Zum Inhalt springen

Schlagwort: Jazz

Adventskalender 2021, Türchen #11: mogreens – Stereo de Janeiro

Mein Lieblingskollege Mogreens, der manchmal auflegt, das meistens im Chill, war am Freitagabend aufm Land bei Klausi aus’m Osten, um diesen Mix aufzunehmen, wobei es mich besonders freut, den Klaus hier im Intro zu hören zu können. Hab den ewig nicht gesehen. Und danach gibt es dann Stereo de Janeiro und jeden Menge Perlen von Vinyl samt Knacksen, wie sie eben nur Mogreens auf die Teller packt – und das macht mir gerade die Laune ein bisschen besser. Dazu erstmal mit einem Kaffee in den Samstag starten. Ganz stressfrei und mit einem Lächeln. Und grüß mir den Klaus, Kollege!

Style: Bunter Teller
Lenght: 01:21:54
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:

1 Kommentar

Kurt Cobains Vocals aus „Smells Like Teen Spirit“ auf Bossa Nova

There I Ruined It brachte vor ein paar Tagen Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ in der K-Pop-Version. Ich bringe gerne alles von dort, aber das war selbst mir zu krass. Derweil hampelt mir Sweetdiss durch den Feed, der Cobains Vocals aus „Smells Like Teen Spirit“ mal eben in Bossa Nova und Jazz gebettet hat, was ich am Ende gar nicht mal so scheiße finden mag.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Texte in den Browser schreiben, die dann zu Jazz-Melodien werden: Jazz Keys™

Jazz Keys™ ist ein ganz großartiges Browser-Spielzeug, das dem geneigten User die Möglichkeit schenkt, Wörter oder Texte zu tippen, die dann in Jazz-Melodien übersetzt und ausgegeben werden. Ich habe mich dafür mal eben an dieser Nachricht bedient und das klingt dann leicht kakophonisch, wenn auch nicht so sehr wie sich die Nachricht liest.

Vielleicht sollte ich das gleich nochmal mit einer guten Nachricht probieren, aber die sind aktuell ja eher spärlich gesät.

Auch gut: Halt die Fresse, BILD!


(via BoingBoing)

5 Kommentare

The greatest piano solo of all time?

Vielleicht.

Aber selbst wenn nicht, macht es unfassbar viel Freude Rick Beato dabei zuzusehen, wie er das für ihn größte Piano Solo aller Zeiten, von Oscar Peterson im Jahr 1974 in London gespielt, zu erklären versucht. Und womöglich hat Beato auch einfach Recht.

In this episode I discuss what I believe is the Greatest Solo of All Time. This musician had a massive impact on mine and many others, musical journeys.


(Direktlink, via BoingBoing)

1 Kommentar