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Schlagwort: NYC

WĂ€hrenddessen in New York

Der Performance KĂŒnstler Jonothon Lyons ist zur Zeit im KostĂŒm der legendĂ€ren Pizza-Ratte in New York unterwegs. Nicht mehr, nicht weniger.

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Sozial distanziertes BĂŒro, das auf einem Floß im East River in NYC schwimmt

DĂŒrfte fĂŒr den Winter etwas frisch sein, aber wenn man genug Decken und Jacken einpackt, spart man sich immerhin das DurchlĂŒften. Ich denke, ich könnte so arbeiten.

For our latest mission, we created New York’s most socially distanced office in the middle of the East River. The floating office included a water cooler, a battery-powered computer with working internet, and a variety of contemporary office furniture. Workers were transported to the office by a shuttle boat at Brooklyn’s Main Street Park.

The workspace included breathtaking views of the Manhattan Bridge, Brooklyn Bridge, and the Manhattan skyline, providing the ultimate Zoom background. New Yorkers on land and sea were surprised and delighted by the sight of this extreme work from home measure. This unauthorized project was a collaboration with Tideland Institute.

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Insta-Account zeigt GegenstĂ€nde, die in New York zum Mitnehmen auf den Straßen stehen

Sehr geile Idee, dieser Insta-Account, der Fotos von GegenstĂ€nden zeigt, die in New York so auf der Straße landen. Entweder als MĂŒll oder halt auch zum Mitnehmen. Dinge, die „eigentlich noch gut“ und zu schade zum Wegwerfen sind. Die Fotos werden von Menschen eingesandt, denen jene GegenstĂ€nde auf den Straßen begegnen und mit dem jeweiligen Standort versehen. Und der Sessel hier – Hi, na!

One person’s trash is another person’s treasure!


(via Laughing Squid)

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In Limbo / NYC

New York City, aktuelles Epizentrum der Pandemie in besseren Zeiten. Tim Sesslers Kurzfilm mit ikonischen Aufnahmen.

IN LIMBO is a visual, abstract exploration of New York City as a relict, void of people. Skyscrapers, iconic streets and bridges left sitting – just like old tug boats, dumped in Staten Island, visually representing the uncertainty and panic during a pandemic.

(Direktlink)

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In 4k bei 60 fps: A Trip Through New York City in 1911

Ich verfolge schon lĂ€nger das, was Denis Shiryaev mit alten Filmaufnahmen anstellt. Diese lĂ€sst er durch neuronale Netze in die Jetztzeit holen, um diese alten Aufnahmen an heutige Sehgewohnheiten anzupassen. Und da haben wir dann halt Aufnahmen aus New York, die dort im Jahr 1911 entstanden sind, mit heutigen QualitĂ€tsstandards – und das ist ziemlich geil, wie ich finde.

✔ FPS boosted to 60 frames per second;
✔ Image resolution boosted up to 4k;
✔ Resorted video sharpness;
✔ Colorized – I’am still unsure about this, but regarding to high request from the subscribers decided to test DeOldify NN on this video.


(Direktlink)

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Wie sie vor 90 Jahren ungesichert die Spitze des Chrysler Buildings in den Himmel New Yorks gebaut haben

Wolkenkratzer bauen war damals auch ein bisschen ein Run um Rekorde. Am Ende den LĂ€ngsten haben und so. Typisches MĂ€nnerding – schon damals. Und so bauten sie in den Jahren 1928 bis 1930 in der 405 Lexington Avenue, Ecke 42. in Manhattan, NYC, auf einem GrundstĂŒck der privaten Hochschule Cooper Union das Chrysler Building und ließen das filmisch begleiten. Auch um Rekorde dokumentieren zu können und so. Die Arbeiter hampelten damals auf gut 300 Meter Höhe ungesichert rum. Weil man es mit Sicherheit fĂŒr Arbeiter damals noch nicht so hatte. Davon gibt es diese Aufnahmen – und mir als diagnostiziertem Höhenschisser rutscht dabei so ziemlich alles in die Hose. Alter!

Das Chrysler Building ist ein Wolkenkratzer in New York City und zĂ€hlt zu den Wahrzeichen der Metropole. Es befindet sich in der 405 Lexington Avenue, Ecke 42. Straße in Midtown Manhattan auf einem GrundstĂŒck der privaten Hochschule Cooper Union.

Das Chrysler Building ist 319 Meter hoch und damit gleichauf mit dem 2007 erbauten New York Times Tower das derzeit fĂŒnfthöchste GebĂ€ude in New York City, nach dem One World Trade Center (541 Meter), 432 Park Avenue (426 Meter), dem Empire State Building (381 Meter, mit Mast 443 Meter) und dem Bank of America Tower (366 Meter). Unter den höchsten GebĂ€uden der Vereinigten Staaten nimmt es den 13. Rang ein.

Auftraggeber war Walter Percy Chrysler, der es ursprĂŒnglich fĂŒr die Chrysler Corporation zwischen 1928 und 1930 bauen ließ. FĂŒr die Planung des Wolkenkratzers im Art-Deco-Stil war der Architekt William Van Alen verantwortlich.[2] Das GebĂ€ude zĂ€hlt zu den schönsten Wolkenkratzern jener Epoche.


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