Berechnungsbeispiele zur GEMA-Tarifreform 2013

Der Dehoga Bundesverband hat mal einige ganz konkrete Beispielrechnungen zusammengetragen (pdf), die Veranstalter und Klubs ab 2013 zu zahlen haben, wenn es nach dem Willen der GEMA geht. Diese argumentiert momentan ja gerne, dass vieles, was von dem, was einige erwarten, so gar nicht stimmen würde. Aber hier im Kleingedruckten steht, dass die GEMA sich da auch so einiges neu zurechtrechnet.
(Danke, Marc!)






Kommentare: 14

  1. @frank
    Auch wenn ggf. eine Menge KünstlerInnen nicht Gema-Mitglied sind, gibt es immer noch die Gema-Vermutung (http://www.internet-law.de/2011/11/die-gema-vermutung.html) – heisst: die Gema kassiert auch viel zu oft für Veranstaltungen, wo z.B. nur CC-lizensierte Musik gespielt wird (also grundsätzlich für Sachen, für die der Gema kein Geld zusteht – Ronny konnte das, wenn ich mich recht erinnere, auch schon am eigenen Leib erfahren. Möge er mich korrigieren, wenn ich mich irre). Veranstalter tragen so die Beweislast, dass kein Nötchen Gema-pflichtige Musik gespielt wurde – und bis der Beweis erbracht wurde, muss auch gezahlt werden. Gerade im elektronischen Musikbereich, mit allem Geremixe und Gesample dürfte die Beweiserbringung im Übrigen gar nicht mal so leicht sein…

  2. @René
    Da wär ich auch ohne GEMA-Trolling für xD

  3. […] (via Das Kraftfuttermischwerk) […]

  4. […] mit der GEMA. Leider. Die brauchen dringend einen Imageberater. Erst die Tarifreform 2013, die Klubs und Veranstalter im schlimmsten Falle laut DEHOGA bis zu 2.839% mehr zahlen lässt und dann ein Aufschlag von bis zu 1850% auf […]

  5. […] Der Dehoga Bundesverband hat mal einige ganz konkrete Beispielrechnungen zusammengetragen (pdf), die Veranstalter und Klubs ab 2013 zu zahlen haben, wenn es nach dem Willen der GEMA geht. Die reinste […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *