Data Drop hat eine Sammlung von Startgeräuschen aus den Jahren 1977 bis heute – vom Apple II bis zum Vision Pro. Neben dem eigentlichen Startgeräusch (oder dessen Fehlen bei frühen Geräten wie dem Atari 2600) erzählt der Essay auch die Geschichten dahinter. Eine kleine Reise in die Vergangenheit der Klangwelt als Hörmuseum.
Milde interessant: wie es klingt, wenn man eine Kirchenorgel abschaltet, die währenddessen noch Sound von sich gibt. Kirchenorgel müde, Kirchenorgel muss schlafen.
Die unverwechselbaren Klänge verschiedener Modems wurden in dieser neuen Audiokompilation gesammelt, die den Hörer durch die Entwicklung der Modemtechnologie führt. Von langsamen 300-bps-Verbindungen bis hin zu den einst beeindruckenden 56K-Modems fängt diese Sammlung sieben gängige Verbindungsgeschwindigkeiten ein, die das frühe Interneterlebnis prägten. Pure Nostalgie.
The sound of dial-up at some of the most common speeds, including 300, 1200, 2400, 9600, 14,400, 33,600, and 56K. As noted in the video, the sound of a V.34 connection at either 28,800 and 33,600 will be the same, and both were common around the same time, so I’ve only included the 33,600 connection.
Note that this isn’t intended to be an exhaustive list of all speeds, but a sample of the most common ones. There are many other speeds and protocols, including but not limited to 75, 110, 4800, 28,800, etc. Also note that this video includes a V.90 56K negotiation, which is the one that people are most likely to find familiar. With that said, if it doesn’t sound quite right, remember that V.90 deprecated the X2 and Flex 56K standards, which sound quite different.
Das Smartphone hat so viele Dinge ersetzt, dass wir den Bezug zu greifbaren Objekten wohl allmählich verlieren werden. Rhetty for History hat Geräusche von allen möglichen Vintage-Spielzeugen und anderen Gegenständen zusammengestellt, die manche nostalgisch werden lassen und jüngere Leute zum Grübeln bringen könnten. Mag ich.
Die BBC hat ihre Soundeffekt-Bibliothek auf nicht weniger als 33.000 Samples aufgestockt, die dort jetzt zum kostenlosen Download bereitstehen.
Indexed into categories, the sounds span everything from footsteps and transport to nature and machines. Among the plethora of sounds covered are reindeer grunts, rain, clocks, horses walking in mud, common frog calls and crowds at the 1989 FA Cup Final. And that barely scratches the surface.
The sounds have been released under a non-commercial use license (a RemArc License) as part of the BBC’s RemArc programme, which is “designed to help trigger memories in people with dementia using BBC Archive material as stimulation“.
A RemArc License stipulates that the samples can only be used for research, educational or personal projects, and therefore can’t be legally sampled in music that is then sold.
Der ehemalige Apple-Software- und Sounddesigner Jim Reekes spricht in der CNBC-Serie Make It darüber, wie er einige der ikonischen Sounds des Unternehmens kreierte, sowohl mit als auch ohne Erlaubnis des Managements. Dazu gehören der frühere, unverkennbare Mac-Startsound, der xylophonische „Sosumi“-Piepton und der Kamera-Auslöserton auf jedem iPhone.
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