Zum Inhalt springen

Schlagwort: London

Jemand hat alle Straßen im Zentrum Londons mit dem Fahrrad abgefahren – alle

Ich mag diese spleenige Idee von Davis Vilums wirklich sehr. Der hatte vor fünf Jahren mal den Anspruch, wirklich auch jede noch so kleine Straße im Centrum Londons mit dem Fahrrad abzufahren – und hat das dann gemacht. Vielleicht mache ich das mal für Potsdam.

When I started this hobby, it took me 30 to 40 minutes to do the route. Later it expanded to 2 hours to get to the office when I tried to reach the furthest places on my map. One of the main goals was never to be late for work. From the beginning, I planned to visit not only the main roads but every single accessible mews, yard, park trail, and a path that was possible to go through. I used Endomondo app to have a proper record of my journeys and proof that I have been there. After every trip, I prepared my next route in Google maps where it was easy to adjust streets to the next ones and mark points to revisit if I missed something.


(Direktlink, via Kottke)

4 Kommentare

Drei Männer mit Feuerlöscher und Narwal-Stoßzahn bringen Terroristen zu Fall

Ich bin da jetzt ein bisschen spät mit, will das aber unbedingt hier mit drin haben. Denn wann wird schon mal ein Terrorist mit Feuerlöschern und einem Narwal-Stoßzahn(!) zur Strecke gebracht? Den hab ich ja eher selten dabei.

Geschehen am Freitag in London. Am Rande: der Tüp hatte die Attrappe eines Sprengstoffgürtels um, was die Männer nicht wissen konnten und was sie dennoch nicht davon abhielt, ihn zu stoppen. Aber was soll auch Leute stoppen, die mit einem Narwal-Stoßzahn(!) unterwegs sind?

2 Kommentare

Drohnen-Piloten legen kompletten Flughafen lahm

(Foto: StockSnap)

Krasse Story aus London: Dort haben sich Mitte der Woche einige Drohnen-Piloten versammelt und mit ihren kleinen Fluggeräten soviel Chaos verursacht, dass der Flughafen Gatwick vorübergehend stillgelegt werden musste. Helikopter kamen zum Einsatz und Scharfschützen brachten sich in Position. Die kamen nicht zum Einsatz, aber denkwürdig ist es schon, dass ein paar Drohnen einen ganzen Haupstadtflughafen vom Flugnetz nehmen können. Wow.

Ein Zwischenfall wie am Flughafen Gatwick ist bisher die Ausnahme. Auch, weil die Drohnen offenbar absichtlich immer wieder über die Landebahnen gesteuert wurden, um den Flughafen lahmzulegen. Bei mindestens zwei der gesichteten Drohnen handelt es sich laut Polizei nicht um Hobbyfluggeräte, sondern um Drohnen für den professionellen Einsatz.

Die Marke und das Modell sind unbekannt, berichtet die BBC. Die Polizei vermute jedoch, dass die Drohnen für die Störung gezielt umgebaut worden sein könnten.

Einen Kommentar hinterlassen

Nachts mit Blick ausm Flieger und dem Smartphone im Anschlag: Manhattan und London

Das Geile an diesen neuen Technologien ist ja auch, dass sich damit heute Bilder machen lassen, für die man vor 10 Jahren einen Helikopter hätte mieten müssen. Oder eine Kamera am Start haben musste, die nicht billiger als die Miete für jenen Helikopter gewesen wäre. Behaupte ich jetzt einfach mal.

Heute haste dein Smartphone in der Tasche und wenn du über Manhattan fliegst, machste halt paar Fotos. Für Twitter und so. Und die sind dann halt schon mal ganz geil, wie die trotz allem nicht ganz scharfen Aufnahmen von Rakia Clark zeigen.

Und dann antwortet Calum Di Lieto, der einen Abend später über London flog. Hach, Internet.

5 Kommentare

Was ein moderner Schlammgräber aus den Ufern der Themse holt

Im 18. und 19. Jahrhundert waren Mudlarks, Schlammgräber, Menschen, die den Schlamm der Themse am Ufer gesiebt haben, um wertvolle Dinge zu finden. Genau mein Ding. Ted Sandling hält diese alte Vorgehensweise am Leben und zeigt das von ihm dort aus dem Schlamm geholte in einem Buch – und auf einem Instagram-Account.

Am Ende nicht mehr als kleine Fragmente einer Metropole, aber mit Geschichte. Ich mag so etwas sehr


(via BoingBoing)

1 Kommentar