Hätte damals alles wesentlich billiger gehen können.
Ein KommentarWe recreated Star Wars on a super small budget. Most of the props and costumes were made entirely out of cardboard.
-->
Zum Inhalt springenHätte damals alles wesentlich billiger gehen können.
Ein KommentarWe recreated Star Wars on a super small budget. Most of the props and costumes were made entirely out of cardboard.
Das kommende Indie-Game CAPTCHA Hell fordert die Spieler heraus, eine Reihe immer schwierigerer und skurrilerer CAPTCHA-ähnliche Rätsel zu lösen, um an Konzertkarten zu gelangen. Zu den Aufgaben gehören das Ordnen von Planeten nach ihrer Umlaufbahngröße, das Auswählen der Zutaten zum Brotbacken und das millionenfache Klicken der „Ich bin kein Roboter“-Checkbox durch eine KI. Also fast so als wäre das kein Game sondern ein ganz normaler Tag im Internetz.
(Direktlink, via BoingBoing)
Regal, Mülltonne, Leiter, ein Zelt, ein Auto, ein Maskottchen, ein Wäscheständer, ein Rasenmäher, ein Koffer, eine Flasche, ein Smartphone, ein Dixi, noch ein Zelt,
ein Rollator, hier in China einfach alles, ein Ventilator, noch ein Auto, ein Kesselwagen, ein leerer Pool und nun auch noch ein Schirm. Zu Fuß. Revolution der Dinge.
„I must go, my planet needs me.“
Einen Kommentar hinterlassen Während Polaroid einst ein weltweites Fabriknetzwerk unterhielt, ist die Produktion heute auf ein einziges Gebäude in den Niederlanden konzentriert, das das Überleben der Marke sichert. In An Instant war da und hat sich das mal genauer angesehen.
Einen Kommentar hinterlassenPolaroid film as we know it has seen over a half-century of twists and turns as it fights to keep its place inside our beloved cameras. Where once Polaroid maintained a global network of factories around the world, it has since contracted to relying on one building in the Netherlands to maintain the survival of Polaroid. In this special episode, we explore the factory’s hallowed halls, as everyone from chemists to shipping coordinators work as one organism to supply the world with film.
Prince Chazz als recht simples aber durchaus spaßiges Schach-Roguelite und somit bestes Prokratinationswerkzeug. Also wenn ihr noch was zu erledigen habt: hin da!

(via MeFi)
Die meisten Leuchtreklamen werden heutzutage mit flexiblen LED-Röhren hergestellt, die deutlich günstiger sind als Neonröhren. Doch es gibt noch immer einige wenige, die Neonreklamen von Hand fertigen. So wie dieser Gentleman hier, der laut Factory Monster letzte Neon-Meister Koreas ist.
(Direktlink, via The Awesomer)
Mabel kocht euch Tee, lässt ein Bad ein, macht eure Betten, saugt Staub, putzt eure Schuhe, staubt eureo Dekoartikel ab, kocht Abendessen und spült anschließend ab. Außerdem geht sie mit dem Hund Gassi, passt auf das Baby auf, erledigt die Einkäufe, prüft die Rechnungen, mixt Cocktails, öffnet Türen, verteidigt das Haus gegen Einbrecher und bügelt sogar. Zumindest sollte eigentlich schon 1976 möglich gewesen sein, aber wir alle warten immer noch darauf. Aber: wir dürften heute deutlich näher an einer Umsetzung sein, als dass das damals der Fall war.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Hier war die letzten Tage einiges los. Zwei Geburtstage von lieben Menschen, dazwischen Abifeier und Abiball der „Kleinen“. Nebenbei noch nicht wenig Homeoffice und der Versuch, Schuhe für den Abiball zu kaufen, nachdem die bestellten Martens viel zu groß ausfielen. Gestern noch bei 38 °C der Versuch, 50 Kilometer auf dem Rad zu machen, weil 35 noch zu den gewünschten 600 Kilometer im Monat gefehlt haben. Ziel, weil man braucht ja Ziele: ein Fußballspiel. 2:1 gewonnen. Der Hinweg morgens im Schatten und mit Fahrtwind voll okay. Um 1400 Uhr bei Kilometer 47 und sengender Hitze abgebrochen und in den Zug gestiegen. Frühs den Sonnenschutz und die den Puls senkenden Medis vergessen. Das war dann doch einer zu dolle.
Aber während all dem lief kontinuierlich dieser fünfstündige Mix von madmotormiquel und Heimlich Knüller, der einfach wirklich von allem etwas hat und dabei verdammt rund daher kommt. Im Garten dann die JBL extrem alle und festgestellt, dass das Ladegerät im Eimer ist. Kurz daran erinnert, dass im Keller noch das obige JVC Moped stehen müsste. In den Garten gehievt, Bluetooth verbunden, läuft. Und irgendwie auch sehr viel cooler, als das dazu im Vergleich doch eher popelige JBL Teil. Und heute jetzt einfach mal so gar nichts machen. Absolut gar nichts, außer im Pool rumhängen und genau jenen Mix dabei zu hören. Es gäbe gerade nichts, was besser wäre als das. Wirklich nichts.
Einen Kommentar hinterlassenDas wohl erste „How-To“ Video aus dem Jahr 1930, das mir jetzt, fast 100 Jahre später, zu erklären weiß, wie man ein Monokel trägt.
Einen Kommentar hinterlassenLong before YouTube tutorials, influencers, and instructional videos, Fox Movietone News produced this remarkable short film in 1930 explaining the proper way to wear a monocle.
In this rare and often unintentionally funny newsreel, Count Scriber Ryzsuki demonstrates the art, etiquette, and social decorum of monocle wearing—offering a fascinating glimpse into a world where even eyewear had strict rules and traditions.
This footage has been carefully restored, enhanced, and colorized to bring the nearly century-old film back to life while preserving its original charm.