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Schlagwort: Jazz

Drei Pferde jazzen an E-Piano

Brooksie, Wesley und Lady wird ein Keyboard hingehalten und die drei jammen ein wenig damit rum. In verrauchten Etablissements ginge manches davon als improvisierter Jazz durch. Mit einem Sampler garantiert auch.

„Brooksie, Wesley, and Lady are all horse rescues from kill pens. They are part of my Misfit Crew Sanctuary. My sanctuary rescues senior, critical care needs, and hospice horses. We have partnered with Children’s Hospice in Denver so those kiddos can come down and meet the horses. We are working on establishing the same partnership with Ronald McDonald House. I am always looking for new opportunities to teach the horse fun things to do with the kids. One of my horses even dances“


(Direktlink, via Laughing Squid)

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„Eine lange Nacht“ über Thelonious Monk – Hohepriester des Bop

(Foto: William P. Gottlieb, gemeinfrei)

Das großartige Format „Eine lange Nacht“ vom Deutschlandfunk Kultur sehr ausführlich über den legendären Thelonious Monk, einem der wichtigsten Jazz-Musiker aller Zeiten. (Ist schon ein paar Wochen online, ich kam heute erst zum Hören. Wer es später hören will, sollte jetzt downloaden. Ich weiß nicht, wie lange die Sendung on Demand sein wird.)

Für den Jazzmusiker Thelonious Monk gab es keine Routine. Jedes Konzert und jede Studioaufnahme waren Reisen ins Unbekannte. Seinem exzentrischen Verhalten und den vielen Geschichten über ihn verdankte der Pianist den Ehrentitel „Hohepriester des Bop“.


(Direkt-MP3)

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Djanzy – It’s Raining All Over the World (MixTape / 02.2022)

Djanzy schrieb heute Morgen irgendwas mit „ich weiß du bist doch eigentlich auch n alter Folk-SingerSongWriter und Blues Hippie!“ und ich hatte fast schon Angst, dass da dann irgendwas mit Montagabend spazieren gehen kommen würde, wovon ich natürlich nicht wirklich ausging. Aber: er hat ja recht.

Und da hat er mal wieder eine frische Mischkassette, die mich ganz wunderbar durch den grauen verregneten Tag begleitet hat und das hier jetzt auch weiterhin tun wird. Irgendwann wird es wieder besser. Wir werden die Sonne sehen, barfuss auf saftigen Wiesen tanzen und abends der gelben Sau beim Untergehen zusehen. So wie immer im Sommer. Aber soweit sind wir halt noch nicht und bis dahin kann es dann halt konsequenterweise auch akustisch mal regnen. So als Soundtrack zur Welt. Genau.

Tracklist:
00. Nina Simone – Vous êtes seuls mais je désire être avec vous (Intro Edit)
01. John Martyn – Solid Air
02. Bill Callahan – Spring
03. The Clientele – (I Can’t Seem To) Make You Mine
04. Josh Rouse – 1972
05. Dota Kehr & Francesco Wiking – Ein Sogenannter Schöner Tod
06. J.J. Cale – Magnolia
07. Sergio Mendes & Brasil’66 – Righteous Life
08. The Lovin‘ Spoonful – Coconut Grove
09. Pentangle – Goodbye Pork Pie Hat
10. Rodriguez – I Think Of You
11. Tony Joe White – Rainy Night In Gerorgia
12. Tim Buckley – Sweet Surrender
13. Terry Callier – Lazarus Man
14. Donovan – Get Thy Bearings
15. Mark – Almond – The City
16. Bongmaster Inc – Brothers & Sisters

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Adventskalender 2021, Türchen #11: mogreens – Stereo de Janeiro

Mein Lieblingskollege Mogreens, der manchmal auflegt, das meistens im Chill, war am Freitagabend aufm Land bei Klausi aus’m Osten, um diesen Mix aufzunehmen, wobei es mich besonders freut, den Klaus hier im Intro zu hören zu können. Hab den ewig nicht gesehen. Und danach gibt es dann Stereo de Janeiro und jeden Menge Perlen von Vinyl samt Knacksen, wie sie eben nur Mogreens auf die Teller packt – und das macht mir gerade die Laune ein bisschen besser. Dazu erstmal mit einem Kaffee in den Samstag starten. Ganz stressfrei und mit einem Lächeln. Und grüß mir den Klaus, Kollege!

Style: Bunter Teller
Lenght: 01:21:54
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:

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Kurt Cobains Vocals aus „Smells Like Teen Spirit“ auf Bossa Nova

There I Ruined It brachte vor ein paar Tagen Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ in der K-Pop-Version. Ich bringe gerne alles von dort, aber das war selbst mir zu krass. Derweil hampelt mir Sweetdiss durch den Feed, der Cobains Vocals aus „Smells Like Teen Spirit“ mal eben in Bossa Nova und Jazz gebettet hat, was ich am Ende gar nicht mal so scheiße finden mag.


(Direktlink)

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Texte in den Browser schreiben, die dann zu Jazz-Melodien werden: Jazz Keys™

Jazz Keys™ ist ein ganz großartiges Browser-Spielzeug, das dem geneigten User die Möglichkeit schenkt, Wörter oder Texte zu tippen, die dann in Jazz-Melodien übersetzt und ausgegeben werden. Ich habe mich dafür mal eben an dieser Nachricht bedient und das klingt dann leicht kakophonisch, wenn auch nicht so sehr wie sich die Nachricht liest.

Vielleicht sollte ich das gleich nochmal mit einer guten Nachricht probieren, aber die sind aktuell ja eher spärlich gesät.

Auch gut: Halt die Fresse, BILD!


(via BoingBoing)

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The greatest piano solo of all time?

Vielleicht.

Aber selbst wenn nicht, macht es unfassbar viel Freude Rick Beato dabei zuzusehen, wie er das für ihn größte Piano Solo aller Zeiten, von Oscar Peterson im Jahr 1974 in London gespielt, zu erklären versucht. Und womöglich hat Beato auch einfach Recht.

In this episode I discuss what I believe is the Greatest Solo of All Time. This musician had a massive impact on mine and many others, musical journeys.


(Direktlink, via BoingBoing)

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