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Kategorie: Nur mal so

Ein Schamperückenverkäufer (1860)

Ich wusste bis eben nicht, dass Merkins, Schamperücken, mal ein Ding waren oder gar sind, lerne ja aber immer gerne noch dazu. Jedenfalls waren die halt damals so ein Ding, dass es offenbar Verkäufer gab, die sich auf den Handel mit jenen Merkins spezialisiert haben. Und ich möchte bitte nicht über den Bart des Gentleman reden.

The Oxford Companion to the Body dates the origin of the pubic wig to the 1450s. According to the publication, women would shave their pubic hair for personal hygiene and to combat pubic lice. They would then don a merkin. Also, sex workers would wear a merkin to cover up signs of disease, such as syphilis.


(via TYWKIWDBI)

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“Zeit im Bild” Moderator informiert darüber, dass es “Zeit im Bild” jetzt auch bei TikTok gibt

Armin Wolf beim ORF mit einem Hinweis in eigener Sache. Für die über 25-Jährigen hier; wissta Bescheid. Keine Ahnung, ob das für die Jüngeren cringy wirkt, ich mag’s und werde mir dennoch kein TikTok installieren.

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Greta Thunberg rickroll the world

“We’re no strangers to love.”

Vor ein paar Tagen in Stockholm: “At the end of the day, we are just teenagers fooling around with each other, not just the angry kids the media often portrays us as.”


(Direktlink)

Rick Astley:

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Fotos einer Bowlingbahn, auf der seit 1958 wenig bis nichts verändert wurde

Irgendein Imgurian war neulich auf der Frye’s Lake Lanes Bowlingbahn in Concord, North Carolina, auf der sich seit 1958 so gut wie kaum etwas verändert hat, wie er schreibt. Auf der Homepage ist seit 1958 mindestens ebenso wenig passiert. ;) Hätte ich sehr gerne auch als professionelle, detaillierte Fotostrecke gesehen, muss mich aber wohl mit dieser Collage zufrieden geben.

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Stadion-Tribüne bricht unter hüpfenden Fans zusammen

Gestern Abend im Stadion des NEC Nijmegen, Niederlande, ist eine Gästetribüne eingestürzt, als Gäste-Fans aus Arnheim auf ihr hüpften. Glück im Unglück: es gab wohl keine Verletzten – die Leute feierten irgendwie gleich weiter. Das geht nicht immer so glimpflich ab.

Könnte sein, dass für Unfälle dieser Art gleichzeitig hüpfende Fans verantwortlich sind. Freilich ohne das zu wollen. Sonderlich schlau ist das kollektive Springen dennoch nicht. Bauingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben genau das untersucht:

“Unsere Simulationen zeigen, dass die dynamischen Lasten der hüpfenden Zuschauer um das Dreieinhalb- bis Viereinhalbfache höher sind als die statischen Lasten”, sagte Michael Kasperski, der Leiter des Forschungsteams.


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