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Schlagwort: 1950s

Schwebeauto aus dem Jahr 1959

Mir war bis eben nicht klar, dass tatsächlich mal schwebende Autos entwickelt wurden. Offensichtlich konnte sich diese Technologie allerdings nicht durchsetzen.

Following the end of World War II, the United States military invested a great deal of money in the development of new hardware offering tactical advantages on future battlefields. One of the concepts which the Army Transportation Research Command evaluated was the 1960 Curtiss-Wright Model 2500 Air Car. This 21-foot-long, 8-foot-wide, 5-foot-tall contraption was everything that Luke Skywalker’s landspeeder would promise 17 years later—stylish driving without the burden of wheels.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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Eine Alzheimereinrichtung, die ihre Patienten in den 1950er Jahren leben lässt

In Kalifornien hat ein ein “Reminiszenz-Zentrum” eröffnet, das seinen Alzheimer-Patienten die Möglichkeit eröffnet, in einer Stadt aus ihrer Jugend und/oder dem jungen Erwachsenenalter leben zu können. In den 1950ern. Dort sitzen sie in Dinern, können Marlon Brando im Kino sehen oder sich auf dem Town Square treffen.Ganz so wie damals halt.

In der Jugendzeit machen Menschen ihren stärksten Erinnerungen und formen ihre wichtigsten Gewohnheiten, weshalb der Erwartungsdruck der Gegenwart von den alten Menschen im Zentrum genommen wird und sie in den Fünfziger- bzw. Sechzigerjahren leben können.

Finde ich ziemlich bis sehr gut.


(Direktlink, via Sascha)

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Eine in den 1950er Jahren verlorene Federtasche als Zeitkapsel

Im Jahr 1957 verlor Patti Rumfola als Teenager eine Federtasche an der damaligen North Canton Middle School. Im letzten Jahr ließ die Verwaltung dort die alten Schließfächer erneuern, wobei die damals verloren gegangene Tasche wieder auftauchte. Sie war hinter einer Metallklappe eingeklemmt. Etwas staubig offenbart der Inhalt kleine Einblicke in die Lebensrealitäten von Teenagern zu dieser Zeit. Welch schönes Zeitdokument.

Die Schule hat dann versucht, die Tasche ihrer ehemaligen Besitzerin zurückzugeben, musste aber feststellen, dass diese schon verstorben ist. Ihre Kinder haben der Schule dann erlaubt, die Fotos des Inhaltes zu veröffentlichen.

Some of you may remember the purse that was discovered at North Canton Middle School last spring. The purse belonged to Patti Rumfola, a 1960 Hoover graduate. Thanks to the investigative work of many of you on Facebook, we were able to track down Patti’s family. Unfortunately, we found out that Patti has passed away.

Patti’s five children were together for a family gathering in the fall where they opened the purse to have a glimpse into their mother’s life as a teenager at Hoover High School. Since that time, we have received permission from the family to share photos of the contents. Those of you who may have gone to school in the 1950s or 1960s may have memories of some of these items. In one of the photos, you will see nine coins from Patti’s wallet. Each of her five children kept one of the wheat pennies as a token of remembrance of their mom.

(via My Modern Met)

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Die Brütsch Mopetta

(Foto: VauxfordCC BY-SA 4.0)

Ich wusste bis eben nicht, dass es mal einen Kleinstwagen wie die Brütsch Mopetta gab. Kein Wunder, das Ding wurde lange vor meiner Zeit und dann auch noch auf der anderen Seite der Mauer gebaut. Das auch nur in den Jahren 1956–1958. Und viele Exemplare davon gab es auch nicht.

Die Brütsch Mopetta ist ein offener einsitziger Kleinstwagen aus bundesdeutscher Produktion mit türloser Kunststoff-Karosserie, drei Rädern und einem Einzylinder-Zweitaktmotor aus einem Moped mit rund 50 Kubikzentimeter Hubraum. Konstrukteur war der deutsche Unternehmer und ehemalige Rennfahrer Egon Brütsch aus Stuttgart. Das Pkw-Modell wurde schrittweise weiterentwickelt und im weiteren Verlauf zunächst nur als Mopetta vermarktet sowie zuletzt als Opelit Mopetta oder allein als Opelit bezeichnet. Zwischen Oktober 1956 und dem Frühjahr 1958 entstanden nach übereinstimmenden Quellen nur 14 Exemplare des Mopedautos.

Eine der knuffigen Kisten wurde im Februar bei Sotheby’s versteigert. Für nicht weniger als €69.000. Schnäppchen.


(Direktlink, via Silodrome)

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Über Blattgoldherstellung in den 1950ern

Ich habe während meiner ersten Ausbildung hin und wieder mit Blattgold hantiert, was ich ganz geil fand. Ich habe nie darüber nachgedacht, wie das wohl hergestellt werden würden. Klar, da hauen die halt paar Mal mit dem Hammer drauf, aber das alleine konnte es ja nicht sein. Heute wird das höchstwahrscheinlich industriell gemacht, in den 1950ern aber war das noch Handarbeit, wie diese kurze Doku von British Pathé zeigt.


(Direktlink, via BoingBoing)

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