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Kategorie: Kopfkinomusik

Irgendwo da draußen scheint es in den Parks frei nutzbare DJ-Decks zu geben

Und ich mag die Idee, mit einem Stick in der Tasche und einem Picknick im Korb in irgendwelchen Parks mal eben kurz seine Musik auflegen zu können. Ich habe das bisher nicht weiter recherchiert, aber Derartiges soll aktuell wohl in den Niederlanden, in Finnland und in Dänemark möglich sein. Hält wahrscheinlich nicht sonderlich lange, aber…

Und Kopfhörer mitnehmen nicht vergessen.

Dominik Eulberg – Siebenschläfer (Robag Wruhme Remix)

Dominik Eulaberg hat im letzten Jahr mit „Mannigfaltig“ für mich eines der besten Alben 2019 veröffentlicht. Mittlerweile gibt es eine zweite Auflage von Remixen, die seit dieser Woche unter anderem dieses Leckerchen mitbringt: „Siebenschläfer“ im Robag Wruhme Remix. Hach, wenn nur Sommer wäre, in dem man auch kollektiv tanzen könnte.

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Mix: beatverliebt. in Vanita

Herrlich deepes und sehr schön drückendes Geschwofe, das die in Zürich lebende Vanita für beatverliebt zusammengetragen hat. Das macht so richtig Bock darauf, mal sonntags endlich wieder in der Sonne auf einer Wiese tanzen zu können – und funktioniert ganz wunderbar beim Radfahren. Gerade für euch getestet. Darauf jetzt einfach mal ins Wochenende gleiten.

(Direktlink)

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Alicia Keys’ Tiny Desk Concert

Die wundervolle Alicia Keys spielt für NPR ein Tiny Desk Concert – und ich habe instant Gänsehaut. Wie verdammt gut sie ist. Und die Band. Und der Rahmen dafür. Alter! <3

This performance was recorded on Feb. 12, 2020. We will continue releasing Tiny Desk videos of shows that had already been taped. In light of current events, NPR is postponing new live tapings of Tiny Desk Concerts. In the meantime, check out Tiny Desk (home) concerts! They’re recorded by the artists in their home. It’s the same spirit — stripped-down sets, an intimate setting — just a different space.

June 17, 2020 | Abby O’Neill — On a brisk February morning, Alicia Keys, full of effervescence, entered NPR through the loading dock wearing a canary yellow faux fur coat. During our ride to the fourth floor, she joked about how she hadn’t been invited to play at the Tiny Desk. That, of course, wasn’t exactly true. We worked on and off for years to make this moment happen, and I can say wholeheartedly that it was worth the wait.

Alicia Keys has an aura that you can sense the second she enters a room, or in my case, an elevator. She radiates compassion and kindness. This spirit is the key to Keys’s songwriting, which is rooted in introspection and mindfulness.

As she approached her piano, a bit surprised at the amount of people in the room, she smiled and remarked over her shoulder, „Gee, the Tiny Desk is tiny!“ She kicked off the set with an uncanny ode to combat the darkness of this moment in American history: „Show Me Love,“ a single she released in 2019. No one could have predicted then how much her lyrics and musical healing would be crucial during this emotionally fraught time of unprecedented political and racial unrest, heightened by three months of quarantine due to a global pandemic.

The stand-out moment during her Tiny Desk was the premiere of „Gramercy Park“, a song from her upcoming self-titled album, ALICIA, which is set to be released this fall. It’s one of those timeless songs that will transcend radio formats and genres, with lyrics that address how utter selflessness and worrying about making everyone happy but yourself can throw your own center askew. The song’s spiritual refrain is sure to be a sing-along moment for the rest of Keys’s career.


(Direktlink, via Kottke)

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Doku: Stax Records – Wo der Soul zu Hause ist

Wenn ihr den Soul so sehr wie ich mögen und irgendwann bis zum 25.08.2020 mal 53 Minuten Zeit haben solltet, schaut euch diese Doku an. Musikgeschichte.

1957 steckten die USA mitten in einem der düstersten Kapitel ihrer Geschichte: Die Hautfarbe entschied darüber, in welchen Hotels und Restaurants gewohnt und gegessen werden durfte – auch die Benutzung von Sanitäranlagen wurde durch die Rassentrennung reglementiert. Dunkelhäutige Menschen wurden als minderwertig betrachtet – obwohl die Sklaverei offiziell längst abgeschafft war.

Genau zu dieser Zeit sorgte ein weißes Geschwisterpaar aus den Südstaaten für eine historische Wende: In Memphis, einem der hermetischsten schwarzen Ghettos der späten 50er Jahre, gründeten Jim Stewart und seine Schwester Estelle Axton das legendäre Plattenlabel Stax Records – und holten schwarze und weiße Künstler gemeinsam ins Studio. Das Ergebnis: unvergessliche Hits von internationalen Stars wie Otis Redding, Isaac Hayes, Sam & Dave und William Bell. Doch wie konnte eine kleine Plattenfirma in Memphis zu einem der berühmtesten Labels der Welt avancieren? „Stax Records – Wo der Soul zu Hause ist“ blickt zurück auf das fantastische und wechselhafte Schicksal der Plattenfirma, die zum Sprachrohr der schwarzen Bürgerrechtsbewegung wurde und dabei eine neue Musikrichtung aus der Taufe hob.


(Direktlink, via Sascha)

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