Blog Archives for category Nur mal so

Wie man sich im Weltall ein Erdnussbuttersandwich mit Marmelade macht

Astronaut Shane Kimbrough, bis vor 15 Tagen Kommandeur der 50. Expedition zur ISS, macht das mal eben vor.

Astronauts on the International Space Station eat the same kinds of food as people on Earth—they just prepare them differently. Expedition 50 commander Shane Kimbrough demonstrates on-orbit preparation of one of Earth’s most popular foods: the humble peanut butter and jelly sandwich. But without bread. And without being a juggler.


(Direktlink)

Ein Hotel in San Francisco, das Geld wäscht

Also in echt jetzt Geld wäscht. Dieser Service ist ja nun nicht so weit verbreitet.

In 1938, the hotel St. Francis in San Francisco began washing all its coins as a courtesy to guests -particularly women who wore white gloves. Back then, it was a full-time job, since coins could pay for about anything. Now Rob Holsen continues the custom, but almost 80 years later, it only takes about ten hours a week, because people don’t use coins as much. Still, the hotel has the cleanest coins anywhere.


(Direktlink, via Netaroma)

Five Finger Fillet mit einem Roboter spielen

Gut, der Staubli TX40 ist in diesem konkreten Fall ganz sicher nicht der schnellste Five-Finger-Fillet-Spieler und dennoch gehört ein Portion Vertrauen dazu, die eigenen Finger unter seine Fittiche zu legen.


(Direktlink, via The Awesomer)

Winke, winke, gif’d

Hübsches Mash-Up-GIF feat. Mr. Bean.

In der spanischen Version von Terminator 2 sagt der Terminator nicht „Hasta La Vista, baby“

Nein, er sagt „Sayonara, Baby!“ Zumindest in der für das europäische Spanien übersetzten Version.

Wieder was gelernt.

In the European Spanish version of the film, the phrase was dubbed as „Sayonara, baby“ to preserve its humorous nature among Spanish speaking audiences. However, in the Hispanic American version of the film, the phrase remains untouched.


(Direktlink, via BoingBoing)

Rentier-Wanderung im Livestream

Das norwegische Fernsehen überträgt aktuell eine Rentier-Wanderung im Live-Stream. Diese zeigt die Bewegung der Tiere von ihrer Winter- auf ihre Sommerweide. Die Kamera ist dabei mal nahe dran, mitunter aber auch etwas weiter weg. Dazu gibt es hin und wieder norwegische Musik, die gar nicht sein müsste. Denn der Anblick ist auch ohne die außerordentlich entspannend.

Donald Trump and Bill O’Reilly do the Wave

2012. Trump und O’Reilly bei einem Spiel der Yankees. Sichtlich begeistert. Sagen wir es so: sie waren bemüht.


(via Tante Polly)

Neulich bei Amazon

Was man halt so braucht.

(via The foo bar)

Jagdtrophäe wird zu Bebop von den Turtles

Ich weiß nicht genau, woher die Tradition kommt, sich tote, ausgestopfte Tierköpfe an die Wände zu hängen, finde sie aber irgendwie befremdlich. Ich käme da jetzt nicht auf die Idee. Manche Restaurants machen das. So „urige“. Da weiß man dann direkt, was auf dem Teller liegt.

Man kann damit allerdings auch halbwegs kreativ umgehen, wenn man sich diesen Anblick ersparen möchte. Redditor OteeseDreeftwood hat aus dem Kopf eines Wildschweins Bebop gemacht, dem mutierten Warzenschwein aus Teenage Mutant Hero Turtles. Jetzt auch nicht geschmackloser, als sich derartige Trophäen ungeschmückt in die Bude zu hängen.

I turned my wall pig into Bebop from Teenage Mutant Ninja Turtles from pics

Känguru-Baby schlüpft in Pflegebeutel

Wenn das Muttertier nicht da ist, muss sich Mensch halt etwas einfallen lassen. Einen Pflegebeutel wie diesen zum Beispiel.


(Direktlink, via Likecool)

Gestern beim March of Science in San Francisco

Aus Sorge um eine zunehmende Einschränkung der Wissenschaft sind gestern weltweit Zehntausende Menschen zum „March for Science“ auf die Straßen gegangen. Davon gibt es jede Menge Bilder. Diese beiden hier will ich stellvertretend dafür im Blog haben.

Mit Bären Leben

Jim und Susan Kowalczik betreuen in Otisville, New York, auf ihrer Farm 11 Bären. Unter anderem einen Kodiakbären, der ein echter Riese ist. Sie kommen den Tieren dabei sehr nah. So nah, dass sich die Beiden als Teil einer Bärenfamilie verstehen.

MANY parents struggle to maintain discipline in their home. But spare a thought for Jim and Susan Kowalczik whose main charge is a huge 1400lb Kodiak brown bear. The couple look after the 9ft giant at their orphanage where they have dedicated their lives to rescuing and releasing injured animals. They now care for 11 bears, including Kodiak brown bears, Syrian bears and black bears on their 100 acre estate in Otisville, New York. Most were rescued as cubs from breeding programs or nature reserves that closed down.


(Direktlink | Danke, Sanne!)

Bitte!

Für wichtige Belange kann man auch schon mal auf die Straße gehen und ein Schild hochhalten.

(via Museum of Internet)

Schmerz, gif’d

Allein der Anblick erinnert mich schmerzhaft an die Nächte, in denen man im Dunkel durchs Kinderzimmer läuft.


(via KTH)