Das neue Boards of Canada Album „Inferno“ ist ein grundsolides Album, auf dem Boards of Canada eben Boards of Canada-Sachen machen. Ich mag es, aber es haut mich nicht vom Hocker – eine Sample-Orgie ist es allemal. Die Fanbase jedenfalls macht sich daran, die Ursprünge der benutzten Samples zu suchen und eben auch zu finden. So wie in diesem Video von DrewComeThru.
Not a complete list. Some samples on the album are unknown to my knowledge.
Keine Ahnung, ob es jetzt wirklich „das beste Sample der Geschichte“ des Samplings ist, jedenfalls aber kennen wir es alle. Kleine Sample-Kunde mit Synthet mal wieder.
Ich für meinen Teil wusste nicht, dass Radiohead mit derartig vielen und vor allem so breit gefächerten Samples agiert haben. Schöne Fleißarbeit von von 8MU.
This episode explores the songs of Radiohead, and the songs & sources that were sampled to help make them. I hope you enjoy it.
Wofür man einst ganze 19″ Racks mit jeder Menge Studio-Equipment brauchte, reicht heute, wenn mann es kann, ein Smartphone und die passende App um einen Song wie Fatboy Slims “Praise You” nachzubauen. Das Endergebnis ist zwar nicht so perfekt wie das Original, aber für den Garten reicht’s.
Meine Lieblingsnervensäge Moby hat auf Mobygratis über 500 bislang unveröffentlichte Tracks bereitgestellt – und ihr könnt damit anstellen, was ihr wollt. Es sei denn ihr vertont damit Lobhudeleien auf rechte Parteien und/oder die Nutztierausbeutunnghaltung. Das hat er ausdrücklich untersagt. Klar. Jetzt auch als Multitrack-Spuren mit BPM-Angaben. Dann mal ran an die DAW.
hi, and welcome to mobygratis! very simply; mobygratis exists for one reason; to provide free instrumental music for creators. any creators. all creators; filmmakers, musicians, students, influencers, choreographers, non profits, video editors, remixers, singers, gamers, animators, rappers, etc etc. and(drumroll…) we now have 3 format options; stereo mp3, stereo wav, and multitrack wav. and all are free. so, have fun and use the music, and i’m really excited to see and hear what you do with the music! (also; obviously if you have questions check the faq’s, but simply; free music, have fun).
Mal wieder ein detaillierter Blick auf den Amen Break, eines der meistgenutztesten Samples der Musikgeschichte. Mit gar nicht so viel Neuem, aber mit Guck auf die Nischen.
The soundscape is built around real-time generative bird songs. I connected the Orbita to four independent Hachijo Tape Manipulators, each generating the sound of a different artificial bird through an analog tape delay (Roland Space Echo).
The signal from the Space Echo runs through a Marantz loudspeaker and is captured by two Oktava mics, alongside other creature sounds pre-recorded on cassettes.
Each circle on the Orbita controls its own bird, while different colors trigger different parts of a bird reel inside the tape manipulator with some amount of randomness.
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