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Kategorie: Kopfkinomusik

Am Tablet aufgenommen: Cover von „Video killed the radio star“

Letztendlich entscheidet immer das erbrachte Ergebnis darüber, wie gut jemand im Umgang mit den zur Verfügung stehenden Technologien ist. So auch wie in diesem Fall. Dan Baker hat sich nicht mehr als ein iPad genommen und mit diesem in Garage Band ein für diese Verhältnisse beeindruckendes Cover des Buggles Hits „Video Killed the Radio Star“ aufgenommen. Well done.

Here’s my take on the Buggles‘ 1979 hit, „Video Killed the Radio Star“, using NOTHING but the fantastic on-board sounds of GarageBand for iOS10: so unbelievably powerful… All vocal parts recorded using the internal mic, with lead vocal processed through the internal guitar amp simulator: the original 1979 vocal was played back through a VOX AC30 guitar amp to get that sound. Everything here mixed on the iPad as well, with lots of effects not fazing it in the slightest. „Alchemy“ is an expensive sounding synth, also used on Logic Pro X, and the bass sound actually sounds like a Fender Precision.


(Direktlink, via BoingBoing)

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ASIP isolatedmix 75 – Hypnus Records

Neuer Mix drüben bei Ryans A strangely isolated place. Michel, Labelhead bei Hypnus Records, hat ein paar Perlen seines Labels auf eine ambient beginnende Kette gefedelt, die sich später zu einer sprichwörtlich hypnotisierenden Tiefseereise im Techno wandelt. Wahnsinnig gut.


(Direktlink, via Source)

Tracklist:
01. Feral – Heruka 4
02. Luigi Tozzi – Yavin 4 (Ambient Mix)
03. Luigi Tozzi – Epipelagic
04. Skymn – City Lights
05. Primal Code*
06. Primal Code – Jikan
07. Primal Code – Junkan (Luigi Tozzi’s Interpretation)
08. Primal Code – Junkan
09. Feral – Krishna
10. Luigi Tozzi – Flusso Perpetuo
11. Primal Code*
12. Luigi Tozzi – Binary Sunset
13. Skymn – Okuyi (Korridor’s Interpretation)
14. Luigi Tozzi – Yavin 4
15. Primal Code*
16. Feral*
17. Primal Code*
18. Luigi Tozzi – Subterrel
19. Luigi Tozzi – Jedha
20. Feral – Heruka 3
21. Skymn – Biker Scene
22. Luigi Tozzi – Chemosynthesis (Claudio PRC Remix)
23. Luigi Tozzi – Quetzalli
24. Luigi Tozzi – Mesopelagic Zone

* Forthcoming release

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Afterhour Sounds Podcast Nr.128: Scrounger – The Hour after the Afterhour

Was Besseres könnte uns an einem Sonntag musikalisch gar nicht passieren. Scrounger habe ich seit seiner „Inneren Werte“ auf dem Schirm, was jetzt schon etwas länger zurückliegt. Dennoch ist er auch heute noch ein Garant für entschleunigten Sound, zu dem man ganz wunderbar sein Sonntagsgefühl pflegen kann, was ich gerade tue. Denn er hat die neuste Ausgabe des Afterhour Sounds Podcasts gemixt und die ist erwartungsgemäß wunderbar.

Wir begrüßen Damian in unserer etwas anderen musikalischen Reihe der harmonischen, späten Stunde. Kein Tam, tam. Keine Posaune und Trompette. Dafür mehr Trap und Hip(ster) Hop. Ja Mann, genau so mögen wir es. Wer kann das schon von sich behaupten? Scrounger….What??? Yes!

Die Rede ist von Damian aka „SCROUNGER“, der in und um Köln, nämlich laut und leise, äh Laut und Luise mäßig, sein Unwesen treibt und die Herzen der Alterno-Houser hoch hält. Gekonnt lässig lädt er uns mit seiner „Stunde nach der Stunde“ zum Abschalten des Hier und Jetzt ein. Ja genau, hier und jetzt. Und zwar JETZT UND HIER. Also Augen AUF und… entspannen. Ein klasse Track jagt dem Nächsten… nein keine Übertreibung, keine Überraschung sondern klassisches „jörgsches Statement“ der Extraklasse.

