Will ich seit Jahren schon immer mal auf dem Rad gemacht haben. Heute wird’s, Urlaub sei Dank, passieren. Bis später.
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Zum Inhalt springenWill ich seit Jahren schon immer mal auf dem Rad gemacht haben. Heute wird’s, Urlaub sei Dank, passieren. Bis später.
7 Kommentare Ich habe ein ziemlich tiefe Verbindung zum Prenzlauer Berg. Während meiner ersten Ausbildung zum Maler/Lackierer Anfang der 1990er Jahre habe ich ihn genau so vorgefunden, wie diese Aufnahmen hier zeigen. Komplett desolat, marode as fuck. Wir sind dann darein, haben Fassaden aufgehübscht, Treppenhäuser saniert, Wohnungen tapeziert und die Stuckdecken ins damalige Jetzt zurückgeholt. Und immer wenn ich heute mal in Prenzlberg unterwegs bin, muss ich daran denken wie krass hart sich das alles verändert hat. Und ich war zu der Zeit irgendwie Teil davon. Ganz ohne zu wissen, wohin sich das alles mal entwickeln würde.
Ich war damals schon voll in diesem Berliner Techno-Zirkus unterwegs und dann gab es dort in Prenzlberg, in einem komplett kaputten Altbau, eine Wohnungstür mit genau diesem Aufkleber. Never forget. Und das gehört für mich irgendwie alles zusammen.
Ein KommentarWie sah der Prenzlauer Berg unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung aus? Diese Ausschnitte aus einer Reportage von 1991 zeigen einen Stadtteil im Umbruch: verfallene Altbauten, marode Hinterhöfe, leerstehende Wohnungen und eine Bevölkerung zwischen Hoffnung und Sorge.
Über 145.000 Menschen leben damals im dicht besiedelten Bezirk Prenzlauer Berg. Tausende Wohnungen gelten als dringend sanierungsbedürftig. Während Politik und Wirtschaft über die Zukunft des Viertels diskutieren, fürchten viele Bewohner*innen steigende Mieten und die Verdrängung aus ihrem Kiez.
Ich war in den 1990ern mal mit meinem Dad zur ITB im ICC und später nochmal zu einer Führung. Seitdem bin ich immer wieder im Vorbeifahren krass beeindruckt von diesem Bauwerk und würde mir wünschen, dass es irgendwann vielleicht doch noch mal für sinnvolle Zwecke genutzt werden könnte. Wer weiß. Berlin als Land dürfte aktuell wahrscheinlich ganz andere Sorgen wegzufinanzieren haben.
Einen Kommentar hinterlassenSeit mehr als zehn Jahren steht das Internationale Congress Centrum in Berlin leer. Das Kongresszentrum am Messedamm galt bei seiner Eröffnung 1979 als technisches Wunderwerk und war über Jahrzehnte eines der wichtigsten Veranstaltungszentren der Stadt. Heute ist das Gebäude wegen Brandschutzproblemen, Asbest und veralteter Technik geschlossen. Das Land Berlin sucht seit Jahren nach einem Investor. Eine Sanierung könnte mehrere hundert Millionen Euro kosten.
Die Berliner Mauer in frühen Farbaufnahmen gefilmt von einem Amateurfilmer aus den USA. Vor 70 Jahren.
Ein KommentarBernauer Str., Gedenkstätte für die Mauertoten, Todesstreifen, Mauer Aufschrift/Graffiti : KZ. Versöhnungskirche, Bustour nach Ost-Berlin: Stadtrundfahrt, Unter den Linden, Brandenburger Tor, Hotel Adlon, Neue Wache, Staatsratsgebäude, Tribüne anstelle des späteren Palast der Republik, Neubauten, Stalinallee, Hotel Berolina.
Weil es als Kommentar auf den Beitrag von gestern kam, der Soundtrack dazu so schön passend und die S-8-Optik einfach ganz wunderbar nostalgisch ist: Antje Maya Hirsch war 1995 mit einer Super 8 Kamera auf der Loveparade und hat dabei dieses Video gedreht. Schön.
Einen Kommentar hinterlassenKurze Zeitreise in den Sommer 1995, in dem die Loveparade noch auf dem Kudamm stattfand. Ich konnte das damals nicht sehen, weil ich selber mitten in dem Getümmel steckte und danach auf einem Rave in Weißensee inklusive Afterhour versackte. Es war der Sommer, in dem ich Liptons Pfirsich-Eistee für mich entdeckte. Keine Ahnung, wie genau ich da jetzt drauf komme.
Ein KommentarIn diesem Fernsehbeitrag aus dem Jahr 1995 wird eine Zusammenfassung der Liveübertragung der 7. Love Parade auf dem Kurfürstendamm in Berlin gezeigt. Die Sendung, moderiert von Anne Will, gibt einen Einblick in die damalige Atmosphäre und vermittelt einen Eindruck vom großen Ausmaß der Veranstaltung.
Wenn der Senat nicht liefert sorgen Aktivist:innen in Berlin eben selber für Radwege. Gefällt natürlich nicht jedem, aber die Radfahrenden dürfte es freuen.
13 KommentareNeues aus altem Filmmaterial gewonnenes Video von NASS, das uns das Berlin in den Goldenen Zwanzigern zeigt. In Farbe.
Einen Kommentar hinterlassenvideo Restoration Process:
✔ FPS boosted to 60 frames per second
✔ Image resolution boosted up to HD
✔ Improved video sharpness and brightness
✔ Colorized only for the ambiance (not historically accurate)
✔added sound only for the ambiance
✔restoration:(stabilisation,deinterlacing,denoise,cleand,deblur)Please, be aware that colorization colors are not real and fake, colorization was made only for the ambiance and do not represent real historical data.
Dom war die Tage mal wieder mit seinem Drum & Bass-Cargo Bike in der Hauptstadt unterwegs. Wetter war Bombe, 4000 Leute hatten ihren Spaß. Schaut super aus.
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