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Schlagwort: Sounds

Der Sound von 45 Klospülungen rund um die Welt zum Download

Cooles Spaßprojekt: bei freetousesounds haben sie von 45 Klospülungen rund um den Erdball den Sound aufgenommen, der entsteht, wenn man diese Spülungen betätigt. Europa fehlt komplett, deshalb nur rund um die halbe Welt. Zum Download gibt es all dieses Samples trotzdem. Also falls die wer brauchen kann.


(Danke, Jascha!)

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Wie es auf dem Mars klingt

Die Mars-Sonde “InSight” liefert seit ihrer Landung auf dem Mars nicht nur Bilder vom roten Planeten, sondern auch Audio-Aufnahmen. Könnte hier als Drone Ambient durchgehen, ist dort oben allerdings gänzlich nativ. Und ich wette, dass der Sound gerade jetzt schon in mindestens 537 Samplern der Erde auf seinen akustischen Einsatz wartet.

Listen to Martian wind blow across NASA’s InSight lander. The spacecraft’s seismometer and air pressure sensor picked up vibrations from 10-15 mph (16-24 kph) winds as they blew across Mars’ Elysium Planitia on Dec. 1, 2018.

The seismometer readings are in the range of human hearing, but are nearly all bass and difficult to hear on laptop speakers and mobile devices. We provide the original audio and a version pitched up by two octaves to make them audible on mobile devices. Playback is suggested on a sound system with a subwoofer or through headphones. Readings from the air pressure sensor have been sped up by a factor of 100 times to make them audible. For full-length uncompressed .wav files, visit NASA.gov/sounds.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Eine Website, die Geräusche veralteter Geräte bewahrt: Conserve the Sound

Sehr geile Projektidee, die es sich zum Ziel gemacht hat, die Geräusche mitunter längst vergessener Geräte zu bewahren: Conserve the Sound. Wer derartiges mag und heute noch was vorhat, sollte da nicht hinklicken.

“Conserve the sound” ist ein Online-Archiv für verschwindende Geräusche.
Die Geräusche eines Wählscheibentelefons, eines Walkmans, einer analogen Schreibmaschine, eines Münztelefons, eines 56k-Modems, eines Atomkraftwerks oder sogar einer Handytastatur sind teilweise schon verschwunden oder verschwinden gerade aus dem täglichen Leben. Begleitend kommen Menschen
in Text- und Videointerviews zu Wort und vertiefen den Blick in die Welt der verschwindenden Geräusche.

“Conserve the sound” ist ein Projekt von CHUNDERKSEN und wird von der
Film & Medienstiftung NRW gefördert.

(via BoingBoing)

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BBC stellt über 15.000 Sounds zum Download zur Verfügung

Falls davon mal wer was gebrauchen kann, was so ausgeschlossen jetzt ja nicht ist: Die BBC stellt bei BBC Sound Effects 16,016 BBC Sounds zum Wav-Download und unter RemArc Licence zur Verfügung. Da sind nicht wenige Sachen bei, die sich als Sample-Futter eignen und fast darum bitten, dafür auch genutzt zu werden. Passt zwar dann nicht mehr zu der Lizenz, aber das muss nach dem Gebrauch ja keiner mehr merken.
(Danke, Bemme!)

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Eine Azteken-Pfeife, die das Schreien von Menschen imitierte

Wenn ich dieses Geräusch im Wald hören würde, würde mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mal eben das Herz in die Hose rutschen, wenn nicht gar Schlimmeres. Genau dafür aber wurde diese Pfeife von den Azteken wohl hergestellt: um ihren Feinden Angst einzuflößen. Das dürfte ganz gut funktioniert haben.

When odd, skull-shaped grave items were found by archaeologists decades ago at an Aztec temple in Mexico, they were assumed to be mere toys or ornaments, and were catalogued and stored in warehouses. However, years later, experts discovered they were creepy ‘death whistles’ that made piercing noises resembling a human scream, which the ancient Aztecs may have used during ceremonies, sacrifices, or during battles to strike fear into their enemies.


(Direktlink, via reddit)

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Wie es klingt, wenn ein Eisklotz in eine 90 Meter Eisbohrung fällt

When #science is done, it’s fun to drop ice down a 90 m deep borehole in an #Antarctic ?? #glacier ❄️. So satisfying when it hits the bottom.

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Schlittschuhlaufen auf dünnem Eis macht Lasersounds

Geiler Sound, der dabei entsteht, wenn man auf dünnem Eis Schlittschuh fährt. Pew, pew, pew!

The idiom “skate on thin ice” usually means: danger—stop what you’re doing, or else. However, skating on thin, black ice is exactly what Swedish ice skating enthusiasts Henrik Trygg and Mårten Ajne love to do.

To hit the ice when it has just begun to freeze, in its most pristine, dangerously thin state, is the ultimate thrill in “wild ice skating,” or “Nordic skating.” It’s the “holy grail,” says Trygg.

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