Blog Archives for category Kopfkinomusik

DJ Krush @ The Custard Factory, Mo Wax Headz Tour, 09.07.94

Sehr schönes Zeitdokument, das DJ Food da ausgegraben hat. „A rip of a limited edition cassette of DJ Krush‘s performance at The Custard Factory, Birmingham, UK on the Mo Wax Headz Tour 9th July 1994.“


(Direktlink | Danke, René!)

„Wer ist dieser Mann?“

Hach, diese Jugend. „Muss man den kennen?! Mal eben auf Twitter fragen.“ <3

Video: Lenzman – In My Mind (feat. IAMDDB)

Video zur Single von der kommenden Lenzman EP. Hat nicht nur von der Länge her durchaus Radioqualitäten.


(Direktlink, via RBYN)

Vivas „Berlin House“ Sondersendung zur Schließung des Frankfurter Clubs „Omen“ (1998)

Ich hatte hier schon allerhand zur Schließung des legendären Frankfurter Clubs im Jahr 1998. Diese Folge von Vivas „Berlin House“, die damals als Sondersendung gezeigt wurde, hatte ich hier allerdings noch nicht. Glaube ich. Deshalb ein Blick auf Frankfurt in den späten 90er Jahren. Inklusive der Werbeclips von damals. „The Power of Love“ für 24,80 DM.

(Direktlink, via EB)

Bummeltechno: Zwei Mixe für den Dienstag

Hier hat sich die letzten Tage ein bisschen was an Musik angesammelt, weshalb diese beiden Mixe hier einfach mal im Doppel rausgehen.

Zum einen hat sich Mattmosphere um den aktuellen Podcast für die Fabelwesen gekümmert.


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Zum anderen hat Herr Sommer ein „Aquarium mit Fenster“ zu Klang gemacht.


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Beide zusammen bringen mich jetzt ganz locker bis zum Mittag. Laut.

Lego Subwoofer

Redditor FanofSport hat sich aus Legosteinen einen Basswürfel gebaut. Keine Ahnung, wie das Dingen klingt, aber wer das testen möchte, kann sich hier die Bauanleitung geben. Bis dahin der erste Lego Subwoofer, den ich gesehen habe.

(via RBYN)

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Forever young

Schon vor ein paar Wochen fragte mich Nikki, die ich sehr mag, ob ich denn nicht auf ihrem Geburtstag in Berlin spielen wollen würde. Ein Runder. Da musste ich nicht lange überlegen und sagte spontan zu. Und so spielte ich dort letzte Nacht, was so einfach nicht war. Nicolas vor mir spielte so Indie-Pop-Zeug der 80er, 90er und 00er Jahre, worauf die Leute natürlich abgehen. Sound, den ich nicht habe. Weil das mein Sound nunmal nicht ist. Also: harter Cut.

Ich spielte mich dann durch das Popigste, was ich aktuell so auf der Platte habe und fragte mich währenddessen, ob „Forever young“ am Ende für das steht, was man als Junger gehört hat und heute noch feiert, weil man damals noch jung war, oder ob „Forever young“ nicht viel lieber für das stehen sollte, was man heute im fortgeschrittenen Alter feiern kann, weil die heute – mitunter – Jungen da für Nachschub sorgen. Ganz endgültig habe ich darauf keine Antwort, tendiere aber zum letzteren. Na klar. Musikalisch zusammengefasst klang das dann so:


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Album-Stream: Bonobo – Migration

Ich habe gestern auf Arbeit so ganz nebenbei schon das heute neu erschienene Bonobo Album „Migration“ hören können. Dabei war es ringsum eher hektisch und laut, so dass die Musik nicht ganz den Weg zu mir fand. Nicht nur auf akustischer Ebene nicht den Weg zu mir fand. Heute ist das anders und nun gibt es die Platte auch im Stream. Eine abschließende Meinung dazu habe ich noch nicht. Es ist eine dieser Platten, die man vielleicht erst 2-3 mal hören muss, um ein Gefühl dafür entwickeln zu können. Egal, in welche Richtung dieses dann gehen mag. Ich glaube, wir, das Album und ich, sind gerade auf einem sehr guten Weg, verdammt gute Freunde werden zu können.

