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Schlagwort: Berlin

Expansion des Berliner S- und U-Bahnnetzes von 1902 bis 2021 als Animation

Milde interessant: der stetige Ausbau des Berliner S- und U-Bahnnetzes in den letzten 120 Jahren.

The nomenclature, line colours, and routes of the services, especially for S-Bahn, have constantly changed throughout history. The video only highlights major opening, suspension of the tracks in service and does not show minor name changes, route changes, etc. I did try to capture the route and name changes of the lines as much as possible, but the video may not accurately represent the actual routes of the lines at that time as there are not enough records of these changes. Hence, these changes only happen in the background and are not shown as a separate event.
For the colours, the lines are shown in the colours that are used today unless they were previously part of a different line. (For e.g. current Line U4 was initially green as it was part of Line B, then changed to blue as it was designated as a separate Line 4 in 1966, then changed again to yellow for better visibility. In this video, the colour only changes in 1966 from green to yellow.)


(Direktlink)

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Berliner Taxifahrer fährt volksverhetzenden Fahrgast direkt zur Polizei

(Foto: Pexels)

In Berlin Friedrichshain ist ein 41-Jähriger in das Taxi eines 60-jährigen Fahrers gestiegen und fing während der Fahrt an zu pöbeln. Er würde seine Fahrt am Ende nicht zahlen wollen und so wasw. Außerdem soll er den Taxifahrer mehrfach volksverhetzend beleidigt haben.

Dieser fuhr seinen „Kunden“ dann einfach mal direkt zur nächsten Polizei-Filiale.

Gegen den 41-Jährigen laufen nun Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrgeldbetrugs und der Volksverhetzung.

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Doku über illegale Raves in Berlin während der Pandemie: Rave und Rausch

Eine rbb-Doku über illegale Raves in Berlin und Brandenburg, während nicht nur Clubs gänzlich geschlossen sind. Ich tue mich schwer damit, das wertfrei zu sehen. Ich versuche wirklich, mich an die aktuellen Vorgaben zu halten, weiß dass das nicht immer einfach ist und erwische mich halt auch mal dabei, Dinge zu tun, von denen ich weiß, dass diese aktuell nicht richtig sind. Aber: ich würde halt gerade auf keinen Rave gehen, so sehr mir das auch fehlen mag.

Die Pandemie sorgt dafür, dass ausgerechnet die Subkultur verschwindet, die Berlin wie keine zweite nach außen repräsentiert: die elektronische Clubszene. Normalerweise dienen 140 Clubs als Anlaufstellen für feierwütige Berliner und Berlinerinnen, Läden wie das „Berghain“ oder das „Sisyphos“ genießen einen weltweit einzigartigen Ruf.

Doch seit März 2020 haben diese Clubs geschlossen – und die elektronische Szene verlagert sich auch in den Untergrund. Eine Schlüsselfunktion nimmt dabei die App Telegram ein. Sie bietet offenbar eine digitale Infrastruktur, die Feiernde vernetzt, Drogenlieferungen vereinfacht und die Arbeit der Polizei erschwert.


(Danke, Jan!)

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A Day in Roaring 20’s Berlin | 1927 AI Enhanced Film [60 fps,4k]

Das Goldene Berlin der 1920er Jahre in Farbe, aufpoliert durch KI mit 60 fps in 4K. Babylon Berlin in echt. Ganz schön schön.

Experience the real Babylon Berlin of the 1920’s. AI enhanced with deep learning techniques.
From dawn until dusk in three minutes. Berlin of the Weimar Republic was a multi-cultural city.
Teeming with flappers,bobbed hair,cloche hats, and the dancing girls of Berlin’s infamous Cabaret scene.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Über den 88-Jährigen, der neulich per Aushang um Hilfe beim Gaming fragte

Dieser Aushang eines 88-Jährigen, den er mit „Anfrage an die Nachbarschaft“ überschrieben hatte, ging letzte Woche einmal steil durchs deutsche Netz. Mich hat sein Aushang bewegt, aber die eigentliche Quelle auf Twitter hatte ihn dann wieder gelöscht und so wusste ich nicht genau, was davon zu halten sei. Weiß man ja heute nicht immer so recht und gleich.

Matthias Kreienbrink hat den älteren Herren nun allerdings ausfindig machen können und für SPON befragt, was da denn los war. Der Aushang war so echt wie seine Leidenschaft fürs Gaming. Und das bewegt mich dann auch wieder. Das ist großartig.

Langner sitzt vor seinem Häuschen in Berlin-Spandau, das er mit seiner Frau bewohnt, er trinkt Traubenschorle. »Ich wollte losspielen und habe schnell gemerkt: So einfach ist das nicht«, sagt der 88-Jährige. Darum habe er sich Hilfe gesucht, 100 Plakate ausgedruckt und die in seiner Umgebung verteilt.

[…]

Unterstützung für das Rollenspiel habe er inzwischen gefunden, sagt der 88-Jährige, einen netten jungen Mann aus einem Jugendfreizeitheim in der Umgebung. Dieser habe ihm und seinem Freund Heinz gezeigt, wie sie dem ersten Gebiet von »Skyrim« entkommen. Jetzt steht den beiden die Spielwelt offen.

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Party-Livestream sorgt für Polizei-Großeinsatz

(Foto: TheDigitalArtist)

In Berlin Friedrichshain sorgte ein Party-Livestream am Samstagabend für einen Großeinsatz der Polizei. Eine „besorgte“ Frau meldete sich über den Notruf bei der Polizei. Sie hatte bei Facebook einen Livestream gesehen, der eine Party mit 200 Gästen zeigte. Die Polizei rückte aus und fand: nichts.

Die Polizei reagierte sogleich und rückte mit einem Großaufgebot mit Beamten aus unterschiedlichen Abschnitten – bei der erwarteten Anzahl von Personen eine normale Vorgehensweise – zu dem Club in Friedrichshain aus. Es war bereits Musik aus dem Club zu hören. Die Polizisten umstellten das Gebäude und klingelten an der Eingangstür. Zunächst tat sich nichts. Ein Blick durch die Fenster war ebenso nicht aufschlussreich. Ein Verantwortlicher öffnete schließlich die Tür und ließ die Beamten das Gebäude durchsuchen. Das dauerte nur wenige Minuten, denn sie konnten nichts vorfinden. Es stellte sich nämlich heraus, dass die Party, die die Frau mitverfolgen hatte, keine „echte“ Party war, sondern lediglich ein Livestream mit DJs. Die rund 200 Gäste waren alle virtuell zugeschaltet und verfolgten die Party höchstwahrscheinlich aus ihren Wohnungen mit. Es handelte sich sogar um eine offiziell angekündigte Internetveranstaltung, die die Nutzerin offenbar falsch verstanden hatte.
Die Polizisten zogen sich mit einer Entschuldigung wieder zurück und die virtuelle Corona-konforme Technoparty durfte weiterlaufen.

(via Jens)

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Bus-Surfing Berlin

Früher ging man in Berlin auf S-Bahnen ´surfen. Aber in den Bahnen gehen die Türen nicht mehr auf. Vielleicht steigen auch deshalb manche Lebensmüde mittlerweile auf Dächer von Bussen. Gefährlich und nicht sonderlich durchdacht imho.


(Direktlink)

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