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Kategorie: Kopfkinomusik

Schlagzeugerin Sina erklärt, warum Ringo Starr ein großartiger Drummer war

Schlagzeugerin Sina erklärt hier in 15 Minuten mal eben, warum Ringo Starr ein tatsächlich guter Drummer für die Beatles war. Und sie weiß dabei augenscheinlich ganz genau, worüber sie da spricht – und was sie da spielt.

Randnotiz: Da Sina die Beatles-Originalaufnahmen aus urheberrechtlichen Gründen nicht verwenden konnte (der Content-ID-Algorithmus von YouTube interessiert sich nicht für eine faire Verwendung), verwendet sie hierfür die Aufnahmen einer Beatles-Tribut-Band, in der ihr Vater spielt: „The Silver Beatles“.

Weitere Randnotiz: Die Beatles hießen einst „The Silver Beatles“.

Und sie kann es. So was von.


(Direktlink, via BoingBoing)

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20 Instrumente an einem alten Piano

Die ukrainische Band Brunettes Shoot Blondes ist irgendwann auf einen alten Flügel gestossen und dachte sich wohl, dass man aus dem noch mal was machen könnte. So nahmen sie das Dingen und verbauten 20 weitere Instrumente, die mit den Klaviertasten der Kiste gesteuert werden. Ein riesiges analoges Hybrid-Instrument – und schon sehr geil, auch wenn der Sound, den sie dort rausholen, mir jetzt nicht ganz soviel gibt.

The musicians came up with an idea of making a true analog apparatus which could play different instruments nested inside the rim just by playing the keys. So when pressing a key, the piano hammers beat a marimba, tambourine, cymbals or even castanets. There are also special mechanical devices that allow for the playing of cello, violins and organ.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Too Slow To Disco – Best Disco Edits of 2018

Es passiert mir selten, dass ich mich von Disco anmachen lasse, aber dieser Mix hier, der einzig aus Edits von Disco-Nummern besteht, die im Jahr 2018 rauskamen, hatte mich nach ein paar Minuten. Und gar nicht mal so sehr Disco. Slow halt und Soul.


(Direktlink, via Gina)

Tracklist:
Chuggin Edits – Yes Miss Jones
Les Inferno – Brazilewis (TSTD EDITS02)
Queen – Cool Cat (Vibes4YourSoul Tropical Edit)
Jewel Bass – Seeing You (D0CT0RS0UL Just Won’t Go Away, Extended Re – Therapy)
Lucio Battisti – To Feel In Love (Secret S un Edit)
Jkriv – Era Um Era (JKriv Rework)
80s Child – All She Needs
Kool & The Gang – Summer Madness (Dj “S“ Bootleg Bonus Beat Re-Mix)
Isaac Hayes – What Does It Take (JM Jackmaster’s SloMo Soul re – edit)
Starvue – Body Fusion (V4YS Edit)
Chuggin Edits – Searchin 4 Roy
Jakarta – Golden Girl (D0CT0RS0UL Keep On Shining Long Extended Re – Therapy)
Phyllis Hyman – Living Inside Your Love (P-SOL Edit)
Veronique Sanson – Bernard’s Song (Young Pulse Rework)
Betty Wright – Old Songs (Jay-Ks Extended ReWork)
Teddy Pendergrass – Close The Door (Jack Tennis Edit)
Jennifer Lara – I’m In Luv (Vibes4YourSoul Thinkin‘ About You Rework)
Art Of Tones – A Comfort Zone

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Behringer bringt einen TR-808 Klon für 300 Dollar

Es gerüchtet schon seit längerem, dass Behringer, die audiotechnisch im Regelfall den eher niedrigpreisigeren Markt bedienen, einen Klon der legendären TR-808 an den Start bringen will. Auf der diesjährigen NAMM in Kalifornien haben sie diesen nun vorgestellt. Das Dingen erinnert nicht nur optisch an das Vorbild und wird ab März für 300 Dollar zu haben sein. Ich bin mir mehr als sicher, dass sie für ihren Rhythm Designer RD-808 jede Menge Käufer finden werden und schließe mich da selber nicht mit aus. Oder kurz: Shut up and take my money!

Außerdem wird es aus dem Hause Behringer ARP Odyssey und Sequential Circuits Pro-One Klone geben, die tatsächlich auch bezahlbar sein werden.


