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Schlagwort: London

Drei Männer mit Feuerlöscher und Narwal-Stoßzahn bringen Terroristen zu Fall

Ich bin da jetzt ein bisschen spät mit, will das aber unbedingt hier mit drin haben. Denn wann wird schon mal ein Terrorist mit Feuerlöschern und einem Narwal-Stoßzahn(!) zur Strecke gebracht? Den hab ich ja eher selten dabei.

Geschehen am Freitag in London. Am Rande: der Tüp hatte die Attrappe eines Sprengstoffgürtels um, was die Männer nicht wissen konnten und was sie dennoch nicht davon abhielt, ihn zu stoppen. Aber was soll auch Leute stoppen, die mit einem Narwal-Stoßzahn(!) unterwegs sind?

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Drohnen-Piloten legen kompletten Flughafen lahm

(Foto: StockSnap)

Krasse Story aus London: Dort haben sich Mitte der Woche einige Drohnen-Piloten versammelt und mit ihren kleinen Fluggeräten soviel Chaos verursacht, dass der Flughafen Gatwick vorübergehend stillgelegt werden musste. Helikopter kamen zum Einsatz und Scharfschützen brachten sich in Position. Die kamen nicht zum Einsatz, aber denkwürdig ist es schon, dass ein paar Drohnen einen ganzen Haupstadtflughafen vom Flugnetz nehmen können. Wow.

Ein Zwischenfall wie am Flughafen Gatwick ist bisher die Ausnahme. Auch, weil die Drohnen offenbar absichtlich immer wieder über die Landebahnen gesteuert wurden, um den Flughafen lahmzulegen. Bei mindestens zwei der gesichteten Drohnen handelt es sich laut Polizei nicht um Hobbyfluggeräte, sondern um Drohnen für den professionellen Einsatz.

Die Marke und das Modell sind unbekannt, berichtet die BBC. Die Polizei vermute jedoch, dass die Drohnen für die Störung gezielt umgebaut worden sein könnten.

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Nachts mit Blick ausm Flieger und dem Smartphone im Anschlag: Manhattan und London

Das Geile an diesen neuen Technologien ist ja auch, dass sich damit heute Bilder machen lassen, für die man vor 10 Jahren einen Helikopter hätte mieten müssen. Oder eine Kamera am Start haben musste, die nicht billiger als die Miete für jenen Helikopter gewesen wäre. Behaupte ich jetzt einfach mal.

Heute haste dein Smartphone in der Tasche und wenn du über Manhattan fliegst, machste halt paar Fotos. Für Twitter und so. Und die sind dann halt schon mal ganz geil, wie die trotz allem nicht ganz scharfen Aufnahmen von Rakia Clark zeigen.

Und dann antwortet Calum Di Lieto, der einen Abend später über London flog. Hach, Internet.

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Was ein moderner Schlammgräber aus den Ufern der Themse holt

Im 18. und 19. Jahrhundert waren Mudlarks, Schlammgräber, Menschen, die den Schlamm der Themse am Ufer gesiebt haben, um wertvolle Dinge zu finden. Genau mein Ding. Ted Sandling hält diese alte Vorgehensweise am Leben und zeigt das von ihm dort aus dem Schlamm geholte in einem Buch – und auf einem Instagram-Account.

Am Ende nicht mehr als kleine Fragmente einer Metropole, aber mit Geschichte. Ich mag so etwas sehr


(via BoingBoing)

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Als 1967 ein neuartiger Club in London eröffnet wurde

Die Anfänge einer neuen Club-Kultur in London 1967. Als man noch sein mobiles Schachspiel mit in den Club nahm. „A new type of nightclub opened in London. Nobody appeared to know exactly what was happening, but it seemed a good time anyway.“

1967: News: New Club

#OnThisDay 1967: A new type of nightclub opened in London. Nobody appeared to know exactly what was happening, but it seemed a good time anyway.

Gepostet von BBC Archive am Donnerstag, 24. Mai 2018

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