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Schlagwort: Instagram

Wenn ein Mädchen während des Holocausts Instagram benutzt hätte: Eva Stories

Geschichte nahebringen und veranschaulichen kann auch und gerade im Zeitalter der neuen Medien funktionieren. Wenn der Versuch dessen gut gemacht ist. Eva Stories würde ich vom Konzept zu diesen guten Versuchen zählen. So wird dort ab heute gezeigt, wie ein jüdisches Mädchen zur Zeit des Holocaust vielleicht mit Instagram umgegangen wäre. Aus der Sicht des Mädchens.

Based on a true story.
In memory of the 6 million Jews murdered in the Holocaust.
Starts May 1st @ 4pm Israel time.
הסטורי הראשון יעלה ב-1.5 ב-16:00.

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Das am häufigsten gelikte Foto auf Instagram: ein Ei

Gerade mal 10 Tage online und fast schon 30 Millionen Likes: dieses Hühnerei.

Allerdings nicht ganz grundlos, denn der/die Macher hinter dem nur ein Foto zeigendem Account folgen einer Agenda.

Let’s set a world record together and get the most liked post on Instagram. Beating the current world record held by Kylie Jenner (18 million)! We got this 🙌

Ohne hätte ich ja lustiger gefunden.


(via jetzt)

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Verlosung: 2×1 Vans Of Berlin Kalender 2019 – One Van For Every Day

Vor fast drei Jahren schrieb ich hier mal drüber, heute ist Vans Of Berlin einer der mir liebsten Instagram-Accounts überhaupt und der hat mittlerweile so viele Fotos von Vans auf den Straßen Berlins gesammelt, dass die locker dazu reichen, einen ganzen Jahresabreißkalender für das Jahr 2019 in Druck geben zu können. Und ich bin froh drum, dass Linnart das so macht, denn bisher habe ich noch keinen Kalender für 2019. Und schon gar keinen, der so fokussiert nichts anderes als meistens alte Vans zeigt.

Der Kalender, der für 2019 bei Seltmann+Söhne erschien, ist dann auf Meta-Ebene dann halt auch noch so, als würde man sich Instagram über den Schreibtisch hängen, oder ins Büro, oder in den Flur, oder in die Küche. Jeden Tag ein anderes Mobil auf den Straßen Berlins und dafür nicht mal eine App öffnen müssen. Ich mag die Idee außerordentlich gerne.

Täglich fotografiert Linnart Unger für seinen bekannten Instagram-Blog „Vans of Berlin“ geparkte Busse, Trucks und Camper Vans in allen Variationen vor urbaner Kulisse. Im Fokus sind vor allem Klassiker aus den 70ern und 80ern. Die fahrbaren Behausungen sind stille Zeugen gelebter Abenteuer und so individuell wie ihre Besitzer selbst. Und sie sind perfekte Projektionsflächen für gestresste Großstädter und natürlich Inspirationspotential für jeden Selberbauer.
365 seiner schönsten „Fundstücke“ sind jetzt erstmals in einem hochwertigen und großformatigen Tisch- und Wand-Abreißkalender versammelt.

Und jedenfalls, weil ich mich jetzt schon wieder durch Vans of Berlin klicke, hat Linnart hier zwei seiner großartigen Kalender zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Und ich weiß, dass ihr dieses Schmuckstück haben wollt!

Wer einen davon haben will, kommentiert hier einfach bis zum 31.12.18, 18:00 Uhr, unter Angabe einer gültigen Email-Adresse. Sollten das mehr als zwei tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer sich im Jahr 2019 jeden Tag einen neuen Van abreißen darf, der irgendwo auf den Straßen Berlins steht.

Wer nicht auf sein Glück vertraut oder nicht bis zum 31.12. warten will, kann das Dingen natürlich auch unabhängig davon ganz einfach hier bestellen.

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Ein Penthouse als Fotostudio für Instagram-Influencer

Merkwürdige Zeiten, in denen wir da leben. In Manhattans Stadtteil SoHo gibt es ein 220m² großes Apartment mit hohen Decken, Holzböden, einer Dachterrasse, fancy Inneneinrichtung mit raumhohen Weinkühlschrank und einer mit Büchern gefüllten Bibliotheksecke. Aber: dort lebt niemand. Das Penthouse dient einzig und allein als Fotokulisse für Instagramer, die es wohl auch fleißig nutzen. Aktuell ist die Hütte bis Oktober ausgebucht, verschiedene Nutzer haben dafür 15.000 Dollar gezahlt.

The 2,400-square-foot space — which rents for $15,000 a month — was designed as a backdrop for Instagram stars, who have booked it through October.

It was opened in August by Village Marketing, an agency that connects advertisers like the eyewear company Warby Parker and the Equinox fitness company to the social media personalities known as influencers.

[…]

The photographs of the apartment taken for this article, when viewed alongside the Instagram posts that resulted from photo shoots in the same space, give an idea of how the social media sausage is made. The apartment points to a future where Instagram moves further away from a do-it-yourself aesthetic toward a look that is more staged and polished.

(via tibor)

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Mann filmt sich seit sechs Monaten beim Furzen – und füllt damit einen Instagram-Account

Social Media treibt mitunter merkwürdige Blüten, wie wir alle wissen. Da ist der Instagram-Account von Paul Flart, einem Security-Mitarbeiter in den USA. Paul Flart filmt sich seit sechs Monaten dabei, wie er auf Arbeit furzt und füllt damit seinen Account. Klingt erstmal ziemlich strange, wenn man aber genauer darüber nachdenkt, dokumentiert er einfach nur Allzumenschliches. Dann bleibt eine gar nicht mal so merkwürdige Blüte übrig.

This man documented his farts at work for 6 months. What have you ever done?

Man Farts For 6 Months

This man documented his farts at work for 6 months. What have you ever done? 😂

Gepostet von LADbible am Montag, 20. August 2018

(via Jens)

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Nackte Hintern aus aller Welt sammeln sich auf einem Instagram-Account

Für den Instagram-Account Cheeky Exploits ziehen aktuell weltweit die Menschen blank, fotografieren ihr entblößtes Hinterteil und schicken die Butt-Selfies an eben jenen Account, der diese dann bei sich veröffentlich. Ärsche aller Länder, vereinigt euch! Es gäbe weitaus Schlimmeres.

Ein von @cheekyexploits geteilter Beitrag am

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(via Klonblog)

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Genderless Nipples auf Instagram

Nach wie vor ist es auf Instgram nur erlaubt, männliche Nippel zu zeigen. Bei den auf Anhieb erkennbaren weiblichen Nippeln, schlägt der instagramsche „Jugendschutzfilter“ oder so was zu. Der Account genderless_nipples postet einfach nur Nippel, bei denen nicht ganz klar ist, welchem Geschlecht diese nun zuzuordnen sind. Und dann bleiben die halt auch erstmal online, wie es aussieht. Tanz der Algorithmen.


(via Boing Boing)

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