Video: Slowdive – Star Roving

Die Shoegaze-Pioniere von Slowdive sind zurück – und haben Musik mitgebracht. Gute Musik. Shoegaze; Punkt.


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Als die Stones im Studio die Vocals für „Sympathy For The Devil“ aufnahmen

Hu hu. Hu hu. Hu hu.


Trump wollte Moby als DJ buchen – Moby so: Hahahahaha!


(Foto: Andy SternbergCC BY 2.0)

Donald Trump hat ein Problem. Er hätte, wie alle anderen Präsidenten vor ihm auch, zu den Feierlichkeiten zu seiner Amtseinführung gerne große Namen aus dem Musik-Business, die dort für ihn trällern. Allein: irgendwie will sich dafür keiner finden.

Über eine Agentur wurde auch Moby als angefragt, der schon im Wahlkampf so gar kein gutes Haar am designierten Präsidenten ließ. Ganz im Gegenteil. Seine Antwort ist so kurz wie deutlich: „Hahahahaha, wait, Hahahaha, really?“ Nur falls Trump für diesen Gig seine Steuererklärung veröffentlichen würde, würde es Moby noch mal überlegen. Die musikalische Richtung dafür stellt sich Moby dann auch ziemlich eindeutig vor. „Also I would probably play public enemy and stockhausen remixes to entertain the republicans.“

Hihi.

Zuurb mixt sich eine Stunde durch liquiden Drum & Bass

Zuurb, Berliner Goldenboy des Ambient, hat offenbar ebenso wie ich eine Schwäche für liquiden Drum & Bass und mixt sich hier mal schön eine Stunde lang durch den selbigen: Skógafoss. Ich hatte hier lange keinen D&B, aber der Mix ist so großartig, der muss hier einfach rein. Der läuft hier jetzt erstmal in Schleife.


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Tracklist:
Akuratyde & Misnomer – Circles
Bcee – Class of ’92 (Conduct Remix)
Physical Illusion – Solitary
Alix Perez – Drifting
Edlan – Lone Pine
Nymfo, Trifonic – Lies (Nymfo Remix)
Seba – Hide The Tears
Red Army, Homemade Weapons – Buzzkill
Bop – Blurred Memories (feat. Synkro) [Etherwood Remix]
Reds – Close Your Eyes
Changing Faces – The Moment (VIP)
Edlan – One Way Home
Artistri – Smoke & Mirrors
Muffler – Serenity
Akuratyde – Time Left Behind feat. Eusebeia
Kiyoko – Something to Think About

Tochter filmt Vater im Auto beim Singen von „Tennessee Whiskey“

„Wenn Vaddern gut singen kann, kann ich das dem Netz auch einfach mal mitteilen“,
dachte sich wohl die Tochter des begnadeten Sängers, der gerade Chris Stapletons „Tennesee Whiskey“ mitsang. Gesagt, getan und so hat sie innerhalb von einer Woche YouTube betoniert. Da kommt dann bald „etwas“ Taschengeld auf sie zu.

Ein bisschen stolz scheint sie auch zu sein. Natürlich.


(Direktlink, via Tyrosize)

Video: Antilopen Gang – Pizza

Heute zwei mal gehört, seitdem richtig fiesen Ohrwurm. Geht einfach nicht mehr weg. So wie Pizza. „Viva la Margherita“.


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Video: David Bowie – No Plan

Gestern wäre David Bowie 70 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wurde die 4 Tracker EP „No Plan“ veröffentlicht. Gleichzeitig gibt es ein Video zur Single „No Plan“. Ein tolles Stück Musik.


(Direktlink, via FACT)