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Schlagwort: Airports

Wenn du vier Stunden am Flughafen festhängst, kannste auch schon mal Tanzvideos im 80’s-Stil aufnehmen

Als ich das letzte Mal für vier Stunden auf einem Flughafen festhing, hatte ich nach einer durchzechten Nacht 2,5 Stunden Schlaf und dann den Kater meines Lebens, den ich unerwartet im Sicherheitsbereich von Heathrow streicheln musste. Der Flieger hatte derbe Verspätung. War kein Spaß.

@katiemgould verpasste die Tage ihren Flug in Atlanta und musste deshalb vier Stunden auf ein anderes Flugzeug warten. Und weil sie offenbar keinen Kater und keinen Bock darauf hatte, dort irgendwie einfach nur so rumzugammeln, hat sie Tanzvideos im Stil der 80er aufgenommen. Zu „You Make My Dreams“ von Hall & Oates. Kann man so machen. Mit Katze! Klar.


(via BoingBoing)

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Drohnen-Piloten legen kompletten Flughafen lahm

(Foto: StockSnap)

Krasse Story aus London: Dort haben sich Mitte der Woche einige Drohnen-Piloten versammelt und mit ihren kleinen Fluggeräten soviel Chaos verursacht, dass der Flughafen Gatwick vorübergehend stillgelegt werden musste. Helikopter kamen zum Einsatz und Scharfschützen brachten sich in Position. Die kamen nicht zum Einsatz, aber denkwürdig ist es schon, dass ein paar Drohnen einen ganzen Haupstadtflughafen vom Flugnetz nehmen können. Wow.

Ein Zwischenfall wie am Flughafen Gatwick ist bisher die Ausnahme. Auch, weil die Drohnen offenbar absichtlich immer wieder über die Landebahnen gesteuert wurden, um den Flughafen lahmzulegen. Bei mindestens zwei der gesichteten Drohnen handelt es sich laut Polizei nicht um Hobbyfluggeräte, sondern um Drohnen für den professionellen Einsatz.

Die Marke und das Modell sind unbekannt, berichtet die BBC. Die Polizei vermute jedoch, dass die Drohnen für die Störung gezielt umgebaut worden sein könnten.

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Um sie nicht zurückzulassen: Fluggast ext zwei Flaschen Wein – und darf nicht fliegen

(Foto: Alexas)

Ein Mann wollte in Frankfurt am Main an Bord eines Fliegers nach Bangkok steigen. So weit, so normal. In seinem Handgepäck fanden sich dabei allerdings zwei Flaschen Wein, die natürlich nicht mit in den Flieger dürfen. Sie waren als Geschenke für seine Gastgeber in Thailand gedacht. Weil es sich dabei um „teure Tropfen“ handelte, die er nicht dem Flughafenpersonal überlassen oder gar wegschütten wollte, exte er beide Flaschen. Das gab ihm dann 0,96 Promille auf die Lampe. Zuviel, um damit ein Flugzeug besteigen zu dürfen. Als der Mann auf der Suche nach einer Toilette auf das Rollfeld laufen wollte, nahm ihn eine Streife der Polizei schließlich fest.

Nach drei Stunden war er dann so nüchtern, dass er Flughafen verlassen konnte.

Er nahm ein Taxi in seine Heimat Baden-Württemberg. „Ich habe heute schon so viel Geld in den Sand gesetzt, da spielen Taxikosten jetzt auch keine Rolle mehr“, sagte er den Beamten. Ihm droht nun laut Bundespolizei ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro.

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Ein Hund, der Flugzeuge vor Vogelschlägen schützt

Piper ist mit seinem Herrchen auf dem Cherry Capital Airport in Michigan unterwegs, um die dort startenden und landenden Flugzeuge vor Vögelschlägen zu bewahren. Außerdem sorgt er für das geilste GIF der Woche.

Faster than a speeding bullet, more powerful than a locomotive, cooler than a cucumber in a bowl of hot sauce, it’s Piper the Aviation Bird Dog, ready for duty. Alongside his handler Brian Edwards, the dynamic duo protects the planes at Cherry Capital Airport from bird strikes. Birds can pose a huge threat to flight safety, but when they see Piper on his way, geese, ducks and gulls flee the runways. It’s an important job, but not one without its share of fun.


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Unbekanntes Flugobjekt über Aserbaidschan

[Update] War wohl in den Staaten. Eine Atlas V Rakete.

Von einem Flughafen aus über Aserbaidschan haben irgendwelche Leute dieses Video aufgenommen. Ich habe keine Ahnung, was genau da zu sehen sein könnte. Vielleicht hat da wer After Effects bedient, vielleicht auch nicht. Aber irgendwie leuchtet das.

Ich setzte bezüglich der „fachmännischen Einschätzungen“ auf jeden Fall und vorsorglich schon mal den Aluhut auf. Man was ja nie…


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Waffen bauen mit Utensilien, die man auf dem Flughafen kaufen kann

Die Sicherheitsbestimmungen auf Flughäfen sind generell rigoros. Alles, was auch nur ansatzweise als Waffe dienen könnte, ist strikt verboten. So wie bspw. Shampoo und Duschgel in großen Mengen. Ähem…

Auf jeden Fall kommt man mit derartigem Zeug nicht durch die Sicherheitskontrollen. Man sollte also davon ausgehen, dass nach dem Sicherheits-Check eine Welt beginnt, die wattig weich ist und in der sich niemand auch nur irgendwas tun kann. Alles Böse der Welt liegt hinter dem Check In, vor ihm ist alles super. Super sicher, super ungefährlich, super durchdacht auch, dass das bis zum Check Out auf dem nächsten Flughafen so bleiben wird. Denkt man sich so.

Evan Booth aber ist nach den Sicherheitskontrollen mal durch die Flughafen-Shops gezogen und hat Sachen gekauft, aus denen er dann nach MacGyver Manier Waffen gebaut hat, die dann keiner mehr bei ihm finden würde, denn gefilzt wurde er ja vorher schon.

Der Informatiker aus den USA hat – ganz im Stil von MacGyver – eine funktionierende Schusswaffe aus Materialien gebaut, die ausschließlich in den Läden nach der Sicherheitskontrolle gekauft wurden. Mit seinem Prototypen möchte er den Behörden zeigen, dass die Sicherheitsvorkehrungen an den Airports völlig übertrieben sind.


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