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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

100 Downloads: Yagya mixed by das Kraftfuttermischwerk


(Direktlink, Direktdownload)

So. Da ist er. Der Mix, den ich schon immer mal machen wollte.

Keiner(!) (und wenn ich keiner sage, dann meine ich keiner), keiner schafft es so dermaßen konkret und passgenau Ambient mit Techno zu verbinden, wie der Isländer Yagya das schafft. Und das lange schon.

Bisher kommt er auf drei Alben in acht Jahren, die Ihr alle kaufen solltet. Zwei derer habe ich hierfür komplett vermischt. Ich weiß nicht, ob ihm das Recht ist – ich habe ihn (noch nicht) gefragt, was ich gleich nachholen werde. Aber dieser Sound ist so überirdisch gut, dass das jetzt hier mal raus muss.

Der Mix beinhaltet alle Tracks des 2002er Albums „Rhythm Of Snow“ und des 2009er Albums „Rigning„. Sein Album Will I Dream During The Process?“ aus dem Jahr 2006 habe ich hier komplett außen vor gehalten.

Wie auch immer – weil ich nicht das Riesenarschloch sein will, gibt es diesen Mix genau 100 Mal. Danach ist Ende Gelände. Danach müsst ihr mal gucken, wie Ihr das händelt.

Ich schreib ihm jetzt mal und informiere ihn darüber.

Tracklist nach dem Klick:

19 Kommentare

Just my daily two cents

Linguist – Alte Schule | 1song/day
Aus einer Zeit, in der ich tatsächlich Hip Hop gekauft hatte von einem großartigem Sampler, den ich gleich mal importieren werde.

Das sind so meine ganz persönlichen „Damals“-Momente im Heuteinternetz..

Internet-Nutzung unter Jugendlichen: Generation Null Blog | SpOn
Auch wenn viele der Alten da ziemlich affektiv reagieren und sich offenbar an’s langsam gichtende Bein gepinkelt fühlen: Ich würde das zu großen Teilen so unterschreiben. Ich sehe das täglich. Und es ist okay so.

5 Kommentare

A Journey through Canyons

Atemraubend schöne Aufnahmen von Victor Novikov, welche er auf Reisen durch Arizona und Utah gemacht hat, um den Grand Canyon, den Glen Canyon, den Bryce Canyon und den Zion Canyon auf Film und in der Nacht festzuhalten.


(Direktlink, via Glaserei)

4 Kommentare

Lasergeschnittene Schallplatte

Die beiden Soundtüftler von Laser haben mit „Back In“ eine Platte auf Plexiglas veröffentlicht, die im Gegensatz zu einer herkömmlichen Vinylplatte nicht gepresst, sondern mit einem Laser geschnitten wurde. Insgesamt kommt das runde Ding mit acht Tracks.

Okay, von „Tracks“ zu sprechen ist vielleicht etwas vermessen, denn der Laser hat nicht mehr als acht Loops auf dem Plexiglas hinterlassen, aber die Idee ist Kelle.

In dem Video erklärt Jari Suominen kurz wie genau das alles funktioniert und am Ende gibt es dann die Links zu den acht Tracks. In voller Länge.


(Direktlink, via today and tomorrow)

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