DJ-Karriere & gründete das Label ISM Productions. Er entfernte sich ohne großen Abschied und Trara aus einer Szene, die sich im Laufe der 90er stetig änderte.

Hier ein fast dreistündiger Mix von ihm und Paul van Dyk, den beide 1993 für die HR 3 Clubnight gemacht haben. Hach, good old times.


(Direktlink, Direktdownload, via Rave Strikes Back)

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