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Schlagwort: Mixtape

Mixtape: Djanzy – The Peaceful Awakening Of The Sleeping Giantess

Djanzys Mischkassette für den Februar ist da und bringt das, was ich einfach mal „ganz hervorragende Kaffeehausmusik“ nennen würde. Funktioniert sicher aber auch in einem Coffeeshop sehr gut. Schönes Ding.

Tracklist:
00. Intro
01. Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“ Album Interlude (Loving The People)
02. Vincent Gallo – Was
03. Woo – Make Me Tea
04. Vanishing Twin – You Are Nor An Island
05. Felix Laband – The Savage Bush Hotel
06. Grouper – I’m Clean Now
07. Roberto Musci – Claudia, Wilhelm R And Me
08. Yo La Tengo – Green Arrow
09. Levitation Room – Friends
10. The Heliocentrics – Space Time Girl
11. Jaakko Eino Kalevi – Don’t Ask Me Why
12. Kutiman – 6am
13. Anna Homler & Voices Of Kwahn – Almost Beautiful
14. Hikaru Hayashi – L’ile Neu
15. Prefab Sprout – I Trawl The Megahertz (Edit)
16, Mal Waldron, Eric Dolphy & Booker Erwin – Warm Canto
17. Steve Kuhn – The Meaning Of Love

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Ein Mixtape, das Paul McCartney Weihnachten 1965 für die Beatles aufgenommen hat

Zu Weihnachten 1965 hat Paul McCartney ein Mixtape für seine Band-Kollegen der Beatles aufgenommen. Voll mit „Loops, hits and samples“. Es soll davon wohl nur vier Kopien geben – und ich mag die Idee. Weil Mixtapes damals sehr viel wichtiger waren, als sie das heute sind. Vier Kopien nur.

During the Christmas of 1965, Paul McCartney went to music publisher Dick James‘ studio to transfer a tape onto disc as a present for his fellow Beatles. With Paul playing DJ and the occasional guest spot, he’d call the album „Unforgettable“ Only four copies were ever pressed, with many – including McCartney – believing they were lost in the mists of time. This is all that survives of that original tape.


(Direktlink, via The Vinyl Factory)

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Nils Frahm Xmas Mix 2020: Schwerkraft & Leichtsinn

Unser aller Lieblingsklavierspieler Nils Frahm hat vorhin seinen wahrlich schon traditionellen Xmas Mix auf Mixcloud geladen und der wird hier, wie auch schon in den letzten Jahren, in den nächsten Tagen noch häufiger durchlaufen. Weil der einfach jedes Jahr verdammt gut ist und perfekt zum Fest passt.

hohoho,

again and again and again. if you might have thought that we are running out of cheesy, crackly, and lovely down tempo tunes from the past, you have been worrying for no reason!
throughout the entire year i was collecting, hunting and mining these tunes and even when i had to crawl into the dustiest corner of the record shop for them, i will never stop chasing beacuse our new age xmas tradition can never stop. esecially not in 2020.

look at that number, so cool looking…2020!

…and wasn´t 2020 rather special? anyhow, despite all the fun fun fun we had, lets now get a drink or something stronger which helps us looking forward to whatever happens next. yikes!

a wet kiss and forbidden hug,

torsten & nils

Schwerkraft & Leichtsinn – Wer kriecht kann nicht stolpern

music selected by nils frahm
cover art by torsten posselt

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Mixtape: Quiet Indie Songs of 2020

Zugegeben: derartiger Sound kommt hier zu kurz, was dem geschuldet ist, dass ich von dem schlichtweg keine Ahnung habe. Wenn dann aber drüben bei Low Light, wo man ja eigentlich eher für Ambient verantwortlich ist, auftaucht, dann klicke ich schon mal auf Play und bin nicht wenig überrascht, wie gut mir dieses Mixtape gefällt. Sehr schön und passt mir gerade ganz wunderbar in die Stimmung.

Tracklist:
00:00 Squirrel Flower – Seasonal Affective Disorder
03:33 Field Report – Puget Sound
07:54 Devendra Banhart – Franklin’s Tower
16:19 Phoebe Bridgers – Moon Song
20:48 Clem Snide – Roger Ebert
23:36 Bonny Light Horseman – Bonny Light Horseman
27:58 Kevin Morby – Sundowner
32:56 Sarah Jarosz – Hometown
35:48 North Americans – Rivers That You Cannot See
39:28 Mute Forest – Crater Laugh
43:28 Kronos Quartet with Meklit – The President Sang Amazing Grace
47:15 Alexandra Savior – Soft Currents
50:20 S. Carey – Take It With Me
55:06 Tresspassers William – Winterstorms
58:18 H.C. McEntire – Hands for Harvest
62:28 Squirrel Flower – Headlights
64:55 Bedouine, Waxahatchee, Hurray for the Riff Raff – Thirteen
67:51 M. Ward – Migration of Souls
71:19 end

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Sonntagsmusik: Pay Kusten – Fishing Under The Stars [Akustische Liebschaften 2]

Pay Kusten aus dem Meeronauten-Universum mit einem sehr liebevollen Mixtape, wie ich es sonntags ganz besonders gerne mag. Auch und gerade weil es sich außerhalb meiner eigentlichen Hörgewohnheiten bewegt. Ganz viel Gitarre, Folk, Soul, etwas Country (den guten) und The Police. Musikalisch passender untermalt kann ich mir einen Sonntag nicht vorstellen.

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Mixtape: Djanzy – Und Draußen War Es Frühling

Frühling. Draußen Corona, wir alle drinnen. Da kann es einem schonmal etwas melancholisch ums Herzchen werden. So wie Djanzy, der mit diesem wunderschönen und abwechslungsreichen Mixtape seine Frühlingsgefühle während des Lockdowns hiermit konserviert hat. Ich bin jetzt gut bei Durchlauf Nummer acht, denn das fasst auch mein Fühl der letzten Wochen ganz gut zusammen.

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Soundscape Mix Series 151: Cruz Coronado – Argentina special

An manchen Tagen, so wie heute, öffne ich Soundcloud und denke mir mit Kurt Krömers Stimme, „Dann wollen wir doch mal gucken, was die Katze uns heute vor die Tür gelegt hat.“ Man kennt ja seine Pappenheimer und weiß meistens, was man von denen zu erwarten hat. Das ist ganz schön, wie es ist, aber manchmal lasse ich mich halt auch gerne mal überraschen und klicke da so rum, in der Hoffnung, irgendwas für mich spannendes zu finden, das mich ein wenig über meinen musikalischen Tellerrand schauen lässt und mich im besten Fall positiv überrascht. Und dann dachte ich vorhin so: „Hast du überhaupt schon mal irgendwelche Argentinische Musik gehört?“, was gleich mit nein beantwortet habe und ein fach mal auf Play gedrückt habe – und was soll ich sagen? Jetzt läuft dieses für mich äußerst ungewöhnliche Tape im dritten und ganz sicher nicht im letzten Durchlauf. Weil eigentlich ganz geil, passend zu meiner Stimmung am Ostermontag. Zusammengetragen von Cruz Coronado aus
Mendoza, Argentinien für die Soundscape Mix Serie.


(Direktlink)

Tracklist:
01 Sumo – Mañana en el Abasto
02 Charly Garcia – Dos Cero Uno (Transas)
03 Virus – Transeunte sin Identidad
04 Franco D`Addario – Marcas Lunares y Esas Cosas
05 Peligrosos Gorriones – Estos Pies
06 Los Twist -Viéndolo
07 Leo García – Isla
08 Luis Alberto Spinetta ft. Gustavo Cerati – Te para Tres (live)
09 Luis Alberto Spinetta – Una Sola Cosa
10 Ciudadano Toto – Nunca Tuve Nada (demo)
11 Intoxicados – Nunca Quise
12 Alan – Nita
13 Mis Amigos Muertos – Hacer Mal el Té

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Mix: Das das KFMW Quarantänetape

Leudies,
ich will ehrlich sein. Mir fällt hier so allmählich, aber dennoch sehr zuverlässig so langsam die Bude auf den Kopf.

Eigentlich wollte ich das Studio heute endlich mal neu verkabeln. Und dann dachte ich heute so, „dauert eh zu lange, haste nicht wirklich Bock drauf, aber verpiss dich doch trotzdem mal wieder in dein eigentlich natürliches Habitat, löte Musik zusammen, die eigentlich nicht zusammengehört und pack nur das rein, was du, aus welchen Gründen auch immer, wirklich hart liebst“. Gesagt, getan. Ganz, ganz viele Lieblingslieder, die ich irgendwann mal gekauft, aber bisher viel zu selten bis nie gespielt habe. Jetzt halt schon. Guter Moment für genau das.

Und ihr müsst das zwangsläufig auch gar nicht verstehen. That’s just me. So fast ganz ohne Techno – und dann kommt Grungermann mit seinen Fackeln im Sturm. Weil die halt schon damals überdurchschnittlich geil waren. Ja.

Und so haben wir hier eine Mixtur aus vielem, was ich geil finde, das aber eigentlich nur wenig bis gar nichts miteinander zu tun hat.

Hasst mich bitte für den Funkstörung-Björk-Remix. Immer, wenn ich den irgendwo gespielt hatte, hassten mich alle dafür. Das soll gerne so bleiben. Ich lieb den nämlich wirklich hart! Und den Rest hiervon sowieso.

Passt auf euch auf, bleibt gesund. Bitte!


(Direktlink)

Tracklist:
Reinhard Lakomy – Heute Bin Ich Allein
Niklas Paschburg – Spark
Ash Walker – Dark Hour
Toka – Thalmor
SBTRKT – The Light (Feat. Denai Moore)
Austin Plaine – Only human
May & Robot Koch – Bad Kingdom
London Grammar – Strong
Peter Licht – Das absolute Glück
Sinéad O’Connor – Black Boys on Mopeds
Björk – All Is Full Of Love (In Love With Funkstorung Remix)
Château Flight – Camping Jazz
Scrounger – Innere Werte (Duererstuben Remix)
Haux – Seaside
Kool & The Gang – Summer Madness
Menahan Street Band – Tired of Fighting
Zero7 – In The Waiting Line
Tosca – My First
Peace Orchestra – Domination
Rae & Christian Feat. Bobby Womack – Get A Life
Pankow – Langeweile
Ton Steine Scherben – Wenn die Nacht am tiefsten ist
Radiohead – All I Need
Grungerman – Fackeln im Sturm
Muff Potter – Alles War Schön Und Nichts Tat Weh (Sonnenallee Version)
Portishead – It Could Be Sweet
Erykah Badu – Time’s A Wastin
Moderat – Versions
Apollodor – Your Heart At Mind (KOSIKK & Danis Rise remix)
Shed – Menschen und Mauern
Atjazz – Harmony
Fleetwood Mac – Little Lies
David Bowie – Helden (German Version 1989 Remix)
Manfred Krug – Sonntag
Aqua Bassino – Na Na’s Waltz
Nina Simone – Feel Good (Skyphos Rework)
Sade – Jezebel
Elisabetta Antonini – On the Road
Jan Plewka singt Rio Reiser – Halt dich an deiner Liebe fest

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