(Direktlink, via FACT)

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Montagssorbet mit Laut & Luise #082: Kalupke

Musik diametral zur kalendarischen Hörempfehlung zu hören ist eine meiner Kernkompetenzen. So wie wie bei diesem akustischen Schmuckstück hier, das Kalupke schon vor gut drei Wochen als Montagssorbet bei Laut & Luise auf dem Desertteller serviert hat. Seit dem läuft dieser luftige Mix in trauter Regelmäßigkeit und 150 der Plays gehen locker auf mich. Jetzt aber will ich den Tab mal schließen und parke das Dingen nicht nur deshalb hier – schließlich sollen andere auch was davon haben.

Geht bestens zum Kochen. Oder zum Putzen. Oder auch einfach nur so zum Rumwochenenden. Habt Spaß!


(Direktlink)

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Video: Dendemann – Menschine

Heute ist Dende-Day, denn der gute Mann hat endlich sein Album „Da nich für!“ veröffentlicht, das ich seit einer Woche schon in Dauerschleife höre. Für mich jetzt schon eins der besten Alben des Jahres – und ich glaube nicht, dass 2019 in Sachen HipHop noch was drüber gehen wird. Wahnsinnig gut, sehr politisch und wie immer im Umgang mit Sprache, den ich so keinem anderen zutraue. Wie unfassbar grandios bitte ist „Nochn Gedicht?!“

Außerdem hat er Rio Reiser mit am Start.


(Direktlink)

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The Most Sampled Loop in Music History

Mittlerweile wissen wir alle, dass der „Amen Break“ der meist gesamplete Loop der Musikgeschichte ist. Great Big Story hat trotzdem noch mal ganz genau drauf gehört und drüber geschaut. Ein Stück musikalischen Kulturguts, dem man auch diese kurze Doku noch widmen kann.

What do Skrillex, David Bowie, Salt-N-Pepa and basically every drum and bass track have in common? They’ve all used the Amen break, a four-bar drum solo that has become the most sampled loop in music history. Recorded in 1969, the six second sample originates from the song “Amen, Brother” by The Winstons, a funk and soul group from Washington, D.C. For many years, the solo was buried deep in musical archives—that is until hip-hop pioneer Lou Flores, aka “Breakbeat Lou,” featured it on his compilation, “The Ultimate Breaks and Beats.” Once producers caught wind of the solo, it took off, going on to change music forever.


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Weezer veröffentlichen Cover-Album: The Teal Album

Da gehste abends schlafen und als du wieder aufstehst haben Weezer aus dem Nichts ein Cover-Album rausgehauen. Kann mir da deutlich Schlimmeres vorstellen.

Neben der schon bekannten Version von Totos „Africa“ unter anderem dabei: Covervarianten von Eurythmics, Black Sabbath, TLC, Michael Jackson und Ben E. King. Ich höre dann mal eben Weezer. Könnt ihr hier auch tun.

Tracklist:
01. Africa (Toto)
02. Everybody Wants to Rule the World (Tears for Fears)
03. Sweet Dreams (Are Made Of This) (The Eurythmics)
04. Take On Me (a-ha)
05. Happy Together (The Turtles)
06. Paranoid (Black Sabbath)
07. Mr. Blue Sky (Electric Light Orchestra)
08. No Scrubs (TLC)
09. Billie Jean (Michael Jackson)
10. Stand By Me (Ben E. King)

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Ein Floppotron spielt Blurs „Song 2“

Diese Floppotron-Interpretationen bekannter Songs sind ja mittlerweile schon auch ein bisschen durch, aber wenn Paweł Zadrożniaks Floppotron Blurs „Song 2“ spielt, kann man schon noch mal genau hinhören, ja.

Und haben wir hier je darüber gesprochen, dass die Gitarrenmelodie von „Song 2“ ganz dolle sehr nahe an der Bassline von Ton Steine Scherbens „Warum geht es mir so dreckig“ liegt? Nee, oder?


(Direktlink)

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Jeder Ort, auf den sich die Lyrics der Beatles beziehen, in einem Clip

Schöne Recherchearbeit: Dieses Video zeigt Orte, die irgendwann mal in den Texten der Beatles erwähnt wurden. Von Liverpool über die Black Mountain Hills, von Dakota bis nach Moskau, wo die Balalaikas immer klingen.

Take yourself on a tour of lyric locations in The Beatles songs. From Eleanor Rigby’s gravestone in Liverpool to Abbey Road in North London, see the locations behind The Beatles lyrics throughout England, France, Russia, India, the United States, and more countries, covering 25,510 miles around the world.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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