Damian… dein von Dir eingespielter Cast ist eine Ode an den Ursprung der 4/4-Rythmik, nämlich dem (Punk) Rap, welcher tiefenentspannt und zugleich unterschwellig treibend zum meditativen Tanztraum einlädt. (Fast) Kein House, kein Techno und kein Acid + World Music Gedöns. Es lebe der Rap, Marcin Gortat und Jörg. Äh SCROUNGER.


(Direktlink)

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Video: Niklas Paschburg – Spark

Wer den Sound von Ólafur Arnalds, Hauschka und Nils Frahm mag, dürfte nicht umhinkommen, früher oder später seine Ohren für Niklas Paschburg zu öffnen. Das Lieblingsinstrument des 23-Jährigen ist, wie unschwer zu hören ist, das Piano. Aber nicht nur das. Am 08. Februar erscheint sein Album „Oceanic“, hier mit dem Video zu „Spark“ schon mal ein Vorgeschmack auf dieses.


(Direktlink, via Johannes)

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Mix: Linnemayer & tubais – Pianos and Drones

Florian schickt mir eine Mail, wie ich sie öfter mal bekomme. Mit einem Mix von ihm und ein paar Zeilen. Manchmal fehlt mir dann die Zeit zum Hören, manchmal auch das Interesse. Hier hatte ich beides und höre eine sehr eigenwillige Zusammenstellung an Musik, die zur Entschleunigung einlädt. Zum Entspannen auch. Ganz passend zu einem Glas Wein am Abend. Schönes Ding von Linnemayer & tubais.


(Direktlink)

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A jazzy tribute to Marvin Gaye – Jazzin‘ Marvin Gaye

The Soul Preacher hat dieses großartige Tribute-Mixtape zu Ehren Marvin Gayes gelötet. Nicht alle Songs stammen dabei aus der Feder des vielleicht jazzigsten Soulsängers aller Zeiten, aber irgendwie verbindet Soul Preacher alle dieser Songs mit Marvin Gaye. Kann man genau so machen.


(Direktlink, via Soulguru)

Tracklist:
01 Everette Harp – What‘s Happening Brother
02 Nancy Wilson – Come Get To This
03 Carolyn & Aretha Franklin – Wholy Holy
04 Grover Washington Jr. – Mercy Mercy Me
05 Marlena Shaw – Save The Children
06 Stanley Turrentine – Don‘t Mess With Mister T. (alternate take)
07 Nils Landgren Funk Unit With Ray Parker Jr. Feat. Randy Brecker – Rockin‘ After Midnight
08 Reuben Wilson – Sexual Healing
09 Gil Scott-Heron – Inner City Blues (Make Me Wanna Holler)
10 Junior Walker & The All Stars – I Want You
11 Ramsey Lewis Trio – Dancing In The Street (Live At Basin Street West)
12 Weldon Irvine – What‘s Going On?
13 Earl Klugh – I Heard It Through The Grapevine
14 Booker T. & The MG‘s – Ain‘t That Peculiar
15 Maceo, Pee Wee, Fred – Let‘s Get It On
16 Aretha Franklin & The Royal Philharmonic Orchestra – You‘re All I Need To Get By
17 Grover Washington Jr. – Trouble Man
18 Joe Williams – How Sweet It Is (To Be Loved By You)
19 Marvin Gaye – I Wonder

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Schatten und Helden covern Trettmanns „Grauer Beton“

Bei mir auf Arbeit lief heute den halben Tag lang Trettmanns DIY. Die Kids mögen das nicht weniger als ich und ich höre den auch dann noch sehr gerne wenn ich wieder zu Hause bin. Um so besser trifft es sich, das die Combo Schatten und Helden aktuell ein Cover von Trettmanns „Grauer Beton“ in der Pipe hat. Fast ganz ohne Autotune und mit ganz viel Berlin. In grau. Passt sehr gut. Alle guten Dinge kommen von oben. Gutes Video auch.


(Direktlink, via Soulguru)

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