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Schlagwort: 1950s

Hausbesitzer finden während Renovierung über 50 Jahre alte McDonald’s Pommes in einer Wand

Rob und Grace Jones aus Crystal Lake, Illinois, haben einen kleinen Teil ihrer Badezimmerwand geöffnet, um einen eingebauten Toilettenpapierhalter zu ersetzen. Dabei fanden sie ein altes Handtuch zu finden, in das etwas eingewickelt war. Nachdem sie das Bündel aus der Wand gezogen haben, entdeckten sie, dass es ein paar alte McDonald’s-Tüten, leere Hamburgerverpackungen und eine ziemlich gut erhaltene Bestellung an Pommes enthielt. Da hatte sich wohl damals jemand eine Notreserve für eine etwaige Zombie-Apokalypse in die Wand gepackt.

„We were expecting the worst. We were both like, ‚Oh, my gosh, we’re going to be unveiling a cold case here,'“ Grace Jones, 31, said as she laughed Wednesday. „I was shielding my kids in case there was any dried blood.“ […]

Their ranch style house was built in 1959, and the Crystal Lake Historical Society has records of an early McDonald’s having opened a half-mile from the home the same year, the Chamber of Commerce said.

The wrappers found by the Jones family had the 1950s McDonald’s mascot Speedee, who predated Ronald McDonald and emphasized the chain’s — at the time — revolutionary fast service.

(via BoingBoing)

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Elektromechanische Drum Machine von 1959: Wurlitzer Side Man

Das Wurlitzer Side Man war ab 1959 die erste kommerziell vertriebene Drum Machine der Welt und erzeugte die Klänge damals noch elektromechanisch. Look mum no computer hat sich so eine Kiste besorgt und mal genauer angesehen.

The Rudolph Wurlitzer Company released an early commercially produced drum machine called the Sideman in 1959. It was an “electro-mechanical” drum machine that offered a choice of 12 electronically generated predefined rhythm patterns with variable tempos. The sound source was a series of vacuum tubes which created 10 preset electronic drum sounds. The drum sounds were ‘sequenced’ by a rotating disc with metal contacts across its face, spaced in a certain pattern to generate parts of a particular rhythm. Combinations of these different sets of rhythms and drum sounds created popular rhythmic patterns of the day, e.g. waltzes, fox trots etc.


(Direktlink)

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Fünftes Rad am Wagen als Einparkhilfe

Heute dankt digitaler Einparkhilfen nicht mehr notwendig, in den 1950ern ein Versuch, das Einparken zu erleichtern. Ging dann aber ein paar Jahrzehnte auch ohne, denn offensichtlich hat sich diese Technologie nicht durchsetzen können.

The Park-Car was invented by Brooks Walker in the 1930s and patented in the 1950s. The car included a fifth wheel that allowed it to rotate in and out of parking spaces, as well as turn in a full circle.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Fotos einer Bowlingbahn, auf der seit 1958 wenig bis nichts verändert wurde

Irgendein Imgurian war neulich auf der Frye’s Lake Lanes Bowlingbahn in Concord, North Carolina, auf der sich seit 1958 so gut wie kaum etwas verändert hat, wie er schreibt. Auf der Homepage ist seit 1958 mindestens ebenso wenig passiert. ;) Hätte ich sehr gerne auch als professionelle, detaillierte Fotostrecke gesehen, muss mich aber wohl mit dieser Collage zufrieden geben.

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Schwebeauto aus dem Jahr 1959

Mir war bis eben nicht klar, dass tatsächlich mal schwebende Autos entwickelt wurden. Offensichtlich konnte sich diese Technologie allerdings nicht durchsetzen.

Following the end of World War II, the United States military invested a great deal of money in the development of new hardware offering tactical advantages on future battlefields. One of the concepts which the Army Transportation Research Command evaluated was the 1960 Curtiss-Wright Model 2500 Air Car. This 21-foot-long, 8-foot-wide, 5-foot-tall contraption was everything that Luke Skywalker’s landspeeder would promise 17 years later—stylish driving without the burden of wheels.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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Eine Alzheimereinrichtung, die ihre Patienten in den 1950er Jahren leben lässt

In Kalifornien hat ein ein “Reminiszenz-Zentrum” eröffnet, das seinen Alzheimer-Patienten die Möglichkeit eröffnet, in einer Stadt aus ihrer Jugend und/oder dem jungen Erwachsenenalter leben zu können. In den 1950ern. Dort sitzen sie in Dinern, können Marlon Brando im Kino sehen oder sich auf dem Town Square treffen.Ganz so wie damals halt.

In der Jugendzeit machen Menschen ihren stärksten Erinnerungen und formen ihre wichtigsten Gewohnheiten, weshalb der Erwartungsdruck der Gegenwart von den alten Menschen im Zentrum genommen wird und sie in den Fünfziger- bzw. Sechzigerjahren leben können.

Finde ich ziemlich bis sehr gut.


(Direktlink, via Sascha)

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