Beats bauen in 10 Minuten

Ich tue mich mit dem Begriff „Beat“ immer etwas schwer. Für mich ist ein selbiger nichts weiter als ein Loop, für andere, die bspw. aus dem Hip Hop kommen, ist der Beat eben das komplette Backing unter einem Song. Wenn ein Beat für mich selber als solcher aus- und durchproduziert ist, ist es ein Track. Fertig. Das man den nicht in 10 Minuten macht, ist selbstredend. Eigentlich. Deshalb hat man hier nach 10 Minuten meistens mehr als nur einen Beat meiner Definition, aber immer noch etwas weniger, als in einen Track gehört.

Ich könnte dabei stundenlang zusehen. Sehr geiles Konzept von Don’t watch that, die für eine Web-Video-Show talentierte Producer in ihren kleinen Bedroom Studios besuchen und ihnen zehn Minuten Zeit geben, in diesem einen Beat zu bauen. Großartig.

Hier mit Swindle vorneweg mein bisheriger Favorit der bisher von mir gesehenen fünf Episoden. Alle anderen die nicht minder sehenswert, weil voller Gear Porn, sind dann danach in der Playlist. Großartig.


(Direktplaylist | Danke, Nico!)






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