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Schlagwort: Movies

Schreibmaschinen im Supercut

Als ich mich neulich im Landesarchiv durch alte Akten las, war ich schon etwas beeindruckt, wie viel Text man damals mit der Schreibmaschine fehlerfrei verfasste. So ganz ohne „Copy & Paste“, „Delete“ und „Apfel Z“. Wobei ich mich halt auch daran erinnere, dass mein Vater damals auf seiner Maschine manche Blätter dann halt drei Mal neu begann. Sei es drum.

Ariel Avissar hat der Schreibmaschine einen Supercut gewidmet.

(Direktlink, via TYWKIWDBI)

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Bandits – Catch me

Heute nach einer Woche Urlaub und des Nichtstuns endlich mal wieder länger auf dem Rad unterwegs gewesen und zwischen Potsdam und Caputh am Rand der Havel diesen Ohrwurm in die Birne bekommen. Ohne dabei Kopfhörer aufgehabt zu haben, was für mich wirklich mehr als untüpich ist. Und bis jetzt als Ohrwurm nicht wieder losgeworden. Diese Toms in diesem unverwechselbaren Intro. Und Jasmin Tabatabei. Und Nicolette Krebitz. Und dieser Film sowieso. Don‘t forget to catch me. Dieses Intro, Leute! Bamm, ba damm, da dammda, da dammda, bamm damm. Liebe.

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1924 in den Niederlanden 【60 fps, Colorized, AI Restoration】

Neues altes Video, das per AI in die optische Gegenwart geholt wurde. Ich mag diese Videos sehr.

Upscaled with neural networks footage of The Netherlands in 1924 . Set to a natural rate and added in sound for ambiance.
A.o. Den Bosch station, section to Ede, railway bridge over the Rhine at Rhenen, Amersfoort platform, viaduct of the Zeeburgerdijk, railway yard of the Rietlanden in Amsterdam, Locomotive depot,
(Source:www.beeldengeluid.nl).

✔ FPS boosted to 60 frames per second;
✔ Image resolution boosted up to 4k – with digital artifacts;
✔ Improved video sharpness;
✔ Colorized
✔added sound only for the ambiance
✔restoration
Please, be aware that colorization colors are not real and fake, colorization was made only for the ambiance and do not represent real historical data.

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Stabilisiert, koloriert und mit 60 FPS: eine Fahrt mit der Schwebebahn durch Wuppertal im Jahr 1902

Letzte Woche hat das MoMa den im Jahr 1902 gedrehten Film „The Flying Train“ auf Youtube geparkt, der an sich schon ziemlich beeindruckend war. Er zeigt Aufnahmen der Schwebebahn, wie diese zu jener Zeit durch Wuppertal fährt.

Der Filmrestaurierungsexperte Denis Shiryaev hat sich das Originalmaterial von damals genommen, es stabilisiert, auf 60 FPS skaliert und koloriert. Und dann sieht das Ganze noch mal beeindruckender aus.


(Direktlink)

Hier das Original:

„The Flying Train“ depicts a ride on a suspended railway in Germany in 1902. The footage is almost as impressive as the feat of engineering it captures. For many years our curators believed our Mutoscope rolls were slightly shrunken 70mm film, but they were actually shot on Biograph’s proprietary 68mm stock. Formats like Biograph’s 68mm and Fox’s 70mm Grandeur are of particular interest to researchers visiting the Film Study Center because the large image area affords stunning visual clarity and quality, especially compared to the more standard 35mm or 16mm stocks.


(Direktlink)

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Der Bus aus „Into the Wild“ wurde per Hubschrauber aus der Wildnis geholt

Der wohl weltberühmte Bus aus dem US-Kultfilm „Into the Wild“, der immer noch in der Wildnis Alaskas stand, hat in den letzt Jahren immer wieder neugierige Reisende angezogen. Dabei kam es des Öfteren zu tödlichen Unglücken. Das Gefährt, das durch das Schicksal des „Into the Wild“-Aussteigers Christopher McCandless bekannt wurde, wurde vom US-Bundesstaat Alaska nun per Hubschrauber vom Drehort entfernt. Was mit der Fahrzeug passiert ist bisher nicht endgültig geklärt – es wurde an einen nicht benannten Ort gebracht.

An abandoned bus in the Alaska back country, made popular by the book Into the Wild and film of the same name, was airlifted on Thursday as a public safety measure. The bus has long attracted adventurers to the area, which sees unpredictable weather and sometimes swollen rivers where some have had to be rescued or have died. The Alaska army national guard moved the bus as part of a training mission ‚at no cost to the public or additional cost to the state‘ using a heavy-lift helicopter


(Direktlink